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FG Düsseldorf - 2 K 2222/07

Finanzgericht Düsseldorf vom 13.02.2008
Inhalt
  • Recht die Bestellung des Klägers als Steuerberater gem. § 46 Abs. 2 Nr. 4 Steuerberatungsgesetz
  • . Außerdem vertrat der Kläger die Ansicht, dass nach der bis 2009 in nationales Recht umzusetzenden
  • allgemein und nicht nachprüfbar. Ausführungen dazu, dass die Auftraggeberinteressen nicht gefährdet
  • Dienstleister in der Phase nach Verabschiedung und vor der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht auf
  • getreten sei und die Mitgliedstaaten sie innerhalb von drei Jahren in nationales Recht umsetzen müssten

BGH - I ZR 139/08

Bundesgerichtshof vom 22.07.2010
Inhalt
  • . Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Büscher, Dr. Schaffert und Dr. Kirchhoff für Recht
  • Entscheidung geltenden Recht zu beurteilen. Der Senat hat entschieden, dass das Haftungsprivileg der §§ 8
  • zu Recht hingewiesen hat - im Revisionsverfahren nicht ausgeschlossen werden, dass die Beklagte
  • Schutzrechtsverwarnungen einen rechtswidrigen und schuldhaften Eingriff in das Recht am
  • Klägerin allgemein Beanstandungen verboten werden sollen. Von dem Begriff der Beanstandungen erfasst werden

BAG - 4 AZR 656/06

Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • jedoch die Anpassung arbeitsrechtlicher Bestimmungen an das EG-Recht, und nicht zuletzt auch das
  • Arbeitsvertrages weiter”. Das macht deutlich, dass der alte Arbeitsvertrag nicht allgemein weiter gelten soll
  • 1981 allgemein betrifft, ist jedoch erkennbar unrichtig, jedenfalls wenn man ihn als konstitutiven
  • mehr zugelassen werden.” 47b) Dies rügt die Revision zu Recht als fehlerhaft. 48aa) Die Frage, ob
  • Auslegungsgrundsätze der §§ 133, 157 BGB eingehalten hat, ob gegen Denkgesetze und allgemeine

OLG Stuttgart - 101 U 7/12

Oberlandesgericht Stuttgart vom 05.02.2013
Inhalt
  • Verstoßes gegen EU-Recht unwirksam sei. 2In diesem Pachtvertrag sind unter dem § 15 unter anderem
  • das Recht der Europäischen Union nichtig sei, weil eine eventuelle Teilnichtigkeit nicht zur
  • wegen eines Verstoßes gegen das EU-Recht insgesamt nichtig. Mit der salvatorischen Klausel in § 13
  • der Betriebsprämienregelung verfolgten Zwecke und des im EU-Recht verankerten Verbots der Umgehung
  • möglich, weil das EU-Recht zwingend vorgebe, dass nur solche Personen, die selbst Betriebsinhaber

VG Münster - 9 K 2719/01

Verwaltungsgericht Münster vom 16.03.2004
Inhalt
  • höherrangiges Recht. 23Die Abgabe auf das Innehaben von Mobilheimen, Wohnmobilen, Wohn- und Campingwagen
  • notwendigen Aufwand, sondern an die Zulassung eines Fahrzeugs im öffentlichen Verkehr und damit an das Recht
  • Steuerpflichtigen auch einen Finanzierungsbeitrag zu den allgemein von der Stadt Tecklenburg vorgehaltenen
  • von vornherein fehl, der Zweck der Steuer werde verfehlt. Zweck der Steuer ist die allgemeine
  • schließlich nicht erforderlich, dass ein luxuriöser Aufwand betrieben wird. Vielmehr reicht es aus

SozG Oldenburg - S 47 AS 69/05

Sozialgericht Oldenburg vom 08.07.2005
Inhalt
  • oder der Bundesanstalt für Arbeit nicht erkennbar. Die Erklärung zu § 428 SGB III ist allgemein
  • Ausschließlichkeit oder der Anwartschaft erworbenes Recht als vielmehr um eine Schutz- und Fürsorgeleistung
  • sein, wie es früher im Recht des BSHG definiert war. Indessen liegen die nunmehr mit dem SGB II den
  • Regelungen etwa in dem Sinne, dass auf allgemeine Erklärungen eines ehrbaren Kaufmannes auch bei
  • Rechts begründet werden, soweit Rechtsvorschriften nicht entgegen stehen. Dabei bedarf gem. § 56

LSG Hessen - L 1 Ar 38/78

Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.1980
Inhalt
  • Leistungsgruppe C abgewiesen worden ist. Der Kläger kann zu Recht beanspruchen, daß der Berücksichtigung der
  • allgemein angenommen, daß nur eine auf längere Dauer angelegte Veränderung in den Einkommensverhältnissen
  • das Recht des Sozialgesetzbuchs, zu dem auch die Vorschriften des AFG gehören (§ 1 Nr. 2 der
  • sicherzustellen, daß das demjenigen, der am Arbeitsleben teilnimmt oder teilnehmen will, zustehende soziale Recht
  • generalisierende Regelungen notwendig. Diese werden daher auch allgemein innerhalb gewisser Grenzen als

