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LSG Niedersachsen-Bremen - L 12 RI 67/97

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 03.04.2003
Inhalt
  • ist. Der am 6. März 1941 geborene Kläger war in der Zeit von 1955 – 1983 mit Unterbrechungen als
  • einer leichten, im Wechselrhythmus, nicht in vermehrter Staubexposition auszuübenden und nicht mit
  • –). Die Berufung ist zulässig. Sie ist jedoch nicht begründet. Das SG Bremen hat die Klage zu Recht
  • Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung weder nach altem noch nach neuem Recht vorliegt, so ist
  • , Fingergelenksarthrose rechts mit endgradiger Behinderung des Faustschlusses; mäßige Hüfgelenksarthrose beiderseits

BVerwG - 6 A 6.11

Bundesverwaltungsgericht vom 19.12.2012
Inhalt
  • Verbot des Klägers ist zwar ein Eingriff in die Ausübung seines Rechts auf Vereinigungsfreiheit
  • . Entsprechend ihrer im Grundgesetz garantierten Menschenwürde komme auch ihnen das Recht zu, ihre
  • .). Die Verbotsverfügung ist mit der Gewährleistung der Vereinigungsfreiheit in Art. 11 der
  • Beitrag in den „Nachrichten der HNG“ mit der Aussage: „Zum Rassenmischmasch zu verleiten, ist
  • mit Recht bemerkt. Dabei geht es nicht nur um vom Kläger so bezeichnete Propagandadelikte, wie § 86

BGH - KZR 14/02

Bundesgerichtshof vom 10.02.2004
Inhalt
  • Feststellungen des Berufungsgerichts, das in seine Würdigung mit Recht den unstreitigen Vortrag der Parteien
  • Berufungsgericht mit Recht in eigener Verantwortung getroffenen Feststellungen beruft sich die Beklagte für
  • der vorhandenen Ungleichbehandlung. c) Die Beklagte ist, wie das Berufungsgericht mit Recht
  • Landgericht seiner Entscheidung mit Recht als unstreitig zugrunde gelegt hat. Die von der Beklagten in
  • Rennen ist in diesem Fall ein marktbeherrschendes Unternehmen mit den sich aus § 20 GWB ergebenden

BGH - II ZR 74/01

Bundesgerichtshof vom 22.02.2001
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 74/01 Verkündet am: 22. September 2003 Boppel
  • und die Richter Prof. Dr. Goette, Kraemer, Dr. Graf und Dr. Strohn für Recht erkannt: Auf die Revision
  • im Ansatz verfehlt ist die Ansicht des Berufungsgerichts, der Beklagte habe als Nichtberechtigter i.S
  • desselben handelt, ist kein Nichtberechtigter (vgl. Schramm in MünchKomm.BGB, 4. Aufl. § 185 Rdn. 23
  • nicht in gesetzlicher Weise ergangen ist (§ 344 i.V.m. § 331 Abs. 2, Halbs. 2 ZPO; vgl. RGZ 115, 310

OLG Hamm - Vollz 199/04

Oberlandesgericht Hamm vom 23.06.2005
Inhalt
  • Entlassungszeitpunkt noch nicht bestimmt ist. 10Da die Vorschrift des § 43 StVollzG erst zum 1. Januar 2001 in Kraft
  • . Sollte ursprüng- 12lich also eine Ausgleichsentschädigung grundsätzlich ausgeschlossen sein, ist im
  • Ausgleichsentschädigungsansprüche grundsätzlich und in jedem Fall erst mit dem 1. Januar 2011 entstehen. Für
  • vor, "soweit er nicht vor diesem Zeitpunkt entlassen wird". In Verbindung mit Absatz 10 Ziff. 2
  • indes keinen Erfolg, weil die Strafvollstreckungskammer zu Recht zum jetzigen Zeitpunkt einen Anspruch

Es hat sich ausgesnust

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 26.06.2013
Inhalt
  • , darf nicht in andere EU-Länder verkauft werden. Nach EU-Recht dürfen für den oralen Gebrauch
  • nicht in Deutschland gelte. Ein Versandhandel aus Schweden sei nach geltendem EU-Recht untersagt
  • vorgesehene Tabakerzeugnisse nur geraucht oder gekaut werden, entschied das Finanzgericht Düsseldorf in einem
  • es eine Ausnahmeregelung, die den Verkauf innerhalb des Landes erlaubt. Im konkreten Fall hatte ein
  • . Der Zoll fing den Tabak jedoch ab. Der mit Salzen versetzte Snus-Tabak dürfe nach einer EU

EuGH - C-385/96

Europäischer Gerichtshof vom 14.07.1998
Inhalt
  • ; im folgenden: Urteil Piageme II) für Recht erkannt, daß es gegen Artikel 14 der Richtlinie
  • Gerichtshof in Randnummer 26 des Urteils Piageme II für Recht erkannt hat, daß der Verbraucherschutz nicht
  • im wesentlichen wissen, ob die Information des Verbrauchers gewährleistet ist, wenn in dem Geschäft
  • Piageme II, Randnrn. 23 bis 25). 25. Auf die zweite Frage ist daher zu antworten, daß alle in der
  • ) auf die ihm vom Amtsgericht Aachen mit Beschluß vom 6. November 1996 vorgelegten Fragen für Recht

LSG Nordrhein-Westfalen - L 6 VS 30/02

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 14.12.2004
Inhalt
  • Berufung ist unbegründet. 1718Das Sozialgericht hat die Klage zu Recht unter Hinweis auf die von ihm
  • im Wege der Kannversorgung nach § 81 Abs. 6 Satz 2 SVG in Betracht. Hiernach kann mit Zustimmung
  • war er mit der Kalibrierung und Instandsetzung von Mess- und Prüfgeräten im Bereich Länge, ABC und
  • Einflüsse des Wehrdienstes im Sinne einer Verschlimmerung nach dem SVG anzunehmen ist, sollte eine
  • Einzelnen die dienstlichen Belastungen im Zusammenhang mit der Kalibrierung Achat dargestellt. Zur

BGH - V ZB 213/09

Bundesgerichtshof vom 06.05.2010
Inhalt
  • war im Zeitpunkt der Haftanordnung begründet. aa) Das Beschwerdegericht hat zu Recht die
  • Zweck der Vorschrift gerade auch in der Sicherstellung, dass Ausländer, die im Rahmen des Dublin II
  • meint, der Antrag sei unbegründet. Insbesondere habe das Amtsgericht zu Recht die Haftgründe nach § 62
  • FamFG 5statthaft und auch im Übrigen zulässig. Insbesondere ist die Rechtsbeschwerde des Betroffenen
  • nicht mit der europarechtlichen Vorschrift über das sog. Dringlichkeitsverfahren in Art. 17 Abs. 2

Recht auf Akteneinsicht erstreckt sich auch auf die „Lebensakte“ des Messgerätes

Rechtsanwalt Thomas Brunow vom 17.07.2012
Inhalt
  • die gesamte Messung wiederum verwertbar ist. Daher erstreckt sich das Recht auf Akteneinsicht auch auf
  • Entscheidung der Behörde oder des Gerichts beitragen können. Das umfassende Recht auf Akteneinsicht spielt
  • zu geben. Das umfassende Recht auf Akteneinsicht bietet somit eine gute Möglichkeit, effektiv für
  • Der Betroffene in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren muss erkennen können, aus welchen Erwägungen
  • besonders in Fällen von Geschwindigkeitsmessungen eine große Rolle. Hierbei können nicht nur

BGH - V ZR 322/98

Bundesgerichtshof vom 24.06.1998
Inhalt
  • Darlehensverwendung nur ausnahmsweise. Das ist etwa der Fall, wenn der Darlehensgeber im Zusammenhang mit der
  • , wenn er sich im Zusammenhang mit Kreditgewährungen in schwerwiegende Interessenskollisionen
  • Revisionsverfahrens, an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Mit notariellem Vertrag
  • mit einer Doppelhaushälfte bebaute Grundstücke an die Beklagten als Gesellschafter bürgerlichen Rechts
  • nichtig ist. c) Der Käufer kann gegenüber dem Anspruch des Darlehensgebers mit einem ihm vom

SozG Freiburg - 6 R 886/07

Sozialgericht Freiburg vom 14.06.2007
Inhalt
  • Höhe einer Folgerente geschützt ist, dann muss erst recht das Vertrauen in die Höhe der gleichen
  • . Soweit sich im Einzelfall ergibt, dass bei Erlass eines Verwaltungsaktes das Recht unrichtig angewandt
  • § 77 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 SGB VI den Zugangsfaktor niedriger als mit 1,0 zu Grunde legen. 23Zu Recht
  • mit im Wesentlichen gleicher Begründung erfolglos. 6Gegen die Ablehnung seines Antrags im Bescheid
  • . Lebensjahres bezogenen Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit seien nach geltendem Recht keine Abschläge

LAG Rheinland-Pfalz - 3 Sa 2029/03

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 19.03.2004
Inhalt
  • hat im Ergebnis zu Recht und mit zutreffender Begründung die Klage abgewiesen. Das erkennende
  • gemeint waren, kann dahin gestellt bleiben. Entscheidend ist, dass den im Betrieb mitarbeitenden
  • war jedenfalls nach der vom Arbeitsgericht zu Recht als glaubhaft gewerteten Aussage des Zeugen W
  • Beweisaufnahme zu Recht die Voraussetzungen der außerordentlichen Kündigung nach § 626 Abs. 1 BGB als
  • - Az.: 9 Ca 401/03 - wird kostenfällig zurückgewiesen. II. Die Revision wird nicht zugelassen

BGH - XII ZB 134/06

Bundesgerichtshof vom 13.03.2017
Inhalt
  • entsprechend einer Vereinbarung der Eltern das näher geregelte Recht, in den Schulferien mit dem Kind an
  • ) begehrt die Aussetzung des Rechts des Antragsgegners (Vater) zum Umgang mit dem am 23. November 1995
  • Die Rechtsbeschwerde ist in Familiensachen der freiwilligen Gerichtsbarkeit nach § 621e Abs. 2 ZPO
  • Art. 15 Abs. 1 lit. b, Abs. 2 lit. c Brüssel IIa-VO ein. Das Amtsgericht - Familiengericht - hat mit
  • Antragstellerin hat das Kammergericht, dessen Entscheidung in FamRZ 2006, 1618 f. veröffentlicht ist, den

OLG Düsseldorf - I-5 U 134/05

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 06.04.2006
Inhalt
  • . 78Die zulässige Berufung hat in der Sache keinen Erfolg. Zu Recht und mit im Wesentlichen
  • Trocknungsmaßnahmen in ihrem Haus zu beginnen, erst recht nicht, weil nach dem eigenen Vorbringen des Klägers das von
  • Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich ist - § 543 Abs. 2 ZPO
  • Reihenhauses in Duisburg, ...; die Beklagte ist Eigentümerin des Nachbarhauses .... Die Dachentwässerung
  • austrat und durch eine Dehnungsfuge im Bereich der Haustrennwand zwischen den Gebäuden ... und in