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SozG Berlin - S 164 SF 1396/09 E
Sozialgericht Berlin vom 24.02.2010
- Inhalt
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- ein Mal fordern kann. 16 Eine Angelegenheit iSd des Vergütungsrechts ist das Recht oder
- zieht das Recht des einzelnen, sich von einem Anwalt seines Vertrauens vertreten zu lassen, nicht in
- lautende Schriftsätze vorgelegt hat. 21 Dem Erinnerungsgegner ist zwar insofern Recht zu geben, als dass
- Erledigungs-Erklärung bzw. Rücknahme der Klage im Übrigen erforderlich, wobei allgemein unterstellt werden
BVerfG - 1 BvR 1402/06
Bundesverfassungsgericht vom 10.12.2010
- Inhalt
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- Bußgeldverfahren wegen des Zuwiderhandelns gegen eine auf das allgemeine Polizeirecht gestützte
- Bomberjacken und Springerstiefel sowie die für die rechte Szene (jedenfalls damals) typische
- Rechte in F. gebe. Eine über die körperliche Präsenz hinausgehende Absprache bezüglich des Zwecks
VG Berlin - 1 L 174.10
Verwaltungsgericht Berlin vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Wasserversorgung von Berlin, die wortgleich den Vorgaben in § 8 Abs. 5 der Verordnung über Allgemeine
- Berliner Betriebe-Gesetz (BerlBG) unterliegende Anstalt des Öffentlichen Rechts, die Berlin exklusiv
- Rechts (vgl. VG Frankfurt [Oder], Beschluss v. 4. Dezember 2009 – 5 L 264/09, juris Rn. 5f.). Der
BVerfG - 2 BvR 1633/99
Bundesverfassungsgericht vom 08.11.2001
- Inhalt
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- Oberlandesgericht nachvollziehbar. 19 5. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Beschwerdeführers ist nicht
- betroffen ist, unter dem Vorbehalt der Rechte anderer, der verfassungsmäßigen Ordnung und des
- Gemeinschaftsveranstaltungen teilnehmen kann. 20 6. Die Rechte des Beschwerdeführers aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und
VG Freiburg - 1 K 1851/06
Verwaltungsgericht Freiburg vom 05.12.2007
- Inhalt
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- Erlebnisursprung; nicht umsonst habe er deshalb eingeräumt, dass seine Frau sich zu Recht hätte scheiden
- Klägers war rechtswidrig. Im für diese Beurteilung maßgeblichen Zeitpunkt (allgemein: Kopp/Ramsauer
- zwischen Mitte August und Mitte Oktober 2002 durchgeführte allgemeine Postbeschlagnahme hatte zur
- an einer besonderen Schutzwürdigkeit seiner Person. Die allgemeine Bestimmung des § 48 LVwVfG ist
- Einbürgerungsantrag des Klägers die Geltung früheren Rechts anordnet, enthält das Zuwanderungsgesetz
LAG Düsseldorf - Sa 416/06
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 04.07.2007
- Inhalt
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- Höchstgrenze gebe und dieses Recht auch nicht verwirkt sei, sei sein Arbeitsverhältnis nicht auf die B
- ArbGG, 256 Abs.1 ZPO zulässig. Das Arbeitsgericht hat zu Recht das für eine Feststellungsklage
- verpflichtet ist, die in der Pensionierungsvereinbarung zugesagten Leistungen zu erfüllen, zu Recht
- dem Übergang seines Arbeitsverhältnisses form- und fristgerecht widersprochen. Zu Recht hat das
- Wortlaut der Norm über alle Folgen des Betriebsübergangs zu unterrichten, ohne dass ihm das Recht einer
LSG Hessen - L 3 U 1031/92
Hessisches Landessozialgericht vom 15.12.1993
- Inhalt
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- unbegründet. Das SG und die Beklagte haben zu Recht einen Anspruch des Klägers auf Entschädigung einer
- -wissenschaftlichen Erkenntnisse über Wirbelsäulenerkrankungen normatives Recht geworden sind. Nach
- nachvollziehbaren Grundlage. Es ist allgemein anerkannt, daß degenerative Veränderungen der Wirbelsäule
- Berufskrankheit, 4. Aufl. S. 435). Außerdem reicht das Vorhandensein röntgenologischer LWS-Veränderungen nicht
OVG Rheinland-Pfalz - 6 A 10158/06.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 20.06.2006
- Inhalt
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- Beamter a. D. Adams für Recht erkannt: Die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des
