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LSG Bayern - L 12 KA 146/98
Bayerisches Landessozialgericht vom 12.04.2000
- Inhalt
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- worden sei. Die Nichtberücksichtigung dieses Umstands sei nicht durch das Recht zur Typisierung
- Recht abgewiesen. Da die Ausführungen zur Auslegung und Anwendung der Anlage 4 zum HVM der Beklagten
- jedoch, soweit es um die Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht geht, zu ergänzen. Da die Kläger sich
- diese mit höherrangigem Recht vereinbar sind. Der Senat braucht sich deshalb auch nicht mit der Frage
- . Juli 1993 geltenden Fassung). Mit diesen allgemein gehaltenen Regelungen hat sich das
AG Düsseldorf - 27 C 6072/06
Amtsgericht Düsseldorf vom 31.08.2006
- Inhalt
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- äußerste rechte Ampel, die sich auf der rechten Seite rechts neben der durch die Verkehrsinsel
- auf die mündliche Verhandlung vom 27. 07. 2006 durch den Richter am Amtsgericht X für Recht erkannt
- Schadensersatzanspruch nach § 1 VVG (Versicherungsvertragsgesetz), 12,13 AKB (Allgemeine Bedingungen für die
- Kreuzungsbereiches eingefahren. Der Kläger stieß mit der linken Vorderfront seines Pkw gegen die rechte hintere
- nach links in die Xstraße. Kurz danach eröffnet sich eine Abbiegespur nach rechts für den
OLG Frankfurt - 20 W 150/09
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 10.12.2009
- Inhalt
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- Registergericht habe zu Recht die Vertretungsregelung in § 5 Abs. 2 der Satzung beanstandet und eine
- Vertretungsmacht anzugeben. Insoweit habe das Registergericht zu Recht darauf hingewiesen, dass eine
- Kompetenz des Landesgesetzgebers, weil es sich insoweit um öffentliches Recht handelt (vgl. BGH NJW
- Verhinderungsvertreters mit der Publizitätsfunktion des Handelsregisters allgemein und mit dem durch die Abschaffung des
- anderes bestimmen kann. 31 Im Einklang mit diesen gesetzlichen Vorgaben des öffentlichen Rechts regelt
OLG Hamm - 15 W 34/05
Oberlandesgericht Hamm vom 21.02.2005
- Inhalt
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- ). Demnach hat das Grundbuchamt zu Recht die Eintragung eines Amtswiderspruchs gegen die Richtigkeit
- ; Zöller/Stöber, a.a.O., § 867 Rdn. 25). 26Für das Zwangsvollstreckungsverfahren ist allgemein anerkannt
- Vollstreckungsorgan tätig. Die Hypothek als dingliches Recht entsteht nach § 867 Abs. 1 S. 2 ZPO mit der vom
- Recht im Einzelnen einzuordnen ist, insbesondere ob eine Rückwirkung auf den Zeitpunkt der
- Landgerichts auf einer Verletzung des Rechts beruht, § 78 S. 1 GBO. Auf die weitere Beschwerde hin war
BGH - VI ZR 112/09
Bundesgerichtshof vom 19.01.2010
- Inhalt
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- Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz für Recht
- beschränken, ob spezifische Leistungen bei der Vermietung an Unfallgeschädigte allgemein den
- Vermietung an Unfallgeschädigte allgemein einen Aufschlag rechtfertigen, dient nicht nur dem Interesse des
- Vorfinanzierung bereit gewesen wäre, behauptet diese selbst nicht. Die Revision rügt mit Recht, dass
- rügt die Revision mit Recht, dass das Berufungsgericht aufgrund 13einer fehlerhaften Rechnung eine
BVerwG - 10 B 11.13
Bundesverwaltungsgericht vom 27.06.2013
- Inhalt
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- verfassungskonformer Auslegung der Regelungen ein Abschiebungsverbot nach nationalem Recht anzunehmen ist
- - das sogenannte „Bodycount“ -, was mit dem vom Grundgesetz absolut geschützten Recht auf Leben
- voraus und verlangt außerdem die Angabe, worin die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende
- die angefochtene Revisionsentscheidung entscheidungserheblichen Rechtsfrage des revisiblen Rechts
- Abs. 7 Satz 2 AufenthG, zeigt die Beschwerde keine klärungsbedürftige Frage des revisiblen Rechts auf
KG Berlin - 1 W 430/10
Kammergericht vom 24.06.2010
- Inhalt
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- ). Erst recht begründet er damit nicht die formellen Anforderungen, die das Gericht bei der
- Recht an die Wirksamkeit der Löschungsbewilligung für eine Eigentumsverschaffungsvormerkung besondere
- allgemeine Möglichkeit der öffentlichen Beurkundung von Rechtsgeschäften bei den Amtsgerichten im
- angewiesen, dem Antrag der eingetragenen Eigentümerin vom 24. Juni 2010 auf Löschung des Rechts in Abt
- gemäß §§ 71 ff GBO zulässig. Sie hat auch in der Sache Erfolg. 6Der beantragten Löschung des Rechts
LSG Bayern - L 19 R 27/05
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.03.2006
- Inhalt
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- lediglich allgemein ausgeführt, ihrem Ehemann habe als "natürliches Recht Witwerrente zugestanden". Im
- Recht unrichtig angewandt worden wäre. Eine Rücknahme des Verwaltungsaktes der LVA Rheinland-Pfalz
- sonst das Recht unrichtig angewandt worden wäre. Gegen diese Entscheidung hat Y. Y. mit Schreiben vom
EuGH - C-281/98
Europäischer Gerichtshof vom 06.06.2000
- Inhalt
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- ...“ 12. Der Kläger gestand der Cassa die Risparmio zwar das Recht zu, ihre zukünftigen Mitarbeiter unter
- , wenn sie als solche für gemeinschaftsrechtswidrig befunden werde, nach italienischem Recht nichtig. Die
- allgemein formuliert ist und sich nicht speziell an die Mitgliedstaaten richtet. 31. So hat der
- Hindernisse zunichte gemacht werden könnte, die sich daraus ergeben, daß nicht dem öffentlichen Recht
- . 39). 35. Diese Erwägung muß erst recht für Artikel 48 des Vertrages gelten, in dem eine
OLG Stuttgart - 9 U 108/05
Oberlandesgericht Stuttgart vom 02.11.2005
- Inhalt
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- seine internationale Zuständigkeit zu Recht und mit zutreffender Begründung bejaht. Einwände werden
- Recht angewandt. Auch im Deliktrecht gilt der Grundsatz der Privatautonomie, die Rechtswahl durch
- deutsches materielles Recht im Prozess zur Anwendung bringen wollen und damit stillschweigend eine
- Landgericht zu Recht das Vorbringen der Klägerin als hinreichend schlüssig und unbestritten aufgefasst. Es hat
- ) 43 Das Landgericht hat insoweit zu Recht auf die inhaltliche Ausgestaltung des Prospekts abgehoben
OLG Hamm - 4 U 136/05
Oberlandesgericht Hamm vom 21.02.2006
- Inhalt
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- Erlösausfallversicherungen nicht bestanden haben sollten. Das Landgericht habe nämlich zu Recht erkannt
- Anlagekonzepts nach den oben dargelegten Grundsätzen allgemein wenigstens auf Plausibilität, so hat die
- allgemein bekannt ist, dass in dieser Branche mit Filmen zu rechnen ist, die am Markt nicht
- Auskunftsvertrags zu (wegen der Anwendbarkeit "alten" Rechts vgl. Art. 229 § 5 EGBGB; der Vertrag
- zuvor bei seinem Kollegen L3 in N informiert, reicht das als unabhängig gewonnene Information nicht aus
LG Bonn - 36 T 837/09
Landgericht Bonn vom 06.05.2010
- Inhalt
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- . 4 lit. a HGB, 313 Abs 3 HGB Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze
LG Bonn - 1 O 483/99
Landgericht Bonn vom 16.02.2000
- Inhalt
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- . Zivilkammer des Landgerichts Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 1 O 483/99 Sachgebiet: Recht (allgemein
- - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des Rechtsstreits werden
BGH - f des 31.12.200
Bundesgerichtshof vom 06.02.2006
- Inhalt
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- sowie die hiermit im Zusammenhang stehende Regelung des § 8 Abs. 4 GmbHG allgemein anerkannt, dass
- Gesellschafterversammlung lediglich von dem ihr in der Satzung eingeräumten Recht Gebrauch gemacht hat, die
- Erfolg, da die Entscheidung des Landgerichts auf einer Verletzung des Rechts beruht (§§ 27 Abs. 1
OVG Berlin-Brandenburg - 4 N 46.05
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 26.11.2004
- Inhalt
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- Recht als nicht maßgeblich angesehen, dass die Teilzeitbeschäftigung im so genannten „Blockmodell
- . allgemein zur Ruhegehaltfähigkeit der Dienstzeit Bayer in: Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, BBG/BeamtVG
- Fortentwicklung des Rechts geboten ist. Das ist hier nicht der Fall. Die von der Klägerin für grundsätzlich