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OLG Hamm - 10 U 19/03

Oberlandesgericht Hamm vom 12.07.2005
Inhalt
  • das Recht zur Nutznießung am Vermögen seiner minderjährigen Kinder (Bl. 934 d.A.). 10Unter der UR-Nr
  • Auskunftsanspruches erst recht aufgrund der jetzt vom Beklagten eingenommenen Rechtsposition – wonach
  • Landgericht zu Recht darauf abgestellt hat, dass die Parteien sich wegen einer solchen auf
  • durch Erbschaftsgebrauch gezogenen Früchten (§ 100 BGB) – wesentlich überstiegen hätten. Zu Recht wird
  • besteht ein solcher Anspruch – worauf das Landgericht zu Recht hingewiesen hat – hinsichtlich des

LSG Berlin-Brandenburg - L 4 KR 35/01

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 26.02.2003
Inhalt
  • . Die Beklagte hat mit den angefochtenen Bescheiden zu Recht den geltend gemachten Anspruch abgelehnt
  • zeigte ermutigende Ergebnisse, war aber nicht allgemein akzeptiert. Phase-III-Studien waren geplant oder
  • Außenseitermethode ist, deren Nutzen und Schäden allgemein unbekannt ist ( ...). Die sKMT hat sich in der
  • allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Vorgehensweisen durchgeführte - Therapiestudie, die die sKMT
  • Kosten ergibt sich auch nicht aus dem sozialrechtlichen Herstellungsanspruch, der nur soweit reicht

StGH Hessen - P.St. 1181

Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 11.05.1994
Inhalt
  • , sondern allgemeine sachliche Gesichtspunkte geltend gemacht. Es liege in der Natur der Sache, daß sich der
  • entscheidungserheblich ist. 5. Der Staatsgerichtshof überprüft die Anwendung einfachen Rechts nicht uneingeschränkt
  • Polizeipräsident in ... es rechts widrig unterlassen habe, ihn im April ... zu befördern. Sein
  • unterlaufen ist, ist nicht erkennbar. Der Staatsgerichtshof überprüft die Anwendung einfachen Rechts nicht

BSG - B 5 R 8/12 R

Bundessozialgericht vom 09.10.2012
Inhalt
  • LSG hat die Berufung der Beklagten zu Recht zurückgewiesen, weil das SG die angegriffenen Bescheide
  • werden dort nicht mitgeteilt. Zu Recht hat die Beklagte auch während des gerichtlichen Verfahrens nichts
  • , ausdrücklich nach Grund und Höhe endgültige monatliche Zahlungsansprüche zuerkannt. Erst recht hat
  • materielle Rechtsfolgenanordnung allein auf den aus dem (Stamm-)Recht erwachsenden und
  • Gesetz und Recht gebundener Träger öffentlicher Verwaltung (Art 20 Abs 3 GG) im Rahmen ihrer

OLG Hamm - 81 Js 1837/04

Oberlandesgericht Hamm vom 25.07.2006
Inhalt
  • , man habe sich "richtig geprügelt" und auch sonst sei es recht brutal zugegangen. Das Handgelenk des
  • Bundeswehr genießt 7677einen hohen Stellenwert. Es gilt der allgemein bekannte militärische Grundsatz, dass
  • Grundausbildung für Rekruten vermittelt werden, das Verbotensein ihres Tuns kannten. Zu Recht weist die
  • berücksichtigen sein, dass der Code "...", der in Rekrutenkreisen allgemein als Bezeichnung für "Weichei
  • stellt also einen eklatanten Verstoß gegen die geltende Befehlslage der Bundeswehr und die Rechte der

OVG Rheinland-Pfalz - 3 A 10390/07.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 10.09.2007
Inhalt
  • Regierungshauptsekretärin Krämer für Recht erkannt: Unter Abänderung des Urteils des Verwaltungsgerichts Trier
  • es disziplinarische Konsequenzen erfordere. Er habe zu Recht Reisekosten für Fahrten mit dem Corsa
  • hat lediglich angegeben, es habe private Bestellungen gegeben. Dass es „üblich“, mithin allgemein
  • zu Recht von einem Polizeibeamten erwarten, dass er die Rechtsordnung in besonderem Maße wahrt. Wenn
  • Dienstvergehens nicht entgegen. Der Glaube an eine allgemeine Genehmigung des „Privatkaufs“ durch den

OLG Düsseldorf - I-18 U 163/04

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 08.12.2004
Inhalt
  • die Beklagte aus abgetretenem und übergegangenem Recht der D. G. AG, nunmehr D. Z. G. AG, M
  • abzustimmen. (...)" 11Die Klägerin macht aus abgetretenem und übergegangenem Recht folgende
  • in Höhe eines Betrages von EUR 5.848,47 Erfolg. 48 Der von der Klägerin aus abgetretenem Recht gegen
  • "generell und allgemein zu Hunderten von Aspekten der Versandorganisation" vorgetragen werden muss
  • Individualvereinbarung oder um eine Allgemeine Geschäftsbedingung der Beklagten handelt - nur

VGH Baden-Württemberg - 4 S 684/10

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg vom 15.03.2011
Inhalt
  • , jedoch einen Dienstauftrag erfülle, der an keine Residenzpflicht geknüpft sei. Zu Recht weise das
  • werde, der dem 100 v.H. übersteigenden Dienstauftrag entspreche. Erst recht liege ein Verstoß gegen
  • Weshalb die Regelungen in §§ 2 und 16 PfarrBesG - die (allgemein) die Arten der Bezüge und das
  • - entgegen der Auffassung des Klägers - nicht gegen höherrangiges staatliches Recht. 31 Art. 33 Abs
  • Verwaltungsgericht auch die erhobene allgemeine Leistungsklage mit Blick auf die Regelung des § 126 Abs. 3 BRRG

