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OLG Hamm - I-4 U 31/10
Oberlandesgericht Hamm vom 17.08.2010
- Inhalt
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- sein solle, erschließe sich nicht. Soweit im zweiten Teil dann empfohlen werde, diesen recht
- "Schmutzpartikel" wie in einem Netz hängen bleiben könnten, sei allgemein anerkannt. Durch eine Vielzahl
- um eine Wirkungsaussage dahin, dass Chorella wegen seiner Mikrofibrillen allgemein und übergreifend
- spezifischen Fälle von chronischer Bleivergiftung, sondern eine vermeintlich allgemein reinigende
- ). Inwieweit dies allgemein auf Stoffwechselendprodukte übertragen werden kann, ist nicht ersichtlich
EuGH - C-214/05 P
Europäischer Gerichtshof vom 18.07.2006
- Inhalt
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- Auffassung von Sissi Rossi und des HABM hat das Gericht seine Prüfung zu Recht auf „Damenschuhe“ und
- Gericht dieses Vorbringen zu Recht als verspätet zurückgewiesen habe. Würdigung durch den Gerichtshof
- , dass dies hier der Fall gewesen sei, ist festzustellen, dass das Gericht dieses Vorbringen zu Recht
- vorliegenden Fall die Widerspruchsabteilung der Rechtsmittelführerin zunächst Recht gegeben, dann aber die
- den im angefochtenen Urteil dargelegten Gründen zu Recht für unzulässig erklärt habe. 48Was den
VG Karlsruhe - 5 K 2394/05
Verwaltungsgericht Karlsruhe vom 26.06.2007
- Inhalt
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- falle auch die Klägerin. Die Regelung verstoße auch nicht gegen EU-Recht, das dazu diene
- Pflichtteilnahme sei zu Recht festgestellt worden. Zwar existiere die seit 2002 geltende Regelung der
- handele sich im vorliegenden Fall allenfalls um eine „Inländerdiskriminierung“, gegen die das EU-Recht
- höherrangiges Recht verstoßen. Sie habe der Gestaltungsfreiheit des Satzungsgebers unterlegen, der seinen
- Schlechterstellung gegenüber EU-Ausländern durch das nationale Recht stellt sich, da es sich bei ihr um
VG Düsseldorf - 2 K 3892/04
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 21.02.2006
- Inhalt
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- . Vielmehr seien chronisch entzündliche Darmerkrankungen nach der allgemein gültigen Definition durch
- hat sich zu Recht auf die amtsärztlichen Stellungnahmen des Gesundheitsamtes des Kreises O1 gestützt
- . Insbesondere hat er dabei keinen falschen Sachverhalt zu Grunde gelegt, sondern sich zu Recht die
- den sozialmedizinischen Daten von Morbus Crohn- Patienten allgemein ein Rückfallrisiko, das mit
- trifft nicht zu, denn L selbst hat - zu Recht - vorgetragen, es gebe keine hinreichend geeigneten
BSG - S 27 KN 8/99 KR
Bundessozialgericht vom 13.06.2006
- Inhalt
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- Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen nicht ermächtigt, Richtlinien im Widerspruch zu ranghöherem Recht zu
- Katalogverrichtung "Gehen" auseinander. Es diskutiere jedoch nicht, dass die Bewegungsübungen ganz allgemein
- den Antrag des Klägers zu Recht nicht genehmigt, sodass demzufolge auch kein
- insbesondere an einer spastischen Halbseitenlähmung rechts mit Gangataxie und allgemeiner Gehunsicherheit. In
- der Kläger links und rechts von jeweils einer Pflegekraft und der Ehefrau unter der Schulter am Arm
OLG Köln - 2 W 274/99
Oberlandesgericht Köln vom 10.03.2000
- Inhalt
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- Begründung zurückgewiesen, das Amtsgericht habe zu Recht die Vergütung anhand der Mindestvergütung eines
- jungen und insolvenzrechtlich recht unerfahrenen Richtern und Richterinnen zu befürchten sei, daß
- dieser Möglichkeit allgemein: Uhlenbruck, a.a.O., S. 325 [371]). Als Berechnungsgrundlage für die
- ) rügt zwar, daß wegen des "neuen Rechts und der Neubesetzung einiger Insolvenzgerichte im OLG-Bezirk mit
- (Rechts-)Beschwerde nicht zugänglich, wobei selbst eine im Einzelfall fehlerhafte
LSG Berlin-Brandenburg - L 28 AL 207/03
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 05.11.2003
- Inhalt
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- , ist es allgemein nicht als ermessensfehlerhaft anzusehen, wenn die Beklagte bei der Vergabe dieser
- grundsätzlich keine Ausnahme. Lässt das sachliche Recht der Verwaltung Spielräume und werden die Maßstäbe
- worden und macht er von seinem Recht, einen Anwalt zu wählen, keinen Gebrauch, wird auf seinen
- des sachlichen Rechts beachtet, kann es bei Förderprogrammen grundsätzlich nicht beanstandet werden
- Anstalten des öffentlichen Rechts sowie private Pflegeversicherungsunternehmen brauchen sich nicht durch
BVerfG - 1 BvR 2389/06
Bundesverfassungsgericht vom 20.02.2008
- Inhalt
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- Abwägungsentscheidung verfassungsgerichtlich kontrolliert wird, Sache der dafür allgemein zuständigen
- Bundesverfassungsgericht greift hier nicht schon ein, wenn eine Entscheidung am einfachen Recht gemessen
- Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 100, 313 ) zu Recht darauf hin, dass es im Rahmen der Prüfung der
- insoweit verfassungsrechtlich nicht zu beanstandenden einfachen Recht erst auf Fachplanungsebene zu
- Die Annahme ist auch nicht zur Durchsetzung der in § 90 Abs. 1 BVerfGG genannten Rechte angezeigt
VG Aachen - 5 K 756/08
Verwaltungsgericht Aachen vom 09.06.2009
- Inhalt
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- Einbürgerungsbegehren teils nach bisherigem Recht, teils nach neuem Recht beurteilen kann, 17vgl
- nach § 10 StAG berufen, sprachlich hinreichend in die Lebensverhältnisse im Bundesgebiet allgemein
- Sprachtests lässt die Kammer ausdrücklich unberücksichtigt. Denn insoweit hat der Kläger zu Recht
- ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (Nr. 6) und über Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung
SozG Marburg - S 12 KA 642/10
Sozialgericht Marburg vom 04.02.2011
- Inhalt
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- Beantragung des Gutachterverfahrens – kein eigenes Recht zur Anfechtung. Das Recht auf eine bestimmte
- ) oder – noch unter Geltung der Reichsversicherungsordnung – allgemein festgestellt wird, auch den
- LSG Nordrhein-Westfalen v. 27.11.1985 – L 11 Ka 72/84). Nur der Versicherte hat das Recht, einen
- übertragen. Diese Berufsausübungsregelung ist von Rechts wegen nicht zu beanstanden. Namentlich ist sie mit
BSG - S 4 LW 1825/98
Bundessozialgericht vom 11.12.2002
- Inhalt
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- 2001: Rente wegen voller Erwerbsminderung) von der Beklagten zu Recht (auch) für die Zeit ab 1. Januar
- andere abgeleitete Rente. Erst recht dürfe keine Kürzung mehr erfolgen, wenn ihre Rente wegen Bestehens
- Abs 6 Satz 1 ALG allgemein auf das Zusammentreffen einer laufenden Geldleistung mit Einkommen im
- tatbestandsmäßigen Beschränkung auf Hinterbliebenenrenten ab - im Wesentlichen dem alten Recht entsprechende
- . Dazu passt es, dass die in § 98 Abs 6 Satz 2 ALG genannten Vorschriften des alten Rechts - abgesehen
OVG Nordrhein-Westfalen - 2 A 1095/00
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.09.2002
- Inhalt
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- Betracht. Für die Beurteilung der Ansprüche ist insgesamt das nunmehr geltende Recht maßgeblich
- Weise nur zum deutschen Volkstum bekannt oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen
- bekannt oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehört hat (§ 6 Abs. 2
- allgemein bekannten schwierigsten Umstände in den Kriegsjahren und der anschließenden
- . Denn nach der hier für eine Anwendung des bis zum 31. Dezember 1992 geltenden Rechts gemäß § 100 Abs. 1
OLG Düsseldorf - I-18 U 120/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 26.01.2005
- Inhalt
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- erkennbar eine mit Recht und Gesetz nicht vereinbare Rechts-auffassung vertreten wird. Darüber hinaus mag
- ist der 57qualitative Wert seines bisherigen Berufs. Hierzu hat die Recht-sprechung des
- jedoch nicht gegeben, weil das Landessozialgericht nicht unter Verkennung der Rechtslage eine mit Recht
- , sondern vielmehr 64 im Einklang mit Recht und Gesetz richtig entschieden wird. Die hier in Rede stehende
- kaufmännischer Unternehmen zu verweisen sei. Hier kämen allgemeine Verwaltungsdienste, Arbeiten in
LSG Nordrhein-Westfalen - L 7 SB 73/03
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 20.11.2003
- Inhalt
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- . Entscheidungsgründe: 17Die zulässige Berufung ist unbegründet. 18Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die
- ist. Bei ihr besteht eine Adipositas Grad II, die sich sicher auf ihre allgemeine Bewegungsfähigkeit
OLG Zweibrücken - 2 UF 69/06
Pfälzisches Oberlandesgericht vom 03.07.2006
- Inhalt
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- Beschwerdeführerin rügt zu Recht, dass das Familiengericht bei seiner Entscheidung über den
- gesetzlichen Rentenversicherung nach § 1587 b Nr. 1 oder 2 BGB – und über die allgemeine