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VG Gelsenkirchen - 3 K 4954/04
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 17.02.2006
- Inhalt
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- wirtschaftlichen Gesichtspunkte vorzunehmen zwischen einer vernünftigen Vorsorge gegen allgemeine Lebensrisiken und
- an einer inkompletten Hemiparese rechts, zudem wird eine Dysarthrie mit Einschränkung der
OLG Oldenburg - 2 UF 110/07
Oberlandesgericht Oldenburg vom 27.11.2007
- Inhalt
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- Sonderregelung auszulegen, hinter welcher die allgemeine Regelung des § 621 Abs. 4 ZPO zurücktreten muss
- Zuständigkeit und des anwendbaren Rechts prüfen. Eine vollständige Unterrichtung über den Sach und
Gründung einer GmbH in Polen
Rechtsanwalt Alfio Mancani vom 23.04.2015
- Inhalt
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- Gründung einer GmbH in Polen vorstellen zu können.1. Allgemeine InformationenFür die Ausübung einer
- , also die Einrichtung eines beschränkt dinglichen Rechts;(5) Rückzahlung der Nachschüsse (wenn im
LSG Bayern - L 4 B 613/05 KR ER
Bayerisches Landessozialgericht vom 30.12.2005
- Inhalt
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- allgemeine Pflicht des Staates, sich schützend und fördernd vor die darin genannten Rechtsgüter zu
- Rechts des Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert werden könnte (Sicherungsanordnung
LAG Hamm - 14 Ta 844/08
Landesarbeitsgericht Hamm vom 25.05.2009
- Inhalt
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- beachten, dass die allgemeine Aufgabe des Rechtspflegers nicht nur Klagen und Klageerwiderungen
- bei einfacher Sach- und Rechtslage nach ihren intellektuellen Fähigkeiten ihre Rechte selbst
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 1926/09
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 26.11.2010
- Inhalt
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- 2008 (BGBl. 2008 I S. 970) in seinem Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG verletzt wird, soweit er bis zum 31
- . 26Zur Begründung trägt sie ergänzend vor: Das Verwaltungsgericht habe zu Recht festgestellt, dass
- streitgegenständlichen Fassungen in seinem subjektiven Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG verletzt wird, soweit er bis zum
- EZulV in seinem Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG verletzt wird. Insoweit hat vor allem der Umstand Gewicht
- die Regelung in § 22 EZulV in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung ebenfalls in seinem Recht
EuGH - C-349/97
Europäischer Gerichtshof vom 08.05.2003
- Inhalt
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- , dass sich der Beihilfeantrag auf eine Menge bezieht, die größer ist als die, für die das Recht auf
- . 69. Ganz allgemein gesehen hat die spanische Regierung die Feststellung der Kommission nicht
- die Olivenölerzeugung ohne Abzug der für die Erzeugung von Tafeloliven bestimmten Bäume zu Recht
- mangelhaft waren. 150. Wie die Kommission zu Recht ausgeführt hat, beziehen sich die Zahlen, anhand deren
- . 185. Infolgedessen ist die Finanzierung des Gewinns des Auftragnehmers zu Recht abgelehnt worden
HessVGH - 11 UE 2253/93
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 05.07.1994
- Inhalt
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- öffentlich-rechtlich geprägt sei, daß es insgesamt dem öffentlichen Recht zugeordnet werden müsse. Davon
- öffentlichen Recht zuzuordnende Rechtsfolgen habe, weil dann die Fleischbeschau und dergleichen durch einen
- ; denn das Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. 30 Bedenken begegnet jedoch die
- Verwaltungsgericht ist insoweit zu Recht davon ausgegangen, daß sich die rechtliche Grundlage für das
- so stark öffentlich-rechtlich geprägt, daß es insgesamt dem öffentlichen Recht zugeordnet werden
OLG Koblenz - 7 UF 774/05
Oberlandesgericht Koblenz vom 02.11.2006
- Inhalt
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- allgemein zugänglich. Der Senat hat keinen Zweifel, dass die insoweit erhobenen Befunde von dem in nahezu 30
- Personen stattzufinden; deshalb hat auch eine Partei entgegen § 357 ZPO nicht das Recht, an einer