OVG Niedersachsen - 2 LB 92/13

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 25.03.2014
Inhalt
  • Fallgestaltungen durch höherrangiges Recht in unterschiedlicher Weise begrenzt sein können. Im Asylverfahren
  • auch das deutsche Recht in § 30 Abs. 2 StAG für eine behördliche Feststellung der der deutschen
  • Staatsangehörigkeit an strengere materiell-rechtliche Voraussetzungen knüpft als das deutsche Recht, kann die
  • türkische Staatsangehörigkeit besitze; denn nach türkischem Recht sei es unerheblich, ob ein Sohn eines
  • Zweifel hat der Kläger durchweg nicht auszuräumen versucht. 84Zu Recht weist der Beklagte auch darauf

HessVGH - 5 N 3909/98

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 27.04.1999
Inhalt
  • 1994, der mit der Verordnung der hessischen Landesregierung vom 5. Oktober 1994 allgemein verbindlich
  • seien die Kosten für die Biokompostierungsanlage zu Recht in die Gebührenbedarfsbemessung einbezogen
  • mit § 10 Abs. 2 KAG und damit mit höherrangigem Recht unvereinbar. 50 Nach § 9 Hessisches
  • sich darauf, ob der festgelegte Gebührensatz im Ergebnis mit höherrangigem Recht vereinbar ist. Die
  • Verordnung der hessischen Landesregierung vom 11. Juli 1990 (GVBl. I S. 263) allgemein verbindlich

OVG Nordrhein-Westfalen - 21 A 580/99.A

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19.11.2004
Inhalt
  • Verwaltungsgericht hat auf die Klage des Klägers den Bescheid des Bundesamtes vom 21. März 1996 zu Recht
  • einer Vielzahl von Rückkehrern eingeleitete Verfahren und damit erst recht gegen eine relevante Gefahr
  • ; 02.08.2001 S. 6) - hinaus allgemein mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit zu Maßnahmen kommt, die den
  • .; 12.01.1993 S. 1) - nach der Umsetzung der Konvention gegen Folter in nationales Recht seit 1994
  • Sommer 1998 eine aus Parlamentariern und Ministern gebildete, allgemein erreichbare Kommission zur

BFH - I R 38/11

Bundesfinanzhof vom 06.06.2013
Inhalt
  • bloße allgemeine Erwartung, das geltende Recht werde zukünftig unverändert fortbestehen, keinen
  • mögliche zukünftige Gesetzesänderungen in konkreten Umrissen allgemein vorhersehbar. Deshalb konnte
  • die Klägerin ab diesem Zeitpunkt nicht mehr darauf vertrauen, das gegenwärtig geltende Recht werde
  • geltenden Rechts nicht darauf vertrauen können, dass vororganschaftlich verursachte Mehrabführungen
  • sich die Klägerin mit ihrer Revision, die sie auf eine Verletzung materiellen Rechts stützt: In Höhe

Vorwurf sexuelle Nötigung und Vergewaltigung; Informationen zu Rechtsgrundlagen und den anwaltlichen Möglichkeiten

Rechtsanwalt Dr. Alexander Stevens vom 23.10.2015
Inhalt
  • Vorwurf einer sexuellen Nötigung oder Vergewaltigung kann recht schnell und unerwartet im Raum
  • gar keine Anwälte und Gerichte) allerdings gilt es ganz allgemein zu wissen, dass es bei kaum einem
  • Minimum einem Jahr Freiheitsstrafe und reicht bis zu 15 Jahren Haft! Dabei urteilen die Gerichte eher
  • Körperverletzung oder Tod des Opfers) reicht aus.   Das „Drohen“ ist das In-Aussicht-Stellen eines
  • muss. Auch eine Gegenstand reicht hierzu aus. Der Körper selbst muss aber, und sei es nur durch die

EuG - T-177/02

Gericht der Europäischen Union vom 10.03.2004
Inhalt
  • eine Verletzung des Gemeinschaftsrechts oder durch ein gegen das nationale Recht verstoßendes Tun
  • (Zweite Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Klägerin trägt
  • URTEIL DES GERICHTS (Zweite Kammer) 10. März 2004(1) „Allgemeine Produktsicherheit
  • allgemeine Produktsicherheit (ABl. L 228, S. 24, nachfolgend: Richtlinie) hat für alle auf den
  • , gemeinschaftsweit eine allgemeine Sicherheitsanforderung geschaffen. Dazu ist mit der Richtlinie

FG Hessen - 6 K 1521/05

Hessisches Finanzgericht vom 30.06.2006
Inhalt
  • vom FA zu Recht der Umsatzsteuer unterworfen worden. 44 1. Von den unter § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG 1996
  • Gerichtshof des Bundes als nicht mit dem geltenden Recht im Einklang stehende bezeichnet worden ist
  • VII. Empfehlung zur Verbesserung der Pflegesituation VIII. Allgemeine Bemerkungen 11 Mit der
  • Abs. 2 MB/PPV". In § 6 Abs. 2 MB/PVV (Allgemeine Vertragsbedingungen für die private
  • werden, dass eine allgemeine Verwaltungsvorschrift einer obersten Bundesbehörde von einem obersten