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LSG Hessen - L 7 AS 22/07 ER

Hessisches Landessozialgericht vom 15.03.2007
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Beschluss vom 15.03.2007 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S
  • gegen den Beschluss des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 21. Dezember 2006 wird zurückgewiesen
  • Sozialgericht Frankfurt am Main (Az.: S 29 AS 1289/06) erhoben und zum gleichen Zeitpunkt einen Antrag auf
  • Frankfurt am Main vom 21. Dezember 2006 aufzuheben, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung

LSG Berlin-Brandenburg - L 22 B 298/08 R

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 20.05.2008
Inhalt
  • Frankfurt (Oder) S 9 R 63/06 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg L 22 B 298/08 R Auf die
  • Beschwerde der Beklagten wird der Beschluss des Sozialgerichts Frankfurt (Oder) vom 03. Januar 2007
  • Frankfurt (Oder) mit dem Ziel Klage, unter Aufhebung des Bescheides vom 06. Juli 2005 unter
  • . Die Beklagte beantragt, unter Änderung des Beschlusses des Sozialgerichts Frankfurt (Oder) vom 03

BGH - V ZB 132/05

Bundesgerichtshof vom 26.01.2006
Inhalt
  • (Fortführung von BGHZ 107, 268, 272). BGH, Beschl. v. 26. Januar 2006 - V ZB 132/05 - OLG Frankfurt LG
  • Antragsteller zu 1 und 2 gegen die Entscheidung des Landgerichts. Das Oberlandesgericht Frankfurt hält die
  • Frankfurt NZM 2001, 1152; LG Hamburg Rpfleger 2004, 693 f.; AnwK-BGB/Schultzky, § 26 WEG Rdn. 2; Erman
  • Darmstadt, Entscheidung vom 09.03.2005 - 26 T 53/05 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 18.08.2005 - 20 W 182/05 -

HessVGH - 10 TH 1562/85

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 25.09.1985
Inhalt
  • ihres Bevollmächtigten vom 20. Februar 1985, sie in den Großraum Frankfurt am Main zu verteilen
  • ausgehen, weil diese dargetan habe, daß ihre in Frankfurt am Main wohnenden Verwandten bereit seien, sie
  • familiären Bindungen im Großraum Frankfurt am Main im Widerspruchsverfahren als rechtlich geboten und
  • einer Unterbringung in Frankfurt am Main Aufwendungen der Sozialhilfe erspart werden und ob dies ein

OLG Köln - 19 U 128/99

Oberlandesgericht Köln vom 31.03.2000
Inhalt
  • geringere Umfang anzunehmen (OlG Frankfurt NJW-RR 1987, 482 m.w.N.). 36Ausgehend hiervon durfte die
  • Erman/Holzhauer (BGB, 9. Aufl., § 1902 Rn. 13) die Ansicht (ähnlich Seitz in Anmerkung zu OLG Frankfurt
  • Frankfurt FamRZ 1997, 1424). In der amtlichen Begründung zu § 1902 BGB n.F. wird eine solche
  • bei OLG Frankfurt a.a.O.), die diese Einschränkung der rechtsgeschäftlichen Bevollmächtigung mit der

LSG Hessen - L 7 Ka 256/71

Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 28.02.1973 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt
  • Frankfurt/Main vom 27. Januar 1971 wird zurückgewiesen. Die Beteiligten haben einander keine Kosten
  • dem Sozialgericht Frankfurt/Main hat der Kläger vorgetragen, er wende sich lediglich gegen den
  • Sitzung” gekennzeichnet. Der Kläger beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt/Main vom 27

LG Köln - 31 O 353/08

Landgericht Köln vom 23.10.2008
Inhalt
  • selbst bei Einschlägigkeit des § 7 HWG anwendbar (vgl. OLG Frankfurt GRUR-RR 2008, 306; LG Hamburg
  • im üblichen Geschäftsbetrieb geltenden Festpreise nach der Arzneimittelverordnung (vgl. OLG Frankfurt
  • im In- oder im Ausland unterboten werden (vgl. OLG Frankfurt a.a.O.; LG Hamburg a.a.O. Rn. 45). Jede
  • Preisgestaltung den inländischen Apotheken gleich zu stellen (vgl. OLG Frankfurt a.a.O.; LG Hamburg

LSG Hessen - L 6 Kg 331/92

Hessisches Landessozialgericht vom 25.11.1992
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 25.11.1992 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 22
  • des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 9. März 1992 wird zurückgewiesen. II. Die Beklagte hat dem
  • Frankfurt am Main hat durch Urteil vom 9. März 1992 die vom Kläger angefochtenen Bescheide aufgehoben und
  • = DBLR 3558 a § 1 BKGG). Die Beklagte beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom

LSG Hessen - L 6 Kg 1031/96

Hessisches Landessozialgericht vom 11.06.1997
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 11.06.1997 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 22
  • Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 1. Juli 1996 aufgehoben. Unter Aufhebung des Bescheides
  • . Die dagegen erhobene Klage hat das Sozialgericht Frankfurt am Main durch Urteil vom 1. Juli 1996
  • ließ beantragt sinngemäß, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 1. Juli 1996

BSG - S 9 KR 2615/01

Bundessozialgericht vom 07.03.2007
Inhalt
  • Bundessozialgericht Urteil vom 07.03.2007 Sozialgericht Frankfurt S 9 KR 2615/01 Hessisches
  • gegen das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 21. Juli 2005 wird zurückgewiesen. Kosten
  • Klägerin war ab dem 1. November 2000 in einem Rechtsanwaltsbüro in Frankfurt am Main angestellt. Seit dem 2
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 21. Juli 2005 - Az: S 9 KR 2615/01 - zurückzuweisen. 7 Die

BGH - Xa ZR 141/07

Bundesgerichtshof vom 26.02.2009
Inhalt
  • /07 - LG Frankfurt am Main AG Bad Homburg Der Xa. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die
  • Klägers wird das am 30. August 2007 verkündete Urteil der 24. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt
  • Beklagten (vgl. LG Frankfurt am Main RRa 2008, 243, 244; A. Staudinger, RRa 2007, 245, 249). Denn
  • ) - LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 30.08.2007 - 2/24 S 76/07 -

KG Berlin - 2 Ws 510/10

Kammergericht vom 17.12.2009
Inhalt
  • nachträglicher Sicherungsverwahrung heranzuziehen (Bestätigung von OLG Frankfurt am Main, Beschluß vom 1. Juli
  • gegen den Bestand des Urteils richten, sind unzulässig (vgl. OLG Frankfurt am Main NStZ-RR 1996, 318
  • ausgestattete Rechtskraft des landgerichtlichen Urteils gleich (vgl. OLG Frankfurt am Main, Beschluß
  • korrigiert werden (vgl. OLG Frankfurt, Beschluß vom 1. Juli 2010 – 3 Ws 418/10 -). 21 Auch die vom

HessVGH - 9 UE 1045/91

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 25.10.1994
Inhalt
  • Erlaß vom 11. Juni 1990 den dem Kläger gewährten Eckregelsatz bestimmt. Daran sei die Stadt Frankfurt
  • gewähren. 4Mit am 27. Dezember 1990 beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main eingegangenem Schriftsatz
  • Stellungnahme der Sozialärztin und das Gutachten des Vertrauensarztes des Arbeitsamtes Frankfurt am
  • Grundgesetzes auszulegen. Im Jahre 1994 seien von Seiten der Stadt Frankfurt die freiwilligen Leistungen
  • als Akademiker. Bei der Regelsatzfestsetzung sei auch zu berücksichtigen, daß Frankfurt nach München

LSG Bayern - L 18 B 237/01 V ER

Bayerisches Landessozialgericht vom 31.07.2002
Inhalt
  • - Hauptsache weitergezahlt werden. Der Bf war nach einem Urteil des Landgerichts Frankfurt/Main vom
  • mit Schreiben vom 25.09.2000 die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt/Main um
  • Übersendung der vorhandenen älteren Aktenunterlagen des Bf. Der Generalstaatsanwalt beim OLG Frankfurt
  • Datenschutzbeauftragte hat die Übermittlung der Daten durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt im Hinblick auf das JuMiG
  • Sozialordnung, Zentrale Stelle, BLVF, AVF, Generalstaatsanwalt beim OLG Frankfurt/Main, Hessisches

BGH - IX ZR 137/13

Bundesgerichtshof vom 20.02.2014
Inhalt
  • 2014 - IX ZR 137/13 - LG Frankfurt am Main AG Frankfurt am Main Der IX. Zivilsenat des
  • das Urteil der 15. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main vom 31. Mai 2013 aufgehoben. Die
  • Berufung der Klägerin gegen das Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 19. September 2012
  • Möhring Vorinstanzen: AG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 19.09.2012 - 31 C 333/12 (17) - LG
  • Frankfurt am Main, Entscheidung vom 31.05.2013 - 2-15 S 155/12 -