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LSG Nordrhein-Westfalen - L 18 KN 95/02

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 08.11.2005
Inhalt
  • , dessen Konsum abhängig mache und schwerst gesundheitsschädigend sei. Allein "durch das
  • Versicherte, dessen Erwerbsfähigkeit auf weniger als die Hälfte derjenigen von körperlich, geistig und
  • . 30Nach dem vom Bundessozialgericht (BSG) entwickelten Mehrstufenschema, dessen Kriterien das SG im
  • nichts zu ändern. Soweit der Kläger unter Bezugnahme auf dessen Ausführungen bezweifelt, der Tätigkeit

BSG - B 13 RJ 29/98 R

Bundessozialgericht vom 29.06.2000
Inhalt
  • . April 1990, dessen Zahlbetrag von insgesamt 632,00 Mark sich unter Berücksichtigung von 57
  • /Arbeitsjahren, dessen Verdienst jeweils dem volkswirtschaftlichen Durchschnittsverdienst entsprochen
  • , 177 mwN). Ungeachtet dessen wäre auch unter Zugrundelegung der grundgesetzlich geschützten
  • ). In Anbetracht dessen, daß durch das Übergangsrecht die Bestandsrenten aus der SV und der FZR

OLG Stuttgart - 10 U 6/14

Oberlandesgericht Stuttgart vom 03.06.2014
Inhalt
  • Bereicherungsanspruch aus einer Leistungskondiktion nach § 812 Abs. 1 S. 2 2. Fall BGB, dessen Höhe sich ebenfalls
  • . Danach hat der Kläger dem Beklagten nach § 818 Abs. 2 BGB den Wert von dessen Werkleistung zu
  • den Beklagten herauszugeben, soweit es auf dessen Leistungen beruht. Ohne weitere Anhaltspunkte ist
  • warum die Verhandlungen über den Abschluss des Gesellschaftsvertrags bzw. dessen Umsetzung

OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 1890/07

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 05.03.2009
Inhalt
  • . -S1. - Straße (Ecke I. -I1. -Allee) in E. in einen Verkehrsunfall verwickelt, in dessen Verlauf sich
  • Grenzschutzpräsidiums West vom 13. Mai 2004 sowie dessen Widerspruchsbescheides vom 2. September 2004 verpflichtet
  • . Mai 2004 in der Gestalt dessen Widerspruchsbescheides vom 2. September 2004 zu verpflichten, ihm
  • . ihre Anwendung im konkreten Fall gegen Sinn, Zweck und Wesensgehalt des Gesetzes verstößt, dessen

OVG Nordrhein-Westfalen - 7A D 38/99.NE

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 10.08.2000
Inhalt
  • Antragstellerin hat am 9. April 1999 den Normenkontrollantrag gestellt, zu dessen Begründung sie
  • . August 1949 - I.W. - 220 - verwandt hat. Ungeachtet dessen ist die vorgenannte Strichpunktlinie, die auch
  • , keiner Eingriffsregelungen bedürfe. Dessen ungeachtet ist nicht erkennbar, dass der Verzicht auf
  • , nicht zur Nichtigkeit des Bebauungsplans, sondern nur zu dessen Unwirksamkeit. Für die

OLG Stuttgart - 1 Sch 1/06

Oberlandesgericht Stuttgart vom 18.08.2006
Inhalt
  • . Darüber hinaus sei der Vergleich unwirksam, weil bei dessen Abschluss niemand Zweifel an der Richtigkeit
  • . Oktober 2004 darauf abgehoben, bei dessen Abschluss habe niemand Zweifel an der (materiellen
  • Berichtigungsvermerk zu veranlassen. Statt dessen habe das Schiedsgericht eine zweitägige Beweisaufnahme
  • nicht dessen materielle Richtigkeit. Zum anderen konnte die Antragsgegnerin auch der Verfügung vom

BSG - B 4 RA 87/00 R

Bundessozialgericht vom 30.08.2001
Inhalt
  • 24. November 1996 zugezogene Klägerin vor Inkrafttreten des WFG am 7. Mai 1996 und auch bei dessen
  • Arbeitnehmer und dessen Veränderungen bemessenen Rente zu erhalten (vgl Urteil des Senats in BSGE 83
  • vor Inkrafttreten von § 22b FRG am 7. Mai 1996 ebenso wie bei dessen Verkündung im BGBl am 27
  • einem Tätigwerden des Gesetzgebers gerade in der von der Klägerin begehrten Weise. Dessen Vorgaben

