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BGH - VI ZR 109/12
Bundesgerichtshof vom 26.03.2013
- Inhalt
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- Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz für Recht erkannt: Die Revision gegen das
- mit Recht nicht gefolgt. Nach jener Ansicht erlaubt § 84 Abs. 2 AMG die Feststellung der
- , aaO Rn. 120; Prütting/Guttmann, Fachanwaltskommentar Medizin- recht, 2. Aufl., § 84 Rn. 46; Vogeler
- , 2008, S. 367, 370; allgemein zur Wirkung gesetzlicher Vermutungen MünchKommZPO/Prütting, aaO Rn. 22
- Ursachenzusammenhangs mit Recht abgelehnt. 27a) Die Frage, ob der Anscheinsbeweis eingreift
LSG Thüringen - L 1 U 137/04
Thüringer Landessozialgericht vom 25.01.2006
- Inhalt
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- Befunde begründen entsprechend der allgemein üblichen Bewertungsmaßstäbe in der gesetzlichen
- rechts nach Kniegelenksdistorsion im August 1998. Eine Arthroskopie des rechten Kniegelenkes mit
- Kreuzbandes rechts sowie ein Zustand nach Außenmeniskus-Teilresektion rechts und eine Knorpelfissur im
- Kreuzbandersatzplastik rechts vorgenommen. Im Verwaltungsverfahren holte die Beklagte nach Beiziehung der
- lag eine muskulär kompensierbare, unidirektionale Knieinstabilität rechts vor. Die MdE betrug 10 v
OLG Köln - 15 U 125/92
Oberlandesgericht Köln vom 16.02.1993
- Inhalt
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- Zeitschrift beworbenen oder von dem Beklagten zu 3) allgemein vertriebenen Produkte. Ebenso wie die
- gilt erst recht für die Abbildung des Klägers im Innern der Zeitschrift, die in Zusammenhang mit dem
- zweiter Instanz in Verbindung mit dem allgemein gehaltenen Teil des Unterlassungs-antrags ergibt sich
- hat beantragt, 2021 22 23den Beklagten bei Vermeidung eines vom Ge-richt für jeden Fall der
- . Allein die Förderung des Gewinns des Verwenders eines Bildnisses reicht nicht aus, um dessen
BSG - S 6 U 165/02
Bundessozialgericht vom 18.11.2008
- Inhalt
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- Schwimmbäder) und allgemein bekannt sei. Aus dem Umstand, dass die Klägerin nach dem Duschen ihre
- zu trennen. II 8 Die Revision der Klägerin ist unbegründet. Das LSG hat zu Recht auf die Berufung
- (zB Duschräume in öffentlichen Schwimmbädern) und allgemein bekannt sei. Mangels durchgreifender
- - vom LSG zugelassenen - Revision rügt die Klägerin die Verletzung materiellen Rechts. Sie macht
- Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung reicht. Bei einem nach § 2 Abs 1 Nr 1 SGB VII
OLG Düsseldorf - VI-3 Kart 51/09
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.03.2010
- Inhalt
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- für das die zugelassene Eigenkapitalquote übersteigende Eigenkapital zu Recht nicht berücksichtigt
- recht nicht von einer planwidrigen und ausfüllungsbedürftigen Regelungslücke auszugehen. 59 Vielmehr
- das höherrangige Recht, insbesondere das Verfassungsrecht gezogen sind. Nur darauf kann sich auch
- nicht zu beanstanden. 75Zu Recht hat die Beschlusskammer den generellen sektoralen Produktivitätsfaktor
- generellen sektoralen Produktivitätsfaktors führe im Ergebnis dazu, dass weder die allgemeine
LAG Hessen - 15 Sa 1327/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 20.06.2008
- Inhalt
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- des Arbeitsgerichts Kassel ist nicht abzuändern. Zu Recht hat das Arbeitsgericht das Versäumnisurteil
- Auffassung der Klägerin hat sich der Beklagte in § 5 Abs. 3 des Arbeitsvertrages das Recht vorbehalten
- vorrangige Individualabrede vorliegt (§305 b BGB), greift das AGB- Recht ein. Die Vertragsklausel
- Gesetzesbestimmungen selbst, sondern die dem Gerechtigkeitsgebot entsprechenden allgemein anerkannten
- werten: Was nicht unter Widerruf gestellt werden kann, das kann erst recht nicht "freiwillig versprochen
VG Düsseldorf - 20 K 3701/06
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 15.08.2007
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- Berufsausübungsregelungen im Sinne des Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG. Durch den Ausschluss der Mitgliedschaft werde das Recht
- . 36§ 42 Abs. 2 und Abs. 5 der Satzung sind nicht wegen eines Verstoßes gegen höherrangiges Recht
- die Stellung des Antrags bereits das Recht bzw. die Mitgliedschaft erworben wird, erfordert die
- durch hoheitlichen Eingriff in ein subjektives Recht ein rechtswidriger Zustand geschaffen worden
- allgemeine Gleichheitsgrundsatz ist verletzt, wenn eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 4935/04.PVB
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.11.2005
- Inhalt
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- inneren Betrieb der Dienststelle allgemein zu überwachen. 49Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 29. August
- wachen, dass alle Angehörigen der Dienststelle nach Recht und Billigkeit behandelt werden und eine
- vom 27. April 2005 in Bezug genommenen Auszug aus seinem 20. Tätigkeitsbericht in recht allgemeiner
- laufe vielmehr auf eine auf Einzelfälle bezogene allgemeine Kontrolle der Dienststelle hinaus, die
- nicht einschränkbare) allgemeine Aufgabe des Antragstellers - u.a. mit Blick auf ein auf § 75 Abs. 3 Nr
BVerfG - 1 BvR 142/02
Bundesverfassungsgericht vom 26.08.2002
- Inhalt
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- Recht eingeräumt werde, bestehende Dienstbarkeiten für die Neuerrichtung von
- dafür allgemein zuständigen Gerichte und der Nachprüfung durch das Bundesverfassungsgericht
- Grenzen der Auslegung einfachen Rechts: BVerfGE 11, 126 ; 18, 85 ; 82, 6 ; zu Art. 14 Abs. 1 GG: BVerfGE
- Sachverhalts, die Auslegung des einfachen Rechts und seine Anwendung auf den einzelnen Fall Sache der
- verfassungsrechtlichen Grenzen zulässiger Auslegung einfachen Rechts überschritten (a). § 57 Abs. 1 Nr. 1 TKG ist
OLG Frankfurt - 13 U 54/00
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.04.2002
- Inhalt
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- Haftungsbeschränkungen der ADSp (Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen) berufen. 21 Zu Recht hat der
- , der Klägerin stehe aus auf sie übergegangenem Recht ihrer Versicherungsnehmerin gegen den Beklagten
- §§ 67, 157 VVG zu Recht verurteilt, an die Klägerin eine auf die Versicherungsforderung aus dem
- Forderungsübergang zugänglicher Schadensersatzanspruch aus §§ 823, 249 BGB zu. Es ist allgemein anerkannt, dass
- Entschädigungsforderung der Gemeinschuldnerin gegen deren Versicherer verlangen. Sie kann das Recht auf abgesonderte
BSG - S 8 KR 11/03
Bundessozialgericht vom 10.04.2008
- Inhalt
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- Anspruch macht die Klägerin zu Recht mit der (echten) Leistungsklage nach § 54 Abs 5 SGG geltend, denn
- Komponente durch soziale, familiäre oder humanitäre Gründe mitgeprägt wird. Dies gilt erst recht, wenn es
- nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse in der Regel ambulant vorgenommen
- Nr 6 mwN). Schließlich können auch allgemein soziale, humanitäre oder familiäre Gründe nicht zu einem
- Behandlungszeitpunkt verfügbaren Kenntnisse und Informationen zu Recht als medizinisch notwendig dargestellt hat (aaO
EuGH - C-278/00
Europäischer Gerichtshof vom 29.04.2004
- Inhalt
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- nach den vom nationalen Recht vorgesehenen Verfahren innerhalb von zwei Monaten nach
- , der die Bewilligung von individuellen Beihilfen an allgemein und abstrakt definierte Unternehmen
- vorsieht, zu Recht als Beihilferegelung einstufte. 24 Zum einen kann sich die Kommission im Fall
- qualifizierte die Kommission Artikel 32 Absatz 2 des Gesetzes Nr. 2008/92 zu Recht als neue nicht
- Feststellung, dass die Kommission im Licht der gegebenen Umstände zu Recht feststellen konnte, dass
VG Frankfurt (Main) - 2 K 82/08.F
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 29.06.2009
- Inhalt
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- auf einer ungültigen, weil gegen höherrangiges Recht verstoßenden Ermächtigungsgrundlage. Die auf den
- § 3 Abs.1 HVwKostG einfachgesetzlich normierte Äquivalenzprinzip (vgl. hierzu allgemein BVerwG, Urteil
- Vermessungsgebühren, wie vorliegend der Fall, am Bodenwert orientiert (vgl. allgemein BVerwG, Urteil vom
- Recht fallen für die Sonderung eines Grundstücks mit einem Bodenwert von 750,00 EUR/qm Gebühren an, die
- bei einer Teilungsgenehmigung nach früherem Recht (vgl. § 19 ff. BauGB a.F.), in der Reglementierung
HessVGH - 12 TG 4149/95
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 20.02.1996
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- Verwaltungsgericht zu Recht die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs gegen die ausländerbehördliche Verfügung vom
- . Lebensjahres gestellt (vgl. Hess. VGH, 30.11.1994 - 12 TH 2869/94 -). 15 Zu Recht hat die
- Ausländerbehörde auf dieser Grundlage Ermessen auszuüben. Dabei hat sie sich zu Recht von dem Wohl des
- tatsächlich fehlerhaft. Vor allem läßt das Gesetz keinen Anhalt dafür erkennen, daß allgemein nur Kinder aus
- ist nicht zu erkennen, aus welchen Gründen allgemein allen Bevölkerungsgruppen in der Türkei ohne
LSG Berlin-Brandenburg - L 5 B 1091/05 AS
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 11.07.2005
- Inhalt
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- glaubhaft dargetan. Im Übrigen sei die Antragsgegnerin zu Recht davon ausgegangen, dass das
- mangels konkreten Antrages des Antragstellers - und in der Sache insoweit zu Recht - auf den Eingang
- erhält. 20 Zu Recht hat die Antragsgegnerin auf der Bedarfsseite die Regelleistung nach §§ 19 Satz 1
- nicht die Beziehung von Lebensgemeinschaften untereinander allgemein. Insoweit hat es das
- wirtschaftlichen Verhältnissen lebenden Bürgern in Deutschland allgemein üblich sind. Gleichzeitig wurde dabei