Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 476 von 565
LSG Niedersachsen-Bremen - L 13 AS 16/06 ER
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 10.01.2007
- Inhalt
-
- , was allgemein im Gebiet des Antragsgegners für Neubauten bei einer 5-köpfigen Familie als
- Abs. 3 Satz 1 SGB II mit den dort genannten Wohnungsbeschaffungskosten. Zwar wird allgemein in der
- zahlreichen Fällen des Sozialhilferechts und des Rechts nach dem SGB II allgemeiner Praxis, dass auf
VG Kassel - 7 G 931/07
Verwaltungsgericht Kassel vom 20.07.2007
- Inhalt
-
- angegeben ist oder sich jedenfalls aus für die Vollstreckungsorgane allgemein zugänglichen Quellen
- Vollstreckungsorgane aus allgemein zugänglichen Quellen bestimmbar. Daran ändert der Umstand nichts, dass sich die
- , dass durch eine Veränderung des bestehenden Zustands die Verwirklichung eines Rechts des
FG Niedersachsen - 8 K 55/12
Niedersächsisches Finanzgericht vom 27.08.2013
- Inhalt
-
- Recht der früheren Abgabenordnung (§ 201 der Reichsabgabenordnung) unter Berücksichtigung der
- FuSt das Recht, von den Beteiligten (§ 78 AO) und anderen Personen die zur Feststellung eines für
- das FA somit erst recht nicht auf eine Vielzahl von Einzelabfragen verweisen (hierzu BFH v. 16.5.2013
- allgemeine Gesetze dar, die mithin einen Eingriff (auch) in das Grundrecht der Pressefreiheit gestatten
- Steuergerechtigkeit für die Allgemeinheit hat, gegen die Rechte und Interessen des von einer Maßnahme des FA FuSt
FG Düsseldorf - 16 K 7323/01 E
Finanzgericht Düsseldorf vom 07.01.2004
- Inhalt
-
- wirtschaftlichen Verwendung zugeführt habe. Der LV habe als Eigentümer der Grundstücke das Recht und
- . 57Gleichwohl ist der Freibetrag jedenfalls im Ergebnis vom Finanzamt zu Recht versagt worden. 58§ 14 a Abs. 4
- Grundstücksveräußerung an den LV ist die Klage ebenfalls unbegründet. 64Der Beklagte hat zu Recht den aus der Veräußerung
- Grundbesitz betreffenden Versicherungen sowie die allgemeine Verkehrssicherungspflicht gingen auf den Käufer
- Bodenschatzes reicht für die Annahme eines WG noch nicht aus (vgl. BFH-Urteil vom 4. 9. 1997 IV R 88
LSG Berlin-Brandenburg - L 12 AL 318/06
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 23.12.2003
- Inhalt
-
- beabsichtigt gewesen sei. Nach altem Recht habe aber wegen des dreijährigen Bemessungsrahmens (§ 133
- Vorschriften erst während der Elternzeit der Klägerin verändert worden seien. Nach altem Recht habe der
- befunden. Auch nach altem Recht war aber die Bezugnahme auf vorheriges Arbeitseinkommen bei einer
- anderer Stelle zu findende allgemeine Absichtserklärungen außer Acht gelassen werden. Demnach kann nichts
- nationalen Rechts wie die in den §§ 130 Abs. 2 Nr. 3, 132 SGB III der Richtlinie 79/7/EWG entgegenstehe
OVG Saarland - 2 C 120/07
Oberverwaltungsgericht des Saarlandes vom 27.11.2008
- Inhalt
-
- bisher verwandte Bezugsbegriff „insbesondere schienengebundene Nahverkehrsachsen“ durch (allgemein
- Landkreis flössen. Eine verantwortungsvolle Planung könne das nicht zum Ziel haben. Erst recht
- Normierung aus dem „Wesen“ rechtsstaatlicher Planung ergibt und daher allgemein gilt) und ist
- werden, ob die Grenzen des Abwägungsgebots eingehalten worden sind. (vgl. hierzu allgemein etwa OVG
- allgemein nicht ernsthaft in Frage zu stellenden Prognose eines negativen demografischen Basistrends im
BAG - 8 AZR 180/12
Bundesarbeitsgericht vom 21.02.2013
- Inhalt
-
- Landesarbeitsgericht hat die Berufung gegen das klageabweisende Urteil des Arbeitsgerichts zu Recht
- . 33 Abs. 2 GG begründet ein grundrechtsgleiches Recht auf rechtsfehlerfreie Einbeziehung in die
- Recht für sich in Anspruch nimmt, die Beweislast für die anspruchsbegründenden Tatsachen. Die
- Recht auf Teilnahme an Vorstellungsgesprächen. Auch bei diesem Teil ihrer Arbeit besitzen die
- allgemein ein Bild über die Einsatzfähigkeit in Bezug auf die geplante Stellenbesetzung machen kann. Das
OLG Koblenz - 12 U 244/03
Oberlandesgericht Koblenz vom 08.11.2004
- Inhalt
-
- Bürgerliches Recht OLG Koblenz 08.11.2004 12 U 244/03 Eine zur Anfechtung berechtigende Täuschung
- allgemein vermögenswerte Aufwendungen verstanden werden, die einer bestimmten Sache oder einem
- , ihre Rechte im Nachverfahren auszuführen (Bl. 64 ff. GA). Im Nachverfahren hat der Kläger seine
- eigene zu ersetzen. Das reicht nicht aus, weil immerhin drei im Kerngehalt übereinstimmende
