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OLG Hamm - 27 U 81/06
Oberlandesgericht Hamm vom 31.10.2006
- Inhalt
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- . Oktober 2005. Er ist der Auffassung, dass diese nicht wirksam erbracht sei. 6Der Beklagte hat eingewandt
- erbracht worden sei, weil der eingezahlte Betrag bereits drei Tage später als Darlehen an die X GmbH & Co
Rechtsanwalt Markus Kühn
Strafrecht
Zivilrecht
Verkehrsrecht
- Bietet
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- Zivirlrecht, hier vor allem Energie- und Maklerrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht.
Rechtsanwalt Kamiar Ehsani
Anwaltskanzlei Brett & Kollegen
Migrationsrecht
Familienrecht
Strafrecht
- Bietet
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- Kenntnisse im Iranischen Recht, insbesondere Familien- und Erbrecht
SozG Duisburg - S 11 KR 134/06 ER
Sozialgericht Duisburg vom 18.10.2006
- Inhalt
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- Krankenkassen erbracht werden dürften. Die Entscheidungen des Bundesausschusses seien verbindlich
- der Krankenkassen erbracht werden dürften. Eine Leistungspflicht der gesetzlichen
- - Hyperthermiebehandlung habe eine Verbesserung des Zustandes erbracht und sei aus ärztlicher Sicht
- Krankenversicherung bei zugelassenen Leistungserbringern erbracht werden können, von der gesetzlichen
KG Berlin - 19 UF 36/04
Kammergericht vom 25.02.2004
- Inhalt
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- Berufung trägt er vor, er habe im Dezember 2000 Unterhaltszahlungen im voraus für Januar 2001 erbracht
- angebliche Zahlung erbracht worden sei. Eine Leistungsbestimmung für die angebliche Zahlung im Dezember
- geschuldet angesehen und angeblich auch erbracht hat. Ungeachtet des erklärten Einverständnisses mit
- vorgetragen. Da der Beklagte unstreitig die Beratungsleistungen über „seine“ M. U. GmbH erbracht hat
BGH - IV ZR 212/04
Bundesgerichtshof vom 26.07.2004
- Inhalt
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- vorrangigen Grundpfandgläubiger ganz oder nur zum Teil erbracht hat. BGH, Urteil vom 2. März 2005 - IV
- der Versicherer die von ihm geschuldeten Leistungen erst zum Teil oder bereits vollständig erbracht
- oder nur zum Teil erbracht hat. Vielmehr beruht diese Auffassung auf einem Fehlverständnis von
- geschuldete Leistung noch nicht vollständig erbracht hat, wie dies von der Minderansicht vertreten wird
BFH - V B 35/06
Bundesfinanzhof vom 04.06.2007
- Inhalt
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- , welches Ergebnis die unterlassene Beweisaufnahme nach Auffassung des Beschwerdeführers erbracht hätte
- Zusammenhang erbracht, der die Feststellung zulässt, dass ihr Hauptziel nicht der Schutz der Gesundheit ist
- Beweis der medizinischen Indikation mittels Sachverständigengutachtens erbracht werden könne oder eine
- Nachweise erbracht hat. Im Übrigen hat sich der Kläger weder mit den --im Wesentlichen geklärten
BVerfG - 2 BvR 103/04
Bundesverfassungsgericht vom 04.03.2008
- Inhalt
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- Leistungen „in Zusammenarbeit mit der Fa. P.“ erbracht hat; eine Rechnung vom Dezember 2002 weist aus
- Leistungen von der Fa. P. erbracht worden waren. Seine Tätigkeit habe im Wesentlichen in der Vermittlung
- Mosaiklegerhandwerks erbracht zu haben. Es sei um den Vorwurf gegangen, dass der Beschwerdeführer seine
- -, Platten- und Mosaiklegerhandwerks sowie des Maler- und Lackiererhandwerks erbracht“. Es gehe um den
OLG Dresden - 2 U 3676/98
Oberlandesgericht Dresden vom 19.07.1999
- Inhalt
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- in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstituts erbracht werden
- Beklagte Abschlagszahlungen von DM 1.474.875,00 erbracht hatte, rechtfertigten lediglich einen
- Abschlagszahlungen, sondern Teilzahlungen auf bereits fällige Ansprüche der Gemeinschuldnerin erbracht
- Abschlagszahlungen in der Erwartung erbracht, dass die genaue Feststellung der geschuldeten Vergütung noch
