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LSG Sachsen - L 2 U 114/05

Sächsisches Landessozialgericht vom 26.04.2007
Inhalt
  • dessen Tod zu gewähren. II. Die Beklagte hat die notwendigen außergerichtlichen Kosten der Kläge-rin für
  • konkreten Fall habe die Klägerin am Tag des Ablebens des Versicherten über dessen beruflichen Werdegang
  • Zeit vor dessen Tod zu gewähren. Die Beklagte beantragt, die Berufung zurückzuweisen. In dem
  • Versicherten im A. durch den Zeugen Dr. D. ist nach dessen Aussage bei ihm ein konkreter Verdacht

OVG Rheinland-Pfalz - 1 A 10810/09.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 27.01.2010
Inhalt
  • . Dieser Anspruch stütze sich auf einen den Klägern zustehenden Folgenbeseitigungsanspruch. Dessen
  • Abwehranspruch, dessen Voraussetzungen hier vorliegen. Ob ein solcher öffentlicher-rechtlicher Abwehranspruch
  • Sachverständige kommt angesichts dessen zum Ergebnis, dass ein offener Abwassergraben an der Grenze
  • gefolgert werden muss, dass aufgrund dessen nicht unerhebliche Geruchsbelästigungen auftreten. Im

EuGH - C-337/96

Europäischer Gerichtshof vom 03.12.1998
Inhalt
  • sprach der Beklagten die Kündigung des Vertrages gemäß dessen Artikel 9 aus. Die Beklagte wurde
  • zurückgewiesen. Zur Begründetheit 27. Die Kommission macht geltend, sie habe den Vertrag gemäß dessen Artikel
  • Kommission annehmen durfte, daß es über dessen Stand informiert war, kann nicht als eine Verletzung der
  • , dessen Berechnung im Anhang zum Schreiben der Kommission vom 4. August 1993 detailliert aufgeführt ist

BAG - 8 AZR 1013/12

Bundesarbeitsgericht vom 26.09.2013
Inhalt
  • zugelassen. Eine Zurückverweisung der Sache an das Arbeitsgericht wegen dessen Verstoßes gegen § 251a
  • . Tarifvertragsgesetzes, weil er nicht nach dessen Maßgaben, insbesondere nicht unter Beteiligung der
  • BAT-KF und damit auch dessen Anlage 6, der TV-Ärzte-KF (§ 1 Abs. 3 BAT-KF idF der redaktionellen
  • , dh. dessen Rechtsnormen iSd. § 4 Abs. 1 Satz 1 TVG, zum Inhalt des Arbeitsvertrages werden

OVG Rheinland-Pfalz - 10 A 11244/09.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 18.03.2010
Inhalt
  • -Fahrerlaubnisinhaber in Deutschland als dem Mitgliedstaat, um dessen Anerkennung es geht
  • Inhaber dieses Führerscheins im Zeitpunkt dessen Ausstellung die in der 2. Führerscheinrichtlinie
  • Regelungslücke. Dafür, dass es dem Europäischen Gerichtshof ungeachtet dessen genau darum aber gegangen sein
  • Feststellung nur deshalb zu Art. 8 Abs. 4 der 2. Führerscheinrichtlinie getroffen, weil dessen

LSG Bayern - L 17 U 245/99

Bayerisches Landessozialgericht vom 05.12.2006
Inhalt
  • Ermittlungsbericht vom 16.01.1996 die Tätigkeiten des Klägers nach dessen Befragung wie folgt zusammen
  • die Plausibilitätsbetrachtung von Dipl.-Ing. R. in dessen Stellungnahme vom 31.08.2003. Desgleichen
  • dessen Ausführungen den arbeitswissenschaftlichen Hintergrund von Muskelhaltearbeit widerspiegeln
  • Dipl.-Ing. K. in dessen Stellungnahmen vom 21.05.2004 und 10.01.2005. Die von ihm durchgeführten

OLG Köln - 13 U 67/01

Oberlandesgericht Köln vom 24.04.2002
Inhalt
  • als Kündigungsgrund nicht erwähnt. Dessen bedurfte es aber auch nicht, eben weil es dafür bereits
  • . 14Angesichts dessen kann auch die hier vorgelegte Lebensversicherung vom 07.04.1999 nicht wegen der Höhe der
  • auch aus deren Schreiben vom 12.07.1995 (Blatt 47 GA), dessen Zugang beim Kläger streitig ist. Mit
  • ., zu dessen Vollmacht sowie zu Fertigung und Zugang des Beklagten-Schreibens vom 12.07.1995 bedurfte es

