Suche nach "it-recht"

Ergebnisse 37666

Seite 1353 von 2512

OLG Celle - 4 W 162/05

Oberlandesgericht Celle vom 19.08.2005
Inhalt
  • Senat an. Denn § 5 Abs. 2 WEG ist zwingendes Recht. Er kann auch durch Regelungen in einer
  • keinen Erfolg. Das Landgericht hat mit Recht die Beschlussfassung der Eigentümerversammlung vom 6
  • : Bürgerliches Recht Normen: WEG § 5 ABS 2, WEG § 16 Abs 2 Leitsatz: Ein Beschluss der
  • Hannover 71 II 398/04 AG Hannover B e s c h l u s s In der Wohnungseigentumssache betreffend die WEG
  • L. in H., Beteiligte: 1. Mitglieder der WEG L., mit Ausnahme der Beteiligten nachfolgend zu Ziffer

BFH - V R 6/07

Bundesfinanzhof vom 30.04.2009
Inhalt
  • Verletzung materiellen Rechts. Nur im Hinblick auf das Funktionstraining in Rheumagruppen habe eine
  • Funktionstrainings mit dem Rehasport ... das Recht der derzeitigen Praxis angepasst". Dieser Hinweis bezog
  • Krankenkassen nach § 43 SGB V in Verbindung mit der "Gesamtvereinbarung über den Rehabilitationssport und
  • mit den hierzu ergangenen Heilmittelrichtlinien in der für die Streitjahre jeweils einschlägigen
  • Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften --EuGH--). Im Einzelnen ist dabei Folgendes zu beachten: 15a

OLG Düsseldorf - I-16 U 113/05

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 07.04.2006
Inhalt
  • nicht zustünde. 622. Zwar ist das Recht der Kläger zum Widerruf ihrer Willenserklärungen auf Abschluss
  • . 26.10.2004 – XI ZR 255/03 –; BGH WM 2003, 1064). 67Zu Recht hat die Beklagte daher bereits in erster
  • die Beklagte zu Recht Vertrauensschutz im Hinblick auf die nichtigen Vollmachten gemäß §§ 171, 172
  • Fonds war von der S... GmbH in H... konzipiert worden. Das Konzept sah die Tätigkeit von mit ihm
  • ... genehmigten die Kläger mit einer am 20. Dezember 1990 vor einem Notar in L... abgegebenen Erklärung

OLG Frankfurt - 3 U 249/03

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.10.2004
Inhalt
  • vorzuwerfen ist, bei seinem Fahrmanöver im Wesentlichen nur den von links kommenden und rechts neben der
  • ... Straße an, wobei der Kläger ausstieg. Beim Abbiegen nach rechts in die ... Straße erfasste die
  • Abbiegevorgangs blockierte der Beklagte zu 2) mit der Straßenbahn den rechts von ihm befindlichen Autoverkehr, für
  • überhaupt nur durchführen können, indem er mit Hilfe der Straßenbahn den rechts neben dieser befindlichen
  • angehalten habe. 10 Im Berufungsverfahren ist am 20.7.04 ein Hinweis- und Beweisbeschluss ergangen

BGH - III ZR 139/09

Bundesgerichtshof vom 03.12.2009
Inhalt
  • Klage ist in beiden Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben. Mit seiner vom Berufungsgericht zugelassenen
  • Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dörr, Dr. Hermann, Hucke und Tombrink für Recht erkannt: Die Revision
  • Tatbestand 1Der Kläger ist Landwirt und verlangt wegen Beschädigung des von ihm in der Gemarkung N
  • , dass der Spargelanbau des Klägers als Gartengewächs anzusehen ist. 11a) In seinem Urteil vom 8
  • , dass es durchaus denkbar ist, dass gewisse Pflanzen in der einen Gegend als Gartengewächse, in einer

BPatG - 10 W (pat) 9/08

Bundespatentgericht vom 20.05.2009
Inhalt
  • Antrag im Ergebnis zu Recht zurückgewiesen, denn er hat unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt
  • bereits unzulässig. b) Das Patentamt hat in dem angefochtenen Beschluss zu Recht darauf hingewiesen, dass
  • bürgerlichen Rechts gemäß § 133 BGB der in der Erklärung zum Ausdruck kommende wirkliche Wille des Erklärenden
  • wirtschaftlichen Hintergrund der Anmeldung, insbesondere die in diesem Zusammenhang geführte Auseinandersetzung mit
  • habe sich daher im "grünen Bereich" geglaubt. Mit dem Antrag auf Wiedereinsetzung habe er gemeint

OLG Saarbrücken - 2 UF 18/06

Saarländisches Oberlandesgericht vom 05.12.2006
Inhalt
  • Regelungen treten (§ 138 Abs. 1 BGB). So liegt der Fall hier, wie das Familiengericht zu Recht und mit
  • gerechtfertigt wird (BGH, a.a.O.). Zu Recht hat das Familiengericht in der vorzunehmenden Gesamtwürdigung der
  • wird - in Übereinstimmung mit der angefochtenen Entscheidung - auch nach Wertung des Senats im
  • sind. Die Antragsgegnerin hat eine am ... Juli 1985 geborene Tochter mit in die Ehe gebracht. Der
  • Rechtsordnung ganz oder teilweise mit der Folge zu versagen ist, dass an ihre Stelle die gesetzlichen

OLG Düsseldorf - I-18 U 248/91

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.05.1992
Inhalt
  • Versteigerers in W..... mit der Veröffentlichung des Versteigerungstermins im W.... Bezirk rechnen müssen
  • Amtspflichtverletzung nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 Grundgesetz zu. 4Es fehlt bereits an
  • hindernde Recht des Dritten erkennen (vgl. u.a. Tipke-Kruse, § 262 AO Rndnr. 14). Die von der Mutter der
  • zum Eigentumsnachweis erforderlichen Unterlagen oder Erklärungen mit dem zuständigen Beamten in
  • ..... geführten Telefonate - in denen es im wesentlichen nach Darstellung der Klägerin um den

BGH - V ZR 233/01

Bundesgerichtshof vom 11.07.2003
Inhalt
  • in sich, die Interessen der nachlässigen Partei zu Lasten des Gegners zu wahren. Im Zweifel ist
  • Rechtsmittelgegners eine von mehreren gleichermaßen in Frage kommenden Möglichkeiten wählen, wäre es zu Recht der Rüge
  • Partei zu Lasten des Gegners zu wahren; im Zweifel ist derjenigen Aus- Partei, der kein Normverstoß
  • und Dr. Schmidt- Räntsch für Recht erkannt: Die Revision der Beklagten zu 1 gegen das Urteil des 9
  • den gegnerischen Streitgenossen, der in dem angefochtenen Urteil als erster bezeichnet ist

LSG Nordrhein-Westfalen - L 19 B 28/07 AL

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 14.11.2007
Inhalt
  • auf die Ausführungen im Bewilligungsbescheid bejaht hatte, wies die Beklagte den Widerspruch mit
  • Prozesskostenhilfe ist schon deshalb unbegründet, weil bis zur Erledigung des Klageverfahrens in der Hauptsache
  • ist, kommt sie hier nicht mehr in Betracht, weil zu diesem Zeitpunkt das Verfahren beendet gewesen
  • . 12, 12 a mwN.). Für diese Entscheidung ist in erster Linie der vermutliche Verfahrensausgang von
  • die Beklagte dagegen hinreichende Gründe, wie das SG zu Recht dargelegt hat (vgl. auch Beschl. des

OLG Köln - 6 U 226/08

Oberlandesgericht Köln vom 22.06.2009
Inhalt
  • aktuellen Werbekampagne mit dem Slogan "DHL im All" auf Unterlassung in Anspruch genommen, die ihrer
  • Formung anderer Stoffe; das gilt erst recht für Konzepte, die in ihrer Gesamtheit nur einen
  • der "DHL Kampagne 2008" (rechte Spalte) vorgelegt und – darauf Bezug nehmend – im der Verhandlung
  • Ansicht nach wesentliche Elemente des von ihr in Zusammenarbeit mit der F. T. B. (ESA) entwickelten
  • widerstreitende Kostenanträge. II. 1314Nachdem die Parteien das Verfahren in der Hauptsache

BGH - 5 StR 260/01

Bundesgerichtshof vom 22.08.2001
Inhalt
  • Einzelstrafaussprüchen wegen Brandstiftung (Fälle C I, II, V, VI, VII und IX der Urteilsgründe) und im
  • Alkoholisierung verkannt. Zudem vermögen die von der Staatsanwaltschaft mit Recht kritisierten Ausführungen des
  • 5 StR 260/01 BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL vom 22. August 2001 in der Strafsache
  • , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die Revision der
  • klargestellt, daß der Angeklagte der Brandstiftung in sechs Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit

BPatG - 33 W (pat) 278/01

Bundespatentgericht vom 16.07.2002
Inhalt
  • Patentamts die Anmeldung dagegen im Ergebnis zu Recht gemäß § 37 Abs 1 MarkenG zurückgewiesen, da
  • ähnlicher Marken kann nicht zu einer Selbstbindung des Patentamts führen und ist erst Recht für das
  • beschreibende Angabe im Zusammenhang mit diesen Dienstleistungen ist derzeit nicht nachweisbar. Von einem auf
  • Vermietung von Werbezeiten und Werbeflächen im Internet“ zurückgewiesen worden ist. 2. Im übrigen wird
  • Rechtsbeschwerde an. Sie räumt zwar ein, daß der Begriff „Portfolio“ im Zusammenhang mit

HessVGH - 4 TH 4362/88

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.12.1988
Inhalt
  • Niederschlag in einem präventiven gesetzlichen Bauverbot gefunden hat (§ 96 Abs. 7 HBO), reicht für die
  • . 2Der Antragsteller ist Pächter der im Eigentum der Firma B stehenden früheren Gastwirtschaft "S", die
  • abgelehnt wurde. Sein Widerspruch wurde insoweit vom Regierungspräsidenten in D mit Widerspruchsbescheid
  • Beratung gewesen. II. 10 Die gemäß §§ 146, 147 VwGO zulässige Beschwerde ist unbegründet. Das
  • Verwaltungsgericht hat es zu Recht abgelehnt, die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers

VG Minden - 7 K 884/04

Verwaltungsgericht Minden vom 03.11.2005
Inhalt
  • - auch jedes sonstige vermögenswerte (verwertbare) Recht entgegen. Das ist im vorliegenden Fall ein
  • höherrangiges Recht verstoßen könnte, ist nichts ersichtlich. 34Somit ist der Klägerin die Möglichkeit
  • habe, die er mit seiner Familie selbst nutze und die dem Schutz des § 88 II Nr. 7 BSHG unterfalle
  • NRW dessen Vermögen mit zu berücksichtigen ist. Dieses Urteil hat nicht zu einer Änderung der
  • . 29Das ist hier der Fall, wie bereits im Widerspruchsbescheid des Beklagten vom 02.02.2004 zutreffend