Suche nach "recht allgemein"
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OLG Köln - 7 U 5/99
Oberlandesgericht Köln vom 20.05.1999
- Inhalt
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- Situation vielmehr darauf beschränken, die objektive Verletzung der Aufsichtspflicht allgemein zu
- ), dass Träger des Kindergartens im konkreten Fall eine Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts
- drei Aufsichtsführenden auf dem Gelände reicht sicherlich nicht aus, denn Anwesenheit allein
OLG Köln - Ss 81/98
Oberlandesgericht Köln vom 05.03.1998
- Inhalt
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- die man sich aus allgemein zugänglichen Quellen - zum Beispiel Land- und Straßenkarten - unschwer
- formellen Rechts gerügt. 3Über die Rechtsbeschwerde hat nach § 80 a Abs. 2 OWiG in der Fassung des
- Verurteilung wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit reicht für eine ausreichende
LG Düsseldorf - 31 S 1/08
Landgericht Düsseldorf vom 31.07.2008
- Inhalt
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- allgemein und zu deren Befolgung im konkreten Schadensfalls vorzutragen, soweit - wie üblich - der
- Versendung übergebenen Gutes reicht ein bloßes Bestreiten des Werts bzw. des Zustands der Ware durch
- Veranlassung. 2021Die Sache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder
LSG Nordrhein-Westfalen - L 4 RJ 139/01
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 26.04.2002
- Inhalt
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- nicht begründet. Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Klägerin steht keine Rente wegen
- Erwerbsfähigkeit auf Grund eines Tatbestandes eingetreten ist, durch den die allgemeine Wartezeit
- , durch den die allgemeine Wartezeit vorzeitig erfüllt ist. Dieses sind die Fälle des § 53 SGB VI
- vor dem 01.01.1984 die allgemeine Wartezeit erfüllt haben, wenn jeder Kalendermonat vom 01.01.1984
LAG Rheinland-Pfalz - 9 Sa 324/06
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 12.07.2006
- Inhalt
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- Zusammenhang zu Recht auf die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes im Urteil vom 27.11.2003
- hinaus auch nicht als unzulässige allgemeine Geschäftsbedingung unwirksam (§§ 307, 306 BGB). Das
- streitgegenständlichen Aufhebungsvereinbarung findet - auch wenn unterstellt wird, dass es sich um allgemeine
- Entscheidung war nämlich, ob eine einzelvertragliche zweistufige Ausschlussfrist, die als allgemeine
BAG - 5 AZR 153/10
Bundesarbeitsgericht vom 23.03.2011
- Inhalt
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- sie zurückzuweisen, denn das Landesarbeitsgericht hat die Beklagte zu Recht zur Leistung von
- (mit ./. kindergeldberechtigten Kindern) DM 800,21 Allgemeine Zulage DM 153,84 Vergütung abzüglich
- schließen. 17aa) Die Vertragsergänzung muss für den betroffenen Vertragstyp als allgemeine Lösung
- Zusammensetzung der Vergütung (Grundvergütung, Ortszuschlag und Allgemeine Zulage) ausdrücklich
BVerwG - 3 C 31.13
Bundesverwaltungsgericht vom 29.01.2015
- Inhalt
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- . Kuhlmann und den Richter am Bundesverwaltungsgericht Rothfuß für Recht erkannt: Das Urteil des
- Unrecht gewährter Beihilfen ist nach nationalem Recht zu entscheiden, soweit es an unionsrechtlichen
- Rückforderungsbescheiden; sie bestimmt sich daher nach nationalem Recht (vgl. Urteile vom 26. August
- auf einer Unregelmäßigkeit. Der Begriff der Unregelmäßigkeit wird allgemein und grundlegend in Art
- Berufungsgericht zu Recht stützt. Gemäß Art. 12 Abs. 1 VO (EG) Nr. 796/2004 musste der Sammelantrag alle zur
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AL 60/07
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 11.02.2009
- Inhalt
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- . Entscheidungsgründe: 51Die zulässige Berufung ist unbegründet. 5253Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die vom
