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OLG Köln - 20 U 158/96
Oberlandesgericht Köln vom 04.07.1997
- Inhalt
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- ., u.a. der C., wurde am 4. Mai 1993 vorgenommen. 16Mit Fax vom 10. Januar 1993 (Bl. 27 AH) wandte
- DM. 30Die Kläger haben die Ansicht vertreten, die Beklagte zu 1. habe am 5. Mai 1993 durch Erwerb des
- verurteilt, an die Kläger 145.435,91 DM zuzüglich 4 % Zinsen seit dem 10. Mai 1994 zu zahlen. Die Klage
- Gesamtschuldner verurteilt, an die Kläger 79.410,75 DM zuzüglich 4 % Zinsen seit dem 10. Mai 1994 zu zahlen
- . November 1993 einen Erlös von 16.789,61 DM. Die D. S. erbrachten am 10. Februar 1994 einen Resterlös von
OLG Köln - 27 U 6/96
Oberlandesgericht Köln vom 29.05.1996
- Inhalt
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- Frankfurt/Main VersR 1970, 267; Prölss/Knappmann § 158 f Anm. 2). b) 4041Die Vorschriften des
- . 6 PflVG Anm. 5 B a - anderer Ansicht OLG Frankfurt/Main VersR 1970, 267). Die G. Versicherung hat
- Versicherungsnehmer dazu verpflichtet zu sein (so OLG Frankfurt/Main VersR 1970, 74). Im vorliegenden Rechtsstreit
- am 27. Juni 1994 den Betrag von 13.200,-- DM. Die Klägerin nimmt den Beklagten auf Zahlung der
- 13.200,-- DM an die Klägerin ab (Bl. 70 GA). Die Klägerin hat beantragt, 67den Beklagten zu
VG Berlin - 2 K 89.09
Verwaltungsgericht Berlin vom 20.01.2009
- Inhalt
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- , nicht schutzwürdig sein (so VG Frankfurt am Main, Urteil vom 12. März 2008 -7 E 5426/06 - Juris
- am Main zu § 9 KWG: Urteil vom 28. Januar 2009 -7 K 4037/07.F - Juris), kann jedenfalls bei Ph. ein
- Bezug genommen. 4Die Klägerin meldete im Mai 2005 bei der Beklagten Entschädigungsansprüche an. Mit
- führen könnten. 6Die Klägerin hat am 29. Mai 2009 Klage auf Informationszugang erhoben. In dem
- Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die am 15. März 2005 den Entschädigungsfall
OLG Celle - 6 W 9/03
Oberlandesgericht Celle vom 11.02.2003
- Inhalt
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- ####### hat der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Celle durch den Richter am Oberlandesgericht
- ####### als Einzelrichter am 11. Februar 2003 beschlossen: Die als sofortige Beschwerde zu behandelnde
- Frankfurt/M., FGPrax 2001, 246; OLG Saarbrücken, NJW- RR 1994, 844; Palandt – Edenhofer, BGB, 62
- Antragstellerin durch das gemeinschaftliche notarielle Testament vom 25. Mai 1956 ihrer Mutter und ihres
- Gericht: OLG Celle, 06. Zivilsenat Typ, AZ: Beschluß, 6 W 9/03 Datum: 11.02.2003 Sachgebiet: Kein
SozG Marburg - S 8 AS 17/07 ER
Sozialgericht Marburg vom 16.06.2008
- Inhalt
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- Duisburg, Beschluss vom 15.05.2007, Az. S 7 AS 249/06 ER, Rdnr. 13 m.w.N.; SG Frankfurt, Beschluss
- Verfahrensgebühr bei vorausgegangener Tätigkeit im Verwaltungsverfahren Gründe 1Die am 30.11.2007
- schon vor Anhängigmachung des Eilantrages (der am 05.02.2007 einging) ersichtlich ausführlich mit der
- streitig; dafür: LSG Nordrhein-Westfalen, Beschuss vom 03.12.2007, Az. L 20 B 66/07 AY, Schleswig
- vom 12.09.2007, Az. S 2 AS 3109/07, Rdnr. 22; Bayr. LSG, Beschluss vom 18.01.2007, Az. L 15 B 224/06
