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BVerfG - 1 BvR 1457/12

Bundesverfassungsgericht vom 14.03.2013
Inhalt
  • des Grundgesetzes sowie in seinem grundrechtsgleichen Recht aus Artikel 103 Absatz 1 des
  • Beschwerdeführer in seinem grundrechtsgleichen Recht auf rechtliches Gehör, Art. 103 Abs. 1 GG. 10 a
  • grundrechtsgleichen Rechts aus Art. 103 Abs. 1 GG angezeigt ist (§ 93a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG
  • BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 1 BvR 1457/12 - Bundesadler Im Namen des Volkes In dem Verfahren über
  • übereinstimmten, liege dies nur daran, dass der Beschwerdeführer von seinem Recht Gebrauch gemacht habe

Art 2 GrÄndStVtr SN/TH

Inhalt
  • Gemeinden sächsisches Landes- und Kreisrecht in Kraft. Das bisher in diesen Gemeinden geltende Recht
  • (1) Die in Artikel 1 Abs. 1 genannten Gemeinden werden im Freistaat Sachsen zunächst in den
  • Landkreis Plauen aufgenommen.(2) Mit dem Wechsel der Landeszugehörigkeit treten in diesen
  • Kreisrecht steht; in diesem Falle ist das Ortsrecht bis zum 31. März 1993 anzupassen, zu
  • Landesregierung dafür Sorge tragen, daß die mit dem Übergang der in Artikel 1 Abs. 1

BGH - XII ZR 58/06

Bundesgerichtshof vom 25.04.2007
Inhalt
  • . Hahne und die Richter Sprick, Weber-Monecke, Prof. Dr. Wagenitz und Dose für Recht erkannt: Die
  • hat den Einspruch zu Recht als unzulässig verworfen, weil dieser nicht innerhalb der zweiwöchigen
  • - mächtigten Rechtsanwalts ist Prozesshandlungsvoraussetzung und muss deswegen schon im Zeitpunkt der
  • Einspruch hat das Berufungsgericht deswegen zu Recht nach § 539 Abs. 3 i.V.m. § 341 Abs. 1 Satz 2
  • . Februar 2006 wird auf Kosten des Antragstellers zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Parteien

BGH - IX ZB 135/03

Bundesgerichtshof vom 15.12.2005
Inhalt
  • Rechtsbeschwerde im Grundsatz auch nicht in Zweifel. Im Übri- gen ist eine Anmeldung, die erst aufgrund des
  • ein Bescheid materiell rechtmäßig ist, richtet sich nach dem Recht, das geeignet ist, seinen Spruch
  • Beihilfen auch dann noch zurückgefordert werden müssen, wenn eine nach nationalem Recht im Interesse der
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 135/03 vom 15. Dezember 2005 in dem Gesamtvollstreckungsverfahren
  • 2004 - IX ZB 62/03, ZIP 2004, 1072) und auch im Übrigen zulässig. Sie bleibt jedoch ohne Erfolg. 41

OLG Stuttgart - 3 Ausl 103/2004

Oberlandesgericht Stuttgart vom 30.11.2004
Inhalt
  • deutschem Recht entfällt bei diesem Tatvorwurf (§ 81 Nr. 4 IRG in Verbindung mit Art. 2 Abs. 2 des
  • enthaltene restriktivere Regelungen zur Verjährung nach deutschem Recht zurückzugreifen. Die in §§ 1
  • Recht ergebende Frist bereits deutlich überschritten ist und mögliche Unterbrechungshandlungen nicht
  • . Strafvollstreckungsverjährung eingetreten wäre. 2. Die Verjährung nach dem Recht des ersuchenden Staates macht eine
  • gewöhnliche Aufenthalt des Verfolgten in der Bundesrepublik Deutschland rechtmäßig ist. Tenor Die

FG Rheinland-Pfalz - 6 K 1562/08

Finanzgericht Rheinland-Pfalz vom 10.02.2011
Inhalt
  • harmonisierten Recht geregelt hätten. In diesem Fall müsste sich jeder inländische Unternehmer im Rahmen eines
  • unmittelbar geltendes Recht und vorrangig vor nationalem Recht in Anspruch genommen werden. Im
  • ehrenamtliche Richterin den ehrenamtlichen Richter für Recht erkannt: I. Die Klage wird abgewiesen. II. Die
  • Holdinggesellschaften mit Schwerpunkt im produzierenden Gewerbe tätig ist. Zwischen der Klägerin
  • Wettbewerbsverzerrungen, die sich in der Regel zu Lasten von Unternehmen mit Sitz im Inland ergäben. Während diese

BGH - II ZR 319/98

Bundesgerichtshof vom 19.06.2000
Inhalt
  • ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts aufgelöst und - als Innengesellschaft - gleichzeitig beendet
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 319/98 Verkündet am: 19. Juni 2000 Boppel
  • Ansprüche gestützt wird, zulässig ist, darf das Gericht nicht mit der Begründung offenlassen, die Klage
  • . Henze, Kraemer und die Richterin Münke für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das
  • 750.000,-- DM, zahlbar in insgesamt sieben Raten. Im Zeitpunkt des Drehbeginns (28. November 1988

BGH - I ZR 66/08

Bundesgerichtshof vom 29.04.2010
Inhalt
  • - zuletzt im Jahr 2004 geändert worden. 142. Das Landgericht hat mit Recht angenommen, dass der Beklagte
  • hierüber zu informieren ist. 234. Das Landgericht hat mit Recht auch angenommen, dass das Verhalten
  • Beurteilung hält der revisionsrechtlichen Nachprüfung stand. Der Kläger wendet sich mit Recht
  • Recht nicht unterschieden zu werden braucht. 11a) Die Änderungen in § 2 Abs. 1 Nr. 1 und § 3 UWG sind
  • -Novelle 2008 in das deutsche Recht umgesetzten Richtlinie 2005/29/EG über unlautere

BVerfG - 1 BvR 2918/09

Bundesverfassungsgericht vom 04.02.2010
Inhalt
  • durch den Bund erforderlich im Sinne des Art. 72 Abs. 2 GG gewesen ist. 14 b) Ein Eingriff in die
  • Hohmann-Dennhardt und die Richter Gaier, Kirchhof gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der
  • Altersgrenze beträgt 65 Jahre (§ 9 SchfG). Eine Versetzung in den Ruhestand ist für den Fall
  • des Schornsteinfegergesetzes mit Ablauf des 31. Dezember 2012 in Bestellungen zum bevollmächtigten
  • dieses Gesetzes erfolgt, ist sie bis zum 31. Dezember 2014 befristet. Erfolgt die Bestellung im Zeitraum

EuGH - C-95/99

Europäischer Gerichtshof vom 11.10.2001
Inhalt
  • gewährten Rechte nicht geltend machen können, wenn sie sich in einer Situation befinden, die mit
  • ist. Staatenlosen und Flüchtlingen stehe nach dem EG-Vertrag kein ausdrückliches Recht auf
  • Europäische Union vom 7. Februar 1992 kein Recht auf Freizügigkeit haben? 2.Wenn die Frage 1 zu bejahen ist
  • . Februar 1992 kein Recht auf Freizügigkeit haben? 2.Wenn die Frage 1 zu bejahen ist: Ist die
  • besitzt, Arbeitnehmer ist, während der staatenlose andere Ehegatte, von dem er sein Recht ableitet

BGH - XII ZR 268/01

Bundesgerichtshof vom 12.02.1993
Inhalt
  • Revision mit Recht hinweist, im vorliegenden Verfahren mit Schriftsatz vom 20. Oktober 1999 ausdrücklich
  • ./B.straße) und mit Ansprüchen aus abgetretenem Recht aus den Honorarschlußrechnungen vom 21. November 1998
  • ./B.straße) sowie hinsichtlich der Aufrechnung aus abgetretenem Recht mit den Honoraransprüchen aus den
  • Minderungsrecht verloren hatte. 2. Zu Recht ist das Kammergericht weiterhin davon ausgegangen, daß der Beklagte
  • rügt die Revision zu Recht, daß das Berufungsgericht selbst davon ausgegangen ist, der Beklagte

BGH - II ZR 161/11

Bundesgerichtshof vom 23.04.2013
Inhalt
  • hat. 91. Zu Recht ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass mangels spezialgesetzlicher
  • . 4, 8). Bei dem Recht auf Einsicht in die Mitgliederliste handelt es sich nicht um ein
  • § 67 Abs. 6 Satz 1 AktG kommt nicht in Betracht. Die Revisionserwiderung weist zu Recht darauf hin
  • im Verein eine Zwangsmitgliedschaft ist, einen Anspruch auf Einsicht in die Mitgliederliste hat, kann
  • 2013 ­ II ZR 134/11, ZIP 2013, 570 Rn. 41). Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art

OLG Köln - 19 U 152/01

Oberlandesgericht Köln vom 02.08.2002
Inhalt
  • deutsches Recht anwendbar (Artikel 27 EGBGB). Zwar haben die Parteien die Wahl deutschen Rechts für ihr
  • identisch ist mit der Vertragspartnerin der Beklagten im Jahre 1992/1993. 7Mit Urteil vom 23.05.2001, auf
  • nicht zuvor die Klägerin Sicherheit in gleicher Höhe leistet. G r ü n d e 1I. 23Die Klägerin ist eine
  • GmbH nach iranischem Recht und macht gegen die Beklagte Forderungen aus Tätigkeiten einer Firma K
  • . Co. als alleinige Handelsvertreterin der Beklagten im Iran in den Jahren 1992/1993 geltend. 4Aufgrund

eBay Kleinanzeigen: Private User erhalten urheberrechtliche Abmahnungen der Kanzlei Scharfenberg Hämmerling für Ralph Schneider

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 04.12.2015
Inhalt
  • Titel Fachanwalt für Urheber- und Medienrechtund Fachanwalt für IT-Recht zu führen; daneben auch noch
  •   IT-Kanzlei Gerth verfügt über alle beide hier relevanten Fachanwaltstitel. Er ist berechtigt die
  • habe hier dazu berichtet, hatte sich in dem Urteil vom 13.02.2014, Az. 22 U 98/13      mit der
  • richtigen und umfassenden Löschung notwendig ist, bedarf einer rechtlichen Prüfung durch einen im
  • unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen

LSG Bayern - L 7 AS 144/10 B ER

Bayerisches Landessozialgericht vom 12.04.2010
Inhalt
  • . Sie bezogen bis Mitte 2009 von der Beschwerdegegnerin laufend Arbeitslosengeld II. Mit Bescheid vom
  • wurden die Möbel von einer Umzugsfirma in die neue Wohnung verbracht. Wohl mit Bescheid vom
  • worden. Der Widerspruch wurde mit Widerspruchsbescheid vom 09.09.2009 zurückgewiesen. Hiergegen ist
  • Rechtsstreit wurde mit Beschluss vom 29.10.2009 an das Sozialgericht Landshut verwiesen. Im weiteren
  • Sozialgerichts und die Akte des Landessozialgerichts verwiesen. II. Die Beschwerde ist zulässig, insbesondere