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BAG - 10 AZR 703/07
Bundesarbeitsgericht vom 22.10.2008
- Inhalt
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- Begründung des Landesarbeitsgerichts nicht stand. 112. Das Landesarbeitsgericht hat zunächst mit Recht auf
- diese Rechtsbegriffe Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt worden sind, alle
- Mindestvergütung angestellter Lehrkräfte nicht im Gegenseitigkeitsverhältnis stehende Rechte und
- einen fiktiven Anspruch auf Vergütung, aus dem der Schuldner selbst keinerlei Rechte herleiten kann
VG Stuttgart - 2 S 2287/12
Verwaltungsgericht Stuttgart vom 23.04.2013
- Inhalt
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- . 3 und Abs. 2 BVO seien allgemein die Kosten für Unterkunft bis zur Höhe der Wahlleistungsentgelte
- 1 BVO - so zu Recht das Verwaltungsgericht - keine Anwendung finden, da das nach dem
- (insbesondere auf die Diagnosebezogene Fallpauschale), die bei einer Behandlung dort als allgemeine
- Übrigen könne auch nicht der allgemeine Erfahrungssatz aufgestellt werden, dass der Beihilfeberechtigte
- Bundespflegesatzverordnung abrechnen. Diese Krankenhäuser können Entgelte für allgemeine
LSG Hessen - L 3 U 144/94
Hessisches Landessozialgericht vom 18.12.1996
- Inhalt
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- Klägers ist unbegründet. Das SG hat zu Recht die Klage gegen den Bescheid der Beklagten vom 16. März 1990
- , wenn sich im Einzelfall ergibt, daß bei seinem Erlaß das Recht unrichtig angewandt oder von einem
- allgemeine Auswertung der Gespräche vom 23. und 24. Juni 1984 erfolgt mit dem Ziel: 50
- von 2,5 m heruntersprang. Dabei zog er sich Frakturen des Beckens, der Fersenbeine rechts und links
- Träger der Rechte und Pflichten und Arbeitgeber der in der KG beschäftigten Personen die
OLG Saarbrücken - 4 U 454/07
Saarländisches Oberlandesgericht vom 21.10.2008
- Inhalt
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- (das neue Recht ist anwendbar, weil sich der Unfall entgegen LG-Urteil S. 5 nicht am 2.7., sondern am
- (§ 529 Abs. 2; § 513 Abs. 1 1. Alt. ZPO). Mit Recht rügt die Berufung, dass das Landgericht den am
- , dass bei der Klägerin deutliche depressive Symptome im Vordergrund stünden. Für die Allgemeine
- Entscheidung keinen Bedenken: Auch nach der Einschätzung des Senats reicht diese Zeit aus, um einen
- die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung noch die Fortbildung des Rechts eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordern (§ 543 Abs. 2 ZPO).
OLG Köln - 6 U 171/95
Oberlandesgericht Köln vom 07.08.1998
- Inhalt
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- Gattung ungeeignet ist. Überdies ist allgemein bekannt, daß die Zusammenziehung von Anfangssilben
- der Computerbranche mehr als allgemein üblich auf Unterscheidungen bei den Bezeichnungen der
- gesonderten Ordner bei den Akten befindlichen Unterlagen - in recht engen Grenzen. Andererseits ergibt die als
- a.F., bestanden und seine Geltendmachung war auch nach früherem Recht nicht verwirkt. Zur Begründung
- schutzwürdigen Besitzstandes, nicht gegen die Beklagte vorgegangen, das reicht indes deswegen nicht aus, weil
Anlage FzMechAusbV
(zu § 5 Absatz 1)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und zur Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin
- Inhalt
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- und laminieren und dabei die auftretende Beanspruchung, die Herstellervorgaben und die allgemeing
- setzeni)Mess-, Richt- und Rückverformungseinrichtungen anwendenj)lackschadenfreie Ausbeultechniken
- -, Richt- und Rückverformungseinrichtungen für Karosserien, Rahmen, Fahrgestelle und
- ären, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigungb)gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem
FG Hamburg - 8 U 138/11
Finanzgericht Hamburg vom 19.03.2014
- Inhalt
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- zugunsten der Beklagten zu 1), sondern lediglich allgemeine, substanzwerterhöhende Maßnahmen
