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BGH - II ZR 181/04
Bundesgerichtshof vom 07.04.2008
- Inhalt
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- uneingeschränkte Recht zu, um die Mandanten der Sozietät zu werben; sie haben Anteil am
- die Richter Kraemer, Dr. Strohn, Caliebe und Dr. Reichart für Recht erkannt: I. Die Revision der
- , sei begründet, ein Recht zum Besitz der Kläger ergebe sich aus § 19 Abs. 8 Satz 2 SV; jedoch seien
- ausscheidenden Gesellschafter das rechtlich nicht beschränkte Recht zur Mitnahme von Mandanten (Patienten
- , 1337, 1338 f.; vgl. BGHZ 123, 281). Danach steht den Klägern das rechtlich uneingeschränkte Recht
BFH - Abmahnungen bei Urheberrechtsverletzungen sind umsatzsteuerpflichtig
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 05.06.2019
- Inhalt
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- eine unionsrechtliche Frage dar, die unabhängig von der Beurteilung nach nationalem Recht nach
- irrelevant, ob ein Betrag nach nationalem Recht als Schadensersatzanspruch oder als Konventionalstrafe
- /Nordemann, a.a.O., § 97a Rz 1; Spindler in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 3. Aufl
- Recht, bei dem --aufgrund der konkreten Rechtsverletzung-- die Ermittlung des Verletzers, der nicht
- Wettbewerbsrecht 6/2017 Anm. 1; Pörksen, juris PraxisReport IT-Recht 13/2017 Anm. 5; a.A. Streit/Rust
VG Köln - 24 L 674/03
Verwaltungsgericht Köln vom 22.05.2003
- Inhalt
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- Rechnung getragen werden. 20Vgl. Kloesel/Cyran, a.a.O., Erl. 78; Pabel, Pharma Recht 1995, S. 180 ff
- allgemein. Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 1 VwGO. 28
- allgemeine Interessenabwägung geht jedenfalls zu Lasten der Antragsgegnerin aus. Etwas anderes ergibt
LSG Nordrhein-Westfalen - L 5 KR 58/99
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 31.08.1999
- Inhalt
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- Sozialgericht hat der Klage zu Recht stattgegeben. Die angefochtenen Bescheide sind rechtswidrig. 26Die
- täglichen Lebens. Hierzu gehören nur solche Gegenstände, die allgemein im täglichen Leben verwendet
- allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen oder nach § 34 Abs. 4 SGB V ausgeschlossen
LSG Nordrhein-Westfalen - L 3 R 165/06
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 07.05.2007
- Inhalt
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- 12.10.1939; allgemein dazu Adami, Deutsches Recht 1940, 604 ff; vgl. auch §§ 1 f der Verordnung über
- unbegründet. Das Sozialgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Bescheid der Beklagten vom 23.12.2003
- 1989, S. 173; Viehweg, Reichsverwaltungsblatt 1940, 581 ff; Weh, Deutsches Recht 1940, 1393 ff
- Ausland. Das bisher geltende Recht blieb grundsätzlich in Kraft, wurde allerdings in der Folgezeit
- , Zeitschrift der Akademie für deutsches Recht 1942, 37). 31 Ebenso scheidet die Anerkennung der begehrten
LSG Nordrhein-Westfalen - L 3 P 49/02
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 10.03.2003
- Inhalt
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- AGBG, 305 Abs. 1 BGB n.F.). 30Nach dem sonach anwendbaren Recht der allgemeinen
- -Auslegung, jedenfalls im Grundsatz, allgemein bürgerlich-rechtlichen Auslegungsregeln folgt (Wolf
- geltenden bürgerlichen Recht als Verzugsschaden verlangt werden können. 32Für den Fall, dass wegen
- zuwiderlaufenden Behandlung nach bürgerlichem Recht entzogene öffentlich-rechtliche Regelungen getroffen
- auf die Anzahl der Juris-Einträge: Berendes, Mutwillenskosten nach neuem Recht, SGb 2002, 315 ff
EuG - T-133/95
Gericht der Europäischen Union vom 16.09.1998
- Inhalt
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- eingeliefert haben oder haben einliefern lassen. Die betreffenden Verwaltungen haben das Recht, solche
- eine Umgehung des nach dem Recht des Landes B bestehenden nationalen Monopols für die Zustellung
- öffentlichen Postbetreiber das Recht hätten, alle Post anzuhalten, die nach ihrer Einschätzung unter
- Gemeinschaftsrechts nur insoweit garantiert, als dieses Recht nicht mißbräuchlich genutzt werde, um das
- nationale Recht zu umgehen (Urteile des Gerichtshofes vom 27. September 1989 in der Rechtssache 130/88, Van
BGH - n am 08.04.200
Bundesgerichtshof vom 16.10.2006
- Inhalt
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- zu Tagesordnungspunkt 1 der Eigentümerversammlung vom 22.05.2001 zu Satz 1. 15 Zu Recht hat das
- dispositiven Recht liegt auch dann vor, wenn durch den durch Auslegung bestimmten Inhalt eines
- allgemein gefolgert, dass sich der Beschluss über die Genehmigung der Jahresabrechnung darauf nicht
