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OLG Hamm - 13 U 116/99
Oberlandesgericht Hamm vom 15.12.1999
- Inhalt
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- übrigen - das am 19. März 1999 ver-kündete Urteil der 4. Zivilkammer des Landgerichts Münster teilweise
- beschwert die Beklagten in Höhe von 38.190,20 DM und den Kläger um 10.000,00 DM. Die Revision gegen dieses
- zu 2), geführt von dem Beklagten zu 1), ebenfalls auf das Firmengelände, um im Auftrag der Beklagten
- Zahlungsbestimmung an den Kläger gezahlt. Der Kläger hat hiervon 690,20 DM auf seinen unstreitigen
- . dazu OLG Frankfurt NJW-RR 1989, 794). Daher ist es nicht von Belang, daß der Beklagte zu 1
HessVGH - 4 UE 239/92
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 24.11.1995
- Inhalt
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- Der Kläger beantragt, 23 das Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main vom 24. September 1991
- , zugestellt am 22.01.1992, hat das Verwaltungsgericht die Klage abgewiesen und im wesentlichen
- Wochenendhaus, das bisher eine Grundfläche von 86,93 qm aufwies, um einen Anbau erweitert und um ein
- ,-- DM. Zur Begründung führte er aus, das Baugrundstück habe im Geltungsbereich eines nach den
- bereits illegal errichteten Baulichkeiten behoben werden. 5Der Kläger legte am 04.02.1987
OLG Brandenburg - 11 U 29/09
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 20.02.2009
- Inhalt
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- 2009 verkündete Urteil der 1. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt (Oder) - Az.:11 O 193/08
- beim Stapeln von Dosen in den Regalen Tenor Auf die Berufung der Klägerin wird das am 20. Februar
- … B…, geboren am ….04.1956, zu ersetzen. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits beider
- die Beklagte am Unfalltag die Dosen so präsentiert habe, wie es die von dem Privatgutachter der
- dies an der Be-urteilung durch den Senat nichts. Denn mit diesem Argument könnte nicht das im
LG Frankfurt am Main - 4 VO 2790/1999
Landgericht Frankfurt am Main vom 17.04.2007
- Inhalt
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- Landgerichts Frankfurt vom 6.1.2006 - Az.: 3/11 O 42/05 - abgeändert. 2) Die Beklagte wird verurteilt
- 913.223,51 Euro sowie Zinsen hieraus erhoben. Im Termin zur mündlichen Verhandlung am 15.7.2005 hat die
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 1. Kartellsenat Entscheidungsdatum: 17.04.2007 Normen: Art 81 Abs 1
- Insolvenzschuldnerin, die sich mit dem sog. "Merchandising" beschäftigt hat. Die Insolvenzschuldnerin hatte am
- Garantiesumme von DM 1.500.000 und entsprechende Lizenzgebührensätze wie im oben genannten Vertrag
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 A 902/96.A
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2000
- Inhalt
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- vom 13. Dezember 1993; an VG Kassel vom 5. Juli 1994; Auswärtiges Amt, Auskunft an VG Frankfurt vom 2
- Freund im Dorf Nergele bei Elbistan am 15. März 1994 erschossen worden. Dies sei für den Kläger der
- terre des hommes AG Weiden, Arbeitskreis Asyl, Seminar am 1. Juli 1989; Schnoor, Reiseberichte für
- bei dem VG Stade am 1. September 82; Wießner, Auskunft an VG Stade vom 22. Februar 82; Aussage bei
- dem VG Bremen am 11. Juni 1986; Benzing, Auskunft an Hess. VGH vom 19. Oktober 82; Roth, Gutachten
OVG Nordrhein-Westfalen - 14 A 2111/94.A
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.02.1998
- Inhalt
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- teilgenommen habe. 4Die Klägerin zu 2) gab an: Als ihr Mann im Gefängnis gewesen sei, seien Serben
- Kosovo aus. Bei Wahlen am 25. Mai 1992 für ein Kosovo-Parlament gewann der (als gemäßigt geltende
- im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, vgl. Auswärtiges Amt, Lagebericht vom 15. Mai 1990, 166167so
- vom 13. Mai 1996 an VG Augsburg. 209So wurden - wie bereits erwähnt - im September 1991 ein
- Menschenrechte - Deutsche Sektion - vom 20. November 1996 an VG Frankfurt/Oder. 41Weitergehende Maßnahmen
BVerwG - 6 A 6.11
Bundesverwaltungsgericht vom 19.12.2012
- Inhalt
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- ihr zur Verfügung stehenden Mittel unterstützt“. Sitz des Klägers ist Frankfurt am Main. Der Kläger
- : BVerfG, Beschluss vom 24. Mai 2005 - 1 BvR 1072/01 - BVerfGE 113, 63 ), im Auftrag einer
- zu überwinden“ gewesen, um dann zu fragen, wie solle „man eine ’demokratische’-Diktatur mit
- Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Neumann und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Büge
- Verwertung im Prozess steht kein Verbot entgegen (bb). 17 aa) Die gegen die verfassungsmäßige Ordnung
BGH - XII ZB 120/08
Bundesgerichtshof vom 09.06.2010
- Inhalt
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- . Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Juni 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, den
- Stuttgart FamRZ 2008, 2290; FamRZ 2009, 1850; OLG Köln FamRZ 2004, 382; OLG Frankfurt FamRZ 2006, 135
- im vorliegenden Fall. Denn die Klägerin hat nicht dargelegt, dass ihr ohne die um die Prozesskosten
- unterhaltsrechtlichen Berücksichtigung von Beiträgen zur Altersvorsorge (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 27. Mai
- Altersvorsorge. BGH, Beschluss vom 9. Juni 2010 - XII ZB 120/08 - OLG Nürnberg AG Nürnberg Der XII
VG Saarlouis - 5 K 130/05
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 16.01.2008
- Inhalt
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- Beigeladenen als Bergbauunternehmen am Schutz vor der Weitergabe von Betriebsgeheimnissen an ein
- nicht voraus, dass man zuvor eine Einsichtnahme im Sinne des Bergrechts durchgeführt habe, da es
- Bergwerksunterlagen Leitsätze Das am 3. November 2007 in Kraft getretene saarländische Umweltinformationsgesetz
- Kopien ab. Der Kläger bat daraufhin mit Schreiben vom 06.03.2005 um Zustellung eines rechtsmittelfähigen
- Oberbergamtes bestätige diese Regelung. Gegen diesen formlos am 29.04.2005 abgesandten Bescheid legte der Kläger
BGH - VI ZR 166/05
Bundesgerichtshof vom 11.07.2005
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL VI ZR 166/05 Verkündet am: 26. September 2006
- Leasingnehmerin eines Grundstücks, das sie an die Firma G. E. untervermietet und dieser im Sommer
- ergebe sich nicht aus Verletzung des Rechts am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb, da es
- . März 1996 - VI ZR 272/95; Wilmowsky aaO; vgl. auch OLG Frankfurt, NJW 1974, 285, 286). Dass der
- 1 BGB. aa) Wird von mehreren polizeirechtlichen Störern nur einer in Anspruch 26genommen, kann er im
LSG Berlin-Brandenburg - L 1 RA 47/04
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 07.07.2006
- Inhalt
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- zur Rehabilitation nach § 15 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI) mit Bescheid vom 29. Mai 2000 ab
- medizinischen Dienstes der Krankenversicherung im Auftrag der BKK Berlin kam der beratende Arzt B in
- auf die individuelle Betroffenheit an. Er habe die Behandlung ausschließlich im Hinblick auf seine
- eine Entscheidung des Sozialgerichts Frankfurt (Oder) (Urteil vom 30. August 2002 - S 6 RA 135/01
- ¬spruchsfrei aus, dass an sich mit dem Spielen einer Bratsche im Normalfall keine besonderen Belastungen
OLG Düsseldorf - II-2 UF 97/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 23.10.2006
- Inhalt
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- Beklagten sind seit Ende Dezember 2004 getrennt lebende Ehepartner. Am 09.09.2002 kauften sie einen
- versichert wurde. Zur Finanzierung des Kaufpreises in Höhe von 14.500 € nahm der Kläger am
- nicht um einen Hausratsgegenstand gehandelt. Das Fahrzeug habe im Alleineigentum der Streitgenossin
- ihre eigenmächtige Verfügung über das Fahrzeug den Besitz an diesem aufgegeben. 14Er sei im Übrigen
- BGB, da es sich hierbei um einen Haushaltsgegenstand im Sinne des § 1369 BGB i.V.m. § 8 HausratsVO
OLG Frankfurt - 20 W 234/09
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 11.02.2010
- Inhalt
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- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 20. Zivilsenat Norm: § 2102 Abs 1 BGB Entscheidungsdatum: 11.02.2010
- ) und 2) sind die Töchter des am ….2008 gestorbenen Erblassers aus dessen erster Ehe. Die Mutter der
- Beteiligten zu 1) und 2), die erste Ehefrau des Erblassers, ist am …1977 vorverstorben. Die Beteiligte
- der Beteiligten zu 3) mit notarieller Urkunde vom 23.07.2007, die dem Erblasser am 26.07.2007
- Bei der Festsetzung des Gegenstandswerts hat sich der Senat an den Angaben zum Nachlasswert im
OLG Frankfurt - 24 U 231/98
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 02.02.2001
- Inhalt
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- konnte die Beklagte im Blick auf Mängel der Arbeiten am Bauvorhaben "M." Schadensersatz wegen
- . Nur am Rande fügt der Senat an, dass es, hätte der Bauherr für den nächsten Tag für Aufsicht
- mündlichen Verhandlung am 18.08.1998 nicht klargestellt, dass es nur noch um die Abrechnung des
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 24. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 02.02.2001 Normen: § 634 Abs 1 S
- Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 10.492,77 DM nebst 11,5 % Zinsen hieraus seit dem 09.12.1997 zu
BSG - B 5 R 8/12 R
Bundessozialgericht vom 09.10.2012
- Inhalt
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- ). 7Das SG Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 24.9.2010 entsprechend dem Antrag des Klägers den
- Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 24. September 2010 aufzuheben und die Klage abzuweisen
- , dass er im Jahre 2004 als Kommanditist am Autohaus D. GmbH und Co. KG beteiligt und darüber hinaus
- den Zeitraum vom 1.9.2004 bis 31.12.2004 wegen Überschreitens der Hinzuverdienstgrenze. 2Der am 1968
- geborene Kläger beantragte im August 2004 Rente wegen Erwerbsminderung. Dabei gab er an