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OLG Hamm - 4 U 124/06
Oberlandesgericht Hamm vom 31.08.2006
- Inhalt
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- Käufer hat das Recht, den Artikel zurückzugeben". 5Wegen des Internetauftritts der Antragsgegnerin an
- , das weiter gehe als das gesetzliche Recht. Der Hinweis könne deshalb nicht unlauter gewesen sein
- sei, der Käufer habe das Recht, den Artikel zurückzugeben. II. 1819Die Berufung ist begründet, weil
- verwendete allgemeine Hinweis auf das Rücktrittsrecht sei zu unbestimmt gewesen. Die Tatsache, dass in dem
KG Berlin - 1 W 343/02
Kammergericht vom 27.04.2001
- Inhalt
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- Kalenderjahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Diese Regelung ist vom Landgericht zu Recht dahin verstanden
- 2000, 255). 5Das Landgericht hat jedenfalls im Ergebnis zu Recht auch angenommen, dass die Erhebung der
- beanstanden. 8Das Landgericht hat über die Beschwerde der Gesellschaft zu Recht im Verfahren nach § 14
- der abweichenden Regelungen in der Kostenordnung auf allgemeine verwaltungsrechtliche Grundsätze
OLG Frankfurt - 20 W 92/10
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 23.03.2010
- Inhalt
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- oder teilweise mit dem Gegenstand des Verbots übereinstimmt. An dieser zwingend allgemein gehaltenen
- des Geschäftsführers allgemein zu fassen, in dem offen gelegt wird, dass durch gerichtliches Urteil
- grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer
Erhebung einer Pferdesteuer ist zulässig
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 22.02.2015
- Inhalt
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- allgemein geschehen, soweit nicht besondere Gesetze bestehen und soweit es sich nicht um Steuern handelt
- PferdeStS). Insoweit knüpft die Satzung an das allgemein verbreitete Vorbild des Steuertatbestandes für die
- Rechtsprechung). Nach dieser reicht es bereits aus, wenn der Steuerpflichtige den von ihm zu zahlenden
BPatG - 3 ZA (pat) 25/03
Bundespatentgericht vom 16.09.2003
- Inhalt
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- Nichtigkeitsbeklagte allgemein vorträgt, das der Akteneinsicht entgegenstehende schutzwürdige Interesse der
- Nichtigkeitsverfahrens kein schutzwürdiges Interesse dieser Parteien, das dem Recht auf Akteneinsicht eines Dritten
- Nichtigkeitsklägerin steht nach der Rechtsprechung das Recht zu, eigene schutzwürdige Interessen gegenüber dem
- Existenz der Klage nichts wissen konnte, steht dies dem Recht der Antragsteller auf Akteneinsicht
- Nichtigkeitsverfahrens ankommen soll. Es sind insbesondere auch sonst keine Gründe dafür ersichtlich, dass das Recht
OLG Schleswig-Holstein - 5 W 24/08
Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- beherrschte Unternehmen vorschusspflichtig, folglich erst recht nicht er - der Antragsgegner zu 1 - als
- unbegründet. 9Zu Recht hat das Landgericht auf das konkludente Verlangen des gemeinsamen Vertreters vom
- Schriftsatz vom 21.01.2008, Bl.203, getan hat; ebenso wird der Insolvenzverwalter nach neuem Recht
- den Verfahren nach der Zivilprozessordnung nicht. Die jedenfalls dort allgemein anerkannte Eigenschaft
- gerichtet haben und dies nach dem gemäß § 17 Abs.2 S.1 SpruchG maßgebenden alten Recht, welches
Bitte lächeln!
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 20.07.2018
- Inhalt
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- Jahren massiv geändert, sondern auch das Recht. Am 25.05.2018 trat die Datenschutzgrundverordnung in
- Kraft. Richtete sich die Veröffentlichg von (TV-)Bildern im alten Recht nach dem Kunsturhebergesetz
- OLG Köln, dass mit seinem Beschluss vom 18.06.2018 (AZ: 15 W 27/18) dies allgemein für
- , den Schutz personenbezogener Daten mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und
- das Recht auf Schutz der personenbezogenen Daten mit der Freiheit der Meinungsäußerung und der
BGH - OF KZR 15/12
Bundesgerichtshof vom 09.07.2013
- Inhalt
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- wegen Erwägungsgrund 30 zur Verordnung (EG) Nr. 1/2003 - deutschem Recht. Danach sei die Klage
- ausgeführt, der Innenausgleich unterliege dem (einzelstaatlichen) deutschen Recht, weil sich die
- unmittelbar geltendes Recht ist (vgl. Nettesheim in Grabitz/Hilf/Nettesheim, EU-Recht, Stand August
- Gesamtschuldner einschließlich möglicher Regressansprüche unterliege dem Recht der Mitgliedstaaten
- nach nationalem Recht richten (Köhler, WRP 2011, 277, 279; LG München I, WUW/E DE-R 3247, 3254) oder
BSG - S 2 RJ 738/01
Bundessozialgericht vom 12.12.2006
- Inhalt
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- höheren Rente führen, auf spätere beitragsfreie Zeiten. Sie wendet sich nicht allgemein gegen die
- keine Aussicht auf Erfolg hätte. Das LSG hat zu Recht ausgeführt, dass auch für einen solchen
- Dispositionsmöglichkeiten bestehen sollten als ausdrücklich gesetzlich geregelt. 21 3) Zu Recht hat das LSG
- GG. Nach Art 6 Abs 1 GG stehen Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Staates. Zu Recht
- ); demgegenüber weist die Klägerin zu Recht darauf hin, dass sie, rückblickend betrachtet, nur erheblich
LAG Hessen - 9 TaBV 258/08
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 09.07.2009
- Inhalt
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- allgemein zugängliche Informationen der Berufsgenossenschaft, des Integrations- und des
- allgemein bestehenden Missbrauchsgefahr und des damit verbundenen Datenschutzes verpflichtet, die
- Arbeitgeberin zum Zwecke der Informationsbeschaffung nicht allgemein üblich. Im Unterschied zum
- allgemein genutzte, umfassende Informationsquelle regelmäßig als erforderlich für die
- überwiegend nur auf die allgemeine Überwachungspflicht gemäß § 80 Abs. 1 BetrVG, die nach
BGH - e am 08.02.200
Bundesgerichtshof vom 06.03.2006
- Inhalt
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- während des Verfahrens erhöht werden. Da nach kanadischem Recht im Falle einer Absprache die
- Möglichkeit besteht erst recht dann, wenn - wie im vorliegenden Falle - das Zustellungszeugnis noch nicht
- nach ausländischem Recht, allein nach deutschem Recht oder im Wege einer Doppelqualifikation nach
- (BGHZ 118, 312, 337; vgl. dazu auch Koch NJW 1992, 3073). So werden etwa im amerikanischen Recht
- Geschädigten zu entrichten ist, liegt auch nach deutschem Recht eine Zivilsache vor (BGHZ 118, 312
OLG Karlsruhe - 11 Wx 77/06
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 23.11.2006
- Inhalt
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- Ausbildung erworben sind. Sind die besonderen Kenntnisse für die Führung von Betreuungen allgemein
- , 214; OLG Frankfurt a.a.O.). Wie die angefochtene Entscheidung jedoch zu Recht betont, ist nicht
- allgemeine Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife voraus (§ 58 Abs. 2 des baden-württembergischen
SozG Hamburg - S 3 SF 101/01 K
Sozialgericht Hamburg vom 28.01.2002
- Inhalt
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- ) zulässig, aber unbegründet. Die Urkundsbeamtin des Gerichts hat zu Recht keine Erledigungsgebühr
- mitgewirkt hat, wenn er allgemein tätig wird und diese Tätigkeit die von § 24 BRAGO vorausgesetzte
- Erledigungsgebühr ist die allgemeine Verfahrensführung nicht ausreichend. Die Erledigungsgebühr stellt
VG Saarlouis - 3 K 938/07
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 19.02.2008
- Inhalt
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- allgemein gewährten Kindergeld oder durch steuerliche Lösungen zu erreichen oder alle diese
- und nicht 2004 – ist die Klage unbegründet. Zu Recht hat der Beklagte eine Nachzahlung (auch) für
- Maßnahmen miteinander zu verbinden. Der Gesetzgeber habe seit 1998 mehrfach das allgemeine Kindergeld und
LG Bielefeld - 25 O 277/04
Landgericht Bielefeld vom 11.04.2005
- Inhalt
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- mit einer Frist von 1 Jahr ab Zahlung der ersten Versicherungsprämie zugestanden. Von diesem Recht
- ,wie unter Ziffer 1.a bereits erörtert, verpflichtet, auf das Anfallen dieser allgemein bekannten
- allgemeine Kenntnis des Umstandes, daß zusätzliche Verwaltungskosten entstehen und vom