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OLG Düsseldorf - 18 U 192/02
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 26.02.2003
- Inhalt
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- Berufung hat in der Sache keinen Erfolg, da das Landgericht in dem angefochtenen Urteil es zu recht
- Anscheins zu erschüttern. 23 1. Zu recht hat das Landgericht nicht Beweis erhoben durch Vernehmung der
- seinem Kunden übertragen werden. Vielmehr muss sich erst die allgemeine Überzeugung bilden, dass die
- Telefonrechnungen befunden hatte, bevor sich die allgemeine Meinung in der Rechtsprechung durchgesetzt hat
OLG Köln - 6 U 21/98
Oberlandesgericht Köln vom 04.09.1998
- Inhalt
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- streiten im vorliegenden Verfahren über das Recht der Beklagten, zu diesem Zweck unaufgefordert mit
- weiteres von einem derartigen Interesse ausgegangen werden. Erst recht gilt dies dann, wenn die
- Inserenten und erst recht angesichts des Umstandes, daß die Beklagten - wie die Klägerin in ihrem
- inhaltlich keine Änderung des von dem Landgericht zu Recht ausgesprochenen Verbotsumfanges dar
- hinzuzufügen ist. 41Aber auch die angeblich gewandelte allgemeine Übung im Bereich des sog
BGH - XII ZR 172/06
Bundesgerichtshof vom 01.10.2008
- Inhalt
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- . Vézina und den Richter Dose für Recht erkannt: Auf die Revision der Antragsgegnerin wird das Urteil
- Recht bejaht hat, hat die Abtrennung der Folgesachen elterliche Sorge und nachehelicher Unterhalt für
- ). Daraus erhellt, dass auch der Gesetzgeber für das derzeit geltende Recht von einer nicht im Ermessen
- verbunden ist. Das bestätigt, dass schon für das geltende Recht eine einschränkende Auslegung des § 623
- Abtrennung nach § 623 Abs. 2 Satz 2 und 3 ZPO die allgemeine Schranke des Rechtsmissbrauchs zu
LG Dortmund - 4 O 226/06
Landgericht Dortmund vom 18.10.2007
- Inhalt
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- allgemein erwartet, dass die Insel eine Entwicklung wie Sylt nehmen werde. 64Man habe auch von einer
- Einsicht in die Bücher und Papiere zu. Dieses Recht ist auch nicht durch den Gesellschaftsvertrag
- allgemein bekannt war und von kaum jemandem seinerzeit verlässlich die weitere Entwicklung
- gelegt worden 130 sind, musste das mit dieser Prognose verbundene Risiko allen Anlegern allgemein
- Recht darauf hin, dass dieser Vergleich nicht möglich ist. Vielmehr gehören zu den Mietflächen
VGH Baden-Württemberg - 9 S 2852/08
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 28.07.2009
- Inhalt
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- Apotheke des Klägers liege in einem Stadtgebiet ... mit durchschnittlicher Kriminalitätsrate. Zu Recht
- greifen. Allgemein sei eine Überwachungs- und Weisungsmöglichkeit gegenüber einem anderen Apotheker, der
- möglich. Durch Inanspruchnahme des ...-Systems finde eine Modifikation der allgemein gebotenen
- entsprechende Berufung hat teilweise Erfolg. 29 Zu Recht hat das Verwaltungsgericht die Klage gegen
- daher zu Recht untersagt worden (I.) Dagegen steht über die in der Untersagungsverfügung bereits
OLG Hamm - 11 U 12/09
Oberlandesgericht Hamm vom 28.04.2010
- Inhalt
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- allgemein vereidigten Sachverständigen Dr. L2. Wegen der Ergebnisse der Beweisaufnahme wird auf den
- Unterhaltspflicht für die Gewässer im Allgemeininteresse und begründet nicht ein subjektives Recht für einen
- Pächterin die Verletzung eines sonstigen Rechts i.S.d. § 823 Abs. 1 BGB geltend machen kann. Ferner
- eine Anstalt des öffentlichen Rechts keinen Gebrauch gemacht hat. Soweit sie die Stadtentwässerung M
AG Bonn - 2 C 236/08
Amtsgericht Bonn vom 04.12.2008
- Inhalt
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- "Autopreisspiegel" Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die Beklagte wird
- Rechtssache, hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 16/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 10.03.2006
- Inhalt
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- des Rechts (§ 27 FGG). Im Ergebnis zu Recht hat das Landgericht festgestellt, dass die Antragsteller
