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LAG Köln - 11 Sa 582/07
Landesarbeitsgericht Köln vom 04.03.2008
- Inhalt
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- sei der Kläger zuletzt nicht im S tätig gewesen. Das Recht, dem Kläger die Wohnung wieder zu
- Nr. 1). 46Die Rechtsvorgängerin der Beklagten hat sich in dem Schreiben vom 19. August 1988 das Recht
- Anpassung notwendig ist. Auch im Arbeitsverhältnis muss in diesem Sinne ein Grund für den Widerruf bestehen
- . Januar 1998 in die Rechte und Pflichten aus diesem Arbeitsverhältnis ein. Das monatliche Bruttogehalt
- Werkmietwohnung ist, dass sie "mit Rücksicht auf das Bestehen eines Dienstverhältnisses vermietet" wird (§ 576 Abs
§ 31 AO 1977
Mitteilung von Besteuerungsgrundlagen
- Inhalt
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- Steuerbeträge an Körperschaften des öffentlichen Rechts einschließlich der
- Religionsgemeinschaften, die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, zur Festsetzung von
- ;rfen Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Ersuchen Namen und Anschriften ihrer
- Gerichten, Behörden oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts auf Ersuchen
- Steuerbeträge anknüpfen. Die Mitteilungspflicht besteht nicht, soweit deren Erfüllung mit
OLG Schleswig-Holstein - 5 W 24/08
Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- beherrschte Unternehmen vorschusspflichtig, folglich erst recht nicht er - der Antragsgegner zu 1 - als
- Insolvenzverwalter über das Vermögen des beherrschten Unternehmens. II. 71. Die Beschwerde ist nach
- ) und auch im Übrigen zulässig. Da die angefochtene Entscheidung eine solche des Landgerichts ist
- unbegründet. 9Zu Recht hat das Landgericht auf das konkludente Verlangen des gemeinsamen Vertreters vom
- Schriftsatz vom 21.01.2008, Bl.203, getan hat; ebenso wird der Insolvenzverwalter nach neuem Recht
OLG Köln - 4 U 9/09
Oberlandesgericht Köln vom 07.12.2010
- Inhalt
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- Überholungsvorgang fortsetzte. Vielmehr bog der Beklagte zu 1 recht überraschend nach rechts in die
- , mit gestreckten Armen in den Unfall hineingefahren ist. Nimmt man diese beiden Faktoren zusammen
- aus orthopädischer Sicht nicht zielführend und daher zu Recht unterlassen worden. Auch in der
- untergeordneten Straße nach rechts in die bevorrechtigte Straße, auf der sich der Kläger näherte und dessen
- Feststellungen im angefochtenen Urteil Bezug genommen (§ 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO), allerdings mit der
VG Saarlouis - 10 L 153/10
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 26.02.2010
- Inhalt
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- Antragsgegner im angefochtenen Bescheid zu Recht u. a. darauf abgestellt, dass der Antragsteller
- eingereist ist und in seinem Visumantrag nicht die maßgeblichen Angaben gemacht hat. Er war nämlich im
- einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann. Dies ist im Falle des Antragstellers im
- ist nämlich mit Blick auf den bisher kurzen Aufenthalt des Antragstellers im Bundesgebiet so nicht
- anlässlich der Eheschließung in Dänemark von ihrem Recht auf Freizügigkeit Gebrauch gemacht hat und in
BPatG - 30 W (pat) 110/02
Bundespatentgericht vom 30.06.2003
- Inhalt
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- den Akteninhalt Bezug genommen. II. Die Beschwerde ist zulässig, in der Sache aber nicht begründet
- sie sich in der Wortlänge, im Zeichenaufbau, im Buchstabenbestand, im Sprechrhythmus, in der
- MarkenG zu Recht zurückgewiesen worden. Ob Verwechslungsgefahr besteht, hängt nach § 9 Abs 1 Nr 2
- Beurteilung der Verwechslungsgefahr heranzuziehenden Faktoren in einer Wechselwirkung stehen (st. vgl BGH
- Sachhinweise bekannt sind, eine Abspaltung nicht in Betracht. So ist zB bezüglich „gel“ (25 W (pat) 121
KG Berlin - 19 U 83/10
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- . II. 30 Die Berufung ist zulässig, insbesondere form- und fristgerecht eingelegt worden. In der Sache
- Angelegenheit ist von dem Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit abzugrenzen, der das konkrete Recht oder
- Verlaufe des Jahres 2005 der Auftrag zur Beratung im Zusammenhang mit dem Prospekt Tranche II/2005
- unterlassen hat. 6. Im Falle des ohne vorherigen (Rechts-)Rat erfolgten Abschlusses einer
- der Komplementärin zu Lasten der Klägerin mit W. einen Vertrag über Rechts- und Steuerberatung sowie
OVG Niedersachsen - 12 ME 242/13
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 12.02.2014
- Inhalt
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- „eigene“ mit der Folge, dass ihnen insoweit auch eigene Rechte im Sinne des § 42 Abs. 2 VwGO
- Drittanfechtung allein die Frage, ob der das Verfahren betreibende Dritte in eigenen subjektiven Rechten im
- in Verbindung mit Art. 57 der Niedersächsischen Verfassung und § 1 Abs. 1 des Niedersächsischen
- dieser Vorschrift in Verbindung mit § 1 Abs. 1 BauGB Aufgabe der Gemeinden und nicht der Landkreise sei
- geschützten Landschaft sowie die Flora und Fauna rüge, stehe ihm ebenfalls kein eigenes Recht zur
OLG Frankfurt - 23 U 151/00
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 06.04.2005
- Inhalt
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- Wohnungseigentumsgemeinschaft, in die hinsichtlich des Gesamtobjektes begründeten Rechte und Pflichten ein. Im Übrigen
- Gesellschafter im Hinblick auf dessen Abfindungsanspruch oder sonstige Ansprüche, die mit dem
- Gesellschaftsverhältnis in Verbindung stehen, gegeben ist, spielt für die Frage der Zulässigkeit noch keine Rolle
- substantiiert bestritten worden ist, der sie zudem in einem Vorprozess bei dem Landgericht Bonn, bei dem es um
- restlichen Mietzinses. 14 Der Abfindungsanspruch der Kläger wird auf § 738 Abs. 1 BGB in Verbindung mit § 14
VGH Baden-Württemberg - 2 S 984/08
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 30.10.2008
- Inhalt
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- überzeugt nicht. Richtig ist zwar, dass die in Regelung in § 5 Abs. 4 S. 1 RGebStV mit einem
- befindet. Jedenfalls im Hinblick auf die in § 5 Abs. 4 S. 2 RGebStV getroffene Regelung ist danach auch
- als Rundfunkteilnehmerin erfasst. Seit Oktober 2002 ist die Klägerin mit drei Radios am Standort und
- Baden-Württemberg e.V. vom 15.3.2006, mit dem sich der Verband zu verschiedenen im Kfz-Gewerbe
- Fahrzeug, das mindestens einmal im Monat mit einem "roten Nummernschild" ausgestattet und somit
BGH - f des 31.12.200
Bundesgerichtshof vom 06.02.2006
- Inhalt
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- Gesellschafterversammlung lediglich von dem ihr in der Satzung eingeräumten Recht Gebrauch gemacht hat, die
- die Betroffene mit der weiteren Beschwerde mit der sie im Wesentlichen geltend macht, bereits aus
- Geschäftsführers zum Handelsregister angemeldet werden; vielmehr ist im Hinblick auf den Zweck der Vorschrift
- Vertretungsbefugnis vollständig anzumelden und in das Handelsregister einzutragen ist, so dass insbesondere für den
- vertreten, mit Ablauf des 31.12.2004 enden sollte. Zwar wurde hierbei nicht in der gebotenen Weise
OLG Brandenburg - 11 U 72/07
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 22.02.2007
- Inhalt
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- Handeln im fremden Namen fehlt. Der schriftliche Vertrag ist unstreitig ausschließlich mit dem
- in Verbindung mit § 263 StGB) nicht hinreichend vortragen können. Insbesondere ist nicht erkennbar
- auf einem mit einem Dritten wirksam geschlossenen Vertrag beruht, der Rechte und Pflichten des
- Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts nicht erforderlich ist. Der Streitwert für das Berufungsverfahrens
- Beklagten jedenfalls aus § 1357 BGB ergebe. II. 10 Die Berufung der Beklagten ist zulässig
HessVGH - 11 UE 2910/94
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 24.07.1997
- Inhalt
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- angeht. Dass ihre Beleihung mit dem Recht der Planfeststellung nach § 7 des Telegrafenwegegesetzes (in
- handelt es sich um auslaufendes Recht. Die im Verfahren angesprochenen technischen Grundsatzfragen
- /Kabelkanalrohren in Rabenau/Geilshausen sowie das Errichten von Verzweigegehäusen aufgestellt worden ist. 2Aufgrund
- Deutschen Bundespost mit den Straßenbauverwaltungen" würden Fernmeldeanlagen in der Regel "in der
- vorliegende Klage erhoben, mit der es sein Begehren weiterverfolgt. Zur Begründung hat der Kläger im
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 SO 7/08
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 18.02.2009
- Inhalt
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- des SGB II und SGB XII ersetzt worden ist, wodurch im Falle des Klägers ein Wechsel der Leisungsart
- Erörterungstermin am 28.03.2006 kategorisch und vehement ablehnte. Für die Kammer ist nicht recht
- Klägerseite damit begründet wurde, er habe im gerichtlichen Verfahren ein Recht darauf, dass der
- keinen Bademantel trägt. Im Gegenteil ist das Tragen eines Bademantels in den genannten Einrichtungen
- 23.03.2005 zurück. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus: Da der Kläger ein Radio besitze, mit dem
BGH - VI ZR 244/07
Bundesgerichtshof vom 14.02.2007
- Inhalt
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- eines Rechtsverhältnisses ist gegeben, wenn dem Recht oder der Rechtslage der klagenden Partei eine
- , 161 = NJW 2008, 1657 [LS]). 20Wie die Revision mit Recht geltend macht, tastet das Theaterstück die
- tragen. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Beklagte ist die Mutter der am 31. Mai 2004 verstorbenen F
- Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 15. Zivilsenats des
- ist der Theaterverlag des Dramatikers Lutz Hübner, der im 2Jahr 2005 im Auftrag der Theater