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BSG - AL 100/99

Bundessozialgericht vom 25.03.2003
Inhalt
  • ausgeführt, das SG habe die Beklagte zu Recht zur vollen Kostenübernahme ohne Höchstbetragsbegrenzung
  • .). Zu Recht hat das LSG allerdings entschieden, dass dem Kläger für die Tage seiner Teilnahme an der
  • bindend durch Bescheid anerkannt hat (ob zu Recht oder zu Unrecht ist dann nicht mehr zu prüfen
  • - dass die Beklagte dem Kläger 1998 - zu Recht oder bindend - besondere Leistungen zur beruflichen
  • Leistungen herangezogen werden bzw in § 110 SGB III aF hineingelesen werden. Zu Recht hat das LSG

BSG - S 2 KR 33/00

Bundessozialgericht vom 17.03.2005
Inhalt
  • Bewegungsübungen nach den Pflegestandards der Diakonie, die allgemein anerkannt seien, durchgeführt. Vor
  • " kann erst recht keine Rede sein. Das LSG hat es aber nicht nur versäumt festzustellen, dass der
  • , Hinsetzen und Hinlegen, Betten eines immobilen Patienten, Lagern, allgemeine Bewegungsübungen
  • Behandlung einer Erkrankung dienen; dazu reicht es aber bereits aus, wenn eine Verschlimmerung
  • angemessene Therapie im Rahmen ihrer Rechte aus § 27 Abs 1 SGB V zu erhalten. Es hat allerdings nicht im

EuG - T-277/97

Gericht der Europäischen Union vom 15.06.1999
Inhalt
  • Rechts auf Anhörung seine Beurteilungsbefugnis und das Recht behalten, an seiner Auffassung
  • belgischem Recht, die zur Wahrnehmung dieser Aufgabe von der Kommission gegründet wurde. Mit der technischen
  • durchgreife, da das Recht auf Anhörung nur in gerichtlichen Verfahren und insolchen
  • der Frage erforderlich wäre, ob der Klägerin dieses Recht im vorliegenden Fall zusteht. Zum
  • nach italienischem Recht nicht nur eine falsche oder sachwidrige Behauptung, sondern auch eine

BSG - B 13 RJ 5/99 R

Bundessozialgericht vom 26.01.2000
Inhalt
  • Recht verurteilt, dem Versicherten Altersrente ab 1. Mai 1989 bis zu seinem Tode am 27. Mai 1995 zu
  • Versicherten, sondern über § 91a BSHG im eigenen Namen gehandelt habe. Zu Recht habe die Beklagte
  • Recht geltenden allgemeinen Wirksamkeitsvoraussetzungen einer empfangsbedürftigen Willenserklärung. Er
  • allgemein BSG SozR 1500 § 75 Nr 73; BSG, Urteil vom 27. Februar 1990 - 5 RJ 6/88 - in USK 90128; BSGE 70

VG Freiburg - 1 K 316/07

Verwaltungsgericht Freiburg vom 29.08.2007
Inhalt
  • die Beklagte dem angegriffenen Bescheid zugrundegelegt hat, sind mit höherrangigem Recht vereinbar
  • nicht aus dem Begriff der „Immatrikulation“. Sie weist zwar zu Recht darauf hin, dass die
  • Immatrikulation nach der Legaldefinition des § 60 Abs. 1 Satz 1 LHG ganz allgemein die Einschreibung als
  • zu Gute kommen lassen will. 19 Zu Recht verweist hier die Beklagte darauf, dass die Norm darauf

AG Tiergarten - 94 Js 5312/07

Amtsgericht Tiergarten vom 11.09.2008
Inhalt
  • ein Recht darauf habe, das rotweiße Tuch gegen ein schwarzweißes umzutauschen. Ihr sei dann von der
  • Straße gestoßen werden. 7Auch der Angeklagte betonte, dass er sich im Recht gefühlt habe und davon
  • ihrem Recht auf Umtausch der Ware ausgegangen. Das Gericht geht davon aus, dass nicht nur bei den
  • Angeklagten, sondern – dies darf als allgemein bekannt unterstellt werden – bei weiten Teilen der

OVG Nordrhein-Westfalen - 7 D 124/05.NE

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 06.03.2006
Inhalt
  • Nachfragebedarf an Pflegeplätzen ergebe sich aus der allgemein bekannten demographischen Entwicklung und
  • in absehbarer Zeit verletzt zu werden. Als Recht im 22 Sinne des § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO ist auch
  • das Recht auf Abwägung der eigenen, durch die Bebauungsplanung mehr als nur geringfügig berührten
  • subjektives Recht auf eine bestimmte Bauleitplanung ist ausgeschlossen. Die Gemeinde kann sich weder
  • Bebauungsplanbereich nur bestimmte Arten der in den Baugebieten allgemein oder ausnahmsweise zulässigen baulichen

OVG Nordrhein-Westfalen - 8 B 900/08.AK

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15.09.2008
Inhalt
  • Recht hervorgehoben haben - in tatsächlicher Hinsicht neben der Sache. 37Vgl. OVG NRW, Urteil vom 4
  • , und Beschluss vom 30. Januar 1995 - 7 B 20.95 -, Buchholz 406.25 § 10 BImSchG Nr. 3; vgl. allgemein
  • erforderlichen Zeichnungen, Erläuterungen und sonstigen Unterlagen einschließlich einer allgemein
  • entgegen, dass sich der Antragsteller nicht auf eine Verletzung eigener Rechte i.S.d. § 42 Abs. 2 VwGO
  • das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz Anwendung findet, einlegen, ohne eine Verletzung eigener Rechte geltend