- Veränderung auch ganz "allgemein" erteilt werden kann (vgl. dazu bejahend OLG Zweibrücken NZM 2000, 293
- Nr. 1 an und wird nach links von der Garage und nach rechts vom Nachbargrundstück begrenzt
BSG - B 3 KR 5/12 R
Bundessozialgericht vom 24.01.2013
- Inhalt
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- Beigeladenen ist zulässig, aber nicht begründet. Die Klägerin hat, wie die Vorinstanzen zu Recht
- gegen die Beigeladene als für das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zuständigem
- finanzierte Hörgeräteversorgung zu Recht mit der kombinierten Anfechtungsund Leistungsklage nach § 54
- Rehabilitationsträger - wie hier und bei der Hörgeräteversorgung wohl allgemein üblich - seiner
- LSG zu Recht die angefochtenen Entscheidungen der Beklagten mangels Zuständigkeit aufgehoben. 275. Zu
OLG Düsseldorf - I-4 U 146/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 13.05.2005
- Inhalt
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- gegen EG-Recht. Die von der Beklagten vorgenommene Abrechnung sei auch nicht durch ergänzende
- enthaltenen Beschwer. Denn dadurch, dass er nun aus eigenem Recht statt als Prozessstandschafter vorgeht
- darf das 46 Versicherungsverhältnis jederzeit kündigen (§ 165 Abs. 1 VVG) und ihm kann dieses Recht
- sind, gilt dann der allgemeine Grundsatz, dass sich ein Anspruch nach den Bestimmungen richtet, die
- Ebene) als Inhaber der von ihm geltend gemachten Rechte prozessführungsbefugt ist (vgl. Zöller
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 619/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.08.2004
- Inhalt
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- zu Recht stattgegeben. Die zulässige Klage ist begründet, denn die Streichung des AZV-Tages für den
- Recht nicht in Einklang. 34Ob Art. IV der Änderungsverordnung vom 18. Februar 2003 durch eine
- Interesse gefährdet wäre. Hierzu genügt es nicht, dass der Widerruf lediglich allgemein im öffentlichen
- Klägerin wurden wichtige Gemeinschaftsgüter nicht tangiert und erst recht nicht bedroht. 48Nach
- also bei dem Erlass des Verwaltungsakts gegen geltendes Recht verstoßen hat. 67Vgl. Stelkens/Bonk
BAG - 9 AZR 433/06
Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2007
- Inhalt
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- Arbeitsverträge enthalten darüber hinaus jedoch die Vereinbarung, dass die Beklagte das Recht hat, den
- dem 1. Januar 2002 entstanden sind, das bis zu diesem Zeitpunkt geltende Recht weiter anzuwenden
- dem 1. Januar 2003 das neue Recht Anwendung findet. Seitdem sind die neugefassten §§ 305 bis 310 BGB
- Recht zur Zuweisung eines anderen Arbeitsortes unterfielen damit bis zum 31. Dezember 2002 dem im
- Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Recht. Seit dem 1. Januar 2003 sind die von der Beklagten
LG Köln - 20 O 123/04
Landgericht Köln vom 10.03.2005
- Inhalt
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- an die Klägerin tätigte, geschäftsunfähig war. Der allgemeine Hinweis auf die Arztrechnung vom
- Zinsen zu zahlen, wobei den Beklagten die Ausführung ihrer Rechte im Nachverfahren vorbehalten
- 20.06.2003 und die Vorlage des ärztlichen Attestes vom 10.01.2005 reicht hierfür ersichtlich nicht aus
§ 10 KredWG
Ergänzende Anforderungen an die Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen, Finanzholding-Gruppen und gemischten Finanzholding-Gruppen; Verordnungsermächtigung
- Inhalt
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- Institutsgruppe angehören,3.bei Ratingagenturen und Auskunfteien und4.aus allgemein zugänglichen
- sowie auf das allgemeine Vertrauen der Einleger und anderer Marktteilnehmer in ein funktionsfä
- keine Rechte hergeleitet werden.(5) Die §§ 313, 314, 489, 490, 723 bis 725, 727 und 728
LSG Baden-Württemberg - L 13 RA 1687/02
Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 11.02.2003
- Inhalt
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- Hinweise in der Auskunft allgemein gehalten, berücksichtigten insbesondere nicht die erst in Zukunft
- mehr als drei Seiten, also deutlich weniger, als allgemeine Informationsschriften und Merkblätter an
- nach der allgemeinen Vorschrift des § 14 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch bestand. Hierfür reicht