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SozG Marburg - S 12 KA 429/07

Sozialgericht Marburg vom 08.10.2008
Inhalt
  • prozentuale Aufschläge gewährt würden. Erst recht gelte dies im Vergleich mit den entsprechend
  • nicht schlechter als der Einzelarzt. Unter dem früheren Recht sei auch eine prozentuale Erhöhung der
  • Honorarverteilungsvertrag verstießen gegen höherrangiges Recht und seien rechtswidrig. Ein
  • seien. Der Grundsatz der leistungsproportionalen Vergütung sei nicht verletzt, da ein subjektives Recht
  • Bestimmung kann ein subjektives Recht des einzelnen Vertragsarztes auf höheres Honorar für ärztliche

BPatG - 29 W (pat) 235/01

Bundespatentgericht vom 03.12.2003
Inhalt
  • nicht nur aus dem Sport, sondern allgemein als Bezeichnung für Personen, Gruppen oder Sachen geläufig
  • angemeldete Wortfolge reiht die gängigen Ausdrücke „Außenseiter“ sowie „Spitzenreiter“ in einer den

LSG Hessen - L 4 V 1175/79

Hessisches Landessozialgericht vom 08.07.1980
Inhalt
  • wird die allgemein gültige Kausalitätsnorm bestätigt. Die Auffassung des Sozialgerichts und von
  • rechts, zu 1. hervorgerufen und zu 2. verschlimmert durch schädigende Einwirkungen im Sinne des § 1 BVG

LG Düsseldorf - 23 S 234/98

Landgericht Düsseldorf vom 13.01.1999
Inhalt
  • 188Hauptleistungspflichten, sondern ist umrahmt von für den 189Umfang der Kundenverpflichtung unerheblichen, allgemein
  • 125AGB-Verwenders, die Rechte und Pflichten des 126Vertragspartners durch eine entsprechend

OLG Hamm - 15 W 195/07

Oberlandesgericht Hamm vom 08.01.2008
Inhalt
  • §§ 311b Abs. 1 Satz 1, 125 BGB nichtig ist. Allgemein anerkannt ist (BGH NJW 1981, 274; NJW 1987, 1069
  • Verletzung des Rechts beruht (§ 27 Abs. 1 S. 1 FGG). 21In verfahrensrechtlicher Hinsicht hat das

VG Düsseldorf - 7 K 2989/10.A

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 10.09.2010
Inhalt
  • darauf, ob eine Krankheit allgemein in dem Heimatstaat behandelbar ist, maßgeblich ist vielmehr, ob
  • zu stellen. Die erforderliche Hilfe reicht indes weiter, etwa in Form einer Heimunterbringung, und

VG Saarlouis - 2 L 509/09

Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 17.09.2009
Inhalt
  • richtige Sachverhaltsannahmen zugrunde gelegt und ob er allgemein gültige Wertmaßstäbe beachtet und
  • Verwirklichung eines ihm zustehenden Rechts droht (vgl. § 123 Abs. 1 Satz 1 VwGO) oder der Erlass einer

OLG Hamm - 11 U 151/08

Oberlandesgericht Hamm vom 02.12.2009
Inhalt
  • und abschließend gebeten hatte, den bislang allgemein gehaltenen Hinweis zu präzisieren, falls das
  • zuzulassen, weil die Rechtssache weder grundsätzliche Bedeutung hat, noch die Fortbildung des Rechts oder

OLG Zweibrücken - 3 W 220/05

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 18.11.2005
Inhalt
  • Gesetzgeber der Entscheidung durch den Einzelrichter ganz allgemein beimisst, beantwortet werden. Eine
  • des Rechts und die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des

BVerfG - 2 BvR 103/04

Bundesverfassungsgericht vom 04.03.2008
Inhalt
  • Tatkonkretisierung auszugleichen. Die Art der gesuchten Beweismittel war nur allgemein umschrieben und umfasste alle
  • die Verletzung seiner Rechte aus Art. 12, Art. 13, Art. 19 Abs. 4, Art. 20 Abs. 3 und Art. 103 Abs

VGH Baden-Württemberg - 8 S 18/07

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 06.06.2008
Inhalt
  • allgemein nicht eingehalten seien. Der Grundsatz von Treu und Glauben könne seinem Einwand bezüglich
  • führen zu müssen. Dieses Recht unterliegt mit Rücksicht auf den das nachbarliche
  • Verfahren - zu Recht - nicht mehr eingegangen. 47 3. Nach allem kann auch offen bleiben, ob der Kläger
  • nachbarschützender Rechte des Klägers nicht ersichtlich. Das Geschäftshaus grenze mit seiner Südseite
  • Umstände die Geltendmachung und Durchsetzung des Rechts des Nachbarn dem Bauherrn gegenüber unbillig wäre

VG Göttingen - 1 A 18/12

Verwaltungsgericht Göttingen vom 02.04.2014
Inhalt
  • der rechtlichen Stellung der Beamtin oder des Beamten allgemein abzuleitende Pflicht, bei Ausübung
  • . -Universität-C. ist seit 01.01.2003 eine Stiftung öffentlichen Rechts, davor stand sie in
  • Verordnung über die Errichtung der Stiftung „A. -B. -Universität-C. Stiftung öffentlichen Rechts
  • Dienstzimmer (rechts vor dem Fenster) befunden hätten, und die Dokumente herauszugeben, hilfsweise Auskunft
  • § 1 StiftVO-UGÖ zum 01.01.2003 als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts errichtet. Zu

OLG Köln - 19 U 33/08

Oberlandesgericht Köln vom 18.12.2008
Inhalt
  • Werkstättennetz ausgeht. Vielmehr gilt dann erst recht, dass die Beklagte eine Umstrukturierung im hier
  • Kündigungsfrist für den Servicebereich ist nichts vorgetragen worden und insoweit erst recht die
  • ebenfalls zulässig und begründet. 761. Die Feststellungsklage ist zulässig. Im Ergebnis zu Recht hat
  • der Beklagten nicht am Mengenbonusprogramm und an Sonderaktionen der Beklagten teilnehmen. Zu Recht
  • ihrem Standpunkt abzuweichen. 82aa) Es ist zwar allgemein anerkannt, dass ein unverschuldeter

OVG Nordrhein-Westfalen - 7A D 115/94.NE

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.02.1997
Inhalt
  • allgemeine Wohngebiete ausgewiesen. Zwischen dem Gewerbegebiet und dem südlich hiervon an der Westseite
  • allgemeine Verkehrsnetz ausgewiesen. Diese gabelt sich rd. 70 m nordwestlich der Kreisstraße in zwei Äste
  • einer Rechtsverletzung, wenn er subjektive Rechte des von seinen Festsetzungen Betroffenen verletzt
  • sein, wenn der Bebauungsplan Festsetzungen trifft, die sich auf subjektive Rechte des Antragstellers

OVG Nordrhein-Westfalen - 11A D 172/93.NE

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19.06.1998
Inhalt
  • . 72Zum einen hat ganz allgemein der motorisierte Verkehr auf den deutschen Straßen auch in diesem
  • , daß eine veränderte Straßenplanung sich allgemein auf das Straßennetz in der Umgebung, wozu hier
  • des Antragstellers nur als allgemeine Veränderung im Straßennetz dar, ohne daß dadurch eine
  • Abwägungsausfall bedeute eine Verletzung seiner subjektiven Rechte. Zudem überschritten die den
  • . Bei dieser Sachlage reicht der Vortrag des Antragstellers, das Verkehrsaufkommen auf der O. Straße in