FG Düsseldorf - 1 K 4206/08 U

Finanzgericht Düsseldorf vom 29.10.2010
Inhalt
  • Spielervermittler 10Artikel 11 11Lizenzierte Spielervermittler haben das Recht: 12a) [...]; 13b) jeden
  • Berufsfußballspielers aufnahm. Im Rahmen dieser Kontaktaufnahme forderte er den Spielervermittler auf, allgemein
  • dieser allgemein einen Spieler für eine bestimmte Spielposition finden oder einen speziellen Spieler
  • zu Recht unstreitig ist – zu seinem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb i. S. des § 14 AO und der
  • im Rahmen ihres jeweiligen Unternehmens zwischen den Beteiligten zu Recht nicht im Streit. 105b

OLG Brandenburg - 9 UF 60/09

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 16.04.2009
Inhalt
  • Vorbringen der Kindesmutter möglich gewesen wäre. Im Übrigen gebe es keinen allgemein anerkannten
  • seit über 30 Jahren Berufspraxis geläufig(en)“ üblichen Verfahrensweise der Gerichte allgemein
  • - zu Recht - überhaupt keinen ernst zu nehmenden Anlass zu der Vermutung hatte, hier könnte eine
  • allgemeine Aufforderung an den Anwalt, durch geeignete Maßnahmen die Unterscheidbarkeit in einer
  • Frist diejenige Sorgfalt außer Acht lässt, die für einen gewissenhaften und seine Rechte und Pflichten

FG Saarland - 1 K 1609/07

Finanzgericht des Saarlandes vom 04.05.2010
Inhalt
  • (VII B 294/04, BB 2005, 1552) unmittelbar auf europäisches Recht berufen. Hierbei sei auch nicht
  • innerstaatliches Recht um. Sie soll europäischen Bürgern, die Hochschuldiplome besitzen, welche eine
  • 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens
  • des deutschen Rechts dar. Er könne sich nach der Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 12. April 2005
  • Boden begeben". Es sei aber allein Sache des Europäischen Rechts, Studienabsolventen zu beschränken, die

BGH - III ZR 335/03

Bundesgerichtshof vom 17.06.2004
Inhalt
  • , Streck, Dörr und Dr. Herrmann für Recht erkannt: Auf die Revision der Kläger wird das Urteil des 2
  • mitgewirkt hätte. In diesem Zusammenhang weist die Revision zu Recht darauf hin, daß die
  • allgemeine Amtspflicht zur Erteilung richtiger Auskünfte gewährte Schutz entsprechend eingeschränkt
  • Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand Die Klägerin zu 1 meldete für sich und ihre
  • Schwester, die ihre Rechte später an den Kläger zu 2 abgetreten hat, mit Schreiben vom 16

VG Köln - 4 K 8910/95

Verwaltungsgericht Köln vom 05.02.1999
Inhalt
  • Satz 1 GO NW festgestellten Entwurf der Haushaltssatzung mit Anlagen unter Hinweis auf das Recht zur
  • , 66. 28Das Recht zur Erhebung der Kreisumlage zählt zur Einnahme- und Haushaltshoheit der Kreise und
  • Umlagegrundlagen festgesetzt. Dieser Kreisumlagesatz ist auch mit höherrangigem Recht vereinbar
  • Zusammenhang kann offenbleiben, ob für das nordrhein-westfälische Recht der Auffassung zu folgen ist, die
  • Recht der kreisangehörigen Gemeinden und Städte, sich nach dem Grundsatz der Allzuständigkeit

LSG Sachsen - L 5 RJ 210/00

Sächsisches Landessozialgericht vom 27.02.2001
Inhalt
  • verwiesen. Entscheidungsgründe: Die Berufung ist unbegründet. Zu Recht hat das Sozialgericht Leipzig (SG
  • berufsunfähig im Sinne des § 43 Abs. 2 SGB VI ist, hat sie erst recht keinen Anspruch auf die
  • allgemeine Bürotätigkeiten, die nicht mit Maschinenschreibtätigkeiten oder Computerarbeiten verbunden
  • Klägerin nicht berufsunfähig. Bei einer auf das allgemeine Arbeitsfeld verweisbaren Versicherten bedarf
  • rechts sowie ohne Gefährdung durch starke Temperaturunterschiede auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu

LSG Bayern - L 19 R 316/05

Bayerisches Landessozialgericht vom 29.11.2006
Inhalt
  • , 151 SGG). Die Berufung erweist sich jedoch als unbegründet. Zu Recht hat das SG die Klage auf
  • bewerten. Zu Recht hat die Beklagte mit Schriftsatz vom 13.10.2005 vorgetragen, dass epileptische
  • Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Versicherte haben gemäß § 43 Abs 1 Satz 1 SGB VI (nF
  • Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Die Klägerin ist weder voll noch
  • Nackenschmerzen überwiegend rechts. 3. Anhaltende somatoforme Schmerzstörung mit Schmerzen