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BSG - B 6 KA 52/00 R

Bundessozialgericht vom 08.11.2000
Inhalt
  • nicht begründet. Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger hat keinen Anspruch auf eine
  • Krankenkassen in anerkannten Behandlungsverfahren in einem bestimmten Mindestumfang behandelt haben. Zu Recht
  • SGB V. Der allgemeine bedarfsgerechte Versorgungsgrad iS des § 101 Abs 1 Satz 1 Nr 1 SGB V ist für
  • Rechts eines bestimmten Berufsbereichs gehalten, Übergangsregelungen für diejenigen Personen zu schaffen
  • (Protokoll der 105. Sitzung, S 2661, rechte Spalte). Auch aus gesetzessystematischen Erwägungen kann auf das

LSG Niedersachsen-Bremen - L 3 P 33/01

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 24.07.2002
Inhalt
  • Zubettgehen regelmäßig eine Insulinspritze erhält oder sein Blutzuckergehalt bestimmt wird. Erst recht
  • Zeitansätze nicht in der gebotenen Weise begründet worden sind und erst recht nicht im Einzelnen
  • einen Seite, und Versicherte, die allgemein aufgrund einer speziellen Erkrankung Maßnahmen der

LAG Hamm - 10 TaBV 23/06

Landesarbeitsgericht Hamm vom 06.10.2006
Inhalt
  • Arbeitsgericht habe auch zu Recht die Zustimmung zur Einstellung des Mitarbeiters K2xxx und zur Versetzung der
  • Mitarbeiter K1xxx und D2xx nicht ersetzt. Zu Recht habe der Betriebsrat die Zustimmung zu den
  • des Mitarbeiters G3xxxxxxxxx ersetzt. Der Betriebsrat berufe sich insoweit zu Recht darauf, dass
  • Eingruppierungen war jedoch nach § 99 Abs. 4 BetrVG zu ersetzen. 184Zu Recht hat das Arbeitsgericht insoweit dem
  • nicht den gesetzlichen notwendigen Mindestinhalt hat oder gegen sonstiges geltendes Recht verstößt

LG Siegen - 2 O 604/04

Landgericht Siegen vom 24.02.2006
Inhalt
  • Investitionsentscheidungen unternommen wurde. Erst recht gab es kein laufendes "Controlling". Im
  • ), jedoch ist ein anrechenbarer Vorteil dann zu verneinen, wenn der Geschädigte, wie allgemein geboten, den

LSG Berlin-Brandenburg - L 31 U 388/08

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 19.02.2009
Inhalt
  • ambulanter Therapie. Stattdessen lege er der diagnostizierten Erkrankung doch recht unbesehen subjektive
  • Dr. D auch nicht in Einklang mit allgemein anerkannten, wissenschaftlichen Erfahrungswerten

Anlage BKatV 2013

(zu § 1 Absatz 1)Bußgeldkatalog (BKat)
Inhalt
  • , Achslasten oder Gesamtmasse die gesetzlich allgemein zugelassenen Grenzen tatsächlich ü
  • Betrieb genommen221.1unter Verstoß gegen eine allgemeine Vorschrift über lichttechnische
  • ;Überholen16Innerhalb geschlossener Ortschaften rechts überholt§ 5 Absatz 1 § 49
  • Ortschaften rechts überholt§ 5 Absatz 1 § 49 Absatz 1 Nummer 5100 €18Mit nicht
  • nicht so bald wie möglich wieder nach rechts eingeordnet§ 5 Absatz 4 Satz 3 § 49

OVG Nordrhein-Westfalen - 8 A 902/96.A

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2000
Inhalt
  • ist im Wesentlichen unbegründet, da das Verwaltungsgericht im Ergebnis zu Recht die Ziffern 2 und
  • und Religionsfreiheit in der Türkei, in: Verfassung, Recht und Praxis, VRÜ 1999, 164ff. 52Auch dies
  • Yeziden verbindlicher Kanon von Glaubensinhalten - über die beiden als allgemein gültig bezeichneten
  • Kreyenbroek, a.a.O. S. VIIff. und passim, etwa 45, 52ff. 96Erst recht variieren die - jeweils von
  • . Dezember 1994 beantragt hatte - zurückgenommen hat, und die übrigen Beteiligten durch allgemeine