- ohnehin – wie oben ausgeführt zu Recht – insgesamt für ungültig erklärt worden ist, so dass es
- ., § 28 WEG Rz. 33, § 16 WEG Rz. 28, m. w. N.). 28 Ebenfalls zu Recht hat das Landgericht den
VG Düsseldorf - 7 L 1477/06
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 27.07.2006
- Inhalt
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- vorrangigem 17 Recht, namentlich Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 2 Satz 2, 6 GG, dem aus dem Rechtsstaatsprinzip
- 7. Februar 2006 - 18 E 1534/05 -, jeweils www.nrwe.de 20Dabei ist das Recht auf Achtung des
- anderem das Recht auf Entwicklung der Person und das Recht darauf, Beziehungen zu anderen Personen
- werden, als verbiete sie allgemein die Abschiebung eines fremden Staatsangehörigen nur deswegen
OLG Frankfurt - 3 U 219/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 22.07.2004
- Inhalt
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- abgewiesen; es hat ausgeführt, die Beklagte habe den Versicherungsvertrag zu Recht wegen arglistiger
- zulässige Berufung des Klägers ist nicht begründet. 15 Zu Recht hat das Landgericht angenommen, dass
- , 878; OLG Frankfurt am Main, Recht und Schaden 2001, 401; OLG Saarbrücken, VersR 96, 488). Eine
- hinsichtlich seiner gesundheitlichen Vorgeschichte war so oberflächlich und allgemein, dass der Kläger
- 24.07.1998 (Recht und Schaden 1999, 10) nicht entgegen; danach sollen dem Versicherungsnehmer die in
LG Duisburg - 11 T 208/05
Landgericht Duisburg vom 08.03.2006
- Inhalt
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- begründet. Zu Recht und mit zutreffender Begründung, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug
- Zustellung der Anfechtungsschrift an die Verwalterin. b) Zu Recht hat das Amtsgericht auch festgestellt
- Sondervorschrift des § 81 ZPO die Vorschrift des § 174 BGB verdrängt (vgl. allgemein hierzu Palandt, BGB
- – Verwalterin betrafen. Daher erfolgte auch nur die Belastung der Antragsteller mit diesen Kosten zu Recht
- grundsätzlich auch zu Recht, weil das Gerichtsverfahren, wie sich aus dem Tatbestand des Urteils des
BSG - S 11 RJ 20/96 S
Bundessozialgericht vom 10.12.2003
- Inhalt
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- SGB VI allein das vor dem 1. Januar 2001 geltende - für den Kläger günstigere - Recht angewandt. Der
- Recht seien nicht erfüllt, gehört nicht zu den tragenden Gründen. Er bezieht sich nach dem Kontext
- /92 - SozR 3-2200 § 1246 Nr 38). Zu Recht hat deshalb das LSG auf diese Tätigkeit abgestellt. In
- - wie die Beklagte in ihrer Revisionserwiderung zu Recht geltend macht - den Beteiligten nicht übersandt
- gemacht worden) bezieht sich allgemein auf die Tätigkeit als Pförtner unter Berücksichtigung des
OLG Frankfurt - 20 W 130/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 15.11.2005
- Inhalt
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- , Portokosten/Versandkosten, Rechtskosten WE./.A, Rechtskosten allgemein, Reparaturen bis DM 1000
- ,-, Reparaturen über DM 1000,-, Sonstige Kosten, Straßenreinigung, Strom allgemein, Treppenhausreinigung
- , Versicherungen, Verwaltergebühren, Wartungskosten, Wasser-/Kanalgebühren, Wasser/Kanal allgemein
- , Straßenreinigung, Strom allgemein, Telefon-Notruf Aufzug, Treppenhausreinigung, Versicherungen
- , Verwaltergebühren, Wartungskosten, Wasser-/Kanalgebühren, Wasser- /Kanal allgemein, Winterdienst, Zinsen und
VG Kassel - 4 G 2114/00
Verwaltungsgericht Kassel vom 21.12.2000
- Inhalt
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- nationalem Recht für die Feststellung eines eventuellen Ausnahmefalles nach § 45 AuslG
- sich in Art. 7 das Recht zur Ausweisung vor-behalten haben. 49 Die Anordnung des Sofortvollzuges
- Staatsangehörige den deutschen Arbeitsmarkt endgültig verlassen hat (Hailbronner, AuslR, Allgemeine
- (Hailbronner, a. a. O., Allgemeine Anwendungshinweise zum ARB 1/80 Anm. D 5.5 Rdnr. 2.6.3). Gleiches
- -Bürgern vorzunehmen (vgl. hierzu: Hailbronner, a. a. O., Allgemeine Anwendungshinweise zum ARB 1/80
OLG Stuttgart - 7 U 30/12
Oberlandesgericht Stuttgart vom 14.06.2012
- Inhalt
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- sei auch zu Recht davon ausgegangen, dass für die Feststellung und Meldung der Invalidität an den
- Versicherungsvertrag liegen die Versicherungsbedingungen „Allgemeine Unfallversicherungsbedingungen
- Leiter auf den Betonboden und verletzte sich hierbei die rechte Hand. Er suchte am 05.09.2008 wegen
- mit älterer Pseudarthrose des Kahnbeines. Aufgrund der Diagnose einer Kahnbein-Pseud-arthrose rechts
- 13.07.2010 wurde der Kläger wegen einer anhaltenden Kahnbein- Pseudarthrose rechts erneut operiert und eine