VG Frankfurt (Main) - 11 K 3657/07.F
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 27.01.2009
- Inhalt
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- Betriebsstätte der Beklagten XX- Str. XX in Frankfurt am Main zum Einsatz kommen. Bei diesen
- bildeten. Dies sei bei den am genannten Standort festgestellten Geräten nicht der Fall. Im Übrigen
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt 11. Kammer Entscheidungsdatum: 27.01.2009 Norm: § 1 Abs 1 S 3
- weitergegeben werden. 2Der Beauftragte Herr XX des Beklagten überprüfte die genannte Betriebsstätte am
- „gegen den Gebührenbescheid vom 2. Oktober 2006 für die Bereithaltung von 5 Fernsehgeräten“ am
BGH - VI ZR 56/12
Bundesgerichtshof vom 19.03.2013
- Inhalt
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- 17, 45, 49 f.; VG Berlin, WM 1986, 879, 881; NJW-RR 2000, 642, 643; VG Frankfurt am Main, BKR 2011
- Berlin, NJW-RR 2000, 642, 643; VG Frankfurt am Main, aaO; Bähre/Schneider, KWG, 3. Aufl., § 1 Anm
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL VI ZR 56/12 Verkündet am: 19. März 2013 Böhringer
- Kriterien handelte es sich um die Annahme fremder Gelder als Einlagen, die in der am 1. Januar 1962 in Kraft
- 6. KWG-Novelle am 1. Januar 1998 der Erlaubnis der zuständigen Auf- sichtsbehörde nach § 32 Abs. 1
BGH - VIII ZR 152/12
Bundesgerichtshof vom 19.12.2012
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL VIII ZR 152/12 Verkündet am: 19. Dezember 2012
- Fürth, WuM 2007, 317; AG Frankfurt/ Oder, ZMR 2003, 268) für angemessen, mittelbare
- Beschaffenheitsvereinbarung in Bezug auf die Mietsache (im Anschluss an BGH, Urteil vom 23
- : 5Die von den Beklagten zu zahlende Miete sei ab 1. Dezember 2009 gemäß § 536 Abs. 1 Satz 2 BGB um 10
- führen könnten. Die Kammer halte es jedoch in Anlehnung an vorangegangene Instanzrechtsprechung (AG
OLG Frankfurt - 7 U 66/02
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 13.11.2002
- Inhalt
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- bei der am 31. Mai 2000 (einem Mittwoch) an ihn gerichteten Aufforderung des
- auf den Inhalt des angefochtenen Urteils Bezug genommen wird (§ 540 ZPO n.F.), drangen am 29. Mai
- der Akten am 8. März 2002 in Höhe von 26.244,00 € nebst Zinsen unter Abweisung im übrigen
- Hochzeitstages getragen und in die Kassette gelegt worden, um ihn am 1. Juni 2000 zurück ins Bankschließfach
- Einbruchsspuren an der Schiebetür zum Wintergarten und am Wohnzimmerfenster in das Einfamilienhaus
BAG - 4 AZR 714/06
Bundesarbeitsgericht vom 01.01.2006
- Inhalt
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- eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Frankfurt am Main. Bis zum Jahre 2001 hatten die für den
- erzielen, die die Arbeitskosten deutlich verringern sollten. Am 18. Mai 2001 schloss der Beklagte mit der
- Abschluss des ETV am 18. Mai 2001 - also mehr als drei Jahre vorher - voraussehbar war. Angesichts
- Berufserfahrung ab Inkrafttreten der neuen Haustarifverträge des Beklagten am 1. Februar 2001 begründet für den
- die Klägerin Anspruch auf die KITA-Zulage für die Zeit ab 1. Juli 2004. Am 31. Dezember 2005 ist
ArbG Frankfurt an der Oder - 12 BV 666/08
Arbeitsgericht Frankfurt an der Oder vom 31.03.2008
