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VGH Baden-Württemberg - 3 S 1432/07
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 08.07.2009
- Inhalt
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- höherrangigem Recht und die Nichtigkeit dieser Festsetzungen erfasst auch die übrigen Regelungen
- die Antragstellerin zu Recht hinweist, um Regelungen mit rein baugebietsbezogener Anknüpfung ohne
- danach, welche Vorhaben (Anlagen, Betriebe) auf den überplanten Flächen allgemein oder ausnahmsweise
- “ entwickeln könnte. 21 Der Bebauungsplan sei auch im Übrigen rechts- und abwägungsfehlerfrei. Er diene den
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 A 2495/03
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28.04.2006
- Inhalt
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- Untersagungsverfügung. 20Die angefochtenen Bescheide stützen sich zu Recht auf die ordnungsbehördliche
- Recht hingewiesen hat, mit mehr als nur geringfügigen Gesundheitsgefährdungen für die Behandelten
- anatomische Kenntnisse vom Aufbau der menschlichen Haut allgemein und speziell im Gesicht beim Behandler
- Vordergrund stand, reicht dafür nicht aus. Bezüglich ihrer - längere Zeit zurückliegenden
LSG Sachsen - L 7 AS 43/10 B ER
Sächsisches Landessozialgericht vom 30.04.2010
- Inhalt
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- Recht die Umweltprämie nach der Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen vom
- auf 11.637,00 EUR. Als angemessen gelte allgemein ein Kraftfahrzeug im Wert von ca. 7.500,00 EUR
- ; ThürLSG, Beschluss vom 27.07.2009, L 7 AS 535/09 B ER). Zu Recht formuliert das Bayerische
- durch eine Veränderung des bestehenden Zustands die Verwirklichung eines Rechts des Antragstellers
LAG Köln - 4 Sa 1115/03
Landesarbeitsgericht Köln vom 26.03.2004
- Inhalt
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- Begriff des Rechtsgeschäftes weit zu verstehen. Da es ein Recht am Betrieb oder an einem Betriebsteil
- Bundesarbeitsgericht hat dort zu Recht darauf hingewiesen, dass ein Restaurant sich gegenüber einem Imbiss und
- - schon schwerlich mit allgemein gültigen Kriterien eine bestimmte programmatische Ausrichtung bestimmen
- immateriellen Rechte durch besondere Übertragungsakte - und nicht durch Gesamtrechtsnachfolge oder
OLG Celle - 8 U 149/06
Oberlandesgericht Celle vom 07.12.2006
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: ARB 1994/2000 § 3 Leitsatz: 1. Beteiligt sich ein Versicherungsnehmer lediglich
- den Richter am Landgericht ... für Recht erkannt: Auf die Berufung des Klägers wird das am 19. Mai
- Gesellschaft diente lediglich allgemein dazu, den Geschäftsbetrieb der G. ... AG zu fördern. Dass hier
- wird gem. § 543 Abs. 2 ZPO wegen grundsätzlicher Bedeutung und zur Fortbildung des Rechts zugelassen
VG Freiburg - 1 K 1001/07
Verwaltungsgericht Freiburg vom 07.05.2008
- Inhalt
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- (§ 113 Abs.5 S.2 VwGO). Vielmehr hat die Beklagte diesen Antrag zu Recht abgelehnt. 25 Nach § 6 Abs.1 S.1
- Betreffenden am „Leben in der Gesellschaft“ im generellen Durchschnittsalltag ganz allgemein
- angesichts der durchschnittlichen Zahl von Einkäufen für eine Einzelperson ohnehin recht hoch erscheint. 42
- wiederum reicht nach dem oben Gesagten nicht für die Überschreitung der Erheblichkeitsgrenze aus. 48
Anlage AZRG-DV
Daten, die im Register gespeichert werden, übermittelnde Stellen, Übermittlungs-/Weitergabeempfänger
- Inhalt
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- Recht(7)e)Geburtsdatum(7)f)Geburtsort und -bezirk(7)g)Geschlecht(7)h)Staatsangehörigkeiten(7))– in
- für Migra- tion und Flüchtlinge – Bundespolizeia)§ 9 AufenthG (allgemein) erteilt am(2)*b)§ 9a
- nachdeutschem Recht(7)e)Geburtsdatum(7)f)Geburtsort, -bezirk(7)g)Geschlecht(7)h)Weitere Personalien
- 7 FreizügG/EU (Nichtbestehen des Rechts auf Einreise und Aufenthalt) festgestellt am sofort
- vollziehbar seit(3)h)§ 2 Absatz 7 FreizügG/EU (Nichtbestehen des Rechts auf Einreise und Aufenthalt
OLG Stuttgart - 12 U 11/06
Oberlandesgericht Stuttgart vom 21.11.2006
- Inhalt
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- Beibehaltung der Granitfensterbänke vorschlagen, weil es für diese Bauart keine allgemein anerkannte
- diese Bauart keine allgemein anerkannte Regel der Technik gäbe. Zudem haben die Beklagten
- Urteil zu Recht die Vermengung des Anspruchs auf Schadensersatz (nach § 635 BGB a. F.) mit einem Anspruch
- Sachverständigen U. unbegründet. Das Amtsgericht Schwäbisch Gmünd wies deshalb die Klage, die es zu Recht als
