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OVG Saarland - 2 A 33/08
Oberverwaltungsgericht des Saarlandes vom 20.03.2008
- Inhalt
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- (§ 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) (vgl. dazu allgemein etwa OVG des Saarlandes, Beschluss vom 21.6.2002 – 1 Q 55
- . Auch aus dem § 72 Abs. 2 AufenthG ergibt sich nichts anderes. Die Vorschrift verpflichtet allgemein
- etwaiger aus § 60 Abs. 7 AufenthG ableitbarer Rechte des erkrankten Klägers erfährt weder durch die
VG Saarlouis - 6 K 13/05.A
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 24.11.2005
- Inhalt
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- hinaus, was Angehörige nomadisierender oder allgemein nicht sesshafter Gruppen in den betreffenden
- sich auch allgemein den dem Gericht vorliegenden Quellen nicht entnehmen lässt, dass Mitglieder
- . Juristische Personen des öffentlichen Rechts und Behörden können sich auch durch Beamte oder Angestellte mit
BSG - B 12 R 15/11 R
Bundessozialgericht vom 31.10.2012
- Inhalt
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- die den einzelnen Beschäftigten zufließenden Vorteile nach dieser Vorschrift pauschal (vgl allgemein
- allgemein Schulz, ZfS 2005, 65 f; Büchel/Grintsch/Neidert, DRV 2003, 125, 126 f) zu entnehmen. Nachdem
- Rechte der Versicherungsträger, zu deren Gunsten Beiträge gefordert werden. Diese sind deshalb gemäß
LSG Sachsen-Anhalt - L 6 U 102/07
Landessozialgericht Sachsen-Anhalt vom 18.11.2010
- Inhalt
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- bis 19. August 2002 mit, sie habe berichtet, den ersten Überfall "recht gut weggesteckt" zu haben
- festgestellt werden. Eine solche Feststellung ist nicht nur allgemein vorzunehmen, sondern hat aufgrund eines
- Ursachenzusammenhangs (Bedingungs- bzw. Äquivalenztheorie) wird die im Recht der gesetzlichen
- Leistungsfähigkeit und die allgemeine psychische Stabilität. Im Vergleich zu den Vorbefunden sei die Klägerin
- diagnostizierte eine Kontusion der rechten Hand, eine Hautabschürfung des zweiten Fingers rechts sowie eine
EuG - T-17/02
Gericht der Europäischen Union vom 15.06.2005
- Inhalt
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- Kommission die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme bewerten kann.“ II – Spanisches Recht A – Königliches
- zu Recht eine solche Bekanntgabe erwarten und daher davon ausgehen dürfen, dass die Frist erst vom
- gelte erst recht im vorliegenden Fall, weil in der E‑Mail vom 27. September 2001 darauf hingewiesen
- , Randnr. 36). In diesen Fällen kann ein betroffener Dritter nämlich zu Recht mit der Bekanntgabe des
- findet. Die Klägerin konnte zu Recht damit rechnen, dass die angefochtene Entscheidung in der in der
LAG Rheinland-Pfalz - 11 Sa 203/07
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 26.07.2007
- Inhalt
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- beinhalte, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeignet seien, das geltend gemachte Recht als
- . II. In der Sache hat das Rechtsmittel jedoch keinen Erfolg. Das Arbeitsgericht hat zu Recht die
- Haupt- und Hilfsantrag zulässig. Es handelt sich um eine im öffentlichen Dienst allgemein übliche
- den Fällen, in denen die Tarifvertragsparteien allgemein gefassten Tätigkeitsmerkmalen konkrete
- Tätigkeiten dem allgemein gefassten Tätigkeitsmerkmal der betreffenden Vergütungsgruppe entsprechen (BAG
VG Wiesbaden - 8 G 408/07
Verwaltungsgericht Wiesbaden vom 14.06.2007
- Inhalt
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- grundrechtsgleichen Recht auf (chancen- )gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt nach Maßgabe von
- machten allgemeine Verwaltungstätigkeiten aus. Seit Oktober ... nehme sie keine polizeilichen
LSG Nordrhein-Westfalen - L 1 AL 43/02
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 25.03.2003
- Inhalt
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- Tätigkeit aus. Ab 31.10.1996 hat die AOK Halle zu Recht ein Versicherungspflichtverhältnis verneint
- . 29Eine allgemeine Pflicht der Beklagten, Leistungsbezieher regelmässig über den Ablauf der
LG Duisburg - S 285/95
Landgericht Duisburg vom 03.05.1996
- Inhalt
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- zahlreichen weiteren Hinweisen). Daraus ergibt sich die Schlußfolgerung, daß die Beklagte erst recht zum
- BGB - auch keine allgemeine Billigkeitsgrenze für die Verwertung des Vermögensstammes. Wer über
LSG Hessen - L 2 J 529/73
Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Senat nur zu prüfen, ob insoweit der angefochtene Entziehungsbescheid zu Recht aufgehoben worden ist
- das allgemeine Arbeitsfeld zu verweisen ist, auch der Arbeitsmarkt nicht praktisch verschlossen. Der
BPatG - 32 W (pat) 72/04
Bundespatentgericht vom 13.09.2006
- Inhalt
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- Erzeugnisse beziehen. Andernfalls ist - wie der Markeninhaber zu Recht rügt - eine Zuordnung der
- ebenso wie breite allgemeine Publikumskreise - zu der Ansicht gelangen könnte, es handele sich um
SozG Stade - S 22 KN 16/05
Sozialgericht Stade vom 16.02.2007
- Inhalt
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- , welche Merkmale beim Vergleich von Lebenssachverhalten er als maßgebend ansieht, um sie im Recht gleich
- allgemeinen Gleichheitssatz Art. 3 Abs. 1 GG. Der allgemeine Gleichheitssatz gebietet dem Gesetzgeber
LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 218/07
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 19.12.2006
- Inhalt
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- Berufung der Beklagten ist zulässig, hat aber keinen Erfolg. Zu Recht hat das Sozialgericht sie zur
- 2002 geltenden Fassung) in Verbindung mit § 12 Abs. 4 des Berliner Vertrages über Allgemeine
LAG Köln - Sa 48/06
Landesarbeitsgericht Köln vom 08.05.2006
- Inhalt
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- . Mit Recht hat bereits das Arbeitsgericht darauf hingewiesen, dass Bedenken bestehen, ob § 3 a AVR dem
- Fort- und Weiterbildung die bisherige Vergütung (§ 14 Abs. 1) und die allgemeine Zulage gemäß Anlage 7
BPatG - 33 W (pat) 46/08
Bundespatentgericht vom 07.01.2008
- Inhalt
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- . § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG. Die Anmeldung ist deshalb von der Markenstelle zu Recht gemäß § 37 Abs. 5
- an allgemeine Verbraucher. Maßgeblich ist insoweit die Sicht des normal informierten, angemessen