Suche nach "it-recht"

Ergebnisse 37666

Seite 865 von 2512

BGH - I ZB 80/07

Bundesgerichtshof vom 17.07.2008
Inhalt
  • § 899 Abs. 1 ZPO im Bezirk des Amtsgerichts Hamburg. 15Zur Begründung eines Aufenthaltsorts reicht
  • sollte. 4Nachdem ein Pfändungsversuch am 15. Dezember 2006 im Ziviljustizgebäude in Hamburg erfolglos
  • begründet, weil das Beschwerdegericht das Amtsgericht zu Recht angewiesen hat, einen Haftbefehl gegen den
  • zuständig, in dessen Bezirk der Schuldner im Zeitpunkt der Auftragserteilung seinen Wohnsitz oder in
  • Beschwerdegericht zu Recht davon ausgehen, dass eine Ausdehnung der laufenden Zwangsvollstreckung um die

OLG Celle - 8 U 155/05

Oberlandesgericht Celle vom 16.03.2006
Inhalt
  • : Bürgerliches Recht Normen: AKB § 12 Abs 1 I a Leitsatz: Gerät ein Fahrzeug nach einem Unfall in Brand
  • Oberlandesgericht ... für Recht erkannt: Auf die Berufung der Beklagten wird das am 2. September 2005 verkündete
  • Unfallschäden umfasst (vgl. § 12 Abs. 1 II. f) AKB), sondern nur eine TeilkaskoVersicherung. In dieser
  • maßgeblichen Wert des Fahrzeuges schmälern. Bei der Schadenregulierung ist in diesem Fall also vom
  • Zusammenstoß des Fahrzeugs mit der Baumgruppe, dem Schleudern in den Graben und dem anschließenden Brand

BGH - VIII ZR 27/09

Bundesgerichtshof vom 25.11.2009
Inhalt
  • Revision zurückzuweisen ist. Das Berufungsgericht hat zu Recht angenommen, dass die Beklagten die in den
  • . Achilles und Dr. Schneider für Recht erkannt: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil der 4
  • Klage hat es abgewiesen. Mit der vom Berufungsgericht im Hinblick auf die Umlage der Kosten für
  • Revision ist die Abrechnung auch materiell richtig. Zwar ist im Geltungsbereich des § 5 Abs. 2 Satz 2
  • Kosten des Revisionsverfahrens zu tragen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Beklagten sind Mieter einer

BPatG - 27 W (pat) 70/01

Bundespatentgericht vom 28.01.2003
Inhalt
  • Beschwerde des Markeninhabers hat in der Sache keinen Erfolg; zu Recht hat die Markenstelle die Löschung
  • Umständen ist in beachtlichem Umfang mit einer auf den Nachnamen "BOSS" verkürzten Wiedergabe der
  • zur Beurteilung der Verwechslungsgefahr gestützt, das von ihm geltend gemachte "Recht der
  • , weil 167 Marken mit diesem Bestandteil im deutschen Markenregister eingetragen seien. Zu Unrecht
  • , Versace etc. Es ist daher für den Verkehr im Bekleidungssektor eine Selbstverständlichkeit, die

Die Begriffe „Einkommen“ und „Vermögen“ im SGB II und im SGB XII

Sönke Nippel vom 12.06.2015
Inhalt
  • Die Begriffe „Einkommen“ und „Vermögen“ im SGB II und im SGB XII Zentrale Begriffe im Recht der

§ 52 VwGO

Inhalt
  • unbewegliches Vermögen oder ein ortsgebundenes Recht oder Rechtsverhältnis beziehen, ist nur
  • bundesunmittelbaren Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts ist das
  • Verpflichtungsklagen in den Fällen des Satzes 1. In Streitigkeiten nach dem Asylgesetz ist jedoch das
  • ;ndig, in dessen Bezirk der Verwaltungsakt erlassen wurde. Ist er von einer Behörde, deren Zust
  • örde mehrerer oder aller Länder erlassen, so ist das Verwaltungsgericht zuständig, in

AG Bochum - 52 II 317/09

Amtsgericht Bochum vom 13.01.2010
Inhalt
  • Verfahrens gewährt. Aus diesem Grunde ist dem Antragsteller auch völlig zu Recht ein Beratungshilfeschein
  • können. Im Rahmen des Beratungshilfeverfahrens ist lediglich die Beratungsgebühr nach Nr. 2501 VVRVG in Höhe von 30,00 Euro - wie geschehen - zu bewilligen.
  • Urkundsbeamte hat zu Recht sowohl der Erstattung der geltend gemachten Geschäftsgebühr als auch die Erstattung
  • Amtsgericht Bochum, 52 II 317/09 Datum: 13.01.2010 Gericht: Amtsgericht Bochum Spruchkörper: 52
  • . Abteilung des Amtsgerichts Entscheidungsart: Beschluss Aktenzeichen: 52 II 317/09 Schlagworte

OLG Hamm - 31 U 70/09

Oberlandesgericht Hamm vom 25.11.2009
Inhalt
  • zugelassen. G r ü n d e: 1I. 23Die Klägerin nimmt die beklagte Bank aus abgetretenem Recht des Herrn I (im
  • wären in dieser Situation reine Förmelei. Dies gelte erst Recht unter Berücksichtigung des Umstands
  • intensiver Eingriff in ihr Recht auf Berufsausübungsfreiheit aus Art. 12 Abs. 1 GG und in ihr
  • mögliche Dritte ausgewiesen. Erst Recht ist daraus nicht ersichtlich, dass ein Teil des von dem Anleger zu
  • diesen Urteilen im gleichen Zeitraum nicht in gleicher Anzahl erstinstanzliche Entscheidungen mit einer

BSG - S 4 KR 17/98

Bundessozialgericht vom 16.02.2005
Inhalt
  • 3-1300 § 48 Nr 48 S 113). Die Rechts- und Interessenlage ist in der Krankenversicherung in Bezug auf
  • des Verwaltungsaktes das Recht unrichtig angewandt worden ist und deshalb Sozialleistungen zu Unrecht
  • Gesetzesbegründung BT- Drucks 13/4941 S 178 zu § 134 des Entwurfs). Zur Begründung haben die für das Recht der
  • in Annahmeverzug zu setzen, reicht gemäß § 295 BGB ein wörtliches Angebot aus, wenn der Arbeitgeber
  • abgerechnete Arbeitsentgelt in Höhe von 3.211,01 DM (brutto) zu Grunde. Als durch ein im Oktober 1996

BGH - V ZB 143/12

Bundesgerichtshof vom 23.10.2013
Inhalt
  • und im Übrigen zulässige Rechtsbeschwerde ist unbegründet. Zu Recht haben die Vorinstanzen für die
  • Rechts- mittelgegner kann sich erst nach Vorliegen der Rechtsmittelbegründung mit Inhalt und Umfang des
  • , mit dem die Zurückweisung der Berufung beantragt wurde, ist nach §§ 2, 13 RVG i.V.m. Nr. 3200 VV RVG
  • Recht annimmt ­ eine andere Beurteilung deshalb geboten, weil die Klägerin ihre Berufung noch begründet
  • somit notwendig und wäre mit Kosten in der geltend gemachten Höhe verbunden gewesen. Diese wären bei

BFH - X B 182/08

Bundesfinanzhof vom 24.11.2005
Inhalt
  • . vorliegt. Im ausgelaufenen Recht und damit auch im Streitjahr ist hingegen nur eine Prognoseentscheidung
  • Einkommensteuergesetzes (EStG) in der Fassung des Streitjahres und damit ausgelaufenes Recht. In einem solchen Fall
  • Steuern und Recht 2009, R 916) gelten die vorstehenden Grundsätze auch für Rechtsfragen, die im Bezug
  • Abweichung von der Regel rechtfertigen, nach der Rechtsfragen, die solches Recht betreffen, regelmäßig
  • Rechtsfrage kann zum Beispiel auch bei ausgelaufenem Recht noch grundsätzlich bedeutsam sein, wenn sich

LG Frankfurt am Main - 09 O 76/09

Landgericht Frankfurt am Main vom 13.03.2017
Inhalt
  • Recht zur Geschäftsführung und Vertretung zu entziehen (BGH, Urteil vom 11.07.1960, II ZR 260/59, Juris
  • , ist sie mit dieser Rüge im einstweiligen Verfügungsverfahren gegenüber der Verfügungsklägerin nicht
  • . Daher ist das Recht der Kapitalgesellschaft grundsätzlich nicht auf die Personenhandelsgesellschaft
  • Rechtsfortbildung Rechtsgrundsätze angewandt, die im Recht der Kapitalgesellschaften Geltung
  • erhalten, während entsprechende Bestimmungen im Recht der handelsrechtlichen Personengesellschaft fehlen

OLG Celle - 14 U 97/07

Oberlandesgericht Celle vom 19.12.2007
Inhalt
  • Beklagten zu Recht gerügt worden ist. Der Kläger hat hiergegen nichts eingewandt. Im Übrigen
  • rügt mit seiner Berufungsbegründung zu Recht, dass das Landgericht diesen - in der mündlichen
  • Kläger wendet mit seiner Berufung zu Recht ein, dass das Landgericht rechtsfehlerhaft von einem gegen
  • . 2 % Mehrwertsteuer) beläuft. Da die Beklagte mit Recht einwendet, dass der Kläger wegen fehlenden
  • geltend gemachten Fahrtkosten muss der Kläger - wie von den Beklagten mit Recht eingewandt - als

VG Saarlouis - 10 L 2059/09

Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 20.01.2010
Inhalt
  • Aufenthalt im Bundesgebiet hat. Die Antragstellerin ist Ehegattin eines deutschen Staatsangehörigen mit
  • Eheschließung in Dänemark von seinem Recht auf Freizügigkeit Gebrauch gemacht hat und in seinen
  • Unionsbürger zustehende Recht, sich im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaates aufzuhalten, auf das
  • statthaft. Der auch im Übrigen zulässige Antrag bleibt in der Sache jedoch ohne Erfolg. Weder die in
  • ausländische Ehegatte zumindest auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann. Davon ist

VG Saarlouis - 11 K 140/10

Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 10.06.2010
Inhalt
  • der Satzung. In … habe die sachliche Kanalbaubeitragspflicht aber frühestens im Jahre 2007 mit dem
  • lassen, zumal jedes andere Verhalten gegen den auch im öffentlichen Recht geltenden Grundsatz von Treu
  • Beitragspflicht nach früherem Recht Leitsätze Bei der Beurteilung der Frage, ob für den Anschluss
  • eines Grundstückes bereits eine Kanalanschlussgebühren- oder Beitragspflicht nach früherem Recht
  • ist Eigentümer des Hausanwesens … Das Grundstück des Klägers und die übrigen Grundstücke im Ortsteil