- Inhalt
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- Spannungsabbaus. Nachdem man bereits in der 53. Betriebsratssitzung am 14. August 2008, auf deren Protokoll (Bl
- der Betriebsrat an diesem Tage eine Tagesordnung für die nächste Sitzung am 4. September 2008
- geltend. Im Anhörungstermin am 17. Februar 2009 hat er die Anträge erweitert und begehrt nunmehr auch
- Wahl stimmte man über diese Lösungsansätze ab, also darüber, wie man als Betriebsratsgremium weiter
- Quelle: Gericht: ArbG Frankfurt 12. Kammer Entscheidungsdatum: 31.03.2008 Normen: § 19 BetrVG, § 26
VG Frankfurt (Main) - 7 G 5873/06
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 14.02.2007
- Inhalt
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- gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main vom 05.10.2006 - 7 G 3367/06 -, in welchem
- Antragsgegnerin hat weiter bei Außendienstbesuchen am 01.11. und am 20.11.2006 festgestellt, dass im
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt 7. Kammer Entscheidungsdatum: 14.02.2007 Normen: § 48 SOG HE, § 53
- angeboten werden und weiter an eine im Ausland ansässige Firma vermittelt werden. Außerdem hat sie
- festgestellt, dass an der Außenseite und im Innenbereich der Betriebstätte weiterhin für diese Firma
BGH - VI ZB 3/12
Bundesgerichtshof vom 20.11.2012
- Inhalt
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- /11, aaO; BGH, Beschluss vom 18. Oktober 2012 - V ZB 58/12, z.V.b.; OLG Frankfurt am Main, JurBüro
- des Bundesgerichtshofs hat am 20. November 2012 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter
- Grundsatz von Treu und Glauben abgeleiteten Miss- brauchsverbot (BGH, Beschlüsse vom 10. Mai 2007 - V
- ZB 83/06, BGHZ 172, 218 Rn. 13 f.; vom 2. Mai 2007 - XII ZB 156/06, NJW 2007, 2257 Rn. 12 f.; Urteil
- , Beschlüsse vom 31. August 2010 - X ZB 3/09, NJW 2011, 529 Rn. 10; vom 2. Mai 2007 - XII ZB 156/06, aaO
Wettbewerbsrecht - LG Stendal: Unlautere Werbung durch Sternchensymbole auf der Website eines Hotels
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 26.06.2018
- Inhalt
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- durch das Finanzamt Frankfurt am Main in Abstimmung mit dem hessischen Minister der Finanzen
- „AA". Auf ihrer Website beschrieb die Beklagte am 05.07.2017 das von ihr betriebene Hotel als „4
- Antrag des Klägers erging im schriftlichen Vorverfahren am 29.09.2017 ein Versäumnisurteil, durch
- am Hotelbetrieb, in gedruckten Werbeunterlagen, im Internet oder sonst werblich für ihr Hotel mit
- Beklagten um ein klassifiziertes Hotel im Sinne eines 4-Sterne-Hotels handele. Über eine solche
BGH - V ZR 383/02
Bundesgerichtshof vom 23.10.2002
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL V ZR 383/02 Verkündet am: 19. September 2003 K a n i
- Vermögenszuordnungsrecht verdrängt, wenn das genutzte Grundstück zwischenzeitlich an einen Dritten veräußert wurde (im
- Anschluß an Senatsurt. v. 10. Januar 2003, V ZR 206/02, WM 2003, 1671). BGH, Urt. v. 19. September 2003
- - V ZR 383/02 - Brandenburgisches OLG LG Frankfurt/Oder Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes
- indessen nichts am Vorrang der Vermögenszuordnung vor der Sachenrechtsbereinigung (vgl. § 1 Abs. 2