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OVG des Saarlandes - Zulässigkeit einer Überwachungskamera in einer Apotheke
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 23.01.2018
- Inhalt
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- Rezepten sensible Daten preisgäben, seien ebenso wie die Beschäftigten in ihrem Recht auf informationelle
- grundrechtlich geschützten Position des Verwenders der Videotechnik und dem Recht auf informationelle
- das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Arbeitnehmer das weniger einschneidende Mittel
- ) geschützte Recht der von den Kameras erfassten Personen auf informationelle Selbstbestimmung und
- Verwaltungsgericht hat zu Recht festgestellt, dass die in der angefochtenen Verfügung vom 30.7.2014 angeordnete
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 B 1625/00
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.04.2001
- Inhalt
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- Verdachts schädlicher Wirkungen im Hinblick auf ionische Kontrastmittel allgemein reicht zu einer
- Antragstellerin allgemein und auch im Zusammenhang mit der Gerstman- Studie, die für ionische
OLG Hamm - 9 U 200/08
Oberlandesgericht Hamm vom 16.06.2009
- Inhalt
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- allgemein in der Öffentlichkeit entgegen gebrachten Ansehens aufzubauen und schließlich ein Kind – den
- und dem B allgemein großes Vertrauen entgegen gebracht werden mag. 22Selbst wenn C für die ihm
- in der Berufungsbegründung verkennt, dass dieser Zusammenhang allein nicht reicht, und geht an dem
VG Frankfurt (Main) - 7 G 3023/06
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 05.10.2006
- Inhalt
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- . 3 Satz 1 bestimmt, dass im Falle eines zu allgemein formulierten Antrags die Behörde einen
- zu allgemein formuliert. Beauftragte der Antragstellerin und deren Bevollmächtigter haben am 26. Juli
- enthalten. Dies reicht aus, um einen entsprechenden Informationsanspruch zu stützen. 9Gleichwohl vermag
LAG Hamm - 14 Ta 596/08
Landesarbeitsgericht Hamm vom 30.12.2008
- Inhalt
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- vorlag, über das das Arbeitsgericht nicht entschieden hat (vgl. allgemein dazu LAG Hamm, 11. Dezember
- (vgl. zu Letzterem allgemein dazu LAG Hamm, 25. August 2008, 14 Ta 394/08; 8. November 2001, 4 Ta 708
- Prozessbevollmächtigten des Klägers für die Wahrnehmung der Rechte hinsichtlich der Kündigungsschutzklage vorgenommen
StGH Hessen - P.St. 1328
Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 02.11.1998
- Inhalt
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- den Streitwert mangels näherer Anhaltspunkte zu Recht gemäß §§ 20 Abs. 3, 13 Abs. 1 Sätze 1 und 2 GLG
- dem Recht auf öffentliche Verhandlung verletzt hat; 2. dass die Streitwertfestsetzung im Beschluss des
- Antragsteller eine Verletzung seiner Grundrechte aus Art. 2 Abs. 1 HV (allgemeine Handlungsfreiheit
- oder der Fortbildung des Rechts einer Klärung bedürfe. Die Beschwerde sei auch nicht wegen einer
- Verletzung seines Rechts auf rechtliches Gehör beruhen könne. Die durch die tatsächlichen Angaben des
VG Aachen - 6 K 4443/04
Verwaltungsgericht Aachen vom 13.12.2006
- Inhalt
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- Geltendmachung der Verletzung eigener Rechte. Dabei reicht es aus, wenn der Kläger geltend machen kann
- geltend machen, dass sein aus dem planungsrechtlichen Abwägungsgebot abgeleitetes subjektives Recht
- gegeben. Zwingendes Recht steht dem planfestgestellten Straßenbauvorhaben schließlich ebenfalls nicht
- , die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind. Dieses Sicherstellungsgebot ist striktes Recht und
- Untersuchung werden die für (allgemeine und reine) Wohngebiete geltenden Immissionsgrenzwerte für
OLG Düsseldorf - VI-3 Kart 78/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 16.04.2008
- Inhalt
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- Grundsatz des Vertrauensschutzes sowie gegen höherrangiges Recht. 12Auch wenn sie – die Antragstellerin
- . Beschaffung von Ausgleichsenergie 27 28Zu Recht hat die Landesregulierungsbehörde auch die von der
- ersichtlich sei. 58 59 4. Nichtanerkennung des letzten Jahresrings 60 61Mit Recht beanstandet die
- Recht, Sach- und Geldeigentum zu besitzen, zu nutzen, es zu verwalten und darüber zu verfügen
- . 7 StromNEV gegen das höherrangige Recht des § 24 Satz 2 Nr. 4 EnWG i.V.m. § 21 Abs. 1, 2 EnWG
BGH - AnwZ (B) 27/03
Bundesgerichtshof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- mit Recht widerrufen worden. Nach § 59 h Abs. 3 BRAO ist die berufsrechtliche Zulassung als
- Anlehnung an die Bestimmungen in §§ 59 c ff. BRAO erfüllt. Dies folgt aus höherrangigem Recht (Art. 12 Abs
- gemäß Art. 12 Abs. 1 GG das Grundrecht auf freie Berufswahl. Daraus folgt ihr Recht, Aufträge zu
- den Gerichten verwehrt, ein solches Verbot durch eigene Rechtssätze zu entwickeln, die das Recht der
- , vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht (Art. 1 Abs. 3 GG). Die Unterschiede
HessVGH - TL 2868/93
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 17.03.1994
- Inhalt
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- Antragsteller weder einen sicherungsfähigen Anspruch noch ein sicherungsfähiges Recht geltend gemacht habe
- geregelte Recht des Personalrats, bei der "Veränderung von Organisationsplänen" mitzuwirken
- Rechtsprechung des Senats eine vorläufige Feststellung, daß das in § 81 Abs. 2 HPVG geregelte Recht des
- allein in Frage kommende in § 81 Abs. 2 HPVG geregelte Recht, bei "Veränderung von
- .). Darauf hat der Beteiligte zu 2. auf Seite 4 seines Schriftsatzes vom 7. September 1993 zu Recht
FG Baden-Württemberg - 3 K 253/04
Finanzgericht Baden-Württemberg vom 24.04.2008
- Inhalt
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- ein „Recht auf wohnliche Versorgung“. Gemäß §§ 11 Abs. 2 Buchst. g, 12 Abs. 3 hat jedes Mitglied
- , das eine Förderung nach § 17 EigZulG erhält, insbesondere das vererbliche, unwiderrufliche Recht auf
- 1.500 DM festgelegt gewesen (als allgemein verbreitete Richtgröße sah der Prüfungsverband einen Betrag
- Genossenschaftsbeteiligung habe ziehen könne. 92 Das Finanzamt habe im angefochtenen Bescheid zu Recht festgestellt
- vererbliche Recht auf Erwerb des Eigentums an der von ihnen zu Wohnzwecken genutzten Wohnung für den Fall
LAG Düsseldorf - 9 Sa 1843/04
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 15.04.2005
- Inhalt
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- Vergütungen der Angestellten allgemein erhöht werden, nach den Grundsätzen, die seiner Berechnung zugrunde
- , einzelne Arbeitnehmer oder Gruppen von Arbeitnehmern von allgemein begünstigenden Regelungen
- höherrangigem Recht ist die Beklagte auch nicht aufgrund ihrer Mitgliedschaft im Diakonischen Werk der
- nicht die Tätigkeitsmerkmale der Vergütungsgruppe VII BAT-KF erfüllt, kann er erst recht nicht die
- allgemeine Zulage. 106Nach der Ordnung für das Urlaubsgeld der kirchlichen Angestellten im Bereich u
LAG Hamm - 16 Sa 391/03
Landesarbeitsgericht Hamm vom 15.01.2004
- Inhalt
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- Klägers ist teilweise begründet. 23Zwar hat das Arbeitsgericht zu Recht angenommen, dass das
- Arbeitsverhältnis des Klägers gelten sollten. Zu Recht hat das Arbeitsgericht darüber hinaus darauf
- ist, nicht kündigen. Damit ist jedoch lediglich das Recht zur ordentlichen Kündigung ausgeschlossen
- Kündigungsrechts auch bei einem Altersteilzeitverhältnis in der Freistellungsphase nicht zulässig. Das Recht zur
- Geschäftsleitung gab, in dem auch manchmal etwaslag. Allerdings hat die Zeugin selbst weder allgemein
BGH - VI ZR 56/12
Bundesgerichtshof vom 19.03.2013
- Inhalt
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- Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 4. Zivilsenats des Pfälzischen Oberlandesgerichts
- Einlagengeschäft anzunehmen. Wie die Revision allerdings zu Recht geltend macht, ist bei der vorstehend
- befindet, wird erstere Fallgestaltung zu Recht unter dem Gesichtspunkt des Kreditgeschäfts, letztere als
- Einlagengeschäft erörtert. Mit Recht weist die Revisionserwiderung darauf hin, dass bei einem
- bestehendes Recht zu befolgen (vgl. BVerfG, NJW 2009, 1469 Rn. 62; BGH, Beschluss vom 19. Juni 1962
LAG Berlin-Brandenburg - 19 Sa 17/07
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg vom 29.11.2006
- Inhalt
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- Arbeitsgericht zu Recht erkannt hat, scheidet eine Eingruppierung in diese Vergütungsgruppen – mit
- Recht erkannt – ist der Kläger nicht Angestellter in der Tätigkeit von Beschäftigungstherapeuten mit
- Gruppen von Behinderten gemäß § 53 SGB XII, wie das Arbeitsgericht zu Recht im Einzelnen ausgeführt hat
- Beschäftigungstherapeuten. 49 Mithin scheidet, wie das Arbeitsgericht zu Recht erkannt hat, eine unmittelbare
- Sa 506/06, insoweit zu Recht ausgeführt hat, kann das vorliegende Tarifwerk nicht als