EuG - T-35/01

Gericht der Europäischen Union vom 28.10.2004
Inhalt
  • die Methode der Berechnung des Durchschnittspreises zwingend ist. Wie der Rat zu Recht ausführt
  • Rechtssache 255/84 (Nachi Fujikoshi/Rat, Slg. 1987, 1861) allgemein; der Gerichtshof habe dort
  • Index von 94, wenn man die allgemein für die Berechnung der Preisentwicklung herangezogene Methode
  • Preisentwicklung für die einzelnen Warenkategorien und nicht allgemein berechnet, was den
  • Recht geltend, dass die Gewinnspanne unter Berücksichtigung aller Umstände lediglich die

VG Stuttgart - 13 S 2383/13

Verwaltungsgericht Stuttgart vom 01.04.2014
Inhalt
  • des Klägers gegen die Disziplinarverfügung des Polizeipräsidiums ... vom 16.11.2012 zu Recht
  • Verwaltungsgericht zu Recht ausgeführt hat - auch nicht darauf berufen, dass es sich bei den Ursachen
  • Verwaltungsgerichts in sich widersprüchlich sind oder sonst gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze

HessVGH - 7 UE 2324/85

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 28.04.1992
Inhalt
  • grundsätzlich auf den Zeitpunkt unmittelbar vor Beginn der in dem betreffenden Gebiet allgemein gegen
  • (Mädchen-)Schule und beherrschte infolgedessen die deutsche Sprache recht gut oder sogar perfekt, wie
  • , daß - worauf der Kläger zu Recht und wiederholt hingewiesen hat - vn den im Rahmen seines

OLG Frankfurt - 1 U 133/98

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.12.2001
Inhalt
  • beantragt, 20die Berufung zurück zu weisen. 21 Die Beklagte verteidigt das angefochtene Urteil. 22 Zu Recht
  • demgemäß in diesem Bereich ganz allgemein mit der Gefahr von Bodenverseuchungen zu rechnen war. Es musste

OLG Hamm - 21 U 178/99

Oberlandesgericht Hamm vom 17.05.2001
Inhalt
  • Pauschalhonorarabrede widerlegt. Zwar ist für den Werkvertrag allgemein anerkannt, daß der Unternehmer, der
  • / Pastor, Der Bauprozeß, 9. Aufl. Rdn. 929). Dies gilt erst recht für den Fall der Behauptung einer

KG Berlin - 4 U 9/04

Kammergericht vom 01.01.1996
Inhalt
  • Geschäft in diesem Recht nicht dadurch beschränkt werden, dass er trotz Widerrufs die
  • Rechnung. 61 Auch der allgemeine Grundsatz des Verbraucherschutzrechts dahin, dass der Verbraucher

EuG - T-154/98

Gericht der Europäischen Union vom 26.10.2000
Inhalt
  • aus, es sei „allgemein bekannt, dass das Industrieministerium die Quote von 3 % unter den 1977
  • diesen Gründen hat DAS GERICHT (Fünfte Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1.Der Antrag auf
  • , dass die Kläger auch einen Klagegrund der Verletzung der Rechte der Verteidigung geltend machten. 44

BAG - 4 AZR 929/08

Bundesarbeitsgericht vom 16.06.2010
Inhalt
  • allgemein durch Gesetz geregelt wird (BAG 15. November 2005 - 9 AZR 209/05 - Rn. 41 mwN, AP BAT § 50 Nr
  • allmählich abklingenden Rechts gebe, die zur Unanwendbarkeit einer zunächst anwendbaren Rechtsnorm ohne