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VG Frankfurt (Main) - 7 E 2305/01
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 22.11.2002
- Inhalt
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- Versammlung zur Aufstellung der Bewerber sei nicht ordnungsgemäß erbracht worden. Die eingereichte
- Bewerber gemäß § 12 Abs. 3 KWG nicht erbracht ist. 63 Entgegen der Ansicht des Klägers wurde der
- Einreichungsfrist für die Wahlvorschläge nicht erbracht. 64 Es handelt sich bei dieser gesetzlichen
- . Damit ist jedoch der Nachweis nicht erbracht. 67 Eine eidesstattliche Versicherung dahingehend, dass
LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 KR 75/99
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 08.07.1999
- Inhalt
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- Heilmittel, da damit keine Dienstleistungen von entsprechend ausgebildeten Personen erbracht würden
- hätten keine neuen Erkenntnisse erbracht; damit fielen die Geräte zur konservativen Magnetfeldtherapie
- therapeutischen Nutzen der Geräte erbracht sei; dies sei dem Gutachten des Dr. Gxxxxxx vom 30.6.1993 in
- erbracht wird. Folgte man nun der Klägerin hieße das: wenn es der Arzt via nichtärztlichem Leistungsbringer
FG Rheinland-Pfalz - 1 K 1171/06
Finanzgericht Rheinland-Pfalz vom 19.11.2008
- Inhalt
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- die einzelnen Mandate erbracht. Mit diesen Anträgen habe der Kläger zu 2. dargelegt, dass er seine
- wäre. Die Leistungen hierzu seien vor dem 1. Juli 1998 erbracht worden. Eine missbräuchliche
- , die im zweiten Halbjahr 1997 erbracht worden seien, sei erst im Jahr 1998 zur Auszahlung gelangt. Die
- selbständigen Beratungsleistungen er außerhalb seiner nichtselbständigen Beschäftigung erbracht haben
LAG Hessen - 11 Sa 971/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 31.07.2008
- Inhalt
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- erbracht hat. Auf die Auflistung im Schriftsatz vom 19. Februar 2007 (Bl. 46 d.A.) und die dortigen
- geforderte Arbeitsleistung nicht erbracht habe und wer an den von der Klägerin behaupteten
- Klägerin für die Beklagte Arbeitsleistungen im genannten Umfang erbracht hat, erachtet die Kammer
- Pflegeleistungen angewiesen. Dass die Klägerin nicht den Beweis erbracht hat, dass die Beklagte
OLG Düsseldorf - I-4 U 21/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 09.09.2003
- Inhalt
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- sei die Klägerin nicht befugt, sämtliche Beitragszahlungen, die sie 1998 erbracht habe, auf die
- Klägerin und ihrem geschiedenen Ehemann keinen Überschuss erbracht hätten. 23Das Landgericht hat die
- Verrechnung mit den daraus resultierenden neuen Prämienforderungen erbracht worden ist. Soweit die Beklagte
- . dazu unter 3.a)), bliebe aber selbst dann, wenn man die Zahlungen als erbracht ansieht, immer noch
BGH - 1 BGs 130/2001
Bundesgerichtshof vom 06.04.2009
- Inhalt
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- gegen die früheren Beschuldigten nicht erhärtet. Sie hätten keine belastbaren Hinweise dafür erbracht
- Betätigungsformen der früheren Beschuldigten erbracht hätten, seien diese im Sinne eines
- strafbares Handeln erbracht hätten. II. 6 Ermittlungsmaßnahmen waren bereits deshalb rechtswidrig, weil zum
- Beschuldigten entlastende Umstände erbracht. In Einzelfällen belegen die Ergebnisse der verdeckten
SozG Marburg - S 12 KA 249/07
Sozialgericht Marburg vom 06.02.2008
- Inhalt
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- die proktologischen Leistungen nach den Ziffern 30600 bis 30611 EBM 2005 sehr häufig erbracht würden
- oder in nur ungenügendem Umfang erbracht werden. Auch unter einer sog. gedeckelten Gesamtvergütung hat
- Ärzten anderer Fachgebiete erbracht werden. Die Abgrenzung zwischen den Fachgebieten kann aber nur
- ausgeht, dass diese Leistungen nur im Ausnahmefall am selben Patienten erbracht werden können, von
- dem hausärztlich tätigen Mitglied der Klägerin erbracht wird, nicht zu berücksichtigen ist
VG Stuttgart - 10 S 744/12
Verwaltungsgericht Stuttgart vom 18.12.2012
- Inhalt
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- Gesamtrechtsnachfolger von Albert ... angesehen werden, da im Erbrecht immer nur der Erbe
- sukzessiven Gesamtrechtsnachfolge im Gesellschafts- oder Erbrecht. Die Haftung des Gesamtrechtsnachfolgers
- Münchener Kommentar, Bürgerliches Gesetzbuch, 3. Auflage, Band 9, Erbrecht, Einleitung Rn. 86 ff
- Gesamtrechtsnachfolge“ der zweiten und weiterer Erbengenerationen kennt das Erbrecht - unbeschadet eventueller
- Erbrecht § 1981 Rn. 2 Fn. 4). Eine Gleichbehandlung des Erbfalls mit der gesellschaftsrechtlichen
OLG Köln - 26 U 43/98
Oberlandesgericht Köln vom 04.08.1999
- Inhalt
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- die Klägerin eine dem Erbrecht entsprechende Teilhabe anstreben. Die Polarität dieser Interessen
- Großbank, Genossenschaftsbank oder öffentlichen Sparkasse erbracht werden kann. T a t b e s t a n d
BGH - IV ZR 123/03
Bundesgerichtshof vom 16.04.2003
- Inhalt
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- aller Regel zu bejahen (so auch OLG Saarbrücken NJW 1986, 1182; Lan- ge/Kuchinke, Erbrecht 5. Aufl
BGH - IV ZB 27/07
Bundesgerichtshof vom 01.10.2008
- Inhalt
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- Verbindlichkeiten aller Art in Betracht kommen (vgl. Lange/Kuchinke, Erbrecht, 5. Aufl. § 47 I 1 S. 1192
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 154/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 31.10.2006
- Inhalt
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- begründet. 2728Das Erbrecht der Beteiligten zu 2 beruhe auf dem Testament vom 5. September 2001
- Das Landgericht hat beanstandungsfrei das Erbrecht der Beteiligten zu 2 aufgrund des Testaments vom
LSG Baden-Württemberg - L 6 SB 286/08
Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 18.06.2009
- Inhalt
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- nach Erbrecht noch aufgrund sozialrechtlicher Sondervorschriften auf eine andere Person übergehen
- Nachteilsausgleichen erlischt aber mit dem Tod des Anspruchsinhabers und kann weder durch Erbrecht noch durch
BVerfG - 1 BvL 16/11
Bundesverfassungsgericht vom 18.07.2012
- Inhalt
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- Erbrecht, Ehegatten weitestgehend gleichgestellt (zu Einzelheiten vgl. BVerfGE 124, 199 ; 126, 400 ). II
- - vor allem im Familien- und Erbrecht - erkennbar. Zudem hatte das Bundesverfassungsgericht schon
§ 2 KredWG
Ausnahmen
- Inhalt
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- Zusammenhang mit Geschäften der Haupttätigkeit erbracht werden;10.Unternehmen, die das
- Haupttätigkeit erbracht werden,12.Unternehmen, deren einzige Finanzdienstleistung im Sinne des §
- des Kapitalanlagegesetzbuchs beschränkt erbracht werden.Für Einrichtungen und Unternehmen