- Klage zu Recht stattgegeben. Auch der Senat kommt zu dem Ergebnis, dass der angefochtene Bescheid
- allgemein als Möglichkeit der Inanspruchnahme einer öffentlichen Einrichtung oder Anlage formulierten
- reicht also nicht, wenn ein bereits anderweitig erschlossenes Grundstück durch eine
OLG Celle - 22 U 157/99
Oberlandesgericht Celle vom 08.02.2001
- Inhalt
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- vom 23. Januar 2001 durch die Richter am Oberlandesgericht #######, ####### und #######r für Recht
- Recht den Restbetrag aus der Schlussrechnung vom 15. November 1996 und den Betrag aus der Rechnung
- tatsächlich eingesehen hat; vielmehr lässt das Gesetz bereits die dem Geschäftsverkehr ganz allgemein
- ####### gehört, gestattet werden, Rechts-geschäfte mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
KG Berlin - 10 U 62/03
Kammergericht vom 27.01.2003
- Inhalt
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- Menge, weil die Gurtung aus zwei parallel laufenden HEB-Trägern hergestellt worden ist. 11 Zu Recht
- Auftraggeber gerade während der Bauausführung ein schutzwürdiges Recht hat, den Auftragnehmer zur
- , was nach objektiven Maßstäben aus seiner Sicht notwendig ist. Allgemein darf der hier gesteckte
- des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des
LAG Baden-Württemberg - 5 Sa 24/01
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 19.10.2001
- Inhalt
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- Arbeitsgericht der Klage zu Recht entsprochen habe. Dieses habe zutreffend erkannt, dass nicht mittels
- Berufung ist unbegründet. Das Arbeitsgericht hat zu Recht festgestellt, dass die
- unberührt lässt, gilt allgemein und nicht nur für das Blockmodell. Die Beklagte war daher beim
- zurückgelegten Beschäftigungszeit bei der Beklagten, einer Anstalt des öffentlichen Rechts mit etwa 300
OLG Brandenburg - 3 U 65/09
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 22.04.2009
- Inhalt
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- , lassen sich dem Sachvortag des Klägers aber nicht entnehmen. 18 Der allgemein von den Vorschriften der
- . 33 Erst recht gilt dies angesichts des weiteren Umstandes, dass auch nach Verstreichen der nach dem
- Landgericht auch zu dem Schadenscharakter der vom Kläger verfolgten Positionen im Ergebnis mit Recht
- grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer
LSG Sachsen - L 4 RA 160/05
Sächsisches Landessozialgericht vom 24.05.2005
- Inhalt
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- ... das Recht, die Berufsbezeichnung "In-genieur" zu führen (Urkunde vom 21.07.1973). Vom 10.09.1973 bis
- Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG die Sozialgerichte nicht allgemein an, eine Ungleichbehandlung von
- Sozialgericht hat deshalb die kombinierten Anfechtungs- und Verpflich-tungsklagen zu Recht abgewiesen
- Nachfolgeunternehmen, Industrieund Holzprojekt GmbH (Amtsge-richt Leipzig, HRB ...) sowie Auszüge aus der
BGH - X ZR 33/97
Bundesgerichtshof vom 24.10.1996
- Inhalt
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- Richter Dr. Meier-Beck für Recht erkannt: Die Berufung gegen das Urteil des 3. Senats
- ihrem Hauptanspruch allgemein eine mit einem sulfatisierten Polysaccharid und in ihrem ein
- hat das Bundespatentgericht daher in diesem Umfang zu Recht für nichtig erklärt. III. Die
- . Von Rechts wegen Tatbestand: Der Beklagte ist Inhaber des unter Inanspruchnahme der Priorität einer
BGH - IX ZR 11/12
Bundesgerichtshof vom 24.01.2013
- Inhalt
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- . Kayser, die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Vill, Dr. Fischer und Grupp für Recht erkannt: Auf die
- Darlehen der Klägerin in Höhe von 5.504,85 € vom Landgericht zu Recht als anfechtbar angesehen worden
- aufgrund der Kontokorrentabrede allgemein gestattet, den durch die Gutschriften eröffneten
- Revisionsverfahrens, an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die