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LAG Baden-Württemberg - 3 Sa 44/03
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 06.05.2004
- Inhalt
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- ff, unter III 6 a) und verpflichtet den Arbeitgeber erst recht nicht zur Schaffung eines zusätzlichen
- Suspendierung der Arbeitspflicht gewählt. Wie das Arbeitsgericht zu Recht ausführt, setzt die
- . 30 3. Nach allem hat das Arbeitsgericht die Klage zu Recht abgewiesen. Die Kostenfolge für die
- allgemeine Wiedergabe des diesbezüglichen dreistufigen Prüfungsschemas, wie es das Bundesarbeitsgericht
- entwickelt hat (vgl. BAG, Urteil vom 14. Oktober 2003 - 9 AZR 636/02, B II 3 b der Gründe) reicht für
VG Darmstadt - 5 E 770/07
Verwaltungsgericht Darmstadt vom 20.08.2008
- Inhalt
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- (nachstehend zu 1). Andererseits hat die Behörde am 29.03.2007 mit Recht den weiteren Modellflugbetrieb
- Landschaftsschutzgebietes lässt sich nichts für die andere Zone herleiten. Erst recht kann ein solcher
- die erforderliche Genehmigung zu Recht versagt. Gemäß § 3 Abs. 3 ZellerbruchVO ist die nach § 3 Abs. 1
- hat die Behörde die begehrte Genehmigung zu Recht versagt. 63 b) Die Klage hat auch keinen Erfolg
- Verhältnis zum Bürger ohne rechtliche Relevanz ist. 64 2. a) Die Behörde hat am 29.03.2007 zu Recht den
EuG - T-104/02
Gericht der Europäischen Union vom 21.09.2004
- Inhalt
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- geltend, der Evertrade von ZAP in Rechnung gestellte Preis und erst recht der den Empfängerunternehmen
- Preis erlangt und den zuständigen Zollbehörden so jedes Recht auf Einblick in einen etwaigen
- jedes Recht auf Einblick in einen etwaigen nachträglichen Rabatt genommen hat, den sie beim
- Kommission zu Recht geltend macht, nicht zu der Liste der Verfehlungen, die sich auf die
- Gericht 83 Es ist darauf hinzuweisen, dass, wie die Kommission zu Recht herausstellt, keine Bestimmung
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 244/05
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 20.06.2007
- Inhalt
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- Sachverständigen Prof. Dr. Golczewski, der gleichzeitig auch allgemein vereidigter Dolmetscher für die
- 2. Senats vom 13. Mai 1996 - 2 BvL 33/93 -; allgemein zu den Auslegungsgrenzen: BVerfGE 11, 16, 130
- : Sitzung der Sektion Völkerrecht der Akademie für deutsches Recht, Diskussionsprotokoll, Bundesarchiv
- die nichtjüdische Bevölkerung als auch für die dort verfolgten Juden. "Recht" war das, was örtliche
- : Gustav Radbruch, Gesetzliches Unrecht und überpositives Recht, in: Süddeutsche Juristenzeitung 1946
OLG Düsseldorf - 12 U 49/00
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 23.05.2002
- Inhalt
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- dinglichem Recht als auch aus der übernommenen persönlichen Haftung zulässig. Gleichwohl darf der
- Darstellung der Klägerin das Recht einräumen lassen, die Übertragung des streitigen Grundstücks auf
- nachvollziehbar, wieso die Beklagte zu 1 den Schuldnern voraussetzungslos ein Recht auf die Übertragung des
- Besitzes bis heute kommt der Klägerin zu Recht zugute. Zu wertverbessernden Maßnahmen in den
- der Klägerin wären die Beklagten darlegungsund beweispflichtig. Eine allgemeine Wertsteigerung des
LG Köln - 24 O 365/02
Landgericht Köln vom 27.10.2005
- Inhalt
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- ihr Klagebegehren zu Recht auf die Vorschrift des § 157 VVG. Hiernach kann der Dritte wegen des ihm
- BGH, worauf die Klägerin zu Recht hinweist, entschieden (BGH, NJW-RR 1999, 1038). 42Folgeschäden
- stand insoweit gemäß § 157 VVG ein Recht auf abgesonderte Befriedigung zu. Gegenüber der Beklagten
- Dritte hat insoweit kein weiterreichendes Recht als der Versicherungsnehmer (BGH, VersR 1991, 414
- Allgemeine Versicherungsbedingungen sind so auszulegen, wie ein durchschnittlicher Versicherungsnehmer
OLG Köln - HEs 211/02
Oberlandesgericht Köln vom 29.11.2002
- Inhalt
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- Aufenthaltsgestattung auf die gleichen Kriterien ab wie das nationale deutschen Recht, nämlich den Nachweis
- nationalen Recht losgelösten Einreise- und Aufenthaltstitel schaffen. Zweck der SDÜ-Regelungen ist es, die in
- entspricht nach nationalem deutschen Recht somit einer Aufenthaltsgenehmigung (§ 5 AuslG), und zwar in
- das deutsche Strafrecht gilt, wenn die Tat nach dem Recht des Tatorts (überhaupt) nicht mit Strafe