OLG Hamm - 6 U 451/86
Oberlandesgericht Hamm vom 09.02.1989
- Inhalt
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- ihm sein Zustand allgemein und spürbar erleichtert würde. Durch die von der Beklagten zu 2
- Ausfällen und beeinträchtigte insbesondere nicht seine allgemeine Arbeitsfähigkeit, sondern wirkte sich
- Beeinträchtigungen der Intelligenz, der Merk- und der Konzentrationsfähigkeit. Die allgemeine Stimmungslage
- Einwendungen zum Grund der Haftung nicht erhoben würden. Zur Wahrnehmung seiner Rechte aus dem
LG Frankfurt am Main - 05 O 74/04
Landgericht Frankfurt am Main vom 29.09.2009
- Inhalt
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- differenzierenden Ansicht entsteht mit dem Wirksamwerden des BGV das Recht auf Zahlung des
- . a. O., § 304 Rz. 35) - abstellende Meinung verweist demgegenüber zu Recht auf die
- zeitanteilige Ausgleichsverpflichtung des anderen Vertragsteils allgemein anerkannt ist (vgl. Tebben, a
- sind, während es nicht ausreicht, dass Früchte hätten gezogen werden können, erst recht kann ein
- Geschäftsanteils durch die GmbH, die die mit den Eigenanteilen verbundene mitgliedschaftlichen Rechte nicht
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 6168/96
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.05.2002
- Inhalt
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- grundsätzlich untergegangene Recht zur Abgabe einer Dienstunfallanzeige neu zu begründen. Dessen
- allgemein BVerwG, Beschluss vom 15. September 1995 - 2 B 46.95 -, a.a.O.; OVG NRW, Urteil vom 22. Mai
- bestimmt. 71Vgl. zur Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht BVerwG, Beschluss vom 12. September 1995
- Recht zu beantworten ist, das in dem Zeitpunkt gegolten hat, in dem sich der Beamte die Krankheit
- Erkrankungsrisikos entspricht. Vgl. dazu allgemein BSG, Urteil vom 23. März 1999 - B 2 U 12/98 R -, BSGE
OLG Düsseldorf - I-2 U 125/08
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 28.01.2010
- Inhalt
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- Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem Recht des Staates Delaware, verwaltet wird (nachfolgend A
- geltend: 50Das Landgericht habe zu Recht seine Zuständigkeit angenommen, und zwar sowohl seine
- Recht bejaht hat, ist im Rechtsmittelzug nicht mehr zu überprüfen. Nach § 513 Abs. 2 ZPO kann die
- sich daraus ergebenden Rechtsfolgen ausschließlich nach dem deutschen materiellen Recht zu beurteilen
- I" (InstGE 7, 70, 89 f. Tz. 75 – 79) befasst und im dortigen Fall eine Erschöpfung zu Recht und mit
LSG Rheinland-Pfalz - L 1 SO 33/09
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 18.02.2011
- Inhalt
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- nicht wie im Recht der Gesetzlichen Krankenversicherung ausgestaltet ist, sich dem aber nähert. Nach
- allgemein die Möglichkeit, einer öffentlichrechtlichen Forderung im Wege der Aufrechnung, auf die
- Bindungswirkung, die der eines gerichtlichen Urteils entspricht, reicht so weit, wie über den
- vorliegend - besagt somit, dass der Anspruch aufgrund bestimmter Tatsachen von Rechts wegen begründet ist
HessVGH - 10 B 1911/08.GM
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 12.05.2009
- Inhalt
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- zugestimmt haben. Ein solcher Eingriff in das grundrechtlich verbürgte Recht auf informationelle
- Verwaltungsgericht zu Recht hervorgehobenen abstrakten Stellenprinzips kann auch nicht im Wege einer analogen
- Recht ist das Verwaltungsgericht in Bezug auf den Dienstleistungsstudiengang Zahnmedizin von einer
- Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht überzeuge, ist nicht recht verständlich, weil in dem
- KapVO dargestellt wird. Bei der Berechnung der Anfängerzahl hat die Antragsgegnerin zu Recht die
LSG Nordrhein-Westfalen - L 10 KA 29/05
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 30.11.2005
- Inhalt
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- gestellt. Diese Forderung sei so allgemein gehalten geblieben, dass zumindest hinsichtlich der zu
- aussichtsreiche Praxisführung sachgerecht anerkannt worden. Der Beklagte habe auch zu Recht die Interessen
- zu beurteilen. Der Anspruch auf rechtliches Gehör sei nicht verletzt. Dieses Recht sei durch die
- Praxisübergabevertrag keine andere Entscheidung in der Sache getroffen worden wäre. Erst recht ergebe sich die
- . Entscheidungsgründe: 39Die zulässige Berufung ist nicht begründet. 4041Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen