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OLG Hamm - 5 Ss 1016/02

Oberlandesgericht Hamm vom 21.11.2002
Inhalt
  • in der beschriebenen Wohnung der Familie T1 im Hause H Straße auf, weil sie mit ihrer Freundin T2
  • nicht, dass das Gericht verpflichtet ist, eine Beweiswürdigung im Urteil wiederzugeben, in der die
  • .). Wie von der Revision mit Recht geltend gemacht wird, genügt das angefochtene Urteil diesen
  • sich der Angeklagte zusammen mit den beiden Mädchen im Kinderzimmer der Wohnung aufhielt. Die beiden
  • Mädchen spielten gern mit dem Angeklagten. Ob im Rahmen eines Spiels oder weil der Angeklagte etwas

OLG Köln - 6 U 72/97

Oberlandesgericht Köln vom 15.05.1998
Inhalt
  • mit ihrem Rechtsmittel insgesamt nicht durchzudringen. Zu Recht hat ihr das Landgericht in dem
  • Ausübung des ihm eingeräumten Rechts zur fristlosen Kündigung - mit dem neuen Vertragspartner in eine
  • mit der geschuldeten Leistung in Verzug, so haftet sie nach Punkt 17. Der Kunde ist nur dann zum
  • Anschlusses durch Dritte in der vom Kunden beherrschbaren Sphäre anzusiedeln ist. Erst im Falle des
  • letzterem jedoch für diesen Fall das Recht zur fristlosen Kündigung des Vertrags eingeräumt ist

BGH - XII ZB 289/13

Bundesgerichtshof vom 15.01.2014
Inhalt
  • gestellt hat. Vielmehr ist das Landgericht in von Rechts wegen nicht zu beanstandender Weise davon
  • zurückgewiesen. Hiergegen wendet er sich mit seiner Rechtsbeschwerde. II. 4Die Rechtsbeschwerde ist
  • ). b) Das in einem Betreuungsverfahren einzuholende Sachverständigengutachten ist den Beteiligten
  • wegen Verfahrensfehlern begründet. 51. Zu Recht rügt der Beteiligte zu 2, dass die Instanzgerichte
  • die Rechtsbeschwerde ebenfalls zu Recht rügt ­ anhand der Akten nicht feststellen lässt, dass das

KG Berlin - 7 U 168/03

Kammergericht vom 01.04.2003
Inhalt
  • im Dach-Arge-Vertrag behandelt und auszahlt. In diesem Fall ist die Klägerin als Nachunternehmerin
  • . Abschlagsrechnung rügt die Beklagte zu Recht, dass dies vom Landgericht fehlerhaft nicht geprüft worden ist
  • welcher die gleichen strengen Rechte und Pflichten gelten wie im normalen Geschäftsverkehr zwischen
  • aber kein Recht auf Sicherheitsleistung zugestanden habe, sei ihre, der Beklagten, Kündigung nach
  • , das Landgericht habe ihr zu Recht einen Anspruch auf Sicherheitsleistung nach § 648a BGB

BAG - 5 AZR 419/10 R

Bundesarbeitsgericht vom 19.10.2011
Inhalt
  • Hansestadt Hamburg ist außerdem verpflichtet, im Falle einer Überführung der gesamten Anstalt in eine andere
  • schriftlich mitteilen, dass sie von ihrem Recht Gebrauch machen. Die Überführung der Arbeitsverhältnisse in
  • in ein System mit einer neuen Entgeltstruktur überführt werden müssen, ist der gesetzliche
  • Krankenhäuser Hamburg Immobilien Anstalt öffentlichen Rechts“ und der bisherige LBK Hamburg in LBK
  • Rückkehrrecht auch dann besteht, wenn die neu errichtete Anstalt öffentlichen Rechts in eine

OLG Celle - 22 Ss 72/05

Oberlandesgericht Celle vom 10.11.2005
Inhalt
  • sich der Angeklagte mit der Sprungrevision, mit der er die Verletzung materiellen Rechts rügt. II. Das
  • Mitgliedsstaaten (vgl. im nationalen Recht § 28 Abs. 4 Nr. 2 FeV) - insoweit hat der EuGH ausdrücklich eine
  • , solange die Erteilung nicht in den Lauf einer Maßnahme nach Art. 8 Abs.2 Rl 91/439/EWG d.R.v. 29.7.91 (im
  • nationalen Recht § 28 Abs.4 FeV) fällt bzw. eine solche Maßnahme neu getroffen wird. Die Anerkennung
  • , am 26. Februar 2005 gegen 21:45 Uhr in L. mit einem Pkw die H.straße. Gegen dieses Urteil wendet

OLG Hamm - 28 U 135/07

Oberlandesgericht Hamm vom 26.02.2008
Inhalt
  • vorhandenen Mängel auch in einer Gesamtschau zusammen mit den beseitigten Mängeln unerheblich sind. Im
  • Beklagte die Scheibeneinstellungen nicht exakt justiert hatte, schlug in der Folgezeit die rechte
  • . 53 C. 5455Mangels eines Rechts des Klägers auf Rückabwicklung des Kaufvertrages ist des Weiteren
  • Aufwand in Höhe von ca. 3.000,00 € erforderlich gewesen. 5Nach seiner Ansicht ist er unter dem
  • unbegründet. Dem Kläger steht gegenüber der Beklagten kein Recht auf Rückabwicklung des Kaufvertrages