- a.a.O., § 5 Rn. 7; ferner: Allgemeine Anwendungshinweise zum SDÜ (AAH-SDÜ) vom 28. Januar 1998, Nr
LSG Baden-Württemberg - L 4 KR 4360/00
Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 31.08.2001
- Inhalt
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- Wirksamkeit dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprächen und die auch
- sehr unterschiedlich bewertet und empfunden. Es müsste daher - mangels einer allgemein gültigen
- grundsätzlich für verbindlich gehaltenen Entscheidung des BA allgemein, ohne dass es auf die Umstände des
- des Klägers, wie das SG zu Recht ausgeführt hat, nicht entgegen, dass wegen der künftigen
- . dazu allgemein BSG, a.a.O., Bl. 39 mit Nachweisen), kommt es hier daher nicht an. Der Viagra
BSG - S 12 RI 284/04
Bundessozialgericht vom 06.05.2010
- Inhalt
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- Halbs 2 SGG). Denn die Auslegung des LSG beruht - wie die Beklagte zu Recht rügt - auf einer
- mit Dauerwirkung (vgl zum früheren Recht BSG vom 10.10.1978 - SozR 4100 § 151 Nr 10 S 18 f; s auch
- erforderlich (allgemein zum Verwaltungsaktcharakter von so genannten Ausführungsbescheiden Engelmann in
- Klägerin wegen ihrer Dysplasie-Coxarthrose rechts nur noch in der Lage sei, maximal drei bis vier Stunden
BSG - S 12 AL 223/97
Bundessozialgericht vom 21.11.2002
- Inhalt
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- allgemein wirtschaftlichen Konsolidierung der Klägerin, die nach dem eindeutigen Gesetzeswortlaut nicht
- nicht ein "Recht auf aufgabengerechte Finanzausstattung" der Gemeinden entgegen, wie es die
- Erstattungsforderung zu Recht besteht, nicht davon abhängen kann, ob das Land sie ausgleicht oder für sie haftet, wenn
- eine nicht insolvenzfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts auszuschließen. Die zuletzt
OLG Frankfurt - 18 U 144/04
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 02.03.2006
- Inhalt
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- . 26 Das Landgericht hat der Klage im Ergebnis zu Recht in Höhe von 70.497,17 € nebst Zinsen
- Landgericht zu Recht angenommene ausreichende Prüfbarkeit der Rechnungen und Stundenlohnzettel der
- der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs aufgestellten und allgemein anerkannten Anforderungen an
- weder grundsätzliche Bedeutung hat, noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer
BGH - 2 StR 585/05
Bundesgerichtshof vom 01.04.2005
- Inhalt
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- Vertreter des Nebenklägers Ertac K. , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht
- . Dr. B. noch nicht gehört worden war. Dem steht nicht entgegen, dass er bereits allgemein zu dem
- gegeben war. 20Die Revision sowie der Generalbundesanwalt haben auch zu Recht darauf hingewiesen, dass
- Landgerichts Frankfurt am Main zurückverwiesen. Von Rechts wegen Gründe: Das Landgericht hat den Angeklagten
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 54/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 22.10.2007
- Inhalt
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- . Dichtere Fenster hätten aber - wie inzwischen allgemein bekannt - einen entscheidenden Nachteil: Im
- ausgehenden Störung (§ 1004 BGB) hat die Kammer zu Recht verneint. Zustandsstörer ist der Eigentümer einer
- entsprechender Zeitpunkt, sondern das aktuelle Recht maßgebend ist, vgl. § 62 WEG n.F. (BGH NJW 1962 961
- der Zustimmung aller Wohnungseigentümer, deren Rechte über das in § 14 Nr. 1 WEG bestimmte Maß
BGH - 5 StR 566/01
Bundesgerichtshof vom 30.11.2000
- Inhalt
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- der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des
- Recht von einer dem Angeklagten bekannten Pflicht zur Vorlage der gegen die Hintermänner gewonnenen
- in der polizeilichen Praxis ist es allgemein verbreitet, daß die Polizei selbständig die
- zurückverwiesen. – Von Rechts wegen – G r ü n d e Das Landgericht hat den Angeklagten wegen
VG Düsseldorf - 23 K 2420/97
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 17.01.2000
- Inhalt
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- 1 Beamtenversorgungsgesetz zu Recht erfolgt sei, denn es sei eine wesentliche Änderung der
- nicht vor, so daß die Rückstufung des Grades der unfallbedingt feststellbaren MdE auf 30% zu Recht
- polizeiamtsärztlichen und gesundheitsamtlichen Dienstes auf mehr allgemein medizinischer Basis erstellt
- nachprüfbarer Weise in dem 32 Gutachten selbst angegeben sind. Insoweit reicht das Gutachten aus, das