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OLG Hamm - 13 U 50/00
Oberlandesgericht Hamm vom 16.10.2000
- Inhalt
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- vorstehenden Gabeln rechnen, deren Anbringung an der Front eines Gabelstaplers allgemein bekannt ist
- gesehen befindet sich rechts neben der asphaltierten Straße ein ca. 4 m breiter gepflasterter Streifen
- nach rechts gemacht haben müßte. Schließlich hat der Zeuge K ausgesagt, daß der Kläger nach dem
OLG Köln - 12 U 75/92
Oberlandesgericht Köln vom 15.10.1992
- Inhalt
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- Unfalles besteht, hat der BGH verschiedene von der Rechtsprechung allgemein übernommene Grundsätze
- Nachweises, daß ein abgesprochener oder vorgetäuschter Unfall stattgefunden hat. Es reicht vielmehr aus
- stattgefunden hat. Es reicht vielmehr aus, die erhebliche Wahrscheinlichkeit einer Manipulation durch
LSG Bayern - L 3 U 83/88
Bayerisches Landessozialgericht vom 26.10.2000
- Inhalt
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- allgemein eine augenärztliche Übereinstimmung darüber besteht, dass ein Schädel-Hirntrauma generell eine
- , Nasenbeintrümmerfraktur, Brustbeinprellung, Bruch des Mittelgliedknochens am 4. Finger rechts, Prellung beider
- Nasenrückens nach rechts und Nasenscheidewandverbiegung mit Nasenatmungsbehinderung links nach
- rechts, folgenlos abgeklungene Brustbeinprellung sowie Prellungen beider Knie und des rechten Fußes
- Bronchialsystem, eine Adipositas, ein Osteom rechts frontal diagnostiziert. Eine allergische Rhinitis
LAG Düsseldorf - 12 Sa 219/05
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 20.04.2005
- Inhalt
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- Veröffentlichung der geltenden Tarifverträge auf einer allgemein und kostenfrei zugänglichen, durch eine
- Recht informieren. Wären sie ihrer Informationsobliegenheit nachgekommen, hätten sie erkannt, dass im
- , sich selbst über seine Rechte und Pflichten und damit auch über die mögliche Geltung von
- Nachweisrichtlinie 91/533 EWG v. 14.10.1991, den Arbeitnehmer vor Unkenntnis seiner Rechte zu schützen, Geltung
VG Arnsberg - 14 K 3002/08
Verwaltungsgericht Arnsberg vom 17.08.2009
- Inhalt
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- , der Bestandteil dieser Urkunde ist, das Recht ein, einen Entwässerungskanal mit einem Durchmesser von
- zwischen Schmutz- und Regenwasser, sondern sie betrifft eben allgemein die "Entwässerung", wobei dieser
- eine ordnungsbehördliche Maßnahme nicht deshalb rechtswidrig ist, weil bei ihrer Umsetzung Rechte
- Dritter berührt werden. Jene Rechte berühren nicht die Rechtmäßigkeit der fraglichen Verfügung
EuGH - C-44/97
Europäischer Gerichtshof vom 21.10.1999
- Inhalt
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- Buchstabe a der Entscheidung 94/442, wie die Kommission zu Recht und von der deutschen Regierung
- . 34. Folglich können, wie die Kommission zu Recht vorgetragen hat, eventuell unterlassene oder
- die Kommission zu Recht ausführt, haben die deutschen Dienststellen selbst diese Dokumente vorgelegt
- Kontrollsystems, wie die deutsche Regierung zu Recht geltend macht, nicht allein wegen der in drei Fällen
- Verordnung Nr. 618/90 stellt, wie die deutsche Regierung zu Recht vorgetragen hat, keine Verpflichtung
OLG Düsseldorf - I-1 U 28/02
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 10.11.2003
- Inhalt
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- diesem allgemein anerkannten Grundsatz ist allerdings die Feststellung eines typischen
- ist. Der Zeuge konnte sich noch daran erinnern, dass der BMW-Fahrer nach links und nach rechts
- Zeugen H., wonach der Kläger beim Einfahren in die Kreuzung nach links und nach rechts geschaut habe
- , reicht nach Ansicht des Senats zur Erschütterung des Anscheinsbeweises nicht aus. 28Der Abstand zu
OLG Rostock - Ist das (Verbands-)Auge blind, darf der Verband andere UWG-Verstöße auch nicht abmahnen ...
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 06.01.2021
- Inhalt
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- (dort Seiten 9 f. = Band II Blatt 104 f. d.A.) beinhaltet nur ganz allgemein die Behauptung, eigene
- grundsätzliche Bedeutung zukommt, weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen
- reicht es in jedem Fall aus, dass sich die angefochtene Entscheidung als jedenfalls im Ergebnis
- von Rechts wegen sein müsste, um den Einwand auszuräumen, der Kläger privilegiere gezielt seine
LSG Bayern - L 19 R 696/06
Bayerisches Landessozialgericht vom 21.04.2010
- Inhalt
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- diesem Zeitpunkt zu Recht aufgrund des Bescheides vom 23.05.2005 eine Rente wegen teilweiser
- Tätigkeit oder Beschäftigung haben und 3. vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit
- . valgesierender Tibiakopfosteotomie rechts mit erheblicher Beschwerdesymptomatik. - Anamnestisch
- gegeben gewesen. Als relevante Diagnosen werden gestellt: - Gonarthrose rechts und Z.n
LSG Rheinland-Pfalz - L 1 AL 18/09
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 25.08.2009
- Inhalt
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- § 310 Nr. 1). Dies gilt auch im Recht der Arbeitsförderung (vgl. BSG, Urteil vom 13.09.2006 - B 12
- Fälligkeitsregelung im SGB III fehlt, gilt die allgemeine Bestimmung des § 23 Abs. 1 Satz 4 SGB IV für
- Verwaltungsverfahrensrechts die Versicherungspflicht sowie die Rechte und Pflichten des Betroffenen durch
- über seine Rechte und Pflichten nach dem Sozialgesetzbuch beraten zu werden. Ihrer Hinweispflicht ist
HessVGH - 11 UE 1830/90
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 16.02.1993
- Inhalt
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- stünden. Danach habe die Beklagte zu Recht die Zulassung der fraglichen Druckschrift der Klägerin zum
- zulässige Klage zu Recht als unbegründet abgewiesen, denn die angefochtenen Bescheide der Beklagten
- Verwaltungsgericht hat die hiernach zulässige Klage jedoch zu Recht als unbegründet abgewiesen; denn die
- . Zu Recht hat das Verwaltungsgericht - ohne daß dem von der Klägerin im Berufungsverfahren
- des Apothekers als Einzelhandelsbetrieb - zu dienen. Zu Recht ist die Beklagte damit angesichts des
LAG Hamm - 10 Sa 1624/08
Landesarbeitsgericht Hamm vom 20.02.2009
- Inhalt
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- beanstanden. Zu Recht hat das Arbeitsgericht die Klage insoweit als unbegründet abgewiesen. Die Änderung des
- Gestaltung der Arbeitsbedingungen zu. Insbesondere hat der Arbeitgeber das Recht, die arbeitsvertraglich
- Berücksichtigung dieser Grundsätze ist das Arbeitsgericht zu Recht und mit zutreffender Begründung zu dem
- . 98Zu Recht hat das Arbeitsgericht in dem angefochtenen Urteil auch darauf hingewiesen, dass sich
- Fachkenntnisse und andererseits die selbstständige und eigenverantwortliche Erledigung der Aufgaben. Zu Recht
LSG Berlin-Brandenburg - L 22 RJ 50/04
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 10.02.2004
- Inhalt
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- Sozialgericht in seinem Urteil erwähnt. Darauf hat es seine Entscheidung jedoch - zu Recht - nicht gestützt
- Tätigkeiten der Art nach werden allgemein geeignete Tätigkeitsfelder aufgezeigt. Insoweit bleibt es dem
- (bei Normwerten von 45 bis 70/0/35 bis 45), des Seitneigens rechts/links bei 5/0/10 (bei Normwerten
- von 45/0/45) und des Drehens rechts/links bei 20/0/20 (bei Normwerten von 60 bis 80/0/60 bis 80
- : Seitneigung rechts/links 0/0/0 (bei Normwerten von 30 bis 40/0/30 bis 40), Drehen im Stehen rechts und
BVerfG - 1 BvR 1065/03
Bundesverfassungsgericht vom 08.05.2012
- Inhalt
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- dingliche oder sonstige gegenüber jedermann allgemein wirkende Rechtspositionen, sondern auch
- Allgemeine Geschäftsbedingungen in der Form Allgemeiner Versicherungsbedingungen (vgl. BGHZ 48, 35 ; 103
- Rechte ein. Ihre erdienten Renten würden ihnen teilweise entzogen. Der Gesetzgeber müsse den
- könnten. Die Versorgungsanstalt ist als Anstalt des öffentlichen Rechts an Grundrechte gebunden (vgl
- vermögenswerten Rechte, die Berechtigten von der Rechtsordnung in der Weise zugeordnet sind, dass sie die damit
EuGH - C-280/98 P
Europäischer Gerichtshof vom 16.11.2000
- Inhalt
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- . Es hat der Kommission das Recht zuerkannt, das allgemeine Niveau der Geldbußen gegenüber der früheren
- Kommission zu Recht auf den LE-Bericht Bezug genommen, da in diesem die Entwicklung des Kartonpreises
- , und dann löst sich der Zusammenhang auf und verhält sich im Zeitraum 1990/91 recht seltsam [oddly
- hat die Kommission zu Recht geltend gemacht, dass das abgesprochene Verhalten z. B. den Anreiz für
- Klägerin gehört, in der Verhandlung zu Recht auf zahlreiche andere Aktenstücke verwiesen haben, in