Suche nach "it-recht"

Ergebnisse 37666

Seite 823 von 2512

Samstags spiele ich gerne mal ein Computerspiel - Filesharer wohl auch zumindest der Landwirtschaftssimulator 2015 findet Anklang

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 22.08.2015
Inhalt
  • Abmahnung fachanwaltlich bzw. jemanden mit speziellen Kenntnissen im Recht der
  • sich gerne mit mirtelefonisch :0800 88 7 31 32oder: 05202 / 73132 ,per Fax :05202 / 7 38 09 oderper email :info (at) ra-gerth.de in Verbindung setzen.
  • :Setzen Sie sich nicht selbst mit der Kanzlei NIMROD RECHTSANWÄLTE  in Verbindung! Jede
  • , dass für einen Anschlussinhaber keine Haftung bei ausreichend gesichertem WLAN besteht.Die IT
  • Gerichtsverfahren mit Abmahnkanzleien auf der Gegenseite und prüft, ob die Vorwürfe in der

KG Berlin - 1 AR 1081/05

Kammergericht vom 24.02.2006
Inhalt
  • , weil die in § 406 g StPO geregelten Befugnisse und Rechte in einem engen Zusammenhang mit der gemäß
  • Bedeutung hat. Im Übrigen ist auch keine dem § 406 g Abs. 1 Satz 3 2. Halbsatz StPO entsprechende
  • jedoch unbegründet. Das Landgericht hat es zu Recht abgelehnt, dem anwaltlichen Beistand der Eltern des
  • sowie Helfern und Erziehungsbeiständen ein Anwesenheitsrecht. Das Recht des Rechtsanwalts, als
  • ergeben. Diese Vorschrift ist jedoch in einem Verfahren gegen einen Jugendlichen nicht anwendbar

LG Bonn - 3 O 372/05

Landgericht Bonn vom 26.09.2006
Inhalt
  • beanstandenden Abtretung dieser Rechte in Ziffer XIII 2 der Allgemeinen Leasingbedingungen der M GmbH
  • . Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 3 O 372/05 Normen: § 434 Abs. 1 S 1 BGB Sachgebiet: Recht
  • werden wie folgt verteilt, soweit darüber nicht bereits mit Beschluss vom 22.03.2006 entschieden ist
  • zu 14 % die Klägerin. 4. Das Urteil ist für die Klägerin gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 120
  • ..., aus abgetretenem Recht der Leasinggeberin. 3Der Ehemann der Klägerin hatte unter Vermittlung der

BGH - 3 StR 240/14

Bundesgerichtshof vom 08.07.2014
Inhalt
  • beanstandet zu Recht, die Strafkammer habe einen Beweisantrag mit fehlerhafter Begründung
  • . 82. Auf diesem Rechtsfehler beruht das Urteil im Fall II. 4. der Urteilsgründe. Es ist nicht
  • materiellen Rechts. Das Rechtsmittel hat mit einer Verfahrensrüge den sich aus der Beschlussformel
  • Landgerichts Hildesheim vom 26. November 2013, soweit es ihn betrifft, im Fall II. 4. der Urteilsgründe
  • und im Ausspruch über die Gesamtstrafe mit den jeweils zugehörigen Feststellungen aufgehoben. Im

OLG Hamm - 13 U 76/00

Oberlandesgericht Hamm vom 23.10.2000
Inhalt
  • , die im einzelnen streitig sind. Der Kläger führt einen Hörverlust mit Tinitus und Ätzwunden mit
  • gezahlten 4.000,00 DM zu Recht weitere 3.000,00 DM nebst Zinsen zugesprochen. a) 78Der Kläger hat infolge
  • seiner Untersuchung in etwa dem Hörvermögen, das im Audiogramm vom 31.07.1997 (Praxis Dr. .../Prof
  • anbetracht der vom Kläger erlittenen Verletzungen und ihrer Dauerfolgen ist - bei Berücksichtigung von in
  • Feststellungsantrag ist begründet. Im Hinblick auf den möglichen Eintritt der Verjährung sind am Bestehen des

BSG - S 1 KR 133/00

Bundessozialgericht vom 08.11.2005
Inhalt
  • -2200 § 1237a Nr 2 S 3). 2. Im Ergebnis zu Recht hat das LSG angenommen, dass die Voraussetzungen
  • maßgeblichen Spitzenorganisationen übertragen hat (kombiniert mit einem Recht zur Stellungnahme der KBV
  • ) Kosten für den Hospizaufenthalt im Mai 1999 von 341,93 DM täglich trugen in einer Mischfinanzierung
  • Entscheidung für zutreffend. II Die zulässige Revision der beklagten Krankenkasse ist nicht begründet
  • . Zu Recht hat das LSG den klagabweisenden Gerichtsbescheid des SG aufgehoben, da der klagende

BGH: Zur Haftung eines Hotelbewertungsportals für unwahre Tatsachenbehauptungen eines Nutzers

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 24.09.2015
Inhalt
  • Berufungsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, die Beklagte habe mit den angegriffenen Äußerungen
  • S. 3 (nachfolgend LuGÜ II), das für die Europäische Union am 1. Januar 2010 in Kraft getreten ist
  • Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom-II-Verordnung) das deutsche Wettbewerbsrecht, weil nach
  • f. - Stiftparfüm).IV. Danach ist die Revision der Klägerin mit der Kostenfolge aus § 97 Abs. 1 ZPO
  • zurückgewiesen.Von Rechts wegen.TatbestandDie Klägerin, die in Berlin ein Hotel betreibt, das unmittelbar über

