Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 511 von 565
OLG Hamm - 10 U 166/06
Oberlandesgericht Hamm vom 16.08.2007
- Inhalt
-
- ., zu sehen ). 56Damit war aber das allgemeine Operationsrisiko, das sich hier verwirklicht hat, im
- Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung keine Entscheidung des Revisionsgericht erfordert, § 543 II 1 ZPO.
OLG Düsseldorf - I-21 U 91/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.06.2008
- Inhalt
-
- aus abgetretenem Recht der I. GmbH auf Schadensersatz als Gesamtschuldner wegen einer
- Recht fehlerhaft angewandt. 17Sie vertritt die Ansicht, die Beklagten hätten bereits auf der Grundlage
- weiterhin der Ansicht, seine Haftung scheide, wie das Landgericht zu Recht erkannt habe, allein
- Anwaltsvertrag aus abgetretenem Recht der Firma I. GmbH steht die vom Beklagten zu 1.) erhobene
- jedenfalls ein Schaden erst nach diesem Zeitpunkt eingetreten ist. Die Anknüpfung an das alte Recht
LAG Hessen - 3 Sa 786/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 28.09.2007
- Inhalt
-
- arbeitsrechtlichen Kommission lässt sich weder aus dem säkularen Recht noch aus dem
- Arbeitsrechtsregelungen zu schaffen. Das säkulare Recht enthält aber keine Bestimmung, welche die normative
- Erklärung zu ermitteln, wobei der allgemeine Sprachgebrauch unter Berücksichtigung des vertraglichen
- zusätzlichen Regelungen in der Fassung des Diakonischen Werks ist eine aufgrund kirchlichen Rechts
LAG Hessen - 3 Sa 679/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 27.07.2007
- Inhalt
-
- Beschlusses der arbeitsrechtlichen Kommission lässt sich weder aus dem säkularen Recht noch aus dem
- Arbeitsrechtsregelungen zu schaffen. Das säkulare Recht enthält aber keine Bestimmung, welche die normative Wirkung
- Bedeutungsgehalt der Erklärung zu ermitteln, wobei der allgemeine Sprachgebrauch unter
- eine aufgrund kirchlichen Rechts (Art. 71 d. Kirchenordnung, § 4 ARRG) geschaffene
BGH - VIII ZR 15/10
Bundesgerichtshof vom 06.07.2005
- Inhalt
-
- sowie die Richter Dr. Achilles, Dr. Schneider und Dr. Bünger für Recht erkannt: Auf die Revision der
- allgemeine Versorgung von Letztverbrauchern mit Energie betreibt, sondern nur den in ihrer KWK-Anlage
- Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Klägerin betreibt in K. ein
- genommenen § 2 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 KWKG vorausgesetzt wird. aa) Dazu reicht es nach der Rechtsprechung des
KG Berlin - 4 U 83/04
Kammergericht vom 07.03.1990
- Inhalt
-
- unberücksichtigt ließ und die Berufung zu Recht geltend macht, nicht im Rahmen ihrer Verwaltungsaufgaben
- , 96 f.). Eine allgemeine Pflicht zur gleichmäßigen Behandlung läßt sich mit Blick auf die
- Nutzer ergebenden Rechte und Pflichten. Daneben ist kein Raum für die Anwendung des Art. 3 GG. Die
- substantiiert vorgetragen. Dazu reicht die Behauptung, in der fraglichen Lage wären die Grundstücke zu
Jauchegrube
Rechtsanwalt Dr. Thomas Bode vom 05.12.2010
- Inhalt
-
- theoretisches juristisches Klausurproblem aus dem Recht der vertraglichen Schuldverhältnisse, gewürgt und ihm
- recht. Als W nun regungslos da lag, war E von dessen Tod fest überzeugt und versenkte die
- aufbreietete Version von Roxin zur Hand: Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Allgemein Teil des
OLG Köln - 9 U 48/96
Oberlandesgericht Köln vom 29.04.1997
- Inhalt
-
- der Doppelkarte verbunden waren, mitgeteilt wurden. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß
- konnte die Klägerin nicht zu Recht davon ausgehen, daß die Beklagte auf die Rechtsfolge der
- war, keine Ansprüche herleiten. Zwar klagt die Klägerin aus abgetretenem Recht der Leasinggeberin
VG Gelsenkirchen - 12 L 1055/07
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 17.12.2007
- Inhalt
-
- eine Eignungsbewertung der Bewerber bzw. der Eignungsvergleich erst recht erfolgen, wenn - wie hier
- recht - für den Rückgriff auf ältere und damit weniger aussagekräftige dienstliche Beurteilungen
- . 34Damit steht im Einklang, dass auch ganz allgemein - unabhängig von der vorliegenden Fragestellung
OLG Hamm - 8 U 12/09
Oberlandesgericht Hamm vom 14.10.2009
- Inhalt
-
- versteuern ist. Zu Recht hat das Landgericht ausgeführt, die Rückzahlung der Kommanditeinlage stelle
- nicht dargelegt. 47Das Landgericht hat nach alledem zu Recht Steuervorteile des Klägers durch die
- nicht in Form der gezeichneten Anlage verwendet, sondern zu einem allgemein üblichen Zinssatz angelegt
HessVGH - 3 UE 684/07
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 09.08.2007
- Inhalt
-
- Mischgebiet nach § 6 BauNVO. Das streitbefangene Stallgebäude sei danach nicht allgemein zulässig. 19 Auf
- Friedhof" von 1965, der weiterhin gültig sei. Den Klägern stehe kein Recht auf eine Befreiung zu
- Bebauungsplans, sowie dafür, ob den Klägern bei Wirksamkeit des Bebauungsplans ein Recht auf Befreiung nach
LSG Niedersachsen-Bremen - L 2 R 464/06
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 24.01.2007
- Inhalt
-
- zu Recht außer Streit, dass der wegen seiner jüdischen Glaubenszugehörigkeit verfolgte Kläger sich
- darin zum Ausdruck kommendes Gebrauchtwerden einen rudimentären Schutz vor allgemein den Juden
- erreicht haben und gewöhnlich im Ausland leben, eine Lücke im Recht der Wiedergutmachung" zu schließen
VG Berlin - 1 A 104.08
Verwaltungsgericht Berlin vom 28.07.2006
- Inhalt
-
- der Sondernutzung aus Gründen der Verwaltungspraktikabilität unumgänglich und nach dem allgemein im
- Gebührenverzeichnisses zur Sondernutzungsgebührenverordnung mit höherrangigem Recht vereinbar ist. 29 Die
- altem Recht auf privatrechtlicher Grundlage erhoben wurden. Der angefochtene Bescheid stand dazu
BFH - VII R 26/08
Bundesfinanzhof vom 27.10.2009
- Inhalt
-
- allgemein im Antidumpingzollrecht von Bedeutung ist (vgl. z.B. Art. 2 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 1 Buchst
- Feststellungen sind vom FG im zweiten Rechtsgang nachzuholen. 204. Zu Recht hat das FG entschieden, dass die
- . 234 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft vorzulegen. 22Das FG hat auch zu Recht
BFH - VII R 5/08
Bundesfinanzhof vom 19.12.2006
- Inhalt
-
- es zu Recht auch abgelehnt, die beantragte Steuervergütung im Wege einer Billigkeitsentscheidung
- Steuervergütungen aus Gründen der Billigkeit zu Recht abgelehnt hat. 11Die Ansprüche der Klägerin auf eine
- die Klägerin --ohne Belege hierfür vorzulegen-- allgemein auf rapide gestiegene Energiekosten, auf