- Untersuchung des Prozessgegners durch einen medizinischen Sachverständigen teilzunehmen (allgemeine Meinung
- € Familienzuschlag (Kinder) 180,10 € allgemeine Stellenzulage 58,22 € laufende Sonderzahlung (§§ 11 und
- dem die im Wege einer Güterabwägung vorrangigen Rechte der Antragsgegnerin aus Art. 1 Abs. 1 und Art
OLG Frankfurt - 10 U 133/08
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 13.03.2009
- Inhalt
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- die Berufung der Beklagten zu 1) unbegründet ist. Zu Recht hat das Landgericht einen
- nicht berührt. Die Klägerin hätte die Fehlerhaftigkeit der Planung auch erkennen können. Zu Recht
- -recht-Schlusses übertragen will, dringt sie damit nicht durch. Nach dieser Rechtsprechung scheitert die
- Beschlusses nicht bekannt. Der BGH betont in seiner Entscheidung zu Recht, dass es im Rahmen von § 254 BGB
- festgelegt war. Zu Recht hat der BGH daher entschieden, dass ein Mangel in der Planung des ersten
BSG - S 4 KN 266/03
Bundessozialgericht vom 07.09.2010
- Inhalt
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- sei in der Vergangenheit zu Recht gezahlt worden. § 89 SGB VI solle allein verhindern, dass der
- , der sich nach der Minderung der zu Recht gezahlten Rente für Bergleute ergebe. Einer Bescheidaufhebung
- Die Revision ist unbegründet. 13 LSG und SG haben zu Recht einen Erstattungsanspruch der Klägerin
- Erwerbsfähigkeit das Regelungsziel verfolgte, den nach bisherigem Recht bestehenden Erstattungsanspruch der
- Versicherungszielen) und nicht etwa um ein einziges Recht auf eine Rente wegen verminderter
BGH - III ZR 91/13
Bundesgerichtshof vom 13.03.2014
- Inhalt
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- Richter Dr. Herrmann, Wöstmann, Seiters und Reiter für Recht erkannt: Die Revision des Klägers gegen
- Recht verneint. Die diesbezügliche Verfahrensförderung durch die Gerichte des Ausgangsverfahrens weist
- Beschleunigungsmaßstabs hat das Oberlandesgericht das Alter des Kindes zu Recht in seine Überlegungen
- der rechtliche Rahmen verkannt, Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt und ob alle für
- zurückgewiesen. Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsrechtszugs. Von Rechts wegen Tatbestand 1Der
BGH - III ZR 94/13
Bundesgerichtshof vom 23.01.2014
- Inhalt
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- . Herrmann, Hucke, Tombrink und Dr. Remmert für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das
- , nach dem dem Wasserversorger das Recht eingeräumt wurde, das seinerzeit mit drei Gleisen bebaute
- der H. -L. -Straße zu Recht einen Vorteilsausgleich zulasten der Beklagten angesetzt. II. 12Dies
- - geteilt werden (BVerwG aaO S. 10; BVerwGE 28, 263, 266). Diese Regelung, bei der allgemeine
- Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand 1Die Klägerin betreibt das bundesweite
OLG Celle - 8 U 187/08
Oberlandesgericht Celle vom 29.01.2009
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: VVG a F § 6 Abs 3 Leitsatz: Die Entscheidung BGH r + s 2008, 513 zu den
- Recht erkannt: 1. Die Berufung des Klägers gegen das am 5. September 2008 verkündete Urteil des
- ist in der Rechtsprechung zwar anerkannt, dass der Versicherer ausnahmsweise sein Recht auf
- einer Verletzung dieser Obliegenheit hingewiesen werden müssen. Zum einen ist damit eine allgemeine
- zu werten ist (vgl. Larenz, Allgemeiner Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts, 7. Aufl., S. 592 f
OVG Nordrhein-Westfalen - 14 A 2111/94.A
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.02.1998
- Inhalt
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- Aktivitäten hätte fliehen müssen. Die Angaben des Klägers zu 1) hierzu sind in jeder Hinsicht allgemein
- den tatsächlichen Verhältnissen unterschiedlich zu beurteilen. Allgemein ist davon auszugehen, daß
- Verachtung leben muß und ganz allgemein Unterdrückungen und Nachstellungen ausgesetzt ist, und wenn er
- allgemein üblichen rauhen Behandlung durch die Polizei unterliegen und angesichts der auch im
- Bundesamt für Flüchtlinge beschrieb die allgemeine Menschenrechtssituation im Kosovo dahin, daß sie sich