KG Berlin - 26 U 38/04

Kammergericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • (Anlage I zur Beurkundung vom 05.11.1993, Anlage BB 2). Gemäß dessen §4 haften die Gesellschafter den
  • Prospektes haften zunächst dessen Herausgeber und die für dessen Herstellung Verantwortlichen
  • . Grundlagen“ auf S. 13 lediglich: „Die Gewerbemieten im Bestandsgebäude sollen nach dessen Umbau

VG Düsseldorf - 5 K 116/01

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 12.07.2002
Inhalt
  • Klägers anfallende Niederschlagswasser aufnehmen und aus dessen Bereich so weit abtransportieren kann
  • der Beklagte den Kläger und nicht (auch) dessen Ehefrau zu den geschuldeten Beiträgen veranlagt hat
  • folgt, dessen Wesen im Kanalanschlussbeitragsrecht darin besteht, eine einmalige Abgabe zum Ersatz des
  • Vertrauensschutz auslösenden Verhalten des Beklagten. Er hat durch das genannte Schreiben, auf dessen Inhalt sich

FG Köln - 10 K 2325/04

Finanzgericht Köln vom 23.06.2005
Inhalt
  • 19öffentlichen Abgaben auf sein in der Gesellschaft gebundenes Vermögen und dessen Erträge benötigt. Im
  • zugerechneten Verlust auch mit Beträgen von dessen Darlehenskonto ausgeglichen. Dadurch kommt es
  • " eigentlich vermieden werden sollte (vgl. Huber, ZGR 1988, 1 [88], nach dessen Ausführungen man
  • öffentlichen Abgaben auf sein in der Gesellschaft gebundenes Vermögen und dessen Erträge benötigt. Im

LSG Bayern - L 9 AL 61/99

Bayerisches Landessozialgericht vom 17.04.2003
Inhalt
  • worden sei, habe sie erhalten und von dessen Inhalt Kenntnis genommen. Durch Bescheid vom 03.05.1995
  • Seite 7 des Merkblatts für Arbeitslose, dessen Erhalt und Kenntnisnahme die Klägerin im Alg-Antrag
  • 05.02.1996 maßgeblich war), dessen Erhalt und Kenntnisnahme des Inhalts die Klägerin damit, zumindest
  • von dessen Erhalt unstreitig vor. Der Klägerin ist von der Beklagten zu Recht vorgehalten worden

KG Berlin - 14 U 169/02

Kammergericht vom 26.04.2002
Inhalt
  • . Denn maßgeblich ist, dass der Gründungsakt vom 06. Juli 1990 in dessen Rahmen auch der Kläger zum
  • dessen der Kläger die hier geltend gemachten Regressansprüche durchsetzen kann (vgl. zum Regressanspruch
  • . auch nicht darauf berufen, dass eine Zustimmung für das Handeln des Klägers nach dessen unstreitiger
  • werden müssen und die Künstler die Ansprüche auch in dessen Gesamtvollstreckungsverfahren angemeldet

BPatG - 3 Ni 44/05

Bundespatentgericht vom 22.02.2007
Inhalt
  • eingereichten Fassung hinausgehe, und schließlich deshalb, weil dessen Gegenstand nicht neu sei und nicht
  • von Vaginalsekret vorhanden ist 3) das zu bestimmende Protein ist IGFBP-1 3.1) dessen Anwesenheit
  • derart ausreichend, dass dessen Konzentration in Amnionflüssigkeit von Patientinnen gemäß E1
  • dessen Bestimmung in verschiedenen Körperflüssigkeiten unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten

LSG Berlin-Brandenburg - L 3 U 48/02

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 07.08.2003
Inhalt
  • zweitwichtigsten Finger der Hand, dessen Funktionsstörungen einen erheblichen Einfluss auf die
  • des Dr. Sch, an dessen Kompetenz kein Zweifel bestehe. Der Sachverständige begründe in
  • Satz 1, Abs. 3 Satz 2 Sozialgesetzbuch VII (SGB VII), dessen Regelungen gemäß § 214 Abs. 3 Satz 1 SGB
  • der Hand, dessen Funktionsstörungen einen erheblichen Einfluss auf die Gebrauchsfähigkeit der ganzen

LSG Berlin-Brandenburg - L 31 U 480/08

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 03.12.2009
Inhalt
  • Betriebsangehörigen außerhalb der Arbeitszeit mit Erlaubnis des Unternehmers in dessen Betrieb mit dem
  • ein organisatorischer Zusammenhang erkennbar sei, unter dessen Zuhilfenahme der Umfang der Tätigkeit
  • Fall begrenzt auf den Organisationsbereich der Hochschule, bei dessen Abgrenzung die gegenüber dem
  • Reiterhof, dessen Mitglied die Klägerin war, der versicherten Tätigkeit zuzurechnen ist. Vorliegend