§ 147 StPO

Akteneinsichtsrecht, Besichtigungsrecht; Auskunftsrecht des Beschuldigten
Inhalt
  • Ermittlungen auf. Dem Verteidiger ist Mitteilung zu machen, sobald das Recht zur Akteneinsicht wieder
  • Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Freiheitsentziehung wesentlichen Informationen in
  • (1) Der Verteidiger ist befugt, die Akten, die dem Gericht vorliegen oder diesem im Falle der
  • besichtigen.(2) Ist der Abschluss der Ermittlungen noch nicht in den Akten vermerkt, kann dem
  • ist diese im Fall der vorläufigen Festnahme beantragt, sind dem Verteidiger die für die

LAG Rheinland-Pfalz - 8 Ta 142/10

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 15.07.2010
Inhalt
  • ff ZPO zulässige sofortige Beschwerde des Klägers ist unbegründet. Zu Recht hat das Arbeitsgericht
  • erforderlich erscheint. Was "erforderlich erscheint" ist im Lichte des Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem in Art
  • , die Hilfe der Rechtsantragstelle in Anspruch zu nehmen. Gleiches gilt, falls bereits im Gütetermin mit
  • , wenn ein Bemittelter in der Lage des Unbemittelten vernünftigerweise einen Rechtsanwalt mit der
  • bestimmte Verfahren immer oder grundsätzlich ein Rechtsanwalt beizuordnen ist, wenn überhaupt, nur in engen

BGH - VII ZR 206/00

Bundesgerichtshof vom 24.01.2002
Inhalt
  • . Thode, Dr. Haß, Hausmann und Dr. Kuffer für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das
  • hat u.a. gegenüber dieser Forderung mit zwei unstreitigen Gegenforderungen in Höhe von insgesamt
  • 14.215,39 DM die Aufrechnung erklärt. Die verbleibende Restforderung in Höhe von 39.549,86 DM ist
  • zwischen den Parteien unstreitig. Die Beklagte hat mit einer bestrittenen Gegenforderung in Höhe von
  • Widerklage erhoben. Gegenstand der Revision ist nur noch diese bestrittene Gegenforderung. II. Die

FG Münster - 7 K 4327/98 E

Finanzgericht Münster vom 25.05.2000
Inhalt
  • Gewinnanteil in Höhe von 13.251 DM zugerechnet. 4Die im Jahre 1945 geborene Ehefrau des Kl. ist als
  • seine Lehrtätigkeit in R ausübe. Die Nebentätigkeit habe im Jahre 1996 seine Anwesenheit in R während
  • Recht keine Aufwendungen des Kl. wegen doppelter Haushaltsführung als WK berücksichtigt, da die
  • Übereinstimmung mit dem BFH- Urteil vom 05.12.1997 VI R 94/96, BStBl. II 1998, 211, für verfassungsgemäß. Das FA
  • der Fall ist. Es bedarf insoweit auch keiner Aussetzung des streitigen Verfahrens im Hinblick auf eine

LG Münster - 2 O 339/03

Landgericht Münster vom 07.10.2004
Inhalt
  • Röntgenleitfaden. Hierauf haben die Beklagten in ihrem Schriftsatz vom 14.9.2004 zu Recht hingewiesen
  • Beklagten, die in der Rechtsform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts die Tierärztliche Klinik für
  • Kosten des Rechtsstreits hat die Klägerin zu tragen. Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe
  • dieses Pferdes in Anspruch. 7Die Klägerin behauptet, die Stute habe im Fesselgelenk der linken
  • mit der Annahme der vorbezeichneten Stute in Verzug befinden und b. die Beklagten verpflichtet sind

BGH - IV ZR 53/05

Bundesgerichtshof vom 30.04.2008
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 53/05 vom 30. April 2008 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat
  • der Versicherer deshalb leistungsfrei ist, weil der Versicherungsnehmer Hausrat in einem Gebäude
  • dem Schaden (vgl. Senatsurteile vom 17. April 2002 - IV ZR 91/01 - VersR 2002, 829 unter II 4 und
  • Leistungsfreiheit nach § 14 Nr. 1 a, Nr. 2 Satz 1 VHB 84 zu Recht abgelehnt hat, kann dahinstehen. Die
  • in allen Versicherungsangelegenheiten" vermittelt worden ist. Darauf kommt es aber nach den

BPatG - 33 W (pat) 122/00

Bundespatentgericht vom 16.05.2000
Inhalt
  • Begründung hat sie unter anderem ausgeführt, "Easy" stehe im Zusammenhang mit den beanspruchten Waren und
  • . Dies gelte erst recht für die hier angesprochenen Verkehrskreise. Damit sei EasyTrade beschreibend
  • gewöhnt hätte. II Die zulässige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg. Nach § 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
  • jegliche Unterscheidungskraft fehlt. Unterscheidungskraft in diesem Sinn ist die einer Marke
  • . Nicht ausschlaggebend ist in diesem Zusammenhang, ob ein Markenwort lexikalisch belegbar ist bzw ob es

LSG Bayern - L 5 B 551/08 KR ER

Bayerisches Landessozialgericht vom 15.12.2008
Inhalt
  • wurde, habe das Sozialgericht auch zu Recht entschieden, dass Kosten nicht zu erstatten seien. II. Die
  • kein Rechts- mittel gegeben ist und der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 Euro nicht über- steigt
  • . im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, wenn in der Hauptsache die Berufung nicht zulässig
  • Kostengrundentscheidung im Beschluss des Sozialgerichts vom 20. Juni 2008. Das Sozialgericht hat sich in dieser
  • in § 172 Abs. 3 SGG genannte Kostengrundentscheidung und deshalb mit der Beschwerde nicht anfechtbar