- auf einer hinreichend bestimmten Ermächtigung und verstoße auch im Übrigen gegen höherrangiges Recht
- subsumiert werden, weil damit keine allgemeine Zumutbarkeitsklausel in die Alhi-VO aufgenommen werden
- voraus, dass Sachen oder Rechte nachweislich alsbald zur Erhaltung einer Eigentumswohnung verwendet
- geschmälert ist, reicht nicht aus (BSG, Urteil vom 13.09.2006, aaO m.w.N.)." 39Gegen das ihm am
BPatG - 24 W (pat) 289/99
Bundespatentgericht vom 12.12.2000
- Inhalt
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- das Recht aus der Marke gegenüber einer beschreibenden Verwendung des Begriffs "Grüner Tee
- Sachverhalts wird auf den Inhalt der Akten Bezug genommen. II Die Beschwerde ist unbegründet. Zu Recht hat
- jeglichen schutzbegründenden graphischen Überschuß. Dies ergibt sich allgemein aus den der
SozG Köln - S 6 AS 231/06
Sozialgericht Köln vom 02.11.2007
- Inhalt
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- wurde allgemein eine Kostenposition aufgrund der Erledigung des Verfahrens infolge des Erlasses des
- Prozessbevollmächtigten bereits gemäß § 14 Abs. 1 Satz 3 RVG abweicht, zu Recht erfolgt. 11Für den
- 20,00 Euro bis 320,00 Euro zu Recht auf 80,00 Euro festgesetzt. Im Hinblick auf den höheren
LAG Hamm - 13 TaBV 66/05
Landesarbeitsgericht Hamm vom 16.09.2005
- Inhalt
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- Berücksichtigung der technischen Ausstattung im Verwaltungsbereich wäre er zu Recht zu dem Ergebnis
- erreichen. B. 31Die zulässige Beschwerde des Betriebsrats ist unbegründet. 3233Zu Recht hat das
- Mitbestimmung, kommt das E-Mail-System nicht zum Einsatz. Es kann nicht allgemein als übliches
VG Köln - 19 K 8011/08
Verwaltungsgericht Köln vom 19.02.2010
- Inhalt
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- angefochtenen Umfang rechtmäßig. Das LBV hat zu Recht die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für den
- Rechnungsbeträge bei zutreffender Auslegung der Gebührenordnung zu Recht in Rechnung gestellt hat, dass es
- sonstiger Weise - etwa (wie hier) durch Erlass - vorzunehmen. 24Diese Klärung ist als in allgemein
OLG Köln - 18 U 162/06
Oberlandesgericht Köln vom 18.12.2008
- Inhalt
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- Alleingesellschafters zur Folge haben könne. Das Landgericht 29 habe mit Recht ausgeführt, dass an dem
- festgesetzt. Soweit nach altem Recht die Verjährungsfrist von 5 Jahren galt, findet diese auf vor dem
- waren und deren Verjährung sich nach altem Recht nach der (30-jährigen) Regelverjährung richteten
- allgemeine Pflicht des Gesellschafters, der Gesellschaft die von ihr benötigte Liquidität zur
- . Hierfür reicht der Vortrag nicht aus, dass die Insolvenzschuldnerin im Vertrauen auf die Kredite der
BGH - 1 StR 263/00
Bundesgerichtshof vom 27.07.2000
- Inhalt
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- Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Auf die Revision der Staatsanwaltschaft wird
- Anordnung von Sicherungsverwahrung in derartigen Fällen nicht aus. Auch die allgemeine und abstrakte
- prognostischer Sicherheit. Die hinreichend konkrete Aussicht eines Therapieerfolgs reicht hierfür
- des Landgerichts zurückverwiesen. Von Rechts wegen Gründe: Der Angeklagte hat innerhalb von knapp zwei
LSG Bayern - L 20 RJ 541/01
Bayerisches Landessozialgericht vom 24.03.2004
- Inhalt
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- Recht entschieden, dass der Kläger gegen die Beklagte keinen Anspruch auf Rentenleistungen wegen
- Beschäftigung oder Tätigkeit entrichtet und vor Eintritt der BU die allgemeine Wartezeit erfüllt haben
- sind und dass die Ausprägung der Muskulatur praktisch keine Seitendifferenz zwischen rechts und links
- berufsunfähig im Sinne des Gesetzes. Für die Annahme für BU reicht es nämlich nicht aus, wenn der Versicherte