Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1175 von 2512
Keine Verwaltungsgebühren für Akteneinsicht im Sozialverfahren
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 09.12.2011
- Inhalt
-
- Der Kollege Wolpert gibt in seinem Blog eine Übersicht über das Recht auf Gewährung von
- 23.11.2011 recht. Nach dem Sozialgesetzbuch besteht für Bürger im sozialrechtlichen Verfahren
- Akteneinsicht (http://www.rechtsanwalt.com/news/glossar/akteneinsicht-7100/). Verlangen Behinderte im
- Akteneinsicht, darf diese hierfür keine allgemeinen Verwaltungsgebühren verlangen. Im sozialrechtlichen
- Landessozialgericht (LSG) in einem am Freitag, 09.12.2011, veröffentlichten Urteil klar (AZ: L 6 SB 34
OLG Düsseldorf - I-17 U 106/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 13.05.2005
- Inhalt
-
- im Ergebnis zu Recht davon abgesehen, Feststellungen zu der Behauptung der Klägerin zu treffen
- Aufklärungspflichten kommen in Betracht, wenn die Bank im Zusammenhang mit Planung, Vertrieb und
- Übertragung des Eigentums an der Wohnung Nr. 107 in der Wohnanlage Vorm Holz , 42119 Wuppertal, Bl. 37047 im
- Darlehensantragsformular Anlage K 10 erscheine allein im Zusammenhang mit dem Abschluss von
- , dass diese sie sittenwidrig geschädigt oder in kollusivem Zusammenwirken mit der H. & B. GmbH
OLG Zweibrücken - 4 W 42/04
Pfälzisches Oberlandesgericht vom 01.04.2004
- Inhalt
-
- des Testkaufs wurde ein in S... ansässiger Testkäufer eingeschaltet. Er ist im Lauf des
- führt das Rechtsmittel zu einem Teilerfolg. Im Übrigen ist die sofortige Beschwerde unbegründet und
- deshalb zurückzuweisen. 1. Der Beklagte wendet sich zu Recht dagegen, dass die Rechtspflegerin bei der
- Frage ob Kosten für einen Testkauf überhaupt erstattungsfähig sind, ist im Einzelnen streitig (vgl. etwa
- . Dazu ist es notwendig, dass der Testkauf im Rahmen eines schon vorher gefassten Entschlusses zur
OLG Celle - 16 W 5/09
Oberlandesgericht Celle vom 09.02.2009
- Inhalt
-
- Landgericht, auf dessen Beschluss wegen der Einzelheiten verwiesen wird, hat im Ergebnis mit Recht einen
- auch in dem Ladungsschreiben bereits angekündigt hatte, konnte er mit Recht davon ausgehen, dass die
- : Bürgerliches Recht Normen: ZPO § 406, ZPO § 357 Leitsatz: Zur Besorgnis der Befangenheit eines
- Beschwerde der Antragsgegner. II. Die zulässige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg. Das
- entweder im Büro des Sachverständigen oder auch in der Kanzlei des Rechtsanwalts oder auf einem Verlust
LG Stuttgart - 1 T 1/2005
Landgericht Stuttgart vom 09.02.2005
- Inhalt
-
- Urkunde erteilen dürfte. Das Grundbuchrecht beinhaltet in Bezug auf das Recht, eine Abschrift aus den
- aufgenommenen notariellen Urkunde ist in den §§ 12 GBO, 46 GBVfg wesentlich niedriger als im Beurkundungsrecht
- Einsichtsrecht und das Recht auf Fertigung einer Abschrift bezieht, sind in der Großzahl der Fälle
- begehrt Einsicht in die Grundakten und Erteilung einer Abschrift des Grundstückskaufvertrags, mit dem
- an Dritte weiter verkauft hat. 2 Alleinerbe der im Jahre 2003 verstorbenen Mutter ist der
§ 33 MarkenV 2004
Teilübergang einer eingetragenen Marke
- Inhalt
-
- die sich der Rechtsübergang bezieht.(2) Im Übrigen ist § 36 Absatz 1 bis 4 und 6 entsprechend anzuwenden.
- (1) Betrifft der Übergang des durch die Eintragung einer Marke begründeten Rechts nur
- Rechtsübergangs nach § 28 der DPMA-Verordnung die Waren und Dienstleistungen anzugeben, auf
- einen Teil der eingetragenen Waren und Dienstleistungen, so sind in dem Antrag auf Eintragung des
LSG Niedersachsen-Bremen - L 2 RI 378/02
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 12.03.2003
- Inhalt
-
- . März 2001 zu gewähren und im Übrigen die Klage abgewiesen. In seiner Begründung ist es da-von
- Einzelrichter. Die nach §§ 143 ff. SGG statthafte Berufung der Beklagten ist form- und fristge-recht
- Kläger steht auch kein Anspruch nach dem seit dem 1. Januar 2001 gelten-den Recht zu. Er ist nicht voll
- Schulterteilsteife re. mit muskulärer Insuffizienz, einer Omarthrose rechts, einem degenerativen
- hochgradige Schulterteil-steife rechts mit entsprechender muskulärer Insuffizienz, rezidivierende Lumbal
BVerwG - 2 B 88.11
Bundesverwaltungsgericht vom 29.12.2011
- Inhalt
-
- . Der Kläger steht wie seine Ehefrau als Pfarrer im Dienst der Beklagten. In Stellenteilung mit seiner
- Rechts in § 43 Abs. 3 PfarrG für vermögensrechtliche Ansprüche ihrer Pfarrerinnen und Pfarrer den
- , ob es mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist, dass gemäß § 19 Abs. 2 und 3 Württ. PfarrBesG bei
- Ehegatten gemeinsam auf 100 % zu begrenzen, sowie hilfsweise in der Frage, ob es mit Art. 3 Abs. 1 GG
- handelt es sich um revisibles Recht. Denn die Beklagte hat von der Ermächtigung des § 135 Satz 2 BRRG
BGH - 5 StR 563/13
Bundesgerichtshof vom 11.03.2014
- Inhalt
-
- Geschäftsstelle, in der Sitzung vom 11. März 2014 für Recht erkannt: 1. Auf die Revision der
- am 1. Juni 2013 das „Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der
- Tatzeiträume ist danach – mit der nachfolgend unter c) aa) dargestellten Einschränkung – § 66 StGB in der
- – BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL 5 StR 563/13 vom 11. März 2014 in der Strafsache gegen
- Angeklagten wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen, jeweils in Tateinheit mit Verstoß
LSG Hessen - L 13 RA 971/96
Hessisches Landessozialgericht vom 12.03.1998
- Inhalt
-
- berufsunfähig und damit erst Recht nicht erwerbsunfähig sei. Im Vordergrund der Gesundheitsstörungen
- § 43 Satz 1 SGB VI und damit erst recht nicht erwerbsunfähig im Sinne des § 44 Abs. 2 Satz 1 SGB VI
- . Juni 1990 in diesem Beruf teilzeitbeschäftigt (20 Stunden pro Woche). Ab dem 30. September 1995 ist
- Dienststellen, im Labor und in technischen Untersuchungsstellen sowie in Sanatorien in Betracht. Darüber
- im administrativen Bereich sowie die Tätigkeit einer Angestellten in öffentlichen Blutzentralen
BGH - I ZR 135/98
Bundesgerichtshof vom 04.05.2000
- Inhalt
-
- Beurteilung hält der revisionsrechtlichen Überprüfung stand. 1. Das Berufungsgericht hat im Ergebnis zu Recht
- derjenige gemeint ist, der den Luftfrachtführer im Beförderungsvertrag mit der Durchführung der
- "Shipper" im Frachtbrief der Absender gemeint war. Dies ist im Revisionsverfahren auch nicht in Zweifel
- Recht kennt. Davon kann bei einem auswärtigen Luftfrachtführer - wie hier bei der in den USA ansässigen
- englische Recht, S. 47 f.). Im Streitfall sind keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, daß die
BSG - S 18 Kr 275/90
Bundessozialgericht vom 16.09.1999
- Inhalt
-
- als Unternehmer iS von § 24 Abs 1 KSVG auch anzusehen ist, wer künstlerische Leistungen im Namen des
- Vertreter zu bezahlen. In dem weiteren Mustervertrag, den der Kläger als Management-Vertrag mit den
- Kläger stellte dem Künstler seine jeweilige Provision in Rechnung. Mit Bescheid vom 7. November 1989
- Vermittlungsagentur als "Vermarkter" iS des KSVG anzusehen. Das LSG habe im Tatbestand seines Urteils zu Unrecht
- hält das angefochtene Urteil für zutreffend. II Die Revision des Klägers ist unbegründet. Die
HessVGH - 3 TH 1944/93
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 08.11.1993
- Inhalt
-
- ist Miteigentümer des Grundstücks Gemarkung Flur 1, Flurstück 378/2. Das Grundstück liegt im
- unter Hinweis auf die im Bebauungsplan enthaltenen Festsetzungen. 4Der Antragsgegner lehnte mit
- . Durch die vorgenannte Regelung bleibe jedoch das Recht der Gemeinde unberührt, einen ohne ihr
- Beratung. II. 23 Die zulässige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg, denn das Verwaltungsgericht
- hat den Antrag des Antragstellers auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes zu Recht abgelehnt. 24
BGH - V ZR 353/99
Bundesgerichtshof vom 18.05.2001
- Inhalt
-
- ist in Abt. II Nr. 1 mit einer Wegerhaltungspflicht belastet. Weitere Belastungen sind nicht
- dem Wirksamwerden des Beitritts entstanden ist, bleibt zwar das bisherige Recht im Beitrittsgebiet
- sollte, wurde in § 1 des Kaufvertrages mit den Parzellen Flur 3, Flurstücke 272 und 312, eingetragen im
- .). Dabei legt es zu Recht besonderes Gewicht auf die in der Präambel des Vertrags dargestellte
- m.w.N.). Danach haben in der ehemaligen DDR mit unterverbrieftem Kaufpreis geschlossene Verträge im
LG Düsseldorf - 4a O 493/03
Landgericht Düsseldorf vom 28.09.2004
- Inhalt
-
- unspezifiziertes Vorbringen, die in den Rechnungen bezeichneten Beträge seien durchgehend um 50% überhöht reicht
- auferlegt. III. Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden
- (Anlage K5) und 0 760 xxx (Anlage K6), deren eingetragene Inhaberin die Beklagte ist und in denen die
- parallel in Rußland, der Ukraine, Kasachstan und Polen angemeldet. 5Jeweils mit Schreiben vom 1. August
- dazu aufgefordert zu haben, sich wegen der Umschreibung der Schutzrechte mit ihrem Patentanwalt in