- 2001 - 12 Sa 409/01) liegen hier nicht vor. Dazu reicht das angeblich zunächst gegebene
VerfGH Berlin - 262 Cs 510/97
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 11.07.1997
- Inhalt
-
- Beschwerdeführer sein Recht auf Erscheinen in der Verhandlung über den Einspruch nicht wahrgenommen und
- begründet. Die angegriffenen Entscheidungen verletzen den Beschwerdeführer in seinem Recht aus Art. 7
- Schuldfähigkeit verstößt gegen allgemeine Handlungsfreiheit Tenor 1. Der Strafbefehl des
- fristgerecht gegen das Urteil des Landgerichts Revision ein, mit der Rüge der Verletzung sachlichen Rechts
- Anwendung des einfachen Rechts sind grundsätzlich Sache der Fachgerichte. Der Prüfungsrahmen des
LG Karlsruhe - Verbot der Schleichwerbung durch "Taggen" von Fotos ohne Werbekennzeichnung
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 03.06.2019
- Inhalt
-
- . dazu Grabitz/Hilf/Marly, Das Recht der Europäischen Union, 40. Aufl. 2009, Art. 2 Rn. 29), bedarf hier
- kostenlose Internetdienste meist durch Werbung finanziert werden. Erst recht ist ein Beitrag nicht
- richten sich an das allgemeine Publikum. Die Frage der Erkennbarkeit werblichen Inhalts ist auf der
- Herkunft der abgebildeten Gegenstände vorzubeugen. Die Beklagte sieht sich aufgrund ihres Rechts auf freie
- - wie hier - der Umsetzung von Richtlinien des Unionsrechts dienenden nationalen Rechts sind nach
VG Hannover - 1 MN 118/14
Verwaltungsgericht Hannover vom 29.01.2015
- Inhalt
-
- Wohnungen allgemein zulässig. Aus der Planbegründung folgt, dass die Antragsgegnerin die Hoffnung hegt
- fehlerhaft abgewogen. 33Die Antragsgegnerin hat die Auswirkungen des Vorhabens zu Recht ausgehend von
- Beigeladene hat zu Recht darauf hingewiesen - nicht eine bestimmte Geschossigkeit, sondern
- Lage im Innenstadtbereich, wo allgemein eine dichte, der hier geplanten vergleichbare Bebauung
- den Nachbarn nunmehr das gleiche Recht zugestanden werde, ist offensichtlich nicht Nachbarn nunmehr
BAG - 3 AZR 527/11
Bundesarbeitsgericht vom 17.06.2014
- Inhalt
-
- rechtshängigen Feststellungsantrags im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Über die Hilfswiderklage hat der Senat
- . … Teil C Allgemeine und Schlussbestimmungen … § 24 Inkrafttreten und Laufzeit (1) Dieser Tarifvertrag
- Vereinbarungen. 24aa) Der Arbeitsvertrag der Parteien enthält Allgemeine Geschäftsbedingungen iSd. § 305
- Fällen vorformuliert. Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nach ihrem objektiven Inhalt und typischen
VG Sigmaringen - 6 K 2729/07
Verwaltungsgericht Sigmaringen vom 23.04.2009
- Inhalt
-
- zu Recht ergangen, da eine erforderliche Genehmigung nicht vorliege und - wie ausgeführt - auch
- genannten Art allgemein unzulässig. In Satz 2 ist sodann geregelt, dass die Errichtung und Erweiterung von
- Nachteile, Gefahren oder (allgemein) Belästigungen im Sinne dieser Vorschrift für andere entstehen. 23
- zweiseitig befahrbare Straße wahrgenommen, da sie mit ihrer recht geringen Breite von ca. 3 m nur
- . Straße hinaus reicht, käme es für die Frage der Weitergeltung der Regelung der OBS auf eine solche
LAG Rheinland-Pfalz - 1 Sa 369/10
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 30.11.2010
- Inhalt
-
- eines Arbeitsvertrages angenommen. Zu Recht habe es hingegen die Anträge des Klägers auf Beschäftigung
- /Stratz - Hörtnagl, Umwandlungsgesetz und Umwandlungssteuergesetz, 5. Aufl. 2009, § 1 Rz. 11). Recht
- (vgl. zB. BAG NZA 1995, 936 und 1035)- erfasst alle allgemein formulierten
- Willenserklärungen im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses. Nach alledem hat das Arbeitsgericht die Beklagte zu Recht
- 04.12.1986 keine allgemeine Bestimmung, nach der nachteilige Veränderungen nur bis zum Ablauf eines
VG Arnsberg - 1 K 3230/99.A
Verwaltungsgericht Arnsberg vom 16.07.2003
- Inhalt
-
- aufgrund des dort herrschenden Systems allgemein hinzunehmen haben. Angriffe auf Leib, Leben oder die
- besäßen, lebten weitgehend recht- und schutzlos. Es sei ihnen in der Regel unmöglich, eine Anstellung
- diskriminiert; elementare Grund- und Menschenrechte wie das Recht zur Ausreise, das Niederlassungsrecht
- , das Recht auf Arbeit und freie Religionsausübung würden erheblich verletzt. Den Betroffenen bleibe
- durchgängig, ein Großteil der Problemfälle gehe zudem auf die allgemeine Korruption zurück, von der die