LG Bonn - 18 O 499/02

Landgericht Bonn vom 28.08.2003
Inhalt
  • : § 249 BGB Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: Kein Nutzungsausfall
  • seiner Sustantiierungs- und Beweispflicht. 38Eine von der Klägerin geforderte "allgemeine
  • auf den VW Polo rechts seitlich auffuhr. Das Trike wurde durch zwei Anstöße beschädigt, zum einen
  • , sondern rechts, noch hat er einen ausreichenden Abstand zum überholten Ehemann der Klägerin gehalten

OLG Frankfurt - 20 W 333/10

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 22.11.2010
Inhalt
  • nicht begründet. 28 Das Amtsgericht hat im Ergebnis zu Recht die mit Datum vom 02.08.2010 vom
  • Einreichung durch den Notar, beachtet worden sind. Ein Amtsgericht hat insoweit kein Recht, unter Hinweis
  • weist das Oberlandesgericht Bamberg in seinem oben zitierten Beschluss vom 02.02.2010 allgemein
  • . Weiterhin wird teilweise, ohne Erörterung der Frage einer Berechtigung, allgemein darauf hingewiesen
  • allgemein gesetzlich bereits normierte Amtshaftung einer solchen besonderen Haftungsnorm nicht bedurfte. 45

OLG Dresden - 4 U 574/02

Oberlandesgericht Dresden vom 13.03.2017
Inhalt
  • Oberlandesgericht Möhring und Richter am Landgericht Klerch für Recht erkannt: 1. Die Berufung des Klägers
  • hat nicht gegen materielles Recht verstoßen, als es die Aufklärung durch einen anderen als den
  • fraglich, weil es sich um allgemeine Operationsrisiken handelt, die im Regelfall als bekannt vorausgesetzt
  • Landgerichts gebunden, es sei denn, das Erstgericht habe die Tatsachen aufgrund Verletzung materiellen Rechts
  • Ganglion selber bereits Ausdruck einer krankhaften Veränderung des Gelenks der Großzehe rechts

OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 3893/03

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 17.02.2005
Inhalt
  • demjenigen Gericht, bei dem der Richter beschäftigt sei. Die allgemein angespannte Personallage dagegen
  • Gesetzeszwecks die allgemein angespannte Personallage zu berücksichtigen. Zwar sei etwa bei § 85 a LBG NRW
  • Voraussetzungen ist zwischen den Beteiligten zu Recht allein diejenige streitig, die in Nr. 2. geregelt
  • die Heranziehung der allgemein angespannten Personalsituation, sind im Rahmen des § 6 c LRiG
  • machte der Kläger geltend, die allgemeine Personalsituation könne kein zwingender dienstlicher Grund

OLG Köln - 6 U 11/00

Oberlandesgericht Köln vom 29.09.2000
Inhalt
  • 35Die Berufung ist zulässig, hat in der Sache aber nur teilweise Erfolg. 36Zu Recht hat das Landgericht
  • den derzeit von der Beklagten benutzten Verwendungsformen allgemein zur Kennzeichnung von
  • .: Rahmjoghurt)" auch unabhängig von den derzeit von der Beklagten benutzten Verwendungsformen allgemein zur
  • darunter auch bestimmte kühlbedürftige Joghurtprodukte fielen. Im übrigen sei es allgemeine Meinung, dass
  • allgemeine Verkehrsauffassung nicht, weil die Produkte nach dem unbestrittenen Vortrag der

§ 57 WiPrO

Aufgaben der Wirtschaftsprüferkammer
Inhalt
  • ;ferkammer von ihrem Recht nach Satz 3 Gebrauch, so teilt sie dies unverzüglich der ersuchenden
  • .(4) Die Berufssatzung kann im Rahmen der Vorschriften dieses Gesetzes näher regeln: 1.Allgemeine
  • Wirtschaftsprüferkammer kann eine Satzung über die Rechte und Pflichten bei der Ausü

HessVGH - 5 TG 2648/06

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 16.01.2007
Inhalt
  • Antragsgegnerin verstoße gegen den auch im öffentlichen Recht geltenden Grundsatz von Treu und Glauben
  • auch hier. Ebenso wie bei der Verletzung echter Formvorschriften darf aber nicht jede allgemeine
  • zweifeln, reicht das nicht aus, der Gemeinde die Berufung auf die Unwirksamkeit der Vereinbarung

VG Arnsberg - 3 L 551/06

Verwaltungsgericht Arnsberg vom 12.07.2006
Inhalt
  • Teil des T2. Innenstadt- bzw. Bahnhofsbereichs einen nicht unerheblichen Eingriff in das Recht auf
  • -). Insbesondere war die allgemeine Ordnungsbehörde zur Gefahrenabwehr nicht zuständig, weil diese
  • zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) zugleich Bestandteil des positiven Rechts