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BGH - VI ZR 175/11
Bundesgerichtshof vom 22.01.2013
- Inhalt
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- Recht gemäß § 116 Abs. 1 SGB X, § 7 Abs. 1, § 18 Abs. 1 StVG, § 823 Abs. 1 BGB, § 823 Abs. 2 BGB in
- Pentz für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 7. Zivilsenats des
- Verbindung mit § 9 Abs. 5 StVO den geltend gemachten Anspruch im Umfang der Tenorierung zugesprochen
- stillschweigend durch bloßes Tun erfolgt. Erforderlich ist ein bewusstes Miteinander im Betriebsablauf
- den Tätigkeiten als solchen in der konkreten Unfallsituation gegeben ist (Senatsurteile vom 10. Mai
Sozialversicherungspflicht des Geschäftsführers einer Einheits-GmbH & Co. KG
Rechtsanwalt Udo Schwerd vom 19.07.2020
- Inhalt
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- der Komplementär-GmbH ermöglicht. Im Falle einer Einheits-GmbH & Co. KG ist eine
- . 1 Satz 1 SGB IV fest, dass er seine Tätigkeit im Rahmen eines abhängigen
- Kranken- und Rentenversicherung, der sozialen Pflegeversicherung sowie nach dem Recht der
- Gesellschafterbeschlüsse der Komplementär-GmbH ermöglicht. Im Falle einer Einheits-GmbH & Co. KG ist
OLG Köln - 27 WF 46/98
Oberlandesgericht Köln vom 20.05.1998
- Inhalt
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- Versehen - mit Recht zurückgewiesen. Dabei kann letztlich dahinstehen, ob der Antrag auf Androhung eines
- Entscheidung aufgezählten Berechnungsmethode im vorliegenden Fall in Betracht zu ziehen ist, bleibt der
- Bewertung vorliegen (vgl. BGH NJW 1995, 2781), ist erst im weiteren Verfahren zu prüfen
- solcher auf Androhung eines Zwangsgeldes im Sinne von § 888 ZPO auszulegen ist, ob ein Zwangsgeld
- eine anderweitige Bewertung vorliegen, ist aber erst im weiteren Verfahren zu prüfen. Darüber hinaus
LG Essen - 41 T 1/06
Landgericht Essen vom 08.02.2006
- Inhalt
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- verworfen. Der Beschwerdewert wird auf 5.000 € festgesetzt. Gründe: 12Zu Recht hat das Amtsgericht es
- Tatsachen in das Handelsregister eingetragen werden. Im Hinblick auf die strenge Formalisierung des
- . Ob und in welcher Form die Bekanntmachung erfolgt, steht im pflichtgemäßen Ermessen der Behörde
- des Registergerichts hier nicht vorgesehen. 5Die Stellung des Abwicklers ist auch mit der eines
- Abwickler ist in seinen Handlungen nicht frei, sondern untersteht den Weisungen der Behörde. Seine
OLG Celle - 7 W 27/02
Oberlandesgericht Celle vom 21.10.2002
- Inhalt
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- Sachgebiet: Bürgerliches Recht Normen: HöfeO § 1, HöfeVfO § 5, HöfeVfO § 11 Leitsatz: Zu den
- ein Hofvermerk eingetragen ist, stand ursprünglich im Eigentum des Landwirtes H. N., der am 12
- . HöfeO ist, weil ihr Erbanspruch in diesem Fall deutlich höher ausfiele. Aber auch der Beteiligte zu
- 3 ist antrags und beschwerdeberechtigt, da er reklamiert, er sei der einzige in Betracht kommende
- tatrichterlichen Würdigung ist, erfordert vielmehr eine Gesamtwürdigung aller in Betracht kommenden
LG Freiburg - 4 T 308/02
Landgericht Freiburg vom 12.02.2003
- Inhalt
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- Stundungsmöglichkeit des § 4a InsO ist also lediglich als ultima ratio in den Fällen vorgesehen, in denen
- Insolvenzverfahrens zur Masse gehört, ist vor der Gewährung einer Stundung zu prüfen, ob das in diesem
- (BT- Drucksache aaO. Seite 20). In der Literatur wird vorgeschlagen, das laufende Arbeitseinkommen
- Amtsgericht zu Recht die Stundung der Verfahrenskosten nach § 4a InsO abgelehnt. 6 Soweit das
- Verfahrenskosten einen Vorschuss in Höhe von EUR 800,00 einzuzahlen, ist ein Rechtsmittel nicht gegeben. 7 a
ArbG Düsseldorf - 6 Ca 5602/09
Arbeitsgericht Düsseldorf vom 05.11.2009
- Inhalt
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- der RL 2003/88/EG - beanspruchen. Maßgeblich sei aufgrund der Verweisung in § 15 DO das Recht der
- Antrag zulässig. 34II.Der Antrag ist nur in Höhe von 1920,06 Euro begründet. Im Übrigen ist er
- Vorschrift ist nicht mit dem deutschen Arbeitnehmerbegriff gleichzusetzen. Aus der Regelung in Art. 1
- Anwendung und mit Anwendungsvorrang vor dem nationalen Recht zugute. Er kann sich unmittelbar auf Art. 7 RL
- ). 47Die Beklagte ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und kann sich als öffentlicher Arbeitgeber
BGH - VIII ZR 4/13
Bundesgerichtshof vom 04.06.2014
- Inhalt
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- für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil der 15. Zivilkammer des
- verblieben zunächst in der Wohnung. 3Die Beklagte teilte den Klägern mit Schreiben vom 15. Dezember
