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LG Cottbus - 11 O 48/09
Landgericht Cottbus vom 13.03.2017
- Inhalt
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- gilt der allgemeine prozessrechtliche Grundsatz, dass die Partei die ein Recht für sich in Anspruch
- allgemein anerkannten Regeln der Bautechnik entspricht. Denn dies ist der Mindeststandard, zu dem
LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 KR 22/99
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 14.08.2003
- Inhalt
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- Gesetzgeber sei zu Recht davon ausgegangen, dass erhebliche Wirtschaftlichkeitsreserven ohne Beeinträchtigung
- Dienstleistungsanteil anfallen könne, sei vielmehr allgemein berücksichtigt worden, indem die marktüblichen
- Vertragsärzte, die allgemeine richtungsweisende Verordnungen ausstellen, die dann vom
OLG Köln - 19 U 109/01
Oberlandesgericht Köln vom 22.03.2002
- Inhalt
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- Erfolg. 1718Zu Recht hat das Landgericht die Klage zwar als zulässig, jedoch unbegründet angesehen
- verringern. Es ist allgemein bekannt, dass Fahrgäste nur dann für den öffentlichen Nahverkehr gewonnen
- allgemeine Wohngebiete ein Richtwert von 55 dB(A) bestimmt, kurzzeitige Geräuschspitzen dürfen den
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 A 2057/03
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 23.06.2004
- Inhalt
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- ist, zu Recht abgewiesen. Die Kläger haben weder einen Anspruch auf Einrichtung eines für sie
- : 4748"1. a) Parkplätze, die allgemein dem erwähnten Personenkreis zur Verfügung stehen, kommen, ggf
- . April 1988 - 12 OVG A 269/85 -. 4445Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur
VG Saarlouis - 5 K 623/08
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 26.11.2009
- Inhalt
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- allgemein zugänglichen Informationsmitteln, wie z.B. dem Internet, oder den Erzählungen anderer
- Systems allgemein hinzunehmen haben. Das Maß der Intensität der zugefügten Rechtsverletzung ist nicht
- Personalpapiere vorlegen. Es treffen den Asylbewerber aber hinsichtlich seiner Einreise allgemeine und im
- auf allgemeine Gefahren im Sinne des § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG, kann er Abschiebungsschutz
- habe. Bei Röntgenaufnahmen habe man festgestellt, dass das rechte Bein zwei Mal gebrochen gewesen sei
LAG Hessen - 17 Sa 1531/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 10.03.2008
- Inhalt
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- Umlauf ein Hin-/Rückticket S7; ... ... in dem mit Ihnen geschlossenen Arbeitsvertrag ist das Recht
- unbegründet. Das Arbeitsgericht hat zu Recht die Unwirksamkeit der ausgesprochenen Versetzung und der
- kann, soweit nicht zwingendes Recht entgegensteht (BAG 21. November 2002 – 6 AZR 82/01 – AP BGB § 611
- allgemein bei der Frage, ob ein Mitarbeiter des fliegenden Personals seine Tätigkeit an einem bestimmten
- Klägerin durch den Versetzungsvorbehalt nicht unangemessen benachteiligt. Das vereinbarte Recht der
VG Düsseldorf - 23 K 2473/07.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 19.10.2009
- Inhalt
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- 1994 auch wegen seiner Tätigkeit für die SDF geladen worden, wobei nur allgemein über die SDF
- prominent Verfolgte ein Recht auf Asylantragstellung hätten. Deshalb sei er nicht auf den Gedanken
- Fahndungsverfahren eingeleitet, woraus folge, dass der Kläger nach der ersten Vorladung noch nicht allgemein zur
- – wurde er hingegen recht wortkarg, gab nur kurze Antworten und wiederholte zunächst im Wesentlichen
- soll, wirkt recht konstruiert, zumal diese Information vom Kläger vor der mündlichen Verhandlung zu
HessVGH - 11 UE 3311/04.A
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.11.2005
- Inhalt
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- solch gänzlich allgemein gehaltenen, hinsichtlich der unter Beweis gestellten Tatsachen nicht näher
- , auf deren Feststellung die Klage hilfsweise gerichtet ist (vgl. zum früheren Recht: BVerwG, Urteil vom
- Erkenntnisquellen " Allgemeine politische und gesellschaftliche Lage", " Spezielle Erkenntnisse zur Lage der
