Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 529 von 565
LSG Nordrhein-Westfalen - L 4 R 125/05
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 02.03.2007
- Inhalt
-
- Recht stattgegeben. 4243Die von der Klägerin erhobene allgemeine Leistungsklage ist nach § 54 Abs. 5
- Kontoinhaber das Recht einräumte, sein laufendes Girokonto in bestimmter Höhe zu überziehen
- allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) ist nicht ersichtlich. Der allgemeine Gleichheitssatz
KG Berlin - 8 U 211/04
Kammergericht vom 20.09.2004
- Inhalt
-
- die Wand auf eine Art und Weise gestaltet hat, die nicht dem allgemein üblichen Geschmack entspricht
- auch nicht, wie von dem Beklagten vorgetragen, um ein allgemein übliches Pastellgrün, sondern um eine
- vertraglich das Recht eingeräumt haben, ohne Beschränkung auf bestimmte Räume die Dielen abzuziehen
- Bedeutung hat, noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung
LSG Nordrhein-Westfalen - L 11 B 6/08 KR ER
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 27.05.2008
- Inhalt
-
- Verhalten gezwungen und ihr auch nicht ein besonderes oder ausschließliches Recht verliehen worden sei
- nicht dargetan und erst recht nicht glaubhaft gemacht. Ihr in der Gesamtbewertung lediglich pauschales
- Hauptsacheverfahren vorbehalten bleiben muss. Dies gilt erst recht im Hinblick darauf, dass zum Einen die Tarife
- Allgemeine Ortskrankenkassen hätten keine vergleichbaren Angebote. Es fehle auch an der
- bestehenden Zustand die Verwirklichung eines Rechts des AS vereitelt oder wesentlich erschwert wird (§ 86 b
OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 1078/97
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29.09.1999
- Inhalt
-
- Fassung des Runderlasses vom 18. Juli 1990 handelt 20 es sich um eine im einschlägigen EG-Recht
- 1998 - 9 A 7542/95 -. 4647 Hier schreibt das einschlägige EG-Recht, nämlich Art. 15 VO (EWG) Nr
- haben mag, diese Nutzung dem Kläger jedoch nicht zugerechnet werden kann. Mit Recht hat das
- nur allgemeine Angaben gemacht und nicht sagen können, welche Grasart angebaut worden sei. Die
- zuläßt, soweit Regelungen des EG-Rechts dies ausdrücklich vorschreiben Vgl. Urteil des Senats vom 5. Mai
LAG Hamm - Sa 985/02
Landesarbeitsgericht Hamm vom 03.07.2003
- Inhalt
-
- ihrem derzeitigen Dienstposten bei weiterer Berufserfahrung recht bald einstellen. Die künftige
- entsprechender Prüfungen erbracht wird. Das Kriterium der Befähigung umfasst damit das allgemeine und
- zu jedem öffentlichen Amt. Daraus ergeben sich subjektive Rechte eines jeden Bewerbers, wobei es auf
BAG - 8 AZR 572/11
Bundesarbeitsgericht vom 25.10.2012
- Inhalt
-
- § 613a Nr. 175). 34Nach diesen Grundsätzen hat das Landesarbeitsgericht zu Recht angenommen, das
- allgemeine Hinweis, die Befristungsregelung sei Teil der Übernahme des Betriebs der Insolvenzschuldnerin
- . 22Rechtsfolge dieses Betriebsübergangs sei der Eintritt der Beklagten in die Rechte und Pflichten der im
LAG Hamm - Sa 334/04
Landesarbeitsgericht Hamm vom 23.11.2004
- Inhalt
-
- recht keine nach Zeit, Dauer und Ort bestimmten Tätigkeiten und die Klägerin gerade mit Hinweis
- Umfang abgewiesen. Der allgemeine Feststellungsantrag sei bereits unzulässig. 27Im Übrigen sei die Klage
- die Klägerin gemäß § 613 a BGB in die Rechte und Pflichten aus diesem Arbeitsverhältnis eingetreten
VG Frankfurt (Main) - 1 L 271/10.F
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 11.03.2010
