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HessVGH - 5 TH 1280/90

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 29.06.1993
Inhalt
  • aufgeführten Umfang begründet. 2Die aufschiebende Wirkung der Klage(VG Frankfurt, X/1 E 1668/90) - nach

OLG Hamm - 6 U 190/02

Oberlandesgericht Hamm vom 06.02.2003
Inhalt
  • , welche etwa der Entscheidung des OLG Frankfurt vom 12.01.1994 (OLGR 94, 87) zugrunde lag, läßt sich

HessVGH - 8 TP 2192/07

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 09.11.2007
Inhalt
  • Ermittlungsmaßnahmen) Tenor Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt am

LSG Bayern - L 6 RJ 96/98

Bayerisches Landessozialgericht vom 12.04.2001
Inhalt
  • Unterhaltsanspruch gehabt habe. Die Beklagte ließ durch das Versicherungsamt der Stadt Frankfurt bzw. den

OLG Köln - 2 W 127/08

Oberlandesgericht Köln vom 30.12.2008
Inhalt
  • ; OLG Frankfurt, NJW 2004, 621; OLG Saarbrücken, OLG-Report 2003, 363 [363]; Thomas/Putzo/ Hüßtege
  • DRiZ 1977, 244 [245]; Senat, a.a.O.; KG NJW 2004, 2104 [2105]; OLG Frankfurt, OLG- Report 2000, 36
  • Tons dieser Äußerung (vgl. OLG Frankfurt, NJW-RR 1998, 858 f.) oder deshalb, weil der Richter es
  • Bindungswirkung (vgl. BGHZ 51, 131 [135]; LG Frankfurt, NJW 1988, 77 [78]; Zöller/Heßler, a.a.O
  • weiteren Verfahren und seiner Entscheidung zugrunde zu legen (vgl. LG Frankfurt, MDR 1988, 1062

LSG Hessen - L 8 KR 130/07

Hessisches Landessozialgericht vom 17.12.2009
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 17.12.2009 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 18
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 17. April 2007 wird zurückgewiesen, soweit der Klage zur
  • Klägerin am 9. März 2005 Klage zum Sozialgericht Frankfurt am Main. In Ergänzung ihrer
  • des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 17. April 2007, den Bescheid der Beklagten vom 20
  • wurde, war in der Kostenentscheidung zu berücksichtigen. Das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main

VG Gießen - 7 E 11430/91

Verwaltungsgericht Gießen vom 17.11.1994
Inhalt
  • 16.11.1993; Gesellschaft für bedrohte Völker an VG Frankfurt vom 23.09.1993) konnte trotz der kriegerischen
  • Völker (erstellt für VG Frankfurt vom 23.09.1993) stützt sich in erster Linie auf die auch von
  • international vom 20.04.1994 (an das VG Frankfurt) nichts zu ändern. Trotz detaillierter Fragen an
  • an VG Frankfurt vom 20.04.1994). Nach Auswertung der Quellen ist festzustellen, daß durch die hohe
  • 20.04.1994 an VG Frankfurt angeführten 6 Beispiele von Folterungen aus dem Zeitraum von Ende 1990 bis

HessVGH - 8 UE 1054/00

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 26.10.2000
Inhalt
  • zu Stadtverordneten der Stadt Frankfurt am Main gewählt worden. Bis auf die Klägerin zu 5. üben sie
  • Plenarsitzung der beklagten Stadtverordnetenversammlung statt. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am
  • mehrere Bedienstete der Stadt Frankfurt am Main anwesend gewesen, die in dem Büro der Beklagten tätig und
  • Beklagte beantragt, 23die Klage unter Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main vom
  • Eilverfahrens VG Frankfurt am Main 7 G 1214/97 (V) = Hess. VGH 6 TG 2558/97 (1 Heft) haben vorgelegen und

LSG Hessen - L 4 KA 25/06

Hessisches Landessozialgericht vom 23.05.2007
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 23.05.2007 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt
  • Berufung des Beklagten gegen das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 9. November 2005
  • Neubescheidung seiner Widersprüche Klage beim Sozialgericht Frankfurt am Main erhoben, mit der er
  • Frankfurt am Main vom 9. November 2005 aufzuheben soweit der Arzneikostenregress für das Quartal IV/00 im

LSG Hessen - L 3 U 1093/74

Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 25.06.1979 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 3 U
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 16. August 1974 wird zurückgewiesen. Außergerichtliche Kosten sind
  • Sozialgericht Frankfurt am Main (SG) erhoben und Befundunterlagen über ihren Gesundheitszustand, eine
  • 22 bis 24 Jahren heirateten. Die Kläger beantragen sinngemäß, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt

BVerfG - 2 BvR 2549/08

Bundesverfassungsgericht vom 22.10.2009
Inhalt
  • -Kindermann-Straße 4, 61462 Königstein - gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am
  • - und des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 13. November 2008 - 3 Ws 1035/08 - verletzen den
  • Landgericht Frankfurt am Main und der Strafrechtsabteilung des Hessischen Ministeriums der Justiz, für
  • Landgericht Frankfurt am Main ist der Ansicht, dass eine fehlerhafte Anwendung des § 57 Abs. 1 StGB, die auf

OVG Berlin-Brandenburg - 10 A 4.06

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 13.03.2017
Inhalt
  • 1998 – 4 NB 3/97 - NVwZ 1998, 1067, 1068; OVG Frankfurt (Oder), Urteil vom 16. Januar 1998 – 4 NB 3/97
  • - NVwZ 1998, 1067, 1068; OVG Frankfurt (Oder), Urteil vom 16. Februar 2004 – 3a D 25/00.NE -). Das
  • . BVerwG, Beschluss vom 16. Mai 1991 - 4 NB 26.90 - BVerwGE 88, 204, 209; OVG Frankfurt (Oder
  • Mitarbeiters (vgl. zu dieser Möglichkeit OVG Frankfurt (Oder), a.a.O.) oder auf sonstige

BGH: zur Laufzeit von Fitnessstudioverträgen und zu den Voraussetzungen einer vorzeitigen Kündigung

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 11.06.2019
Inhalt
  • das Urteil der 24. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main vom 4. März 2010 aufgehoben.  Der
  • bloße vertragliche Nebenleistungen (vgl. OLG Frankfurt OLGR 1995, 38, 39 mwN; aA OLG Hamm NJW-RR 1992
  • berechtigt war. Vorinstanzen:AG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 09.10.2009, Az. 383 C 1635/09
  •  (43)LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 04.03.2010, Az. 2-24 S 204/09

OLG Düsseldorf - III-1 Ws 562/09

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 06.11.2009
Inhalt
  • , 5. Strafsenat, NStZ-RR 2008, 328; OLG Bamberg, 1. Strafsenat, DAR 2008, 493; OLG Frankfurt, 2
  • . Strafsenat, NStZ-RR 2008, 264; OLG Frankfurt, 5. Strafsenat, Beschluss vom 26. Februar 2007 – 5-1 BJs 322

OLG Hamm - 15 W 257/05

Oberlandesgericht Hamm vom 21.09.2006
Inhalt
  • 1981, 184, 185; OLG Frankfurt StAZ 1885, 12, 13; OLG Düsseldorf StAZ 1997, 177f; KG StAZ 1999, 38ff
  • abschließend geklärt. Das OLG Frankfurt (a.a.O.) hält die Nichtbenutzung über "mindestens zwei Generationen