Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 535 von 565
LAG Baden-Württemberg - 13 Sa 40/10
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 24.11.2010
- Inhalt
-
- nicht begründet. Das Arbeitsgericht hat zu Recht dem Kläger für den Monat Februar 2009 einen
- . II/46 ff.) in § 2.3 "Allgemeine Regelungen für die Berechnung des Zuschusses" aufgestellt haben, die
VG Freiburg - 4 K 624/07
Verwaltungsgericht Freiburg vom 17.01.2008
- Inhalt
-
- Jugendhilfeträger nach dem geltenden Recht zusätzlich vorausgesetzt, dass die Inanspruchnahme des Platzes in
- . Denn damit ist nicht die allgemeine Arbeitssuche gemeint, sondern die konkrete unmittelbar
LSG Sachsen - L 4 RA 255/99
Sächsisches Landessozialgericht vom 19.09.2001
- Inhalt
-
- erst recht nicht die strengeren Voraussetzungen für den Erhalt einer Rente wegen Erwerbsunfähigkeit
- durchschnittliche allgemeine Auffassungsgabe und Lernfähigkeit sowie durchschnittliche Hand- und
VG Frankfurt (Oder) - 5 K 1080/04
Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- ). 24 Diese satzungsrechtlichen Regelungen sind mit höherrangigem Recht, insbesondere § 3 Abs. 7
- Organisationsermessens allgemeine Durchschnittswerte zugrunde legen. Anhaltspunkte dafür, dass die vom
LSG Niedersachsen-Bremen - L 15 AL 35/02
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 13.11.2003
- Inhalt
-
- vom 21. August 2002 hat das SG die Klage abgewiesen. Die Entscheidung der Beklagten sei zu Recht
- aus § 60 Sozialgesetzbuch Erstes Buch - Allgemeine Vorschriften - (SGB I). Die Lohnsteuerklasse sei
VG Düsseldorf - 18 L 498/09
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 22.05.2009
- Inhalt
-
- Maßstäben spricht vieles dafür, dass der Antragsgegner zu recht festgestellt hat, dass bei dem Antragsteller
- – sowohl über allgemeine Erwägungen als auch über die Begründung des Ausgangsbescheides hinaus und lassen
LSG Bayern - L 14 R 583/09
Bayerisches Landessozialgericht vom 21.01.2010
- Inhalt
-
- Beklagten verwiesen. Entscheidungsgründe: Die zulässige Berufung ist unbegründet. Das SG hat zu Recht
- versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit haben und 3. vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine
Mietwagen: AG Grevenbroich verurteilt KRAVAG
Rechtsanwalt Jürgen Frese vom 06.02.2013
- Inhalt
-
- § 495a ZPO ohne mündliche Verhandlung am 31.01.2013 durch die Richterin Dr. Schulze-Uebbing für Recht
- Busch u.a., Schafhausener Straße 38, 52525 Heinsberg, Klägerin, gegen die KRAVAG Allgemeine
OVG Nordrhein-Westfalen - 15 A 2119/02.A
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14.02.2006
- Inhalt
-
- hat die Klage zu Recht abgewiesen, denn die Klägerin hat keinen Anspruch auf die Feststellung des
- . 71Danach sind erst recht diejenigen, die sich - wie die Klägerin - nicht einmal in dem Land aufgehalten
- hierzu Anweisungen erteilt. Vgl. AA, Bericht an BAMF vom 26. Oktober 2005. 100101Dieses allgemeine Klima
- "zahlreicher" oder "häufiger" Eingriffe reicht nicht aus. Denn eine bestimmte Anzahl von Eingriffen, die
LAG Hessen - 5 Sa 251/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 15.11.2007
- Inhalt
-
- Arbeitsverhältnisse auch weder aus dem säkularen Recht, noch aus dem Selbstbestimmungsrecht der
- Arbeitsrechtsregelungen. Auch das säkulare Recht enthält dagegen keine Bestimmung, welche die normative
- allgemeine Sprachgebrauch unter Berücksichtigung des vertraglichen Regelungszusammenhangs maßgebend ist. In
- BAT/DW ist kein Tarifvertrag, sondern es handelt sich um eine aufgrund kirchlichen Rechts (Art. 71 d
LSG Sachsen - L 7 AS 145/08
Sächsisches Landessozialgericht vom 21.02.2011
- Inhalt
-
- . Aufl 1984, § 23 RdNr 15). Das zuvor geltende Recht der Eingliederungshilfe hatte in § 41 Abs. 2 Satz
- zu Recht hingewiesen hat. Die Klägerin hat keinen (vorrangigen) Anspruch auf Versorgung mit
- täglichen Lebens auszugleichen, soweit sie nicht allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens sind
- nach den Kap 4 bis 6 ggf. dem Grunde nach besteht, reicht nach dem Wortlaut allein nicht aus, um den
BVerfG - 1 BvL 22/95
Bundesverfassungsgericht vom 28.04.1999
- Inhalt
-
- aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 21. Juli 1998 durch U r t e i l für Recht erkannt: 1. § 6 Absatz 2
- Demokratischen Republik an das bundesdeutsche Recht anzugleichen. Es sollte eine beitragsfinanzierte
- Personengruppen gelten, bei denen nach geltendem Recht der Rentenberechnung das jeweilige Durchschnittsentgelt
- zutreffend davon ausgegangen, daß an diese allgemein aus politischen Gründen überhöhte Arbeitsentgelte
- Gesetzgeber war aber zu Recht darauf bedacht, so schnell wie möglich Überleitungsregelungen zu
LSG Niedersachsen-Bremen - L 3 KA 103/02
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 18.08.2004
- Inhalt
-
- formellen Satzungsrecht im Rahmen der allgemein anerkannten Typologie der Verwaltungsvorschriften (vgl
- Regelungen des EBM im Abschnitt A I. Allgemeine Bestimmungen Teil B über die Praxis– und Zusatzbudgets
- Ohrschmerz rechts. - Druckgefühl im Bereich des linken Ohres; subjektives Gefühl eines Hörverlustes
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 228/05
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 14.01.2009
- Inhalt
-
- der Judenrat Lebensmittel gekauft und so allgemein das Ghetto versorgt. Auch die nicht in der
- vollendet und die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt haben. Die Wartezeit von 5 Jahren kann
- ausgehen kann. Bei Barzahlung neben freiem Unterhalt reicht es aus, wenn das Entgelt die Grenze von einem
HessVGH - 7 A 2406/09.Z
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 05.02.2010
- Inhalt
-
- Verwaltungsgericht zu Recht als unzulässig abgewiesen wurde. 11 Die vom Kläger in den vier Halbjahren erbrachten
- Verpflichtungsantrag des Klägers in eine allgemeine Leistungsklage umgedeutet würde, ergäbe sich für die vom
- ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung des Verwaltungsgerichts reicht auch aus einem
- Rechte von Menschen mit Behinderungen (BGBl. 2008 II, 1419) ausgelegt werden, ist auch insoweit eine