- Inhalt
-
- unerlaubter Bankgeschäfte an den eingegangenen Verträgen festzuhalten, so käme dies dem Recht des
- ) diene. Diese Ausführungen gehen zwar nicht über das allgemeine Interesse an der Vollziehung des
- Gesetzes hinaus. Indessen fallen in diesem besonderen Falle dieses allgemeine und das in § 80 Abs. 3
- Gelder des Publikums, denn es würden weder Bargeld noch Buchgeld eingenommen, sondern nur Rechte an
HessVGH - 7 UE 1066/91
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 31.01.1995
- Inhalt
-
- BVFG Nr. 70 = NJW 1993, 2129), im Ergebnis zu Recht abgewiesen. 26 Nach § 100 Abs. 2 Satz 1 BVFG i.V.m
- allgemein gegen die deutsche Bevölkerung gerichteten Verfolgungsmaßnahmen und Vertreibungsmaßnahmen an
- worden ist, verankerte diesbezügliche Recht den in seiner Familie früher geführten Namen R wieder
- Sprachverhalten dergestalt vermittelt worden, daß er - was von Rechts wegen zu verlangen ist (vgl. BVerwG, U. v
OLG Celle - 13 U 69/08
Oberlandesgericht Celle vom 31.07.2008
- Inhalt
-
- : Bürgerliches Recht Normen: UWG § 12 Nr 2, HWG § 3, HWG § 3 a, UWG § 4 Nr 11 Leitsatz: 1. § 12 Abs. 2 UWG
- Richterin am Oberlandesgericht R. für Recht erkannt: Auf die Berufung des Verfügungsklägers wird das
- , 354, 356). d) Darüber hinaus ist gemäß § 3 Satz 1 HWG allgemein jede irreführende (Absatz) Werbung
BSG - B 11 AL 10/01 R
Bundessozialgericht vom 20.06.2001
- Inhalt
-
- maßgeblichen materiellen Recht. 1.2 Für den Anspruch auf Alhi ist der Wohnsitz des arbeitslosen
- Leistungsbezieher allgemein für die Leistung erhebliche Änderungen in den Verhältnissen dem zuständigen
- Arbeitslosigkeit gegenüber dem bis zum 31. Dezember 1997 geltenden Recht nach § 103 Abs 1 Satz 1
LAG Baden-Württemberg - 21 Sa 117/01
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 04.07.2002
- Inhalt
-
- Urteil. Zu Recht habe das Arbeitsgericht die Annahmeverzugsvoraussetzungen für November 2000 bejaht
- , hat diese weder in erster noch in zweiter Instanz dargelegt – hatte heranziehen wollen. Erst recht
- ihr Sachvortrag im Allgemein-Unverbindlichen erschöpft, geht deshalb zu ihren prozessualen Lasten. 19
SozG Berlin - S 165 SF 1563/09 E
Sozialgericht Berlin vom 18.03.2011
- Inhalt
-
- Berlin vom 11. November 2010 - S 127 SF 1266/09 E -: "Zu Recht hat der Urkundsbeamte in dem
- berücksichtigen. Diese Norm ergänzt für die Betragsrahmengebühren die allgemeine Regelung in § 14 Abs 1
- Teil III VV RVG entschieden, trifft dies zwar zu. Sie übersieht jedoch, dass der allgemeine und vom
- . Eine allgemeine wirtschaftliche Gefährdung der anwaltlichen Berufsausübung wird ebenso wenig
LSG Nordrhein-Westfalen - L 17 U 202/02
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 05.04.2006
- Inhalt
-
- unbegründet. Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn der angefochtene Verwaltungsakt ist rechtmäßig
- allgemein geklärt sein, inwieweit der feststehende Schwellenwert der einen oder der anderen
- nachgewiesene Belastungsdosis von 31,5 BaP-Jahren, die unstreitig ist, reicht für die Anerkennung und
BFH - VIII B 74/79
Bundesfinanzhof vom 01.07.1991
- Inhalt
-
- zu Recht abgelehnt, den zum 31. Dezember 1992 gesondert festgestellten Gewerbeverlust in Höhe von
- , § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG noch wird der Grundsatz von Treu und Glauben verletzt. 36 Ganz allgemein ist
- Rechts dient (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO). Datenschutzerklärung Kontakt Impressum