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VG Saarlouis - 3 K 228/10
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 24.08.2010
- Inhalt
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- grundsätzlich andere Ausschlussgründe nach § 2 VIG gegen eine Informationsweitergabe geltend machen
- informationspflichtige Stelle Informationen über das Internet zugänglich machen. Die Formulierung „kann" verweise
- , unabhängig von einem Antrag, über das Internet zugänglich machen. Entgegen der Auffassung des
- Ausschlussgründe nach § 2 VIG gegen eine Informationsweitergabe geltend machen. Nach § 5 Abs. 1 Satz 2 VIG
- öffentlich zugänglich zu machen. Das dem Beklagten insoweit gesetzlich eingeräumte Ermessen („ kann
LSG Bayern - L 12 KA 65/08
Bayerisches Landessozialgericht vom 23.09.2009
- Inhalt
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- . Die Abweichung gegenüber dem Antrag ergab sich daraus, dass an Stelle eines 2,5 -fachen Satzes nur
- Rechtsmaterie einzustufen seien. Der Ansatz einer 2,0-fachen Gebühr trage diesen Schwierigkeiten
- 1,3-fachen Satz nur fordern könne, wenn die Tätigkeit umfangreich oder schwierig gewesen sei. Damit
- Verwaltungsverfahren eine Geschäftsgebühr in Höhe des 0,5 bis 2,5-fachen der streitwertentsprechenden
- der Geschäftsgebühr der Ziffer 2400 eine weitere Gebühr in Höhe des 0,5- bis 1,3-fachen Satz (Nr. 2401
BVerwG - 2 C 7.04
Bundesverwaltungsgericht vom 27.01.2005
- Inhalt
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- Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein- Westfalen vom 28. Januar 2004 und des Verwaltungsgerichts Aachen
- - BVerwG 2 C 7.04 I. VG Aachen vom 30.11.2000 - Az.: VG 1 K 2186/98 - II. OVG Münster vom 28.01.2004 - Az.: OVG 1 A 228/01 -
OLG Köln - 19 U 212/95
Oberlandesgericht Köln vom 29.11.1996
- Inhalt
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- : 19. Zivilsenat Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 19 U 212/95 Vorinstanz: Landgericht Aachen
- die Berufung der Beklagten wird das am 23. August 1995 verkündete Urteil des Landgerichts Aachen - 10
OLG Köln - 6 W 43/10
Oberlandesgericht Köln vom 27.04.2010
- Inhalt
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- . Zivilsenat Entscheidungsart: Beschluss Aktenzeichen: 6 W 43/10 Vorinstanz: Landgericht Aachen, 42
- wird der Beschluss des Landgerichts Aachen - 42 O 18/10 - vom 17.03.2010 abgeändert, soweit der
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 B 530/01
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.04.2001
- Inhalt
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- europäischen Richtliniengebers vgl. dazu VG Aachen, Beschluss vom 8. April 2001 - 8 L 240/01 -, 1516und des
- . April 2001 - 25 ZE 01.926 -, VG Münster, Beschluss vom 6. April 2001 - 6 L 316/01 -, VG Aachen
OLG Köln - 9 U 191/97
Oberlandesgericht Köln vom 12.05.1998
- Inhalt
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- : 9. Zivilsenat Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 9 U 191/97 Vorinstanz: Landgericht Aachen, 11 0
- . Zivilkammer des Landgerichts Aachen - 11 0 170/97 - geändert. Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des
OLG Köln - 7 U 85/96
Oberlandesgericht Köln vom 09.01.1997
- Inhalt
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- . Zivilsenat Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 7 U 85/96 Vorinstanz: Landgericht Aachen, 4 O
- rechtskräftig Tenor: Die Berufung der Klägerin gegen das Urteil des Landgerichts Aachen vom 8.5.1996
- der Gerichtskasse Aachen eingegangen. Die Klagezustellung ist am 22.1.1996 erfolgt. 5Die Klägerin
- Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend machen können, und zwar jedenfalls im Wege der
OVG Niedersachsen - 12 ME 242/13
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 12.02.2014
- Inhalt
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- sie insbesondere deutlich machen, welche ihrer eigenen Rechtspositionen sie als gefährdet ansehe und
- vorhersehbaren Überfrachtung des Raums durch Windparks in einer Entfernung der 15-fachen Anlagenhöhe
- , ihre Belange geltend zu machen. Mit den von dem Antragsteller in dem Verfahren erhobenen
LG Berlin - 67 S 65/07
Landgericht Berlin vom 20.02.2007
- Inhalt
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- richtet sich in analoger Anwendung von § 9 Satz 1 ZPO nach dem 42-fachen Betrag der verlangten
- machen kann, kann auch eine Mieterhöhung verlangen und damit ein wirksames Verlangen an einen Mieter
- Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung machen eine Entscheidung
OLG Frankfurt - 20 W 131/02
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 22.02.2005
- Inhalt
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- ausreichend gewürdigt. Demgegenüber sei es den Antragstellern nicht zum Vorwurf zu machen, dass sie von ihrem
- Zahlungsantrag der Antragsteller. Damit machen die Antragsteller Schadensersatz wegen der ihnen
- Sachen und Lebensgüter von zentraler Bedeutung betroffen sind, auf deren ständige Verfügbarkeit die
VG Berlin - 61 K 14.10
Verwaltungsgericht Berlin vom 13.03.2017
- Inhalt
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- machen. An einem derartigen Bezug fehlt es, wenn die vom Personalrat angeführten Gründe sich dem
- obliegt der Personalvertretung nach § 71 Abs. 1 PersVG darüber zu wachen, dass alle Dienstkräfte nach
- Recht und Billigkeit behandelt werden. Sie hat nach § 72 Abs. 1 Nr. 2 PersVG zudem darüber zu wachen
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 115/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 13.11.2007
- Inhalt
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- machen die Antragsteller geltend, habe sich der zuvor bestehende Trittschallschutz erheblich
- (OLG München OLGR München 2007, S. 694 f; SchlHolstOLG, Beschluss vom 8. August 2007 in Sachen 2 W 33
- Besonderheiten, die eine gesonderte Feststellung der Lästigkeit notwendig machen könnten, ist nichts ersichtlich
Ulrich Kelber: Aufsichtsbehörden müssen Auslegung und Anwendung des Datenschutzrechts harmonisieren
Dr. Sebastian Kraska vom 18.04.2019
- Inhalt
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- sich eine solche Kooperation in Sachen Prüfkapazitäten konzentrieren? Etwa im Bereich von KI-Systemen
- man nicht mit ein, zwei Referenten in einer Arbeitsgruppe machen. Wie sieht es aus mit
- sehen Sie das? Wir wollen keine Vorgaben machen. Wir haben keinen Goldstandard und den sehe ich auch
Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff: Souveräner Datenschutz ist eine Frage der Architektur
Dr. Sebastian Kraska vom 20.12.2016
- Inhalt
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- -Datenschutzmodell (SDM) will sich Voßhoff in Europa stark machen: „Das SDM gibt eine gute Orientierung
- Rechtsrahmen haben, müssten wir auch im internationalen Bereich mehr machen. Sind die Daten global, muss auch
- den Datenschutz als Grundrecht einer demokratischen Gesellschaft. Und in Sachen „EU US Privacy