OVG Berlin-Brandenburg - 11 B 9.06

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 04.04.2006
Inhalt
  • von ihm angenommene enge Auslegung des § 5 Abs. 1 KG. Dessen Annahme, dass es der Regelung einer
  • , dessen Billigung bedurfte und sich insoweit von den vollständig oder weitgehend im
  • , sie werde das Geld wahrscheinlich nicht sofort zahlen können. In Anbetracht dessen ist es nicht zu
  • gefertigten Vermerk, an dessen inhaltlicher Richtigkeit zu zweifeln kein Anlass besteht, habe sie sich

OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 3303/07

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 16.02.2009
Inhalt
  • erstattungsverpflichtet sei, dessen Zuständigkeit durch den gewöhnlichen Aufenthalt nach § 86 SGB VIII
  • Charakters nicht auf Dauer untergebracht werden könne, so dass dessen Aufenthalt von vornherein als
  • VIII) aufgewendet hat, von dem örtlichen Träger zu erstatten, dessen Zuständigkeit durch den
  • örtlichen Träger zu erstatten, dessen Zuständigkeit durch den gewöhnlichen Aufenthalt nach den

OLG Hamm - 25 U 58/07

Oberlandesgericht Hamm vom 27.03.2009
Inhalt
  • drängte sich angesichts dessen der Verdacht auf, dass hier Beträge gebucht wurden, die nicht anderweitig
  • mit den Arbeiten zu dessen Erstellung im April 2004 erteilt werden können. Bei richtigem Verhalten
  • finanziellen Schwierigkeiten befand und aufgrund dessen die Versuchung besonders groß war, die ihr
  • dessen eigener Sachkunde. Der Steuerberater muss grundsätzlich von der Belehrungsbedürftigkeit des

BFH - X K 3/12

Bundesfinanzhof vom 17.04.2013
Inhalt
  • Verfahrens vor dem FG Berlin-Brandenburg ist gegen das Bundesland zu richten, gegen dessen
  • nicht zu beanstanden (unten 2.). Das finanzgerichtliche Verfahren, dessen Dauer vorliegend zu
  • bekannt war-- durch die überlange Dauer eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens und dessen
  • Entschädigungskläger sein, nicht aber dessen Gegner im Ausgangsverfahren) keine besondere Bedeutung hatten

OLG Hamm - 28 U 9/09

Oberlandesgericht Hamm vom 19.05.2009
Inhalt
  • Lebensversicherungen". 7Am 28. Januar 2002 suchten die Klägerin und ihr Ehemann den Beklagten in dessen
  • dessen Privathaus auf. Er hatte zwei weitere auf die Klägerin lautende Musterberechnungen vorbereitet
  • Feststellungen des Landgerichts erst im Jahr 2003 gesprochen (GA 182). Angesichts dessen ist die
  • aussetzt. 98Unbeschadet dessen gilt im vorliegenden Fall die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens, es

VG Aachen - 3 K 1674/05

Verwaltungsgericht Aachen vom 06.03.2007
Inhalt
  • Gewerbegebiets für seine Parzelle erhoben. Diese Einwendungen hat der Beklagte dahin beschieden, dass dessen
  • ernsthaft gewollt und einen Stand erreicht haben muss, der ein Mindestmaß dessen erkennen lässt, was
  • Zeitraumes, nach dessen Ablauf eine Veränderungssperre dem einzelnen Grundstückseigentümer wegen
  • -Westfalen in Betracht, dessen Voraussetzungen jedenfalls nicht offensichtlich zu verneinen sind. 85Die

BAG - 9 AZR 51/09

Bundesarbeitsgericht vom 19.01.2010
Inhalt
  • . September 2007 gegenüber der Beklagten den Einbehalt von 25,78 Euro und verlangte dessen Auszahlung
  • einen Bezügebestandteil, bei dessen Berechnung es nicht auf die in der Arbeitsphase tatsächlich
  • Einmalbezugs, für dessen Berechnung nicht die tatsächlich in der Arbeitsphase geleistete Tätigkeit maßgebend
  • abstellt und dessen Höhe bereits von § 24 Abs. 2 TVöD abhängt. Die Bestimmungen in §§ 12 bis 14

OLG Düsseldorf - I-1 U 82/08

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 02.03.2009
Inhalt
  • verletzt, dessen Fahrer alkoholbedingt die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte und mit dem Pkw
  • auf ein angemessenes Schmerzensgeld hat, für dessen Festsetzung nach § 847 BGB a.F
  • nicht bedacht. 71 5.7273Angesichts dessen erscheint ein Entschädigungsbetrag von 40.000,00 € angemessen
  • Klageverfahren vor dem Sozialgericht Dortmund anhängig sei. 120Angesichts dessen hätte es der Klägerin