- Verfügung stehenden Erkenntnisse angenommen, dass eine allgemeine, nicht besonders exponierte
- politischer Verfolgung durch das iranische Regime bedroht sein, daher um eine allgemeine, wiederum nur mit
OLG Frankfurt - 10 U 161/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 14.12.2007
- Inhalt
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- entsprechende Forderungen des Beklagten zu Recht bestanden und inwieweit diesbezüglich seitens der
- nunmehr seitens des erkennenden Gerichts zu entscheiden, inwieweit der Beklagte die Zahlungen zu Recht
- Recht richtet, wobei hinsichtlich der Schätzung von Ansprüchen der Höhe nach entsprechende
- auf der Voraussetzungsseite allgemein von „Vorteilen" die Rede ist (und diesbezüglich erläuternd
- erbrachten Leistungen zu Recht zurückverlangt. 44 5. Das Landgericht ist auch im Ergebnis zu Recht davon
HessVGH - 11 UE 3488/04
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 10.05.2005
- Inhalt
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- Zu Recht wird in dem angefochtenen Bescheid vom 28. Juli 2003 der Hund der Klägerin "Z.-M." als
- festgelegt, unter welchen spezifischen Voraussetzungen die in § 2 Abs. 1 Satz 1 HundeVO allgemein
- Verwaltungsgerichts, es möge sein, dass der Tierarzt am Telefon allgemeine Aussagen gemacht habe, die die
- . Diese Vorschrift enthält lediglich eine allgemeine Definition des gefährlichen Hundes ("Gefährlich sind
- nicht zulässig, den Anwendungsbereich dieser speziellen Regelung durch Rückgriff auf die allgemeine
LSG Hamburg - L 1 R 37/06
Landessozialgericht Hamburg vom 05.09.2007
- Inhalt
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- Recht abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide sind rechtlich nicht zu beanstanden. Der Kläger kann
- Regelaltersrente, wenn sie das 65. Lebensjahr vollendet und die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren
- rentenrechtlicher Zeiten (§ 50 Abs. 1 Nr. 1 SGB VI) erfüllt haben. Auf diese allgemeine Wartezeit werden
- reicht nach Art. 7 Abs. 2 USA-SVA i.d.F. des Zusatzabkommens vom 2. Oktober 1986 (BGBl. 1988 II, S. 83
LSG Hamburg - L 3 R 17/08
Landessozialgericht Hamburg vom 22.01.2009
- Inhalt
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- Sozialgerichtsgesetzes zulässig. Sie ist in der Sache jedoch nicht begründet. Zu Recht hat das
- konkreten Einzelfall darzustellen und nicht als formelhafte allgemeine Darlegung. Ein schriftlicher
- Nachforderungsbetrages lediglich eine allgemeine Schilderung für die Beitragserhebung bei
- erheblich in die Sphäre und Rechte des Arbeitgebers eingreifenden Betriebsprüfung nicht unbegrenzt
OLG Frankfurt - 8 U 129/04
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 24.05.2005
- Inhalt
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- mit Recht festgestellt, dass die Beklagte zu 3. im Rahmen des hiesigen Belegarztvertrages
- , dass die Fütterung keine allgemeine pflegerische Maßnahme war, sondern auf einer medizinisch
- Klägerin war – wie schon dargestellt – keine allgemeine pflegerische Maßnahme, für die allein der
- ausschließen kann (Blatt 620 d. A.). 38 b) Dies reicht aus, um eine Haftung der Beklagten zu 3. und 4
OLG Düsseldorf - VI-3 Kart 61/09
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 16.12.2009
- Inhalt
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- a EnWG genehmigungspflichtig. Die Bundesnetzagentur hat ihr daher gemäß § 65 Abs. 2 EnWG zu Recht
- Bahnstromnetz unterliege gemäß § 3 a EnWG der Entgeltregulierung durch das EnWG, weil das Allgemeine
- am Sinn und Zweck des Gesetzes, wobei allgemeine Gerechtigkeits- und Zweckmäßigkeitserwägungen mit zu
- ausdrücklichen Regelungen über die Entgeltbemessung der Netzzugangsentgelte befinden, reicht hierfür schon
OLG Hamm - 28 U 173/86
Oberlandesgericht Hamm vom 24.02.1987
- Inhalt
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- weisen die Beklagten zu Recht darauf hin, daß sich im Zeitpunkt der Beurkundung - ca. 9 Monate nach
- und einem Vertrag als Allgemeine Geschäftsbedingungen zugrundegelegt werden. Daran, daß es sich bei
- § 13 des Vertrages vom 6. Januar 1978 um allgemeine Geschäftsbedingungen der Klägerin handelt, kann
- . Dafür reicht es nicht aus, daß der Beklagte zu 2), wie die Beklagten vortragen, bei der Beurkundung die