- Klagschrift selbst in Gesellschaft bürgerlichen Rechts gesehen. Dann aber hätte die Klage von der GbR
- ." in § 6 des Mietvertrages reicht auf Vermieterseite auch nicht unterzeichnet hat. Auch die
- Bezeichnung des Vermieterkontos als "GEG L." in § 6 des Mietvertrages reicht nicht aus. Weitere
SozG Nürnberg - S 20 AS 906/09
Sozialgericht Nürnberg vom 26.08.2009
- Inhalt
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- Abs. 1 S. 1 SGB II genannten Voraussetzungen als allgemeine Voraussetzungen für einen
- Personen in den Rechts- und Pflichtenkreis des SGB II miteinbezogen werden, die originär nicht
- leistungsberechtigt nach dem SGB II sind. Als Anknüpfungspunkt reicht aus, dass sie im weiteren Sinne
- Buchstabe b einen Anspruch auf Sozialhilfe oder vor Erwerb des Rechts auf Daueraufenthalt
HessVGH - 2 UE 471/86
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 05.05.1987
- Inhalt
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- ist zulässig, aber nicht begründet. Das Verwaltungsgericht hat der Klage zu Recht stattgegeben. 32
- Verwaltungsgericht. geht zu Recht davon aus, daß der Kläger nur eine Teilaufhebung des
- Nieder-Ramstadt. Die Planfeststellungsbehörde geht zu Recht davon aus, daß die gegenwärtigen
- den angefochtenen Planfeststellungsbeschluß zu Recht aufgehoben, soweit er den Planbereich von der
- (vgl. BVerwG. Urteil vom 11. April 1986, NJW 86, 2447). Der Kläger trägt zwar zu Recht vor, daß es
OLG Köln - 17 U 40/09
Oberlandesgericht Köln vom 04.11.2009
- Inhalt
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- hierüber zu verfügen. Er hat nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch das Recht
- Beweislastverteilung nichts zu ändern. Es ist allgemein anerkannt, dass – auch über die Fälle der
- der Parteien hinsichtlich des Rechts zur Inbesitznahme der auf dem Geschäftskonto eingehenden
BSG - B 4 RA 48/02 R
Bundessozialgericht vom 23.09.2003
- Inhalt
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- einem allgemein bildenden Lyzeum für Berufstätige; dies entsprach in der Bundesrepublik einem
- Fachrichtungen in Polen eine Meisterqualifikation oder eine nach polnischem Recht dieser
- Meisterausbildung im Sinne des DDR-Rechts entspricht. Mit Blick auf Polen ist zB insoweit darauf hinzuweisen, dass
LSG Berlin-Brandenburg - L 16 R 723/06
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 15.10.2008
- Inhalt
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- allgemein bekannt ist, das Heben und Tragen auch schwerer Lasten und das Arbeiten in Zwangshaltungen
- : "klares Nein"), ,und zwar erst recht nicht von dem Kläger, der über keinerlei Vorkenntnisse im
- veränderter Lendenwirbelsäule, belastungsabhängige Gonalgie rechts bei Gonarthrose, Lymphödem rechter
BGH - IV ZR 243/03
Bundesgerichtshof vom 27.10.2004
- Inhalt
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- mit Recht davon ausgegangen, daß seine Rechtsauffassung hinsichtlich einer auf bestimmte
- das Berufungsgericht von allgemein anerkannten Grundsätzen ab, so daß eine Zulassung auch unter dem
- die Verwaltung des Erbteilsvollstreckers auch die allen Miterben zustehenden Rechte innerhalb der
LAG Rheinland-Pfalz - 11 Sa 213/10
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 23.09.2010
- Inhalt
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- erstinstanzliche Gericht gehe in seinem Urteil lediglich auf das Recht des Betriebsrats nach § 99
- Vertragsvereinbarungen nicht widersprüchlich, sondern vielmehr allgemein üblich, um dem Arbeitnehmer
- reicht, hatte angesichts des einzelvertraglich wirksam vereinbarten Direktionsrechtes dahinzustehen
BVerfG - 1 BvR 254/99
Bundesverfassungsgericht vom 07.08.2000
- Inhalt
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- den Optiker rechtfertigen lasse, erscheine sehr zweifelhaft. Es sei allgemein bekannt, dass der
- besser begegnet werden könnte. Zu Recht hat der Bundesgerichtshof jedoch auch bei der Abgrenzung
- Rechte angezeigt ist (§ 93 a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Auch die weiteren Voraussetzungen des