Suche nach "recht allgemein"

Ergebnisse 8469

Seite 442 von 565

BGH - 4 StR 233/00

Bundesgerichtshof vom 17.08.2000
Inhalt
  • Bundesanwaltschaft, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die
  • von vornherein (allgemein) bereit war und die Bereitschaft dem Täter gegenüber auch aufgezeigt hat
  • des Angeklagten wird verworfen. Von Rechts wegen Gründe: Das Landgericht hat den Angeklagten unter
  • Revision die Verletzung formellen und materiellen Rechts. Die Staatsanwaltschaft rügt mit ihrer zu
  • Ungunsten des Angeklagten eingelegten Revision die Verletzung sachlichen Rechts. Sie wendet sich gegen die

LSG Bayern - L 13 R 495/09

Bayerisches Landessozialgericht vom 23.06.2010
Inhalt
  • recht vielfältige Kontakte zu anderen Menschen und ist keineswegs interessenlos. Eine depressive
  • . Jedoch erbringt der Kläger am Maßstab dessen, was allgemein ein Arbeitgeber im Rahmen des
  • Ischiasnervs rechts, ein neuropathisches Schmerzsyndrom, eine leichte Fußheberschwäche
  • inkompletter proximaler Schädigung des Nervus ischiadicus rechts, mit Meralgia paraesthetica rechts, mit

BGH - III ZR 239/06

Bundesgerichtshof vom 17.01.2008
Inhalt
  • die Richterin Harsdorf-Gebhardt für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil
  • lässt sich indessen nicht darüber hinaus ein umfassendes Beweiserhebungsverbot (hierzu allgemein
  • Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand 1Die Beklagte betreibt eine gewerbliche
  • Gesamtcharakter mit den grundlegenden Wertungen der Rechts- und Sittenordnung unvereinbar ist (BGHZ 110
  • nur - auf der Ebene des materiellen Rechts mit einem Ausschluss der Klagbarkeit des

OLG Düsseldorf - I-6 U 27/04

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 07.10.2004
Inhalt
  • allgemein anerkannt, dass eine Ausgleichszahlung keine angemessene Entschädigung sei für die aus
  • vornherein nicht auf § 166 Abs. 1 HGB stützen. Danach haben die Kommanditisten lediglich das Recht, die
  • , sowie etwaige, aus der Stellung als Gesellschafter anzuerkennende allgemeine Auskunftsrechte sind
  • Kläger, Rechte aus § 666 BGB verletzt. Deshalb habe ein wichtiger Grund für ihren Ausschluss aus der
  • Gewinnabführungsvertrag hätten sich nicht negativ auf die Rechte der M. GmbH & Co. KG bzw. der

LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 74/05

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 04.07.2007
Inhalt
  • 2. Senats vom 13. Mai 1996 - 2 BvL 33/93 -; allgemein zu den Auslegungsgrenzen: BVerfGE 11, 16, 130
  • Sektion Völkerrecht der Akademie für deutsches Recht, Diskussionsprotokoll, Bundesarchiv Berlin/Koblenz
  • -jüdische Bevölkerung als auch für die dort verfolgten Juden. "Recht" war das, was örtliche NS-Machthaber
  • , Gesetzliches Unrecht und überpositives Recht, in: Süddeutsche Juristenzeitung 1946, 105 ff unter III.; vgl
  • auf dem im Ghetto allgemein herrschenden außerordentlich niedrigen Ernährungsniveau. Denn die

SozG Düsseldorf - S 29 SO 49/06

Sozialgericht Düsseldorf vom 07.01.2008
Inhalt
  • davon aus, dass der Abschluss einer Hausratversicherung weit verbreitet und allgemein üblich ist, ebenso
  • , bei dem zu Recht zu fragen wäre, ob die Versicherung nicht als sozialhilferechtlicher Bedarf (als
  • 24/04 R -, BSGE 94, 109 ff., sind zum Recht der Arbeitslosenhilfe ergangen und dürften wegen des dort
  • Versicherungssumme im Bereich "Allgemeine" angegeben, wobei dies ohne Einschluss des Risikos Fahrraddiebstahl zu
  • 37.050 EUR bei der HUK-Coburg Allgemeine einen Beitrag von 80,03 EUR zu zahlen gehabt (2,16 EUR/1000

LG Bonn - 1 O 362/07

Landgericht Bonn vom 16.03.2009
Inhalt
  • . Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 1 O 362/07 Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts
  • Recht auf Achtung seiner Würde kann auch dem Straftäter nicht abgesprochen werden, mag er sich auch in
  • Schamwand abgetrennte Toilette wurde er erheblich in seinem Recht auf Wahrung der Intimsphäre verletzt
  • stellt nämlich keinen Grund dar, geltendes Recht zu unterlaufen (BGH, NJW 2005, 58, 59; OLG Hamm
  • die Vollzugsbehörden selbst richtet und keine subjektiven Rechte begründet, kann der Kläger keine

VG Köln - 1 K 3928/06

Verwaltungsgericht Köln vom 01.03.2007
Inhalt
  • hat die BNetzA der Klägerin zu Recht die Kollokationsverpflichtung nach der Soll-Vorschrift des
  • vorliegend nicht ersichtlich. Diese Ermessenserwägungen sind nicht zu beanstanden. 9596Denn allgemein wird
  • Ziele des § 2 Abs. 2 TKG und erst recht dem in § 27 Abs. 1 TKG normierten speziellen Ziel der
  • stattfinden muss, vgl. hierzu: von Graevenitz in: Wissmann, TK- Recht, Kap. 4 Rdn. 65
  • für die eine allgemeine Nachfrage besteht, innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe dieser

VG Münster - 1 K 1963/05

Verwaltungsgericht Münster vom 21.11.2006
Inhalt
  • Kläger die materielle Beweislast für die das von ihm behauptete Recht nach § 35 Abs. 1 StVO begründenden
  • ist auch zu Recht als für den Zustand seines Fahrzeugs verantwortlicher Inhaber der tatsächlichen
  • der Rechtsprechung allgemein anerkannte öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch in Betracht, der
  • entstandenen Kosten verpflichtet, sodass dem Beklagten zu 2. ein Recht zum Behalten des vom Kläger gezahlten
  • Recht besteht auch in voller Höhe des Betrages, mithin in Höhe von 42,- EUR. Etwas Anderes folgt

VG Minden - 6 K 3237/03

Verwaltungsgericht Minden vom 23.09.2003
Inhalt
  • 27.01.2003 zugestellt wurde, zurück und führte im Einzelnen aus, dass die Sozialhilfebewilligungen zu Recht
  • heißt es, dass die Sozialhilfebewilligungen zu Recht zurückgenommen worden seien. Die Nennung des
  • 1 dieser Vorschrift darf ein Verwaltungsakt, der ein Recht oder einen rechtlich erheblichen Vorteil
  • zu Recht in seinem Widerspruchsbescheid ausgeführt hat, 40vgl. BVerwG, Urteil vom 19.12.1997 - 5 C
  • Jahren erzielten Zinsen beim Beklagten hätte angeben müssen, zumal allgemein bekannt ist, dass

LAG Düsseldorf - 17 Sa 1797/97

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 18.03.1998
Inhalt
  • Grundsätzen von Recht und Billigkeit widerspreche, auf einem Arbeitsunfall beruhende Fehltage als
  • Berufung keinen Erfolg. 5354Das Arbeitsgericht hat dem Kläger zu Recht die begehrte weitere Gratifikation
  • Arbeitnehmer einher, gesundheitsschädliches Verhalten zu vermeiden und allgemein seine Gesundheit
  • beschäftigten Personen nach den Grundsätzen von Recht und Billigkeit zu behandeln. Es handelt sich um
  • Beklagte in der letzten mündlichen Verhandlung zu Recht herausgestellt hat, nicht ohne weiteres

LAG Saarland - 2 Sa 38/06

Landesarbeitsgericht Saarland vom 24.01.2006
Inhalt
  • Berechnung des Transfer-Kurzarbeitergeldes entspreche dem geltenden Recht. Das Arbeitsgericht hat der
  • der Beklagten gerade nicht getragen werden. Das muss erst recht gelten, soweit es um die konkrete
  • der Arbeitgeber Fürsorgepflichten schuldhaft verletzt (dazu allgemein auch Koch, in: Schaub
  • Nettoentgelte entsprechend heranzuziehen, also zu fingieren, dass eine Steuerpflicht nach deutschem Recht
  • , NZA-RR 2003, 328). Das gilt erst recht, nachdem auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

BSG - S 2 RJ 847/00

Bundessozialgericht vom 11.06.2003
Inhalt
  • Beklagte habe zu Recht das zu viel gezahlte Übg vom Kläger zurückgefordert. Der angefochtene Bescheid
  • und von den Vorinstanzen zu Recht als unglaubhafter bzw nicht substantiierter Vortrag
  • . April 2000. Diese Bescheide sind - wie das LSG zu Recht entschieden hat - rechtmäßig. Denn die
  • die Zeit vom 1. Februar 1994 bis zum 31. Januar 1997 sind gegeben (dazu unter 1.) und zu Recht ist die
  • Schriftwechsel mit der BfA aus dem Jahre 1995 vermag ihn - wie schon das LSG zu Recht ausgeführt hat - von der

VG Köln - 22 K 5362/99

Verwaltungsgericht Köln vom 03.04.2001
Inhalt
  • Recht, Sendungen selbst in Postfächer einlegen zu können. Dies sei den Bediensteten der Klägerin
  • Regulierungsbehörde nicht das Recht, das Entgelt festzusetzen, das die Klägerin für die Entgegennahme und
  • das aus- schließliche Recht der Klägerin, Briefsendungen und adressierte Kataloge zu befördern, als
  • Lizenz (gesetzliche Exklusivlizenz). Dies legt es nahe, dieses Recht nicht anders zu behandeln als
  • Gegenleistung des Wettbewerbers. 53Zu Recht hat die Beklagte die Klägerin verpflichtet, der

BVerwG - 2 WD 5.10

Bundesverwaltungsgericht vom 30.03.2011
Inhalt
  • Verteidiger, Geschäftsstellenverwalterin Kairies als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht
  • erst recht für eine (scheinbare) Bedrohungssituation gelten. Bezeichnend sei, dass sich der Jäger L
  • M. und entgegen der allgemein geltenden Befehlslage mit einem entladenen, entspannten und
  • nach Recht und Gesetz zu behandeln. Der Untergebene muss das - berechtigte - Gefühl haben, dass er vom
  • jedes Soldaten. Eine ehrverletzende Behandlung eines Untergebenen, erst recht eine die Menschenwürde