- 2008 mit, sie gebe das Vermieterpfandrecht an sämtlichen im ehemaligen Wohnzimmer verbliebenen
- Gegenständen mit Ausnahme von im Einzelnen bestimmten mehrbändigen Lexika auf und werde die
- des in den Transportkosten bestehenden Schadens verpflichtet. Ein Schadensersatzanspruch ist indes
FG Köln - 15 K 3293/98
Finanzgericht Köln vom 05.03.2004
- Inhalt
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- mit einjähriger Frist zum Jahresende gekündigt wurde. Die Vertragsparteien behielten sich das Recht
- den GmbH-Anteilen haben sollte. Erst recht ist von wirtschaftlichem Eigentum des Sohnes oder von
- . März 2001 (in BStBl II 2001, 771 unter II. 1b cc) den Übergang des Geschäftswerts zusammen mit
- Erwerber des Besitzunternehmens mit im Sonder-BV enthaltenen GmbH-Anteilen im März 1990 erwartet, dass in
- .e) maßgeblich ist (vgl. BFH-Urteil vom 24. April 1980 IV R 61/77, BStBl II 1980, 690 / 691 unter 3.c
EuGH - C-411/98
Europäischer Gerichtshof vom 03.10.2000
- Inhalt
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- Einrichtungen in Luxemburg kein solches Abkommen bestand. Nationales Recht 9. Das CHL wurde durch das
- d'arrondissement habe im Vorlageurteil zu Recht festgestellt, dass die Verordnung Nr. 1408/71 für Beamte
- Vorschriften über die gewerkschaftlichen Rechte der Arbeitnehmer in der Verordnung Nr. 1612/68 (ABl. L
- Arbeitnehmer, der wie der Kläger Staatsangehöriger eines Mitgliedstaats ist, dürfen deshalb nicht die Rechte
- geworden ist, im Hinblick auf berufliche Wiedereingliederung oder Wiedereinstellung, nicht anders
§ 89 SGB 5
Schiedsamt
- Inhalt
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- nur Vertreter der betroffenen Kassenarten im Schiedsamt mit. Die in Satz 1 genannten Krankenkassen
- Mitglieder und der Stellvertreter auszuüben hat. Die Amtsdauer beträgt in diesem Fall ein Jahr. Die
- Beachtung von Gesetz und sonstigem Recht. Die Entscheidungen der Schiedsämter über die
- zustande, setzt das Schiedsamt mit der Mehrheit seiner Mitglieder innerhalb von drei Monaten den
- Vertrag nicht zustande, setzt das Schiedsamt mit der Mehrheit seiner Mitglieder innerhalb von drei
§ 3 SeeEigensichV
Anerkannte Stelle zur Gefahrenabwehr
- Inhalt
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- . L 324 S. 53), anerkannt worden ist, 2.zuverlässig ist, 3.die im Anhang der Richtlinie 94/57/EG
- ausschließlich für sie tätigen Mitarbeitern oder von in Kooperation mit anderen anerkannten
- , welches im Einklang mit den Bestimmungen der ISO 9001 : 2000 steht und insbesondere die Einhaltung der
- muss folgende Voraussetzungen erfüllen: 1.Die Vereinbarung unterliegt deutschem Recht. 2.Die
- ält für die Aufgabenwahrnehmung nach Absatz 1 im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eine
KG Berlin - 8 U 130/02
Kammergericht vom 21.07.1993
- Inhalt
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- hier wegen angeblicher Mängel. Sie ist ferner der Ansicht, dass in Übereinstimmung mit dem
- Kündigungsgrund habe nicht vorgelegen, da er sich mit der Zahlung der Kaution nicht in Verzug befunden
- . 4Selbst wenn ein Recht zur fristlosen Kündigung bestanden haben sollte, sei dieses jedenfalls
- landgerichtlichen Urteil in dem Kündigungsschreiben vom 13.3.2000 eine Abmahnung zu sehen sei so dass die mit
- allgemeine Geschäftsbedingung wirksam ist (vgl. Blank in Schmidt-Futterer, 7.Aufl.1999, § 554b Rn9). Sie
LSG Bayern - L 11 B 358/06 SO ER
Bayerisches Landessozialgericht vom 19.06.2006
- Inhalt
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- ihr nicht abgeholfen (§ 174 SGG). Die Beschwerde ist aber nicht begründet, weil das SG es zu Recht
- Gerichtsakten in beiden Rechtszügen sowie auf die vorgelegte Behördenakte Bezug genommen. II. Die form- und
- stellt im vorliegenden Rechtstreit § 86b Abs 2 Satz 2 SGG dar. Hiernach ist eine Regelung zulässig
- eines Anordnungsgrundes - das ist in der Regel die Eilbedürftigkeit - und das Vorliegen eines
- wahrscheinlich ist. Ist bzw. wäre eine in der Hauptsache erhobene Klage offensichtlich unzulässig
BGH - 1 StR 198/14
Bundesgerichtshof vom 07.08.2014
- Inhalt
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- zeitgleich mit dem Angeklagten auch der Sachgebietsleiter für Recht und Verträge des L. über die
- gemäß § 206a Abs. 1 StPO hinsichtlich Tat II.3 (Steuerhinterziehung im Jahr 2001) eingestellt; insoweit
- vorgenannten Baumaßnahmen in Ra. war, mit einer Freundin an der „Kieler Woche“ teilnahm und die
- Heizungsanlage in Auftrag gegeben, ohne dass für die erbrachte Leistung mit einem Preis von 11.894,32 € eine
- zur Last gelegte Straftat der Untreue ist demgegenüber nicht verjährt, wie der Generalbundesanwalt in