LAG Rheinland-Pfalz - 11 Sa 665/06

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 16.11.2006
Inhalt
  • allein seine Frau als Zeugin benannt hat, ist das Arbeitsgericht zu Recht diesem Beweisangebot nicht
  • dabei dann vor, wenn die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonderem Maße verletzt worden ist, d.h
  • . w GmbH diese der Beklagten zu Recht irgendwelche Selbstbehalte in Rechnung gestellt hat oder nicht
  • vollständig die rechte Seite des Auflegers beschädigt wurde, ist nicht nachvollziehbar, weswegen insofern
  • Beklagte den seitens der Firma w gezahlten Vorschuss in Höhe von 1.610,00 Euro mit diesem Nettobetrag

BGH - 3 StR 58/06

Bundesgerichtshof vom 03.11.2005
Inhalt
  • Landgericht zu Recht beim Angeklagten von einem "Zustand" im Sinne von § 63 StGB und einer darauf beruhenden
  • 3. November 2005 im Rechtsfolgenausspruch mit den zugehörigen Feststellungen aufgehoben. Im Umfang
  • Angeklagten hat nur den aus der Entscheidungsformel ersichtlichen Teilerfolg. Im Übrigen ist sie
  • . Die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus ist eine außerordentlich beschwerende
  • gegeben ist, wird im angefochtenen Urteil nicht rechtsfehlerfrei belegt. 5Das Landgericht stützt seine

OLG Düsseldorf - I-3 Wx 33/09

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.06.2009
Inhalt
  • als im Personenstandsbuch angegeben. 25Dies haben die Vorinstanzen zu Recht verneint. Denn die
  • a.a.O.). 40Beides reicht aber für eine verlässliche Feststellung, dass "Erva" in der Türkei ein
  • deutschem Recht richtet (Art. 10 Abs. 1 EGBGB; § 4 Abs. 3 StAG), entspricht der der Namensgebung
  • bestätigt hat, weil nach türkischem Recht das Geschlecht nicht erkennbar sein müsse. Es besteht zudem nicht
  • darüber gemacht haben, ob der von ihnen zu Recht als männlicher Vorname angesehene und gewählte Name

BGH - I ZB 20/01

Bundesgerichtshof vom 12.08.2004
Inhalt
  • /00, GRUR 2004, 329 = WRP 2004, 492 - Käse in Blütenform). 2. Mit Recht hat das Bundespatentgericht
  • den mit dem Löschungsantrag angegriffenen Schutzgegenstand ist die Marke in ihrer eingetragenen Form
  • - Goldbarren). Dies ist die - den Angaben in der Anmeldung mit Lichtbildern folgende - Eintragung
  • (GRUR Int. 2002, 531) veranlaßt. Der Entscheidung ist nicht zu entnehmen, daß der in Rede stehende
  • Löschungsantrag zurückgewiesen. Die hiergegen eingelegte Beschwerde ist erfolglos geblieben. Mit der

§ 2 VermAnlG

Ausnahmen für einzelne Arten von Vermögensanlagen
Inhalt
  • , 4 und 7, deren Emittent eine Genossenschaft im Sinne des § 1 des Genossenschaftsgesetzes ist
  • , oder einem Staat, der mit dem Internationalen Währungsfonds besondere Kreditabkommen im
  • Person mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat
  • ;ffentlichen Rechts, der mindestens ein Mitgliedstaat der Europäischen Union oder ein anderer
  • (1) Die §§ 5a bis 26 mit Ausnahme von § 18 Absatz 2 und sowie § 19 Absatz 1

LSG Berlin-Brandenburg - L 5 B 2073/07 AS ER

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 20.12.2007
Inhalt
  • Leistungsanspruch. 14 Ob das Sozialgericht Berlin zu Recht davon ausgegangen ist, dass im Falle der
  • Unionsbürger anknüpfendes Recht auf Aufenthalt im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedsstaates nur für
  • Leistungsausschluss im Falle eines Unionsbürgers, der schon gar nicht über ein Aufenthaltsrecht verfügt, erst recht
  • steht seit Dezember 2005 im Leistungsbezug des Antragsgegners. Mit am 01. Oktober 2007 beim
  • Rücklagen für den anstehenden Krankenhausaufenthalt im Zusammenhang mit der Entbindung (errechneter Termin

LSG Bayern - L 2 P 61/04

Bayerisches Landessozialgericht vom 10.10.2007
Inhalt
  • vertraglichen System auszuscheiden; ihr stehe jederzeit das Recht zu, den Versorgungsvertrag mit den
  • Recht, dessen sich die Beklagten berühmen, ist bereits als vertragliche Nebenpflicht gesetzlich
  • Nichtigkeit einer Norm wegen Verstoßes gegen höherrangiges Recht. Vielmehr ist es Aufgabe
  • . Igel in: Schrifttum zum öffentlichen Recht Band 1035, S. 115 ff). Dieser Bedingung haben die
  • weder im Gesetz noch in den Rahmenvereinbarungen konkret benannt und auch von den Beklagten nicht

OLG Zweibrücken - 5 WF 40/06

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 26.04.2006
Inhalt
  • Vertrauenstatbestandes muss die verspätete Geltendmachung des Rechts als eine mit Treu und Glauben unvereinbare
  • im Hinblick auf die Nichtgeltendmachung des Rechts darauf eingerichtet hat und z.B. anderweitige
  • ist. Der/die zuständige Kostenfestsetzungsbeamte/in wird angewiesen, gemäß der Rechtsauffassung des
  • Senats insoweit neu zu entscheiden. II. Das Verfahren über die Beschwerde ist gerichtsgebührenfrei
  • vom 29. September 2003, zugegangen (wohl) im Oktober 2003, ist nicht verwirkt. Jedenfalls auf die