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BGH - III ZR 389/12
Bundesgerichtshof vom 24.04.2014
- Inhalt
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- Schlick und die Richter Dr. Herrmann, Hucke, Dr. Remmert und Reiter für Recht erkannt: Auf die
- Kläger macht gegen die Beklagten aus eigenem und abgetretenem Recht seiner Ehefrau
- Abwicklungsgebühr von 5 % ausweist, ohne Aussagekraft. Mit dieser - allgemein üblichen und keineswegs als
- Prospektangaben ist auch nicht mit der allgemein gehaltenen Äußerung der Beklagten zu 2 verbunden, das Risiko des
- einschließlich der Kosten der Streithelferin der Beklagten zu tragen. Von Rechts wegen Tatbestand 1Der
OLG Köln - 8 U 49/06
Oberlandesgericht Köln vom 26.04.2007
- Inhalt
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- Sache keinen Erfolg. 2829Das Landgericht hat nach Auffassung des Senates zu Recht eine Verletzung von
- oder beeinträchtigen, kann der Steuerberater zwar gehalten sein, sich aus allgemein zugänglichen
- müssen. Dies gilt im vorliegenden Falle erst recht vor dem Hintergrund, dass das Schleswig
- Mandanten auch in die Lage zu versetzen, eigenverantwortlich seine Rechte und Interessen zu wahren
- Steuerberater beachtet werden. Dabei reicht insoweit die Information durch die Tagespresse aus, wenn zuvor
BGH - IX ZR 219/13
Bundesgerichtshof vom 08.05.2014
- Inhalt
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- Richter Prof. Dr. Kayser, die Richter Vill, Dr. Pape, Grupp und die Richterin Möhring für Recht
- . 14Dies lässt sich nicht allgemein, sondern nur im Einzelfall unter Berücksichtigung der jeweiligen
- Angelegenheit ist von dem Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit abzugrenzen, der das konkrete Recht oder
- wird auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Klägerin, eine
- kann vielmehr auch dann gesprochen werden, wenn der Anwalt zur Wahrnehmung der Rechte des Mandanten
LG Hamburg: Zurschaustellung privater Aufnahmen im Internet behindern den Unterlassungsanspruch nicht
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 21.02.2018
- Inhalt
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- Zurschaustellung privater Aufnahmen im Internet einem auf das Recht am eigenen Bild gestützten
- und Videos verletze, soweit sie betroffen sind, jeweils ihr Recht am eigenen Bild. Jedenfalls im
- streitgegenständlichen Videoaufnahmen verletzten ihr Recht am eigenen Bild. Es fehle an der erforderlichen
- Auffassung, dass durch die inkriminierten Berichterstattungen das jeweilige Recht der Kläger am
- Wiederholungsgefahr das Recht am eigenen Bild der Kläger im tenorierten Umfang. 1
LAG Hamm - 17 Sa 1151/09
Landesarbeitsgericht Hamm vom 07.01.2010
- Inhalt
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- . 9192Die Parteien streiten über das Recht des Klägers, ab 2009 schuljährlich für vier bewegliche
- besonderem Maße an Recht und Gesetz gebunden und rechtfertigt damit die Annahme, nach einem stattgegebenen
- . 7). 2. Die Klage ist unbegründet. 100101Zu Recht hat das erstinstanzliche Gericht den Anspruch des
- an allgemein bildenden Schulen unterrichtsfreie Zeit haben. Eine Aussage dahin, dass die
- Korrektur. Es gilt erst recht, wenn die Handhabung der Musikschule, nicht nur bewegliche Ferientage
BSG - S 31 RA 1393/01
Bundessozialgericht vom 23.11.2005
- Inhalt
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- Recht aufgehoben, weil das erstinstanzliche Gericht damit unter Verstoß gegen § 123 des
- Widerspruchsbescheides vom 25. Oktober 2001 den Befreiungsantrag zu Recht abgelehnt hat und ein Anspruch auf
- ausgeschlossen. b) Die Beklagte hat aber auch zu Recht die von der Klägerin später beantragte
- Betrieb keine Angestellten beschäftigten (vgl allgemein zur Entwicklung der Versicherungspflicht der
- versicherten Personenkreis des SGB VI weitgehend dem geltenden Recht entsprechen und grundsätzlich keine
BSG - B 11a AL 23/07 R
Bundessozialgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- - Europarechtskonformität Leitsätze Es verstößt nicht gegen höherrangiges Recht, wenn das Arbeitslosengeld im Anschluss
- Bemessungsrecht des Sozialgesetzbuchs Drittes Buch (SGB III) überein. Insbesondere sei die Beklagte zu Recht von
- . 21Angesichts der genannten Bestimmungen ist das LSG zu Recht davon ausgegangen, dass diese keine Grundlage für
- , die im Kern schon in dem bis zum 31. Dezember 1997 geltenden Recht enthalten war (§ 112 Abs 2 Satz
- , der davon zu unterscheiden ist. 26Bereits das frühere Recht kannte der Sache nach einen
BSG - B 10 LW 2/11 R
Bundessozialgericht vom 20.12.2012
- Inhalt
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- Zurücknahme des Bescheides vom 23.6.2000 ist § 45 SGB X. Soweit dieser Verwaltungsakt zu Recht
- § 45 Abs 1 SGB X darf ein Verwaltungsakt, der ein Recht oder einen rechtlich erheblichen Vorteil
- (s dazu allgemein Jarass in Jarass/Pieroth, GG, 12. Aufl 2012, Art 3 RdNr 7 mwN). Zwar werden die
- geltende Mindestgröße für landwirtschaftliche Flächen von 4 ha und damit erst recht den zulässigen
- sowohl für ungleiche Belastungen als auch für ungleiche Begünstigungen. Der allgemeine Gleichheitssatz
HessVGH - 22 TL 2624/04
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 07.09.2005
- Inhalt
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- zu Recht als begründet angesehen. 57 Die Mitbestimmungstatbestände des § 74 Abs. 1 Nr. 15 und § 77
- Geschäftsbereiche der Landesverwaltung allgemein in den Verfahrensregelungen zur PVS vorgesehenen
- zu meldenden einzelnen Beschäftigten, sondern nur allgemeine Regelungen in Form von "Aufstellung
- allgemeine Regelungen dar, die ohne den Ausschlusstatbestand des § 81a gerade allgemeine Regelungen dar
- durchgeführt worden. Ihre Anwendung durch den Beteiligten verletze insoweit die Rechte des Antragstellers
LG Köln - 5 O 385/06
Landgericht Köln vom 18.03.2008
- Inhalt
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- konventionellen Landwirtschaft in Deutschland allgemein bekannt. Es liegt für jedermann auf der Hand
- Vertragspartners, auf solche allgemein zugängliche Kritik an seinem Produkt aufmerksam zu machen. Vielmehr
- Beklagten nunmehr herangezogenen kritischen Äußerungen stammen aus allgemein zugänglichen
- Aufklärungspflicht der Klägerin bestanden hat, weil der Beklagte sich ohne weiteres aus allgemein
- der Berechnung des Sachverständigen. Der Sachverständige hat zu Recht darauf hingewiesen, dass diesen
LSG Bayern - L 4 KR 282/03
Bayerisches Landessozialgericht vom 11.11.2004
- Inhalt
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- , 29/95 und 30/95 (BGBl I 2003, 126) für Recht erkannt, dass die in § 35 und in § 36 i.V.m. § 35 SGB
- die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind oder
- allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens sind. Für die Versorgung mit Hörgeräten ergibt
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 473/99
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 16.08.2001
- Inhalt
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- in der Sache keinen Erfolg. Das SG hat die zulässige Anfechtungs- und Leistungsklage zu Recht
- übte allgemeine Fräsarbeiten mit Werkzeugmaschinen aus und kam nach Auskunft des Unternehmens vom 21
- ). Diese stellen als antizipierte Sachverständigengutachten allgemeine Erfahrungssätze dar, um den
VG Frankfurt (Oder) - 6 K 1069/03
Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder vom 27.09.2002
- Inhalt
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- § 291 Satz 1 BGB. Die Vorschrift ist im öffentlichen Recht entsprechend anwendbar, wenn das einschlägige
- (Eingliederungshilfe nach § 40 Abs. 1 Nr. 3 BSHG a. F.), aber auch Anspruch auf Allgemeine Ausbildungshilfe
- gehen konnte. Auch der weitere Hilfebedarf auf die Allgemeine Ausbildungshilfe für behinderte Menschen
LAG Hessen - 4 TaBV 295/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 27.05.2008
- Inhalt
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- des Betriebsrats ist auch begründet. Der Betriebsrat verlangt zu Recht gemäß § 101 Satz 1 BetrVG die
- .) . Dementsprechend ist es allgemeine Ansicht, BAGE 96/352, zu I 1 c aa, m. w. N.) . Dementsprechend
- ist es allgemeine Ansicht, dass der Betriebsrat nach einer § 100 Abs. 2 Satz 1 BetrVG nicht
LG Köln - 24 O 479/05
Landgericht Köln vom 07.09.2006
- Inhalt
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- Garantieversicherungsrecht erst recht kein anderes Verständnis als im Sinne des dort Niedergelegten: Regelmäßig will ein
- ... kosmetischen /visuellen (Lichtkonsistenz) und funktionellen Schäden gemäß "Allgemeine Verkaufs- und
- Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne der §§ 305 ff. BGB (§§ 1 ff. AGBGB a. F.) anzusehen sind. Das