- erbracht wurden, noch hat sie die dafür anteilig anzusetzende Vergütung nach dem Verhältnis des Wertes der
BSG - KA 144/05
Bundessozialgericht vom 02.09.2009
- Inhalt
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- überhaupt ambulant erbracht werden könnten. Das sei bei der Herzchirurgie nicht der Fall. Aus der
- ambulanten Versorgung erbracht werden können. Dem LSG sei vor allem dahin zu folgen, dass für die
- , da Leistungen aus diesem Fachgebiet nicht ambulant erbracht werden können. Gleiches gelte für
- Leistungen nur von bestimmten Ärzten erbracht und berechnet werden dürfen (BSG SozR 3-2500 § 72 Nr 8
- erbracht werden dürfen. Leistungen, die ausschließlich von Herzchirurgen berechnet werden dürfen, waren zu
BSG - S 2 KR 33/00
Bundessozialgericht vom 17.03.2005
- Inhalt
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- häusliche Krankenpflege vom Pflegedienst der Caritas Sozialstation in Neunburg vorm Wald erbracht
- täglichen Lebens erbracht werden müssen, nicht in die Leistungspflicht der Pflegeversicherung fielen
- mindestens einmal täglich erbracht würden, im Übrigen aber auch wesentlich teurer wären. Die Beteiligten
- Person erbracht werden, sodass der Anspruch auch nicht durch § 37 Abs 3 SGB V ausgeschlossen wird. Die
- , sondern von Vertretern medizinischer Hilfsberufe oder auch von Laien erbracht werden (BSG SozR 3-2500
VG Köln - 26 K 282/06
Verwaltungsgericht Köln vom 03.05.2007
- Inhalt
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- , erbracht hat und bis zur Übernahme des Hilfefalls durch die Beklagte noch erbringen wird. Der Kläger hat
- den Landschaftsverbänden auf freiwilliger Basis erbracht würden. Nach einer diesbezüglichen
- leistenden Jugendhilfeträgers erbracht, sondern in Form einer von ihm angenommenen ausschließlich eigenen
- Berechtigten gleichartige Leistungen erbracht hat, ohne dass die Voraussetzungen des § 103 Abs. 1 SGB
- - irrtümlichen - Annahme einer ausschließlich eigenen sachlichen Zuständigkeit erbracht hat. Entscheidend für
OLG Frankfurt - 19 U 205/02
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 14.03.2003
- Inhalt
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- Gesamtumstände des Falles habe die Beklagte jedenfalls eine Vermittlungstätigkeit erbracht, die
- : Vermittlungsleistung) erbracht hat (vgl. hierzu BGH, a.a.O., S. 173). Deshalb kommt es auch nicht darauf an, ob die
- Beklagte auch den (Objekt-) Nachweis erbracht hat, bei dem es allerdings auf die hier streitige sog
- keine vermittelnde vertragsursächliche Tätigkeit erbracht hat. So hat die Widerbeklagte wenigstens
- D. dann gegenüber der Verkäuferin erbracht hat, entzog sich zwangsläufig der eigenen Wahrnehmung
LSG Niedersachsen-Bremen - L 9 U 323/03
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 29.04.2008
- Inhalt
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- mit der Zwecksetzung erbracht würden, Erwerbseinkommen zu ersetzen (§ 18 a Abs. 1 Nr. 2 SGB IV
- einer gesetzlichen Rente erbracht werde, anrechnungsfrei zu bleiben habe. Schließlich könne die VAP
- -Rente auch nicht anstelle einer gesetzlichen Rente erbracht worden, da kein Anspruch auf eine solche
- gesetzlichen Rente erbracht wird, anrechnungsfrei zu bleiben hat. Darauf hat auch bereits das BSG
- , die z.B. zu einer (vorzeitigen) gesetzlichen Rente oder anstelle einer solchen erbracht wird
VG Aachen - 2 K 2838/00
Verwaltungsgericht Aachen vom 25.05.2004
- Inhalt
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- entgegen halten. Denn dieser setze immer erst ein, wenn die Sozialleistung fällig sei und erbracht
- erbracht wurde, geltend macht. 21Diese Frist des § 111 Satz 1 SGB X war nach Auffassung des Gerichts
- gesetzliche Vorgabe des "Ablauf(s) des letzten Tages, für den die Leistung erbracht wurde". Das
- . Der Tag, für den die Leistung erbracht wurde, kann immer nur letzte Tag des Bewilligungszeitraums
- Sozialleistungen erbracht hat. Vorliegend hat der Kläger zwar die von ihm an die Hilfe Empfängerin erbrachten