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VG Düsseldorf - 16 K 6731/01.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 18.05.2004
- Inhalt
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- , 35so VG Aachen, Urteile vom 11. September 2003 - 4 K 2360/01.A - und vom 22. Januar 2004 - 4 K
KG Berlin - 11 U 15/07
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- [28]; LG Aachen v. 27.1.1988 – 7 S 419/87, Recht und Steuern 1988, 21 [22]; LG Hamburg v. 2.12.1985
VG Köln - 19 K 453/09
Verwaltungsgericht Köln vom 27.10.2010
- Inhalt
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- Rheinbach, Euskirchen, Siegburg, Düsseldorf, Remscheid, Wuppertal, Aachen, sowie beim
OVG Nordrhein-Westfalen - 7 B 558/02
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15.05.2002
- Inhalt
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- Aachen, 3 L 37/02 Tenor: Die Beschwerde wird zurückgewiesen. Die Antragstellerin trägt die Kosten
VG Berlin - 1 A 373.08
Verwaltungsgericht Berlin vom 23.09.2008
- Inhalt
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- Verwaltungsgerichts Aachen vom 18. November 2003 - 6 K 575/03 - (juris Rdn. 21 ff.; ebenso außer den
OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 2477/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14.12.2006
- Inhalt
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- Aachen in seinem Urteil vom 9. Januar 1990 - 2 K 1617/88 - überzeugt im vorliegenden Zusammenhang
BGH - IX ZR 119/03
Bundesgerichtshof vom 08.06.2004
- Inhalt
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- Düsseldorf NJW-RR 1998, 855; OLG Hamm AGS 1998, 98, 99; LG Aachen NJW 1970, 571; N. Schneider, in: Gebauer
OLG Brandenburg - 12 U 76/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 09.03.2006
- Inhalt
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- Schmerzensgeldes nicht. So ist in dem vom Landgericht Aachen entschiedenen Fall (vgl. Hacks/Ring/Böhm
OLG Düsseldorf - I-17 U 164/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 05.03.2004
- Inhalt
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- seines Monatsgehaltes mit Rückwirkung ab dem 01.01.2002 geltend zu machen und von ihm zugleich die
- dessen Zustimmung zu einer Gehaltsreduzierung geltend zu machen, sei wirksam zustande gekommen, da
- . Realitätsfremd ist es vielmehr, wenn der Beklagte Glauben machen will, sein Zeitaufwand habe sich nach
- wesentlichen Herabsetzung seines Monatsgehaltes geltend zu machen und von ihm zu-gleich die
- machen. Bei einer derartigen Fallkonstellation ist kein sachlicher Grund erkennbar, der dazu zwingt
OLG Hamm - 18 U 104/08
Oberlandesgericht Hamm vom 05.10.2009
- Inhalt
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- gedroht, ihn, den Kläger, "platt zu machen". Er, O2, werde einen Grund für eine fristlose Kündigung
- wirksam ansehe, ermächtigt, die sich für sie ergebenden Ansprüche geltend zu machen. Der Kläger beantragt
- den Worten machen, mit denen der Kläger die Morddrohung ausgesprochen hat. Am Anfang seiner Vernehmung
- will sich lediglich in dem Sinne geäußert haben, dass er den Zeugen O2 auch "platt machen" werde
- , nachdem ihm dieser zuvor angedroht habe, ihn (den Kläger) "platt" zu machen. 127Dass der Kläger in dem
LAG Baden-Württemberg - 9 Sa 93/06
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 16.05.2007
- Inhalt
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- Regelungswerk seinen Ausdruck gefunden hat, was nicht der Fall ist. Auch Sinn und Zweck der Regelung machen das
- gegenstandlos machen? Angesichts der Vielzahl betroffener Arbeitnehmer hätten sich bei einer solchen
- sich schon der Eindruck auf, die Beklage wisse nicht, was ihre Mitarbeiter machen bzw. dass sie
BGH - Xa ZR 28/08
Bundesgerichtshof vom 15.04.2010
- Inhalt
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- Gewichtsprozent. 3. EPA und DHA liegen in relativen Mengen von >1:1 bis 2:1 vor. 4. EPA und DHA machen
- -Säuren machen 3 bis 9,9 Gewichtsprozent des Gesamtfettsäuregehalts aus. 214. Einige Merkmale bedürfen
- definierten Bereichs. 39(2) Nicht zweifelsfrei offenbart ist das Merkmal 4. 40Zwar machen EPA und DHA nach
BGH - II ZR 178/99
Bundesgerichtshof vom 18.05.1999
- Inhalt
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- eines Treubruchs im Sinne des § 266 Abs. 1 StGB schuldig machen. BGH, Urt. v. 17. September 2001
- machen wird. Diese Vereinbarung wirke auch zugunsten der Beklagten. Die Revision wendet sich gegen
- Investitionsverpflichtungen" geltend machen werden, den Schluß zieht, daß eine vollständige Haftungsfreistellung
OLG Düsseldorf - VI-3 Kart 67/08
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.04.2010
- Inhalt
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- Fall ist, entsprechend Satz 4 von ihren Befugnissen nach § 65 EnWG Gebrauch machen und dem
- es, wenn der Beschwerdeführer geltend machen kann, durch die Ablehnung oder Unterlassung in seinen
- geltend machen will - schon hin- oder ausreichend sein sollen, um von einer kostenorientierten
OVG Rheinland-Pfalz - 1 A 10547/09.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 02.12.2009
- Inhalt
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- Sanierungsaufwand bezogen habe, ohne hierzu die erforderlichen näheren Angaben zu machen. Unabhängig davon
- stehenden barocken Gebäudeensembles auf keinen Fall für weniger als 1.000,--€/qm nutzbar zu machen
- Denkmalschutz aufgeschlossener Eigentümer von einem Baudenkmal keinen vernünftigen Gebrauch machen und