Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 359 von 565
OLG Hamburg - 3 Nc 16/13
Hanseatisches Oberlandesgericht vom 15.08.2013
- Inhalt
-
- 2013 auf 247 fest. Für die drei weiteren Studiengänge der Lehreinheit Recht ergaben sich aus der
- Lehreinheit Recht zugeordneten Bachelor-Studiengänge Finanzen und Versicherung bzw. Arbeits- und
- Recht auf freie Wahl der Ausbildungsstätte. Dieser Anspruch sei nicht für den Fall eingeschränkt
- Beschwerdebegründung u. a. wie folgt entgegen: 18 19 Das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht von dem Recht auf freie
- worden ist, ist er nicht nur in diesen Fällen einschlägig, sondern durchaus allgemein gültig (die
AG Siegburg - 115 C 112/05
Amtsgericht Siegburg vom 24.11.2010
- Inhalt
-
- : 115. Zivilabteilung Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 115 C 112/05 Sachgebiet: Recht (allgemein
- Recht eingeräumt, die vermieteten Räume für zehn Jahre mietfrei zu nutzen. Dieses Recht hat gemäß § 57
- - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die Beklagten werden als Gesamtschuldner verurteilt, die
- Nutzungsrecht etwas anderes erhalten, als ihr auf Grund der behaupteten Darlehensverträge von Rechts wegen
LSG Berlin-Brandenburg - L 8 RA 10/03
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 10.06.2004
- Inhalt
-
- . Ausgehend von den allgemein zugänglichen Informationen bei Einführung der Kindererziehungszeiten 1986
- seien mit dem vorliegenden nicht vergleichbar, da dort eine dem damaligen Recht entsprechende
- Wirksamkeit nach früherem Recht eingeräumter - und im Rahmen von § 56 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SGB VI
- einer hierfür vorgesehenen Stelle vorweg nach außen kundzutun; erst recht ist ein Grund für die
- geltend gemachten Kindererziehungszeiten ein höherer Wert des Rechts auf Altersrente. Dieser Wert (vgl
LSG Nordrhein-Westfalen - L 2 KN 50/08 U
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 13.11.2008
- Inhalt
-
- Vorgaben einer allgemein anerkannten Studie zur Staubbelastung der Bergleute im Steinkohlenbergbau
- Wesentlichen ausgeführt worden, die Beklagte habe es zu Recht abgelehnt, der Klägerin Hinterbliebenenleistungen
- nicht gegeben. Zu Recht sei die Klage abgewiesen worden. 22Der Senat hat die Verwaltungsakten bezüglich
- : 28Die zulässige Berufung ist unbegründet. Das Sozialgericht Duisburg hat die Klage zu Recht
OLG Köln - 22 U 272/94
Oberlandesgericht Köln vom 04.07.1995
- Inhalt
-
- Transportversicherer von dem Beklagten aus übergegangenem Recht Schadensersatz für den Verlust von Ladegut
- 911.100,00 DM reguliert hat, hat aus abgetretenem Recht in zwei nach der ersten mündlichen Verhandlung
- Last fallendes Verschulden verursacht worden ist, das nach dem Recht des angerufenen Gerichts dem
- des Bundesgerichtshofs setzt der Begriff der groben Fahrlässigkeit allgemein und auch für Artikel
LSG Sachsen - L 4 RA 123/01
Sächsisches Landessozialgericht vom 05.12.2001
- Inhalt
-
- . Der Gesetzgeber habe bei der Überleitung der Rente aus dem Gesetz der DDR in das Recht der BRD für
- . Zu Recht hat das Sozialgericht die Klage abgewiesen. Ein Anspruch auf Vormerkung der von der Klägerin
- Sozialversicherungsabkommen (AbkSozSich) der DDR erloschen; ihre Fortgeltung als bundesdeutsches Recht ist
- im EinigVtr weder allgemein noch speziell hinsichtlich des hier in Rede stehenden Vertrags vom
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 123/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.11.2003
- Inhalt
-
- angefallenen Beträge im Abrechnungszeitraum - ohne Rücksicht, ob diese zu Recht oder zu Unrecht
- ) und wird bei der Instandhaltungsrücklage allgemein für zulässig gehalten, dass sie mit dem dem
- (Staudinger/Bub, WEG § 28 Rdz. 336). bb) 41Die Voraussetzungen hat die Kammer zu Recht vorliegend nicht für
- "Verbindlichkeiten/Abgrenzungen in Höhe von 169.181,75 DM vermag - so mit Recht bereits die Kammer - nicht
BGH - I ZR 4/96
Bundesgerichtshof vom 18.04.2005
- Inhalt
-
- Recht nicht stattgegeben. 1. Der Anwaltsgerichtshof hat im Ergebnis zutreffend eine Nichtigkeit des
- "Justizlastigkeit" der Referendarausbildung erhoben worden ist. Zu Recht hat der Anwaltsgerichtshof
- Vergangenheit, das heißt vor Inkrafttreten des § 73 Abs. 2 Nr. 9 BRAO n.F., allgemein üblich war, daß von
- zulässig (vgl. Feuerich/Weyland aaO § 60 Rdn. 6 m.w.N.). Ebensowenig begegnet das Recht der Kammern
Pensionierung der Woche
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 03.06.2012
- Inhalt
-
- einflussreiche und gute Arbeit etwa an Bundesgerichten leisten, vielleicht auch ganz recht so
- . Senats. In dessen Zuständigkeit fällt das allgemeine Tarifrecht, und das hat es unbestreitbar in
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 B 214/01 U
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 15.10.2001
- Inhalt
-
- Bescheid zu Recht abgelehnt hat. BKen im Sinne der hier in Betracht zu ziehenden Nrn. 1302 und 1317 der
- ." enthält allgemeine Informationen, die für die Beurteilung des konkreten Falles nicht hilfreich sind
OLG Düsseldorf - Am 14.12.200
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 03.02.2004
- Inhalt
-
- Messgeräte vertraglich zu sichern. Ein solches Recht konnte ihr aber auch die Klägerin vermitteln; des
- billigem Ermessen zu entscheiden. Dabei ist die allgemeine Grundwertung des Kostenrechts zu
LSG Hessen - L 14 KR 439/98
Hessisches Landessozialgericht vom 10.12.1998
- Inhalt
-
- sachlich unbegründet Das Sozialgericht hat zu Recht die Klage abgewiesen, denn die angefochtenen
- zu sichern oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine
LG Bochum - 17 O 27/08
Landgericht Bochum vom 06.11.2008
- Inhalt
-
- Verfügung zu Recht ergangen. Bei MRSA- Erkrankten handele es sich um Personen, die gegen Antibiotika
- MRSAerkrankter Personen gestattet, sofern nicht der allgemeine Gesundheitszustand einen
LSG Niedersachsen-Bremen - L 4 KR 17/08
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 11.11.2009
- Inhalt
-
- in dem angefochtenen Urteil zu Recht entschieden. Das Urteil ist daher nicht aufzuheben. Nach § 33
- ), soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 B 2045/06
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 07.12.2006
- Inhalt
-
- die Beurteilungsrichtlinien wegen Verstoßes gegen höherrangiges Recht insoweit als unbeachtlich
- erforderliche Anpassung in einer sonstigen geeigneten Weise - etwa durch entsprechende allgemeine Aussagen zu