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AG Düsseldorf: Bei Filesharing ist pro Musiktitel Zahlung von 20 Euro ausreichend
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 18.11.2014
- Inhalt
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- vorformulierte Unterlassungserklärungen als Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) anzusehen seien und das
- beiden Fällen Allgemeine Geschäftsbedingungen vorliegen.Die von der Klägerin verwendete Formulierung
- , werden die Rechteinhaber nicht unzumutbar in der Wahrnehmung ihrer Rechte eingeschränkt. Es gehört zu
OVG Nordrhein-Westfalen - 2 A 1075/95
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 02.02.1998
- Inhalt
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- allgemein gewesen. Dazu sei sein Vater schon in den Vertreibungsjahren von einem "Kopfschlag" befallen
- zumutbar gewesen sei. Dies müsse auch für das neue Recht gelten, da es sich ansonsten um eine
- zulässige Berufung ist nicht begründet. Das Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen, da die
- die Beurteilung des Anspruchs ist insgesamt neues Recht maßgebend. Denn nach der hier für die
- bekannt hat oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehörte (§ 6 Abs. 2
LSG Sachsen - L 2 U 23/97
Sächsisches Landessozialgericht vom 07.03.2001
- Inhalt
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- ebenfalls zu Recht die Gewährung von Leistungen abgelehnt hat (I). Der Kläger hat nach BK-Nr. 50 der
- ausdrückliche gesetzliche Regelung und damit als höherrangiges Recht den genannten vertraglichen Regelungen vor
- vor dem 1.1.1992 eingetreten sind und die nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht
- einer Reihe von Verfahren zur Lärmschwerhörigkeit bekannt, dass nach dem allgemein anerkannten
- ausgesetzt war und damit erst recht nicht, dass der lärmbedingte Anteil der Schwerhörigkeit für sich
VG Aachen - 6 K 3359/04
Verwaltungsgericht Aachen vom 25.10.2006
- Inhalt
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- Wegnahme der Pferde festzusetzen. Dies gelte erst recht für die Anordnung der Veräußerung der Pferde
- zu Recht darauf hin, dass übereinstimmende Erledigungserklärungen im Anfechtungsverfahren die
- Ausdrucks aus dem Internet in einem allgemein zugänglichen Medium über eine bevorstehende Wegnahme der
- . September 2003 - 6 L 734/03 - ausgeführt hat, sind diese allgemein gehaltenen und durch unbestimmte
- , Schlangen und andere gefährliche Tiere, Natur und Recht (NuR) 2001, 558, 564; VG Stuttgart, Beschluss vom
OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 4596/01.A
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19.07.2002
- Inhalt
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- . Das Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger hat gegen die Beklagte keinen
- . Dies wird letztlich auch dadurch bestätigt, dass - wie allgemein bekannt ist - ein großer Teil der
- . 123Das Asyl- bzw. Flüchtlingsrecht will nicht allgemein Jedem, der in seiner Heimat materielle Not
- , werden von den lokalen Machthabern keine Aufenthaltserlaubnis mit dem Recht zur freien Wohnsitznahme
- grundsätzliches Wasserproblem gibt, vielmehr scheine dort allgemein der Zugang zu Trinkwasser in dem
LSG Nordrhein-Westfalen - L 11 KA 16/08
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 28.05.2008
- Inhalt
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- Versorgung zu Recht entzogen worden. Er habe nämlich seine vertragszahnärztlichen Pflichten in einem
- unbegründet. 35Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die Entscheidung des Beklagten vom 09.11.2004
- (SGG)). Der Beklagte hat dem Kläger zu Recht seine Zulassung zur vertragszahnärztlichen Versorgung
- der Regelung nicht. Dies gilt erst recht im Hinblick auf den o.a. allgemeinen Rechtsgrundsatz
- Beschluss zutreffend darauf hin, dass für jedermann der allgemeine Rechtsgrundsatz evident ist, dass als
LSG Berlin-Brandenburg - L 22 R 540/09
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 27.03.2009
- Inhalt
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- 23 Die zulässige Berufung ist unbegründet. Das SG hat der Klage zu Recht stattgegeben. 23 Die
- zulässige Berufung ist unbegründet. Das SG hat der Klage zu Recht stattgegeben. Der Bescheid der Beklagten
- das BSG ausgeführt: 27„Das SG hat mit Recht darauf verwiesen, daß die Versicherungspflicht des
- Recht gezahlten Leistung entrichtet wurden, nicht in Betracht… 37… Eine Beitragserstattung auf Grund
- Arbeit (BA). Daraus kann eine allgemeine Beitragserstattungspflicht zwischen Versicherungsträgern nicht
OLG Koblenz - 7 U 1801/05
Oberlandesgericht Koblenz vom 13.07.2006
- Inhalt
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- Bürgerliches Recht OLG Koblenz 13.07.2006 7 U 1801/05 Die Absicherung des überlebenden Ehegatten
- Zusatzvereinbarung zum Ehevertrag. B. Zu Recht hat das Landgericht bei der Bewertung des Forstgutes B... die mit
- , Rdn. 12 m.w.N.). D. Das Landgericht hat zu Recht Zinsen erst ab Zustellung der Stufenklage gewährt
- Umfang von 4% nach der bis dahin geltenden Fassung des § 288 BGB geschuldet. Zu Recht verweist die
- Kaufpreisschwundes auf die Wertverhältnisse zur Zeit des Erbfalls umzurechnen ist (allgemeine Meinung
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 A 4996/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29.04.2008
- Inhalt
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- , die Klägerin, bestehe auch zu Recht auf die Indikation "Hypertonie". Die therapeutische Wirksamkeit
- behobenen Mängel tatsächlich zu Recht gerügt worden seien und ob die fristgerecht nachgereichten Unterlagen
- . 4546Das Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen, weil die Klägerin im Zeitpunkt der bei
- eine im bisherigen Recht noch nicht enthaltene Präklusionsmöglichkeit zu schaffen. So heißt es im
- . 183Da der Klägerin die Nachzulassung zu Recht wegen der unzureichenden Kombinationsbegründung
LSG Berlin-Brandenburg - L 22 RJ 150/01
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 31.05.2005
- Inhalt
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- . Entscheidungsgründe: Die zulässige Berufung ist unbegründet. Das Sozialgericht hat die Klage zu Recht
- des Kurzzeitgedächtnisses, der Ausdauer und eine allgemein verminderte psychophysische Belastbarkeit
- Stressintoleranz und die subjektiv erlebte allgemeine psychopsychische Minderbelastbarkeit. Die im Rahmen
- Schädelhirntrauma II, eines Diabetes mellitus und einer Großzehenheberparese rechts bei peripherer
- neurogener Schädigung des Nervus peroneus prof. rechts bei Polyneuropathie könne der Kläger zwar nicht
LSG Berlin-Brandenburg - L 1 KR 393/07
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 28.05.2009
- Inhalt
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- Einsatz arzneimittelrechtlich unbedenklich sei, zumal sich die frühere Zulassung allgemein auf
- Akten verwiesen. Entscheidungsgründe 39 Die Berufung ist zulässig aber nicht begründet. 40 Zu Recht
- zu Recht hat das SG ausgeführt, dass es in diesem Fall auf die Wirksamkeit des
VG Göttingen - 1 A 1366/12
Verwaltungsgericht Göttingen vom 16.04.2013
- Inhalt
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- entzieht ihr die Befugnis, bestimmten beruflichen Tätigkeiten nachgehen zu dürfen. Dieses Recht fällt
- durch Gesetz vom 29. Juli 2009 - BGBl I, S. 2258 -) zu Recht die der Klägerin erteilte Genehmigung für
- wird. Sie zeigen nämlich insgesamt, dass die Klägerin allgemein nicht willens oder in der Lage ist
OVG Nordrhein-Westfalen - 15d A 2342/00.O
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 30.04.2002
- Inhalt
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- hatte. Bei einer Finanzbeamtin dürfte dies erst recht der Fall gewesen sein. Auch wenn die Beamtin
- Kapitaleinkünfte bei bloß oberflächlicher Betrachtung auffallen müsste erst recht einer Finanzbeamtin
- sind. Danach muss die Pflichtverletzung zu einer allgemein bedeutsamen Beeinträchtigung von Achtung
HessVGH - 10 TE 1934/86
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.10.1986
- Inhalt
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- Rechtssätzen unvereinbar sind. Zwar weist der Kläger mit Recht darauf hin, daß sich das
- umfangreichen Prozeßstoffs und der im Verhältnis zur eigentlichen Beratung und Abstimmung recht
- Auslegung ist mit dem Gesetzeszweck des § 193 GVG vereinbar. Der Zweck der Vorschrift wird allgemein
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 256/02
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 19.06.2003
- Inhalt
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- stelle eine allgemein menschliche Reaktionsweise auf verschiedene Konflikte dar und sei nicht an
- ) – zuläs-sige Klage zu Recht abgewiesen. Die Entscheidung der Beklagten ist rechtmäßig. Der Kläger hat
- Gesundheitsstörung, die seine Erwerbsfähig-keit mindert, ist nicht mit der im Recht der gesetzlichen