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OLG Celle - 4 W 162/05
Oberlandesgericht Celle vom 19.08.2005
- Inhalt
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- Senat an. Denn § 5 Abs. 2 WEG ist zwingendes Recht. Er kann auch durch Regelungen in einer
- keinen Erfolg. Das Landgericht hat mit Recht die Beschlussfassung der Eigentümerversammlung vom 6
- : Bürgerliches Recht Normen: WEG § 5 ABS 2, WEG § 16 Abs 2 Leitsatz: Ein Beschluss der
- Hannover 71 II 398/04 AG Hannover B e s c h l u s s In der Wohnungseigentumssache betreffend die WEG
- L. in H., Beteiligte: 1. Mitglieder der WEG L., mit Ausnahme der Beteiligten nachfolgend zu Ziffer
BFH - V R 6/07
Bundesfinanzhof vom 30.04.2009
- Inhalt
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- Verletzung materiellen Rechts. Nur im Hinblick auf das Funktionstraining in Rheumagruppen habe eine
- Funktionstrainings mit dem Rehasport ... das Recht der derzeitigen Praxis angepasst". Dieser Hinweis bezog
- Krankenkassen nach § 43 SGB V in Verbindung mit der "Gesamtvereinbarung über den Rehabilitationssport und
- mit den hierzu ergangenen Heilmittelrichtlinien in der für die Streitjahre jeweils einschlägigen
- Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften --EuGH--). Im Einzelnen ist dabei Folgendes zu beachten: 15a
OLG Düsseldorf - I-16 U 113/05
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 07.04.2006
- Inhalt
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- nicht zustünde. 622. Zwar ist das Recht der Kläger zum Widerruf ihrer Willenserklärungen auf Abschluss
- . 26.10.2004 – XI ZR 255/03 –; BGH WM 2003, 1064). 67Zu Recht hat die Beklagte daher bereits in erster
- die Beklagte zu Recht Vertrauensschutz im Hinblick auf die nichtigen Vollmachten gemäß §§ 171, 172
- Fonds war von der S... GmbH in H... konzipiert worden. Das Konzept sah die Tätigkeit von mit ihm
- ... genehmigten die Kläger mit einer am 20. Dezember 1990 vor einem Notar in L... abgegebenen Erklärung
OLG Frankfurt - 3 U 249/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.10.2004
- Inhalt
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- vorzuwerfen ist, bei seinem Fahrmanöver im Wesentlichen nur den von links kommenden und rechts neben der
- ... Straße an, wobei der Kläger ausstieg. Beim Abbiegen nach rechts in die ... Straße erfasste die
- Abbiegevorgangs blockierte der Beklagte zu 2) mit der Straßenbahn den rechts von ihm befindlichen Autoverkehr, für
- überhaupt nur durchführen können, indem er mit Hilfe der Straßenbahn den rechts neben dieser befindlichen
- angehalten habe. 10 Im Berufungsverfahren ist am 20.7.04 ein Hinweis- und Beweisbeschluss ergangen
BGH - III ZR 139/09
Bundesgerichtshof vom 03.12.2009
- Inhalt
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- Klage ist in beiden Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben. Mit seiner vom Berufungsgericht zugelassenen
- Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dörr, Dr. Hermann, Hucke und Tombrink für Recht erkannt: Die Revision
- Tatbestand 1Der Kläger ist Landwirt und verlangt wegen Beschädigung des von ihm in der Gemarkung N
- , dass der Spargelanbau des Klägers als Gartengewächs anzusehen ist. 11a) In seinem Urteil vom 8
- , dass es durchaus denkbar ist, dass gewisse Pflanzen in der einen Gegend als Gartengewächse, in einer
BPatG - 10 W (pat) 9/08
Bundespatentgericht vom 20.05.2009
- Inhalt
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- Antrag im Ergebnis zu Recht zurückgewiesen, denn er hat unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt
- bereits unzulässig. b) Das Patentamt hat in dem angefochtenen Beschluss zu Recht darauf hingewiesen, dass
- bürgerlichen Rechts gemäß § 133 BGB der in der Erklärung zum Ausdruck kommende wirkliche Wille des Erklärenden
- wirtschaftlichen Hintergrund der Anmeldung, insbesondere die in diesem Zusammenhang geführte Auseinandersetzung mit
- habe sich daher im "grünen Bereich" geglaubt. Mit dem Antrag auf Wiedereinsetzung habe er gemeint
OLG Saarbrücken - 2 UF 18/06
Saarländisches Oberlandesgericht vom 05.12.2006
- Inhalt
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- Regelungen treten (§ 138 Abs. 1 BGB). So liegt der Fall hier, wie das Familiengericht zu Recht und mit
- gerechtfertigt wird (BGH, a.a.O.). Zu Recht hat das Familiengericht in der vorzunehmenden Gesamtwürdigung der
- wird - in Übereinstimmung mit der angefochtenen Entscheidung - auch nach Wertung des Senats im
- sind. Die Antragsgegnerin hat eine am ... Juli 1985 geborene Tochter mit in die Ehe gebracht. Der
- Rechtsordnung ganz oder teilweise mit der Folge zu versagen ist, dass an ihre Stelle die gesetzlichen
OLG Düsseldorf - I-18 U 248/91
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.05.1992
- Inhalt
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- Versteigerers in W..... mit der Veröffentlichung des Versteigerungstermins im W.... Bezirk rechnen müssen
- Amtspflichtverletzung nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 Grundgesetz zu. 4Es fehlt bereits an
- hindernde Recht des Dritten erkennen (vgl. u.a. Tipke-Kruse, § 262 AO Rndnr. 14). Die von der Mutter der
- zum Eigentumsnachweis erforderlichen Unterlagen oder Erklärungen mit dem zuständigen Beamten in
- ..... geführten Telefonate - in denen es im wesentlichen nach Darstellung der Klägerin um den
BGH - V ZR 233/01
Bundesgerichtshof vom 11.07.2003
- Inhalt
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- in sich, die Interessen der nachlässigen Partei zu Lasten des Gegners zu wahren. Im Zweifel ist
- Rechtsmittelgegners eine von mehreren gleichermaßen in Frage kommenden Möglichkeiten wählen, wäre es zu Recht der Rüge
- Partei zu Lasten des Gegners zu wahren; im Zweifel ist derjenigen Aus- Partei, der kein Normverstoß
- und Dr. Schmidt- Räntsch für Recht erkannt: Die Revision der Beklagten zu 1 gegen das Urteil des 9
- den gegnerischen Streitgenossen, der in dem angefochtenen Urteil als erster bezeichnet ist
LSG Nordrhein-Westfalen - L 19 B 28/07 AL
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 14.11.2007
- Inhalt
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- auf die Ausführungen im Bewilligungsbescheid bejaht hatte, wies die Beklagte den Widerspruch mit
- Prozesskostenhilfe ist schon deshalb unbegründet, weil bis zur Erledigung des Klageverfahrens in der Hauptsache
- ist, kommt sie hier nicht mehr in Betracht, weil zu diesem Zeitpunkt das Verfahren beendet gewesen
- . 12, 12 a mwN.). Für diese Entscheidung ist in erster Linie der vermutliche Verfahrensausgang von
- die Beklagte dagegen hinreichende Gründe, wie das SG zu Recht dargelegt hat (vgl. auch Beschl. des
OLG Köln - 6 U 226/08
Oberlandesgericht Köln vom 22.06.2009
- Inhalt
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- aktuellen Werbekampagne mit dem Slogan "DHL im All" auf Unterlassung in Anspruch genommen, die ihrer
- Formung anderer Stoffe; das gilt erst recht für Konzepte, die in ihrer Gesamtheit nur einen
- der "DHL Kampagne 2008" (rechte Spalte) vorgelegt und – darauf Bezug nehmend – im der Verhandlung
- Ansicht nach wesentliche Elemente des von ihr in Zusammenarbeit mit der F. T. B. (ESA) entwickelten
- widerstreitende Kostenanträge. II. 1314Nachdem die Parteien das Verfahren in der Hauptsache
BGH - 5 StR 260/01
Bundesgerichtshof vom 22.08.2001
- Inhalt
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- Einzelstrafaussprüchen wegen Brandstiftung (Fälle C I, II, V, VI, VII und IX der Urteilsgründe) und im
- Alkoholisierung verkannt. Zudem vermögen die von der Staatsanwaltschaft mit Recht kritisierten Ausführungen des
- 5 StR 260/01 BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL vom 22. August 2001 in der Strafsache
- , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die Revision der
- klargestellt, daß der Angeklagte der Brandstiftung in sechs Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit
BPatG - 33 W (pat) 278/01
Bundespatentgericht vom 16.07.2002
- Inhalt
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- Patentamts die Anmeldung dagegen im Ergebnis zu Recht gemäß § 37 Abs 1 MarkenG zurückgewiesen, da
- ähnlicher Marken kann nicht zu einer Selbstbindung des Patentamts führen und ist erst Recht für das
- beschreibende Angabe im Zusammenhang mit diesen Dienstleistungen ist derzeit nicht nachweisbar. Von einem auf
- Vermietung von Werbezeiten und Werbeflächen im Internet“ zurückgewiesen worden ist. 2. Im übrigen wird
- Rechtsbeschwerde an. Sie räumt zwar ein, daß der Begriff „Portfolio“ im Zusammenhang mit
HessVGH - 4 TH 4362/88
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.12.1988
- Inhalt
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- Niederschlag in einem präventiven gesetzlichen Bauverbot gefunden hat (§ 96 Abs. 7 HBO), reicht für die
- . 2Der Antragsteller ist Pächter der im Eigentum der Firma B stehenden früheren Gastwirtschaft "S", die
- abgelehnt wurde. Sein Widerspruch wurde insoweit vom Regierungspräsidenten in D mit Widerspruchsbescheid
- Beratung gewesen. II. 10 Die gemäß §§ 146, 147 VwGO zulässige Beschwerde ist unbegründet. Das
- Verwaltungsgericht hat es zu Recht abgelehnt, die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers
VG Minden - 7 K 884/04
Verwaltungsgericht Minden vom 03.11.2005
- Inhalt
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- - auch jedes sonstige vermögenswerte (verwertbare) Recht entgegen. Das ist im vorliegenden Fall ein
- höherrangiges Recht verstoßen könnte, ist nichts ersichtlich. 34Somit ist der Klägerin die Möglichkeit
- habe, die er mit seiner Familie selbst nutze und die dem Schutz des § 88 II Nr. 7 BSHG unterfalle
- NRW dessen Vermögen mit zu berücksichtigen ist. Dieses Urteil hat nicht zu einer Änderung der
- . 29Das ist hier der Fall, wie bereits im Widerspruchsbescheid des Beklagten vom 02.02.2004 zutreffend