Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1702 von 2512
LSG Berlin-Brandenburg - L 8 R 983/06
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 27.04.2010
- Inhalt
-
- Landtechnik" in Lexikon Recht der Landwirtschaft der DDR, Staatsverlag Berlin 1975). Im Einklang damit
- die von ihm gerügte gleichheitswidrige Behandlung bereits im Recht der DDR angelegt war und der
- . Gründe: I. Im Streit ist die Feststellung von Zeiten der Zugehörigkeit zur zusätzlichen
- Recht, die Berufsbezeichnung "Ingenieur für Landtechnik" zu führen. Vom 01. September 1981 bis 31
- Anspruch auf eine Versorgungszusage gehabt. Mit der Beschäftigung beim VEB KfL Belzig sei er nicht in
OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 3099/97
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 08.06.1998
- Inhalt
-
- Beklagten ist aber nicht zu entnehmen, warum und in welcher Höhe Kosten bei der erstmaligen
- formellen Rechts aufwirft, die über den konkreten Fall hinaus wesentliche Bedeutung für die einheitliche
- Auslegung und Anwendung oder für die Weiterentwicklung des Rechts hat. Zur Darlegung dieses
- . 2 Nr. 3 VwGO nicht dem in § 124 a Abs. 1 Satz 4 VwGO niedergelegten Darlegungserfordernis. 4Eine
- Rechtssache hat grundsätzliche Bedeutung, wenn diese eine im betreffenden Rechtsmittelverfahren
LAG Baden-Württemberg - 21 Sa 119/01
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 23.05.2002
- Inhalt
-
- zu Recht Rechnung tragen. In derartigen Fällen ist aber wenigstens zu fordern, dass dem Gericht die
- Berufung hat jedoch in der Sache keinen Erfolg. Denn das Arbeitsgericht hat die Klage zu Recht und
- Bezeichnung fehlt es im vorliegenden Falle auch noch in zweiter Instanz. 19 2. Die Klage ist aber abgesehen
- Klagerhebung genüge getan ist. Ihr Vorbringen im Berufungsverfahren erschließt sich aus dem Schriftsatz des
- genommen. 3 Der Kläger wendet sich im Wesentlichen mit folgenden Argumenten gegen das
OLG Celle - 4 U 9/01
Oberlandesgericht Celle vom 11.06.2001
- Inhalt
-
- Ansprüche der Klägerin in so weit sind jedenfalls verjährt. I. Mit dem Landgericht ist der Senat der
- genau so, nach Auffassung des Senats sogar erst recht zu. Denn in Anbetracht der Nutzung des Grundstücks
- Ansprüche bei Rückgabe der Sache hier erst recht aufdrängt. In dieser Überlegung sieht sich der
- ##### sowie die Richter am Oberlandesgericht ##### und ##### für Recht erkannt: Die Berufung der
- Tankstellengrundstück mit erheblichen Kontaminierungen belastet war. In der Folgezeit führten der
KG Berlin - 9 U 12/02
Kammergericht vom 01.12.2000
- Inhalt
-
- . April 2004 kein Recht zur Ausübung der Jagd auf bestimmten, dem Kläger gehörenden Flächen zusteht, ist
- . 8). 41 b) Dem Beklagten steht mit Ablauf des 1. April 2004 kein Recht zur Ausübung der Jagd auf den
- Jagdausübung im gemeinschaftlichen Jagdbezirk unterlasse. 26Die Geltendmachung eines fremden Rechts im eigenen
- Tausches ggf. Klage erheben werde. 5Der Kläger ist eingetragener Eigentümer der im Tenor bezeichneten
- mündlichen Verhandlung. 23 Die Berufung des Klägers ist zulässig. Sie hat mit dem zweiten Hilfsantrag auch
§ 16 VwVfG
Bestellung eines Vertreters von Amts wegen
- Inhalt
-
- Sache ergebenden Rechte und Pflichten.(2) Für die Bestellung des Vertreters ist in den Fä
- ;hnlichen Aufenthalt hat; im Übrigen ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk die
- ist;3.für einen Beteiligten ohne Aufenthalt im Inland, wenn er der Aufforderung der Behörde
- seelischen Behinderung nicht in der Lage ist, in dem Verwaltungsverfahren selbst tätig zu werden
- (1) Ist ein Vertreter nicht vorhanden, so hat das Betreuungsgericht, für einen minderjä
LG Düsseldorf - 4b O 146/07
Landgericht Düsseldorf vom 15.01.2009
- Inhalt
-
- Übereinstimmung mit höherrangigem Recht mit Blick auf die hier in Rede stehende Frage keinem Zweifel unterliegt
- enthält ferner eine Einfülldüse, die so ausgebildet ist, dass sie mit Hilfe einer Schnappverbindung in
- Einfülldüse enthalten, die so ausgebildet ist, dass sie mit Hilfe einer Schnappverbindung in Dichteingriff
- Gaszuführkanal mit einer ein Gaszuführrohr in Passeingriff aufnehmenden Öffnung versehen ist, wobei
- Konsequenz bewusst gewesen ist, hat er sich dafür entschieden, beim Fehlen der in Art. II 67§ 3 Abs
LSG Niedersachsen-Bremen - 9 SB 104/01
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 28.05.2002
- Inhalt
-
- Behindertengruppen gehören. Denn zwischen den Beteiligten ist inzwischen mit Recht unstreitig, dass
- Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), jeweils in Verbindung mit § 3 Abs. 1 Nr. 1 der
- in der linken Hand führen. Damit kann die Klägerin aber, wie Dr. F. zu Recht unter Bezugnahme auf
- die Klägerin stellte der Beklagte mit Bescheid vom 21. September 1999 in der Gestalt des
- Ergebnis der Beweisaufnahme bestätigt. Die Klägerin sei durchaus in der Lage, mit Hilfe eines
OLG Hamburg - 5 U 29/10
Hanseatisches Oberlandesgericht vom 27.06.2012
- Inhalt
-
- Darlegungsanforderungen in Bezug auf eine derartige Ausnahmesituation. Zu Recht weist im Übrigen die Beklagte darauf
- jeweils in gekürzter Form im Internet mit Downloadmöglichkeit abrufbar, und zwar 9 10 - den Fachaufsatz
- Veröffentlichung von Texten im Internet, die zuvor in Printausgaben veröffentlicht wurden. Mit den
- zurückzuweisen. 62 1. Das Landgericht hat die Beklagte zu Recht und mit zutreffender Begründung zur Leistung
- im Wortlaut auszugsweise in Abs. 1: 67 „Ist zwischen den Parteien streitig, ob ein Schaden
BGH - III ZR 94/13
Bundesgerichtshof vom 23.01.2014
- Inhalt
-
- , nach dem dem Wasserversorger das Recht eingeräumt wurde, das seinerzeit mit drei Gleisen bebaute
- der H. -L. -Straße zu Recht einen Vorteilsausgleich zulasten der Beklagten angesetzt. II. 12Dies
- . Herrmann, Hucke, Tombrink und Dr. Remmert für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das
- Bahngrundstück mit der heutigen Flurnummer 2050 im Bereich des sogenannten G. Wäldchens mit einer
- und im Grundbuch eintragen lassen: ‚Dauernde Beschränkung dahin, dass das WVU berechtigt ist, die
VGH Baden-Württemberg - 9 S 2852/08
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 28.07.2009
- Inhalt
-
- Apotheke des Klägers liege in einem Stadtgebiet ... mit durchschnittlicher Kriminalitätsrate. Zu Recht
- Handel mit Arzneimitteln vom Kunden - zu Recht - entgegengebracht wird, in einer unmittelbaren
- daher zu Recht untersagt worden (I.) Dagegen steht über die in der Untersagungsverfügung bereits
- verschriebener Arzneimittel auf diesem Wege mit den Vorgaben der einschlägigen Normen im Einklang. Insoweit ist
- aus einem auswärtigen Servicezentrum mit dem System verbunden - mit dem Kunden in Kontakt getreten ist
VG Berlin - 3 K 347.09
Verwaltungsgericht Berlin vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- Kläger auf die in bundesdeutsches Recht transformierte europäische Konvention über die Gleichwertigkeit
- 1997, das in Deutschland erst im Jahr 2007 in Kraft getreten ist (Gesetz zu dem Übereinkommen vom 11
- , weil die Klage, mit der er die Verpflichtung des Beklagten erstrebt, die ihm in Schweden von der
- in Betracht kommt und sich nicht mit großer Wahrscheinlichkeit prognostizieren lässt, dass diese
- Bescheid vom 22. Juli 2009 ist nach summarischer Prüfung rechtmäßig und verletzt den Kläger nicht in
OVG Berlin-Brandenburg - 11 S 9.09
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 16.01.2009
- Inhalt
-
- Anordnung berufen sie sich im Wesentlichen darauf, nach §§ 113 a und 113 b TKG in Verbindung mit
- zutreffenden Gründe des Beschlusses verwiesen. Insbesondere stehe nicht EG-Recht in Streit, sondern die
- allein im nationalen Recht geregelte Frage der Zulässigkeit der Auferlegung der Kosten auf die TK
- entspricht im Übrigen der Konzeption des Gesetzes (BT-Drs. 16/5846, S. 34). Dann aber ist die Zahl
- , sondern bereits seit langem existiert. Neu ist lediglich die Regelung in den §§ 113 a und 113 b TKG mit
AG Tiergarten - 94 Js 5312/07
Amtsgericht Tiergarten vom 11.09.2008
- Inhalt
-
- Straße gestoßen werden. 7Auch der Angeklagte betonte, dass er sich im Recht gefühlt habe und davon
- geschilderte weitere Geschehensverlauf zutreffend ist. Diese Schilderung lässt sich im Übrigen auch mit der
- ein Recht darauf habe, das rotweiße Tuch gegen ein schwarzweißes umzutauschen. Ihr sei dann von der
- gehalten habe. 9Das Gericht ist daher davon überzeugt, dass sich das Tatgeschehen so wie unter II
- ihrem Recht auf Umtausch der Ware ausgegangen. Das Gericht geht davon aus, dass nicht nur bei den
BAG - 4 AZR 839/09
Bundesarbeitsgericht vom 16.11.2011
- Inhalt
-
- prozessualen Rechte nicht wahrnehmen konnte, weil sie nicht gesetzlich vertreten war. Im Übrigen ist
- Tarifverträge der DT AG mit dem Regelungsbestand vom 31. August 2007 anzuwenden seien. Bei der im Arbeitsvertrag
- . Die Revision der Klägerin ist unbegründet, weil die Klagen in der Berufungsinstanz im Ergebnis zu
- Beklagten nunmehr selbst in Abrede stellt. Mit ihrem Vortrag, sie habe im Laufe des Rechtsstreits dem
- Tarifverträge für die Arbeiter der Deutschen Bundespost TELEKOM im Beitrittsgebiet in ihrer