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BFH - VII B 92/08
Bundesfinanzhof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- - Rechtswidrige Zuwendung von Vorteilen - "Verdacht" i.S. des § 4 Abs. 5 Nr. 10 Satz 3 EStG - Recht auf
- weiterzuleiten. Das Recht auf "informationelle Selbstbestimmung" und der Grundsatz der
- Einschränkung des in § 30 AO allgemein geregelten Schutzes des Steuergeheimnisses in gesetzlich ausdrücklich
- Vorbringen zielt darauf ab, dass die Finanzbehörde die Mitteilung zur Wahrung des Rechts auf
- nicht in ihr Ermessen gestellt ist. Denn Einschränkungen dieses Rechts seien nur aufgrund einer
VG Düsseldorf - 15 K 4059/04
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 24.03.2006
- Inhalt
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- Richtlinie 2002/2/EG sei nicht ordnungsgemäß in nationales Recht umgesetzt. § 13 Abs. 2 Nr. 1 FMV in der
- Fassung der 24. ÄndVO zur FMV knüpfe nämlich das Recht, von der dort vorgesehenen Toleranzspanne von
- ergeben, ist der Klägerin jedenfalls nicht zumutbar, 250vgl. hierzu allgemein: Bundesverwaltungsgericht
- Mischfuttermittel enthaltenen Einzelfuttermittel zur Bedingung für das Recht, bei der Angabe der
- einer Teilregelung erstreckt sich nach dem im öffentlichen Recht entsprechend geltendem Grundsatz
VG Düsseldorf - 15 K 2292/04
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 24.03.2006
- Inhalt
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- der Richtlinie 2002/2/EG sei nicht ordnungsgemäß in nationales Recht umgesetzt. § 13 Abs. 2 Nr. 1 FMV
- der Fassung der 24. ÄndVO zur FMV knüpfe nämlich das Recht, von der dort vorgesehenen Toleranzspanne
- , 87vgl. hierzu allgemein: Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 30. Mai 1985, 3 C 28.84
- Recht, bei der Angabe der Gewichtshundertteile der Einzelfuttermittel eine Toleranzspanne von 15
- Futtermittelverordnung als gültig. Denn die Nichtigkeit einer Teilregelung erstreckt sich nach dem im öffentlichen Recht
OLG Köln - 16 Wx 37/05
Oberlandesgericht Köln vom 30.09.2005
- Inhalt
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- jede Einschränkung" nutzen darf, lässt sich ein Recht zur Nutzung der Räume für Wohnzwecke nicht
- Bestimmungen der Teilungserklärung (§ 10 Abs. 2 WEG) sind wie Grundbucheintragungen allgemein nach
- entgegengehalten werden, wenn seit der Möglichkeit, das Recht geltend zu machen, längere Zeit
- Recht auch in Zukunft nicht mehr geltend machen (z. B. BayObLG ZMR 2001, 987, 988). Gegenstand können
- auch einzelne Ansprüche aus einem dinglichen Recht sein. Für die Unterlassungsansprüche gilt dies
LG Düsseldorf - 31 O 12/06
Landgericht Düsseldorf vom 14.09.2006
- Inhalt
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- Spediteurs, zu seiner Organisation allgemein und zu deren Befolgung im konkreten Schadensfalls
- Kardinalpflichten eines Transportauftrages gehört, von denen durch allgemeine Geschäftsbedingungen nicht
- § 429 Abs. 3 Satz 2 HGB). Angesichts der überreichten Rechnung reicht ein bloßes Bestreiten des
- Wertdeklaration vorgenommen hat. Denn gemäß § 292 ZPO reicht es nicht aus, Zweifel an der im Gesetz
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 1790/03
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 27.04.2004
- Inhalt
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- Ausgleich in "Störfällen" wie dem vorliegenden nicht vor. Das verstoße nicht gegen höherrangiges Recht
- auch gegenüber Dritten beanspruchen. Ein subjektives Recht auf eine solche Regelung steht der
- höherrangiges Recht (b)). Die Klägerin hat aus Art. 3 Abs. 1 GG einen Anspruch auf die Feststellung
- Rechtsverordnung geregelt wird. Diese würde nicht nur inter partes wirken, sondern allgemeine Geltung
- ab. Auch wenn eine derartige allgemeine Regelung schon in Vorbereitung sein sollte, lässt dies das
BAG - 8 AZR 1013/12
Bundesarbeitsgericht vom 26.09.2013
- Inhalt
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- , BAGE 135, 163). 22Behält sich ein Arbeitgeber in einem Arbeitsvertrag einseitig das Recht vor, eine
- . BGH 3. Dezember 1987 - VII ZR 363/86 - zum alten Recht). Der Fünfte Senat des Bundesarbeitsgerichts
- /Altmeppen GmbHG 7. Aufl. § 35 Rn. 7; Fichtelmann/Schmitt in HK-GmbH-Recht 7. Aufl. § 35 Rn. 37). 42Das
- Rn. 94; Fichtelmann/Schmitt in HK- GmbH-Recht 7. Aufl. § 35 Rn. 93 mwN). Inwieweit daneben auch
- Allgemeine Geschäftsbedingung handelt, weil sie von der Beklagten vorformuliert und für eine Vielzahl von
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 184/06
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 23.05.2007
- Inhalt
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- Höchstaltergrenze sei weder mit dem nationalen Verfassungsrecht noch mit dem europäischen Recht
- 2005 abgewiesen. Die Höchstaltersgrenze sei mit höherrangigem deutschem Recht und auch mit
- nicht gegen höherrangiges nationales Recht. In gemeinschaftsrechtlicher Hinsicht gelte nichts anderes
- Recht umgesetzt worden, so dass die zur Überprüfung stehenden Landesvorschriften nun an dieser
- laufbahnrechtlichen Vorschriften. Sie sind mit dem höherrangigen nationalen (1.) und europäischen (2.) Recht
BFH - II B 30/09
Bundesfinanzhof vom 15.10.2008
- Inhalt
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- Nichtzulassungsbeschwerde dient jedoch nicht dazu, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gewährleisten
- Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO
- grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache und der Fortbildung des Rechts muss der Beschwerdeführer konkret auf
- Frage im Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Fortentwicklung und Handhabung des Rechts
BVerfG - 1 BvR 2507/97
Bundesverfassungsgericht vom 17.06.1999
- Inhalt
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- Schaffung einer neuen Arztgruppe, da das Recht der ärztlichen Weiterbildung den Ländern vorbehalten
- der Sache nach zum Recht der gesetzlichen Krankenversicherung. Die mit der Verfassungsbeschwerde
- generell ein Mittel der Berufsausübung. Dies gilt erst recht, wenn die Vergütungsregelung beim
- beinhaltet insbesondere 6 1. die allgemeine und fortgesetzte ärztliche Betreuung eines Patienten in
- ihrer Kernsubstanz Eigentum im Sinne von Art. 14 GG darstelle. Schließlich werde der allgemeine
OLG Hamm - s OWi 598/06
Oberlandesgericht Hamm vom 11.12.2006
- Inhalt
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- Marke S handelt es sich um ein allgemein geprüftes standardisiertes Messverfahren. Erhebliche
- Angabe des als Zeugen gehörten Messbeamten, er visiere allgemein das Nummernschild eines gemessenen
- , 193 = zfs 2006, 654 – nicht nur aus allgemein behaupteten Fehlerquellen des S-Gerätes, sondern
- Amtsgericht im Fall einer Verurteilung – worauf die Generalstaatsanwaltschaft mit Recht hingewiesen hat
- Rechts rügt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat beantragt, das angefochtene Urteil im
EuGH - C-270/97
Europäischer Gerichtshof vom 10.02.2000
- Inhalt
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- - Rentenanspruch - Verhältnis zwischen nationalem Recht und Gemeinschaftsrecht
- nationale Recht 3. Artikel 3 Absätze 1 bis 3 des Grundgesetzes (GG) für die Bundesrepublik Deutschland
- stelle sich, da ein Konflikt zwischen nationalem Recht und Gemeinschaftsrecht vorliege und das
- nationales Recht auszuhebeln. 21. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen hat daher das Verfahren
- beispielsweise in Deutschland - allgemein - der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz oder - speziell
Cheats, Bots & Co.: Rechtsfragen rund um Online-Computerspiele
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.07.2012
- Inhalt
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- Routen…). Das Gericht erkannte wohl zu Recht im Einsatz von Bots einen allgemein gültigen wichtigen
- , insbesondere da hierdurch andere Spieler – die nicht betrügen – recht schnell ein Interesse am Spiel
- das Software-und IT-Recht, inklusive dem IT-Vertragsrecht. (Bildnachweis des in diesem Artikel
- verwendeten Bildes, oben rechts: © Light Impression – Fotolia.com)
LG Bonn - 1 O 164/91
Landgericht Bonn vom 20.01.1993
- Inhalt
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- : Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: 1. Es wird .festgestellt, daß der Anspruch auf
- , 242; VersR 1979, 718, 719; vgl. auch BGH VersR 1991, 704, 705; OLG München, Recht und Schaden 1991
- München, Recht und Schaden 1991, 18, 19 - 3334Bei dem zweiten Unfall handelt es sich nach den
AG Geldern - 3 C 287/07
Amtsgericht Geldern vom 30.09.2008
- Inhalt
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- Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Bürgerliches Recht Tenor: In dem
- Verhandlung vom 26.08.2008 durch den Richter am Amtsgericht A für